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Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Flotten welche im Ersten Weltkrieg aktiv waren. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Wilhelms zweite Chance und gehört zu dem Themenbereich Deutschland im Balkanbund.

Derzeit ist es für den Autor eine Arbeitsseite. Hier wird es anfangs chaotisch sein und noch viel geändert. Die Liste dient dem Autor als Übersicht. denn nur wer alle Fakten kennt, kann einschätzen, was Willi erwarten wird. Wenn die Liste Fertig ist, wird sie an Willi übergeben.

Willi sucht den perfekt vorbereiteten Krieg. Für jedes seiner Schiffe erstellt er einen schriftlichen Anfangsbefehl für den 2.August 1914. Dieser ist exakt einzuhalten. Darauf folgt ein grober Befehl, welcher Entscheidungsspielraum zuläßt, da die weiteren Bedingungen ja abweichen können.

In den Vorkriegsjahren entwickelt sich entsprechend UZL ein maritimes Wettrüsten, auch ausgelöst durch den Bau der Dreadnaught. Willis Ambitionen fördern dies auch noch. In Südamerika rutschen Argentinien, Chile und Brasilien in ein Wettrüsten, auch Griechenland die Osmanen schaukeln sich gegenseitig hoch.

Der Deutsche Seitenwechsel zum Balkanbund bringt ein weiteres Chaos in die maritime Rüstung. Denn mit Japan und Italien verlassen 2 starke Flotten die Entente, Rußland gerät in Tsingtao schwer in Bedrängnis, und die USA versuchen das alles auszunutzen, um den eigenen Vorteil zu sehen.

Durch die massive Aufrüstung der deutschen Marine werden auch die Briten aufmerksam. Man beobachtet und reagiert entsprechend. Auffällig ist die Verlegung vieler Kreuzer in die Weltmeere, und Anfang 1914 auch der Erwerb älterer Kreuzer aus dem Ausland. Die Briten reagieren, indem sie einige ihrer Kreuzer (meist Panzerkreuzer) in die Regionen schickt, um ein Gegengewicht zu halten. Daher entspricht der Einsatz der britischen Schiffe nicht mehr UZL.

Willi ist darauf nicht vorbereitet. Er geht davon aus, daß die Schiffe in etwa so stationiert sein werden wie vor seiner Zeitreise.

Aufgrund der langen Bauzeiten ist es auch in UZL üblich, daß große Nationen etwas ältere Schiffe an kleine Staaten verkaufen. Daß Deutschland alte Schiffe aufkauft und hortet, ist eher ungewöhnlich und stoßt daher auf Skepsis. Die Aufstellung der deutschen Flotte findet sich hier:

Entwicklung der deutschen Flotte (W2C)


Kriegsschiffe der Alliierten:

Die Strategie der Alliisetren zu see umfaßte die Flotten von Frankreich und Großbritannien (und inoffiziell auch brasilien)gemeinsam, eine rein brrit. oder franz. Strategie gab es nicht. Frankreich hatte das Mittelmeer als Schwerpunkt, GB die Nordsee und den Rest der Welt.

In der Annahme der eigenen Flotte setzte man darauf, das Mittelmeer und die Nordsee zu blockieren. Kurz vor Kriegsbeginn war man mit 27 Dreadnoughts Schlachtschiffen dem Bündnis um Deutschland klar überlegen (14 Schlachtschiffe) und die 27 Dreadnoughts waren sogar schneller, die Geschütztürme bnesser verteilt und man hatte aufgrund des größeren Kalibers die höhere Reichweite. Daß die Deutschen Geschütze die bessere Treffsicherheit hatte, war noch nicht klar.

Zunächst sollten die deutschen Dreadnoughts ausgeschaltet werden, und dann die Hauptflotte ins Mittelmeer verlegt, um auch dort aufzuräumen. Dazu sollen bei Kriegsgefahr alle Dreadnought Schiffe (incl. Schlachtkreuzer an der Nordseefront gebündelt werden. Wenn dann in Europa die Herrschafft zu See erreicht ist, werden die deutschen Schiffe zu Übersee dann versenkt.

Die deutsche Aufrüstung mit zugekauften alten Schiffen wird daher als unbedenklich betrachtet, aber beobachtet. Daß etwas geplant wird, ist offensichtlich. Wann es zum Krieg kommt, ahnt keiner.

Tatsache ist, die alliierten Dreadnoughts sind den Deutschen überlegen, die alliierten Schlachtkreuzer den deutschen Panzerkreuzern, und die alliierten Panzerkreuzer den deutschen alten geschützten Kreuzern.

