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Nach dem Umlenken von Präsident Theodore Roosevelts hinsichtlich der reinen Luftkriegstaktik ziehen die Vereinigte Staaten im vollen Umfang in den Krieg. Auch 1917 bleibt Roosevelt Präsident und ruft die Entente auf dem alten Motto der Musketiere treu zu bleiben; "Alle für Einen, Einer für Alle!" Dieser Artikel ist Teil einer Alternativgeschichte die man als Leser interaktiv steuern und mitgestallten kann. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der US Wahl 1916 und dem Weltkrieg der bis 1918 weiter tobte. Diese Seite ist Teil der Zeitlinie Weltkrieg der 100 Möglichkeiten.

US Präsidentschaftswahl und der Rooseveltclan:

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US Wahl 7. November 1916; Präsident Roosevelt und sein Vizepräsident William Howard Taft stehen vor dem Scheidepunkt. Roosevelt strebt wie sein Vorgänger McKinley eine Dritte Amtszeit an. 1916 gab es noch keine Begrenzung was die Anzahl der Amtszeiten anging. Innerhalb der Partei Roosevelts den Republikanern gab es die progressiven Befürworter seiner Politik und die konservativen Gegner. Gegenkandidat  des Regierenden Präsidenten war Woodrow Wilson. Wilson gehörte dem Kriegsgegnern der Demokraten an und sprach sich für den Ausstieg aus dem Krieg aus. Amerikas Politik war gespalten wie noch nie. Amerika trat im vollen Umfang in den Großen Krieg ein. Seit August herrschte die Wehrpflicht denn die Vereinigten
Quentin Roosevelt in Nieuport trainer

Quentin Roosevelt, Sohn Theodore Roosevelts und Jagdflieger wurde 1948 zum US Präsidenten gewählt

Staaten wollten sich wegen der Versenkung des britischen Fährschiffes Sussex am 24. März 1916 rächen. Ein deutsches U Boot hatte das Schiff zerstört es gab insgesamt 365 Tote unter ihnen eine große Anzahl Amerikaner. Roosevelt verstand es gut den Patriotismus zu schüren und versprach Waffenhilfe für die Entente. Die Kriegsgegner innerhalb der regierenden Republikanischen Partei schwieg denn gegen den Patriotismus der
FranklinDRoosevelt

Franklin D. Roosevelt der Cousin wurde 1932 gewählt trat aber für die Demokraten an. Bild ~ 1913

sich da ölandesweit zeigte wollte Keiner öffentlich angehen. Obwohl sowohl Roosevelt wie auch Wilson eine Progressive Politik vertraten trennte sie doch eine starke Abneigung. Wilsons Argumente das der Mexikanische Bürgerkrieg eine ernstere Gefahr für Leib und Leben der Amerikaner darstelle wurde kaum gehört. Das relativ leicht zu beeindruckende Volk hatte sich entschieden, sie wollten den stark und dynamisch wirkenden „Kriegspräsidenten“ Roosevelt. Als die Bürger zu den Wahlurnen schritten sah es in den Ostküstenstaaten spannend aus. Doch als sich bei ersten Hochrechnungen zeigte dass Roosevelt in Florida führte zeigte er sich siegessicher. Es gibt ein unbestätigtes Zitat welches erst 1933 bekannt wurde; „Juhu! Ich liebe meine Rednecks!“ Dieses etwas Abwertende Zitat soll der Präsident über die Bewohner Floridas gesprochen haben.
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Schlagzeile über die Ermordung Präsident Ulysses Theodore Roosevelts, 22. November 1963