Rußland ist allerdings ein Problem: Ohne starke Flotte ist Tsingtao den Japanern ausgeliefert. Nach dem Erwerb von Deutschland wurde die Festung zwar ausgebaut, aber es fehlt an Schiffen. Daher beschließt Ende 1913 die brit Regierung, die 11 alten Schiffe der Royal Sovereign Klasse nicht zu verschrotten, sondern nach China zu beordern.

Das Zeppelin-Programm wird zwar bemerkt, aber die Admiralität geht davon aus, daß diese zu Aufklärungszwecken eingesetzt werden sollen.

Die Perspektiven sind auf alliierter Seite allerdings wesentlich positiver: 21 Schlachtschiffe der Dreadnouht-Klasse sind im Bau, und diese sind recht schnell, haben ein höheres Kaliber, ... Auf deutscher Seite sind nur 5 Schlachtkreuzer der Derfflinger Klasse im Bau. Hinzu sind erst ab 1916 die 4 Schlachtschiffe der Baden- Klasse zu erwarten.

Nordsee / Schottland:

Pre-Dreadnaught Schlachtschiffe

Magnificent stationiert in Humber, versenkt im Hafen

Victorious stationiert in Humber, versenkt im Hafen

Mars stationiert in Humber, versenkt im Hafen

Hannibal stationiert in Humber, versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Illustrious stationiert in Loch Ewe, versenkt im Hafen

Venerable, versenkt im Hafen

Semi-Dreadnoughts

King Edward VII Rosyth, versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Commonwealth Rosyth, versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Dominion Rosyth, versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Hindustan Rosyth, versenkt in der Schlacht bei Helgoland

New ZealandRosyth, versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Britannia Rosyth, versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Africa , versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Rosyth, versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Hibernia Rosyth, versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Panzerkreuzer

Blake versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Royal Arthur Nordsee

Gibraltar Nordsee

Grafton Nordsee

Theseus versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Andromeda versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Cressy versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Aboukir versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Hogue versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Bacchante versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Euryalus versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Drake Nordsee

King Alfred versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Leviathan Nordsee

Devonshire Nordsee

Antrim versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Roxburgh Nordsee

Argyll Nordsee

Cochrane Nordsee

leichte Kreuzer

Liverpool

Southampton

Birmingham

Lowestoft

Nottingham

geschützte Kreuzer

Persian Nordsee

Latona Reserveflotte Nordsee

Sappho Nordsee

Doris Nordsee

Dido Reserve

Perseus Reserve Norsee (neu)

Prometheus Reserve Norsee (neu)

Pandora Reserve

Topaze Nordsee Helgoland

Amethyst Nordsee Helgoland

Diamond Reserve, Nordsee

Sapphire Reserve, Nordsee

Dreadnoughts:

Zu Beginn des 1. Weltkrieges stehen den Briten 21 fertige Dreadnought-Schlachtschiffe uzr Verfügung. Aufgrund der Turbolenzen 1913 wurde das Bauprogramm beschleunigt, und alle 21 Schiffe waren entgegen UZL einsatzbereit. Im Zuge der Julikrise zieht GB seine modernen Schlachtschiffe zusammen, um dem von Deutschland probagierten Großangriff begegnen zu können.

5 Dieser Schiffe, in Cromaty Firth stationiert fallen dem U-Bootangriff aus Deutschland am 2.8.1914 zum Opfer. Die verbleibenden 16 Dreadnoughts werden in der Schlacht vor Helgoland versenkt.

Hinzu kommen 9 Schlachtkreuzer

Kanal Flotte

Pre-dreadnought battleships

Majestic Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Prince George Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Jupiter Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Goliath Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Albion Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Ocean Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Vengeance Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Formidable Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Irresistible Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Implacable Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

London Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Bulwark Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Queen Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Prince of Wales Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Albemarle Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Duncan Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Cornwallis Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Exmouth Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Lord Nelson Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland

Agamemnon Kanal Flotte], versenkt in der Schlacht bei Helgoland


Panzerkreuzer:

Dupetit-Thouars Kanaleinsatz

Hawke am 15. Oktober 1914 durch U 9 versenkt

Powerful Truppentransport Kanal

Terrible Truppentransport Kanal

Carnarvon Kanalflotte

geschützte Kreuzer

D'Estrées -> Kanal

Sirius Reserveflotte Kanal

Intrepid Dover patrol

Eclipse Kanal Flotte

Diana Kanal Flotte

Furious Kanal Reserve

Pactolus Reserve Kanal

Hermes Flugzeugmutterschiff, Kanal

Challenger Kanalflotte

Mittelmeer

Henri IV Hafenschutz in Bizerte, versenkt durch SMS Goeben am 2.8.1914 im Hafen

Marceau Mittelmeerküste, versenkt durch SMS Derfflinger am 6.8.1914

République Truppentransporte zwischen Algerien und Frankreich.

Patrie Truppentransporte zwischen Algerien und Frankreich, versenkt durch italienisches Pre-Dreadnought Geschwader 17.8.1914

Justice -> östliches Mittelmeer, Schutz von Zypern

Vérité -> westliches Mittelmeer, versenkt durch italienisches Pre-Dreadnought Geschwader 9.8.1914

Démocratie -> östliches Mittelmeer, Ägypten

Charlemagne Klasse : Charlemagne Truppentransporte zwischen Algerien und Frankreich.

Suffren sicherte Truppentransporte zwischen Algerien und Frankreich, versenkt durch italienisches Pre-Dreadnought Geschwader 13.8.1914

Bouvet

Massena -> franz. Mittelmeerküste, versenkt durch SMS Derfflinger am 2.8.1914 im Hafen

Brennus-> franz. Mittelmeerküste, versenkt durch SMS Goeben am 5.8.1914

Jauréguiberry sicherte Truppentransporte zwischen Algerien und Frankreich

Panzerkreuzer:

Bei Ausbruch des Krieges wurde die Amiral Charmer und ihre 2 Schwsterschiffe Latouche-Tréville (1894) + Bruix(1892) der Marinedivision in Marokko zugewiesen und sicherte Transporte von dort nach Frankreich.

Pothuau -> Westliches Mittelmeer

3 Schiffe der Dupleix Klasse im östlichen Mittelmeer

Blenheim Mittelmeer

Endymion Mittelmeer

Duke of Edinburgh Mittelmeer, Blockade der Adria

Black Prince Mittelmeer, Blockade der Adria

Warrior Mittelmeer, Blockade der Adria

Defence Mittelmeer, Blockade der Adria


geschützte Kreuzer und leichte Kreuzer:

3 Schiffe der Leon Bambetta Klasse -> Mittelmeer

Châteaurenault -> Mittelmeer

D'Entrecasteaux -> Mittelmeer

Jurien -> östliches Mittelmeer

Juno Mittelmeer

Arrogant Mittelmeer

Juno Mittelmeer

Arrogant Mittelmeer

Kleine Kreuzer

Gloucester Mittelmeer

Chatham Mittelmeer

Dublin Mittelmeer

Nordatlantik

Pre-dreadnought battleships

Canopus -> Jamaika

Glory stationiert in Halifax, Kanada, entsand in die Karibik

Charles Martel -> Brest

Carnot -> Brest


Panzerkreuzer:

JeanneD`Arc -> versenkt am 2.8.1914 Martinique, Karibik

Gueydon -> versenkt am 2.8.1914 Cayenne, fr. Guyana, Karibik

4 Schiffe der Gloire-Classe im Atlantik

Cornwall Nord Atlantik

Cumberland Nord Atlantik

Donegal Atlantik, Afrika

Shannon -> versenkt am 2.8.1914 Georgetown, brit. Guyana, Karibik


geschützte Kreuzer und leichte Kreuzer:

3 x Lavoisier Klasse -> Atlantik

Guichen -> Brest

Minerva Irland

Isis Irland

Vindictive -> Belize, Karibik

Falmouth -> Barbados, Karibik

Südatlantik

Die Verlegung etlicher Kreuzer in den Südatlantik haben natürlich auch die Briten reagiert und baut ein starkes Kreuzergeschwader im Südatlantik

Kent, nach dem Verlust über die Falklandsinseln verlegt in die Karibik

Glasgow, nach dem Verlust über die Falklandsinseln verlegt in die Karibik

Monmouth, Teilnahme an 2. Schlacht um Falkland

Achilles, Teilnahme an 2. Schlacht um Falkland

Natal, versenkt 2.8. Falkland

Talbot, versenkt 2.8. Falkland

Venus versenkt 2.8. Falkland

Good Hope, versenkt 2.8. Falkland

Brasilien

2 Dreadnaught Schlachtschiffe der Minas Geraes Klasse

https://en.wikipedia.org/wiki/Brazilian_cruiser_Almirante_Tamandar%C3%A9_(1890)