Kalifornien hingegen wurde Roosevelts größter Sieg.
Die neuerliche Angelobung Roosevelts als 27. US Präsident erfolgte am 4. März 1917. Woodrow Wilson war die Enttäuschung anzusehen als er der Angelobung beiwohnte. Wilson entschied sich 1920 krankheitsbedingt nicht wieder zu kandidieren er zog sich bereits 1917 aus der Politik zurück. Tehodore Roosevelt ging als der Präsident in die Geschichte ein der den Ersten Weltkrieg gewann. Nach Theodore zog 1932 Franklin D. für die stürmischen Jahre des Zweiten Weltkrieges ins Weiße Haus ein. Auch Theodore Roosevelts Sohn der im Krieg als Jagdflieger diente ging später in die Politik und trat 1948 als Spitzenkandidat der Republikaner für die US Wahl auf. Quentin der Sohn Theodores zählte jedoch zu den Friedenspräsidenten der Nachkriegsära. Die Familie Roosevelt zählt daher zu den mächtigsten Präsidentendynastien der USA.   Theodore Roosevelt erlebte noch die erste Amtszeit seines Sohnes bevor er 1950 im Alter von 92 Jahren verstarb. Der Tod seiner Enkelsohnes Ulysses T.  Roosevelt der ebenfalls US Präsident wurde aber 1963 in Dallas von Lee Harvey Oswald ermordet wurde stellt die größte Tragödie des Roosevelt Politclans da.

Kriegsverlauf:

Kriegsjahr 1916:

"Technologie und Industrie lassen uns Siegen!"

Theodore Roosevelt

Die Alliierten haben für Mitte 1916 drei Offensiven geplant, in Italien und Frankreich nahmen die US Truppen teil im Osten nicht. Da sich die US Army nichtmehr nur auf den Luftkrieg beschränkten kam es zu einer Kooperation mit Großbritannien. Man übernahm die Baupläne für den Mark I. Panzer. Das Panzerfahrzeug erwies sich als suboptimal daher kam es bald schon zu Neuanpassungen. Die von Frankreich und England geplante Offensive an der Somme vom 1. Juli bis 23. September fand mit Unterstützung der Amerikaner statt. Etwa 300.000 US Soldaten nahmen auf alliierter Seite teil und verhalfen dem Deutschen Reich zu einer schmerzhaften Niederlage. Die Army erkannte während der Somme Offensive das der britische Mark Bautype für schnelle „Kavalary“ Taktiken unzureichend war. Die 9 von den Amerikanern gebauten „American Mark I“ wurden zu Unterstützung eingesetzt aber man suchte neue Fahrzeuge. Man erkannte aber in dem sich gerade in Entwicklung befindlichen leichten Panzer FT-17 von Renault eine Alternativlösung. Die Amerikaner kamen mit den Franzosen überein den „M1917“ an mehreren Standorten in den Staaten auf Lizenz zu produzieren. Um die Entwicklung des Panzers voranzutreiben kam es zu einer Zusammenarbeit, so wurde schon Ende 1916 ein Prototyp namens Jaques gebaut. Die Amerikaner bauten bis Kriegsende rund 14.000 Exemplare. Inzwischen war auch die US Industrie auf den Krieg eingeschworen. Die Werften der Ost und Westküste bauten reihenweise Kriegsschiffe um die Hunnen (Deutsche) von den Ozeanen zu vertreiben. In New York liefen die Ford Modele T als Kriegsautos von Band. Henry Ford war eigentlich kein Freund des Krieges mit Deutschland. Doch als mächtigster Autoproduzent Amerikas musste er den Großteil der motorisierten Verbände versorgen. Jedes zweite Automobil in der US Army war bis 1917 eine „Tin Lizzy War Edition“ Damit wollte man den Transport von Material und Truppen unterstützen und die angestrebte Kavallerie Taktik für das Heer aufbauen. General John. J. Pershing war von den Aussichten begeistert musste aber noch länger auf die kleinen Tanks warten. Die Isonzoschlacht gegen Österreich-Ungarn forderte von den Alliierten andere Taktiken, dort in den Bergregionen waren Bergsteiger gefragt. Die USA beteiligten sich 1916 mit rund 100.000 Mann. Während des Krieges in den Gipfeln setzten die US Army  Flyin Corps steuerbare Heisluftschiffe ein um die Stellungen der Österreich zu bombardieren. Die verwegenen Luftschiffer konnten aufgrund des häufigen Nebels kaum sehen und versuchten auf gut Glück „Alpenbomben“ abzuwerfen. Es wurden Dynamitstangen auf die Gipfeln abgeworfen die für Verluste sorgen sollten. Das Gegenteil war der Fall, die Österreicher verkrochen sich nur noch tiefer im Berg. Daher verzichteten die Luftschiffer der US Army bald auf ihre Dynamitangriffe. Ab August kämpfte man Seite an Seite mit den Italienern wobei sich die US Marines besonders hervortaten. Ende 1916 hatten die US Amerikaner im Isonzo nur kleine Vorschritte erzielt, jedoch war man in Frankreich wesentlich weiter. Deutschland kämpfte aus der Defensive heraus.