2x https://en.wikipedia.org/wiki/Bahia-class_cruiser

Pazifik

Pre-dreadnought battleships

HMS Royal Sovereign, Hafenschutz Tsingtao, verloren am 13.8.1914

HMS Empress of India, Hafenschutz Tsingtao, verloren am 13.8.1914

HMS Repulse, Hafenschutz Tsingtao, verloren am 13.8.1914

HMS Ramillies stationiert in Weihai, verloren am 14.8.1914

HMS Resolution, Hafenschutz Tsingtao, verloren am 13.8.1914

HMS Redoubtable, kanadische Pazifikküste

Royal Oak, Hafenschutz Tsingtao, verloren am 13.8.1914

HMS Hood , stationiert in Weihai, verloren am 14.8.1914

Centurion, stationiert in Weihai

Barfleur stationiert in Weihai

Renown stationiert in Singapur

Triumph Singapur

Caesar Singapur

Russell Singapur


Schlachtkreuzer

Australia


Panzerkreuzer:

Montcalm -> Pazifik, nahe Rabaul

Edgar stationiert in Weihai

Ariadne stationiert in Weihai

Spartiate stationiert in Weihai

Berwick stationiert in Weihai

Lancaster kanadische Pazifikküste

Suffolk kanadische Pazifikküste

Hampshire Wei Hai, China

Minotaur stationiert in Weihai Protector Sydney

Encounter Nordaustralien

Philomel Neu Seeland

Rainbow kanadische Pazifikküste

Pomone Neu Seeland

Pyramus Neu Seeland

Psyche Australien

Pioneer Australien

Highflyer Singapur

Hyacinth Singapur

Encounter Singapur

kleine Kreuzer

Bristol kanadische Pazifikküste

Newcastle stationiert in Weihai Yarmouth stationiert in Weihai

Melbourne Australien

Sydney Australien

Chile

Die Chilenische Kreuzerflotte ist stationiert in Valperiaso


Chacabuco

Ministro Zenteno

Esmeralda

Higgins

Capitan Prat

Indischer Ozean

Swiftsure Bombay, Indien

Fox Colombi, Sri Lanka

Pelorus Südostafrika

Weymouth Indischer Ocean

Dartmouth Indischer Ocean


Astraea Am 27. Juli 1914 verließ die wegen der drohenden Kriegsgefahr vor Mauritius konzentrierte Cape of Good Hope Squadron Port Louis zur Ostafrikanischen Küste in der Nähe von Daressalam. Vor dem Hafen des Hauptortes der deutschen Kolonie traf das britische Geschwader mit den Kreuzern Astraea, Pegasus und Hyacinth am 31. Juli auf die auslaufende SMS Königsberg.

Pegasus Am 27. Juli 1914 verließ die wegen der drohenden Kriegsgefahr vor Mauritius konzentrierte Cape of Good Hope Squadron Port Louis zur Ostafrikanischen Küste in der Nähe von Daressalam. Vor dem Hafen des Hauptortes der deutschen Kolonie traf das britische Geschwader mit den Kreuzern Astraea, Pegasus und Hyacinth am 31. Juli auf die auslaufende SMS Königsberg,

USA

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_cruisers_of_the_United_States_Navy

Die USA setzen auf moderne Kriegsschiffe. Zu Kriegsbeginn sind etliche Dreadnaught Schiffe im Bau bzw. fertig gestellt. Auch die Alaska Schlachtkreuzer werden gebaut. Da der Krieg ohne die USA beginnt, hält man es für nicht notwendig, die veralteten Schiffe zu behalten. Im Vorfeld werden ein paar Schiffe an Argentinien verkauft, und an Deutschland gegen Kolonien getauscht.

Als dann 1914 der Krieg ausbricht, versucht die USA, den Briten zu helfen, ohne direkt in den Krieg eintreten zu müssen. Durch das Land-Lease-Abkommen werden die älteren Kreuzer und Schlachtschiffe an die Briten abgetreten.

Die USA bieten allerdings nur die älteren Schiffe an, aus Sicherheitsgründen will man eine moderne Flotte behalten:

Vor-Dreadnaught Schlachtschiffe:

Indiana

Massachusetts

Oregon

Iowa

Kearsarge

Kentucky

Illinois

Alabama

Wisconsin

Maine

Missouri

Ohio

Virginia

Nebraska

Georgia

New Jersey

Rhode Island

South Carolina

Michigan

Panzerkreuzer:

Pennsylvania

West Virginia

California

Colorado

Maryland

South Dakota


geschützte Kreuzer:

Montgomery

Detroit

Marblehead

Columbia

Minneapolis

Denver

Des Moines

Chattanooga

Galveston

Tacoma

Cleveland

St. Louis

Milwaukee

Charleston

Rußland

Rußlands Marine spielt zu Kriegsbeginn keine Rolle, lediglich in der langfristischen Planung, da 7 Schlachtschiffe der Dreadnoughtklasse ab 1915 in Dienst gestellt werden können.

Kriegsschiffe des Balkanbundes und des Pazifikpakt:

Willi sagte einst: Wer Großbritannien besiegen will, muß Schiffe versenken".

Willi glaubt nicht an die Eroberung Großbritanniens. Um die Briten zu besiegen, muß man die Flotte vernichten, und da spielt es keine Rolle, ob es brit. oder franz. Schiffe sind.

Ausschlaggebend ist, was in den Zeitungen steht. Viele versunkene Kähne, viele ertrunkene Matrosen, das zählt.

Veraltete Kriegsschiffe haben keinen Kampfwert gegenüber modernen Schiffen und bedeuten für die Mannschaft den sicheren Tod. Aber sie können bei einer Seeblockade die Lücken füllen und unbewaffnete Schiffe aufbringen.

Und sie können in den ersten Tagen den Überaschungseffekt nutzen.

Als Opfer sind die alliierten alten Kähne Willis Lieblingsziel. Hier kann ohne Risiko viel versenkt werden, ...

Der Kriegsplanung unterscheidet sich daher nicht wesentlich von dem der Alliierten. Doch die Zeppeline machen den Unterschied. Diese müssen die brit. Dreads vernichten. Dann ist klar: Willis Dreads besser als alliierte Pre-Dreadnoughst, Deutsche Schlachtkreuzer stärker als die britischen, deutsche Panzerjreuzer stärker als die britischen, .....

Die Strategie ist die gleiche: Schnelle Entscheidungsschlacht, dann das Mittelmeer säubern. Bis dahin müssen die Kreuzer auf den Weltmeeren die Briten in Schach halten.

Italien

Peru

Almirante Grau Coronel Bolognesi

Comandante Aguirre

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kriegsschiffen_der_s%C3%BCdamerikanischen_Marinen

Japan

Panzerkreuzer

Asama

Azuma

Iwate

Izumo

Tokiwa

Yakumo

Schlachtkreuzer

Kongo

Hiei

Schlachtschiffe

Shikishima

Hatsuse

Asahi

Mikasa

Dreadnought Schlachtschiffe sind zu Kriegsbeginn im Bau, aber nicht vorhanden

Osmanisches Reich

1909 planten die Osmanen den Ankauf 2er deutscher Schlachtschiffe. Obwohl diese zu dieser schon längst veraltet waren, interveniert Rußland und verhindert diesen Kauf.

Daher sucht die Türkei einen anderen Verkäufer und findet diesen in den Frankreich.

Es werden die 2 Vor-Dreadnaught Schlachtschiffe Saint Louis und Gaulois erworben.

In Deutschland gebaut wurden die 2 Torpedokreuzer Peyk-i Şevket und Berk-i Satvet..

geschützte Kreuzer: Hamidiye und Mecidiye.

Rumänien

geschützter Kreuzer Elisabeta

Griechenland

Der Ankauf der 2 französischen Schlachtschiffe löst einen türkisch-grieschichen Rüstungswettlauf aus. Da die Osmanen 1909 noch nicht im Balkanbund sind, fühlt Griechenland sich durch ie türkische Aufrüstung bedroht. Es werden analog UZL 2 Dreadnaught-Schlachtschiffe bestellt, ein Schiff in Deutschland, eines in Frankreich.

Da die Osmanen aber schon teilweise feritggestellte Schlachtschiffe kauften, gleicht Griechenland den zeitlichen Vorsprung durch den Ankauf der Vor-Dreadnaught-Schlachtschiffe Kilkis und Lemnos. Dies entspricht auch UZL

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_battleships_of_Greece

kleiner Kreuzer Elli

Panzerkreuzer Georgios Averoff

Argentinien

Argentinien hatte 2 Drednaught-Schlachtschiffe in den USA bestellt. Doch es wurde klar, daß im Fall eines Krieges die USA die Auslieferung verweigern könnte. Nach Konsultationen mit Willi beantragt Argentinien eine Änderung der Bestellung: Anstelle der 2 Dreadnaughts werden die 2 Semi-Dreadnaughts der Virginia Klasse und als Ausgleich des geringeren Wertes 4 veraltete Tennessee Klasse Panzerkreuzer.

Diese können dann schon Ende 1913 ausgeliefert werden.

8 Kreuzer, alle zum Ausbruch des 1. Weltkrieges veraltet:

4 Schiffe der Garibaldi Klasse 2.8.1914 übergeben an Deutschland im Tausch gegen die Falklandinseln

Veinticinco

Nueve de Julio

Patria 12.8. vor den Falklandiseln

Buenos Aires Selbstversenkung am 12.8. vor den Falklandiseln