Kriegsjaht 1917:

Anfang 1917; Deutschland startet wieder den uneingeschränkten U-Bootkrieg. Deutschlands Marine befand sich im Krieg mit den mächtigen Navys der Briten und Amerikaner. Die in die Ecke getriebene Marine setzte daher erneut auf die totale Kriegsführung mit allen Mitteln. Ziel war es die Westfront auszuhungern aber auch amerikanische Truppenschiffe und die Versorgung zu stoppen.  Dabei wird am 12. Februar ein venezolanisches Passagierschiff versenkt. Nun trat Venezuela als einziges südamerikanisches Land in den Krieg mit ein. Etwa 12.000 Soldaten aus Venezuela unterstützten die Alliierten an der Westfront. Im Deutschen Reich war der Winter 1916/1917 ein sogenannter Hungerwinter, die deutsche Industrie war am Waffenproduzieren, viele Bauern hatten Arbeit in den Fabriken gefunden. Wegen des kalten Winters ging ein Großteil der Ernte verloren.
RoteFreiheit1917

Propaganda der Dachorganisation der Sozialisten, Deutschland 1918

Die Preise für Brot und Gemüse stieg rasant und sorgte im Reich für Hyperinflation. Es kam daher zu Streiks, die Arbeiter legten ihre Arbeit nieder und sangen das Lied der „Roten Freiheit“ Ähnlich erging es Russland. Das autokratische Zarenreich stand zwar auf Seiten der Entente war aber an der Ostfront nicht sehr erfolgreich. Im März 1917 rebellierten die Arbeiterräte und übernahmen die Führung in St. Petersburg. Die Zarenfamielie wurde am 13. März erhängt und die Sowjets übernahmen die Regierung. Das revolutionäre Russland selbst war in radikale Bolschewiki und gemäßigte Menschewiki gespalten. Die russische Räteregierung vereinbarten kurz darauf eine Waffenruhe und im Mai einen Friedensvertrag mit den Mittelmächten in einem Pasagierzug in Ostpreußen. Der Ostpreußische Friede war ein äußerst vorteilhafter Friede sowohl für Russland wie auch Deutschland. Nun konnte Deutschland seine Kräfte aus dem Osten abziehen und an die Front nach Elsass-Lothringen versetzen. Inzwischen hatten die Alliierten die Bresche nach Deutschland geschlagen und bedrohten die Westgrenze des Reiches. Die Schlacht um das Elsass Gebiet startete im Februar und zog sich praktisch bis Kriegsende. Österreich-Ungarn war Mitte des Jahres kaum noch kriegsfähig und zog sich nach Venetien zurück. Die Isonzoschlacht war dank der US Marines vorbei gegangen. Im Spätsommer waren die Mittelmächte aus Afrika zurückgedrängt, das Osmanische Reich kapitulierte am 1. September vor den Briten und den USA. Die letzte Schlacht in Frankreich fand in Cambrai statt. Im November 1917 wurde die vollkommen eingekesselte deutsche Armee von rund 1000 alliierten Panzern der Briten und Amerikaner überrollt. Nach Cambrai ging auch die Schlacht im Elsass verloren. Im Dezember 1916 herrschte bereits Chaos in den Straßen der deutschen Hauptstadt. Die sozialistische Sammelorganisation „Rote Freiheit“ setzte den Kaiser am 31. Dezember ab. Doch wegen der chaotischen Zustände im Deutschen Reich ebbten die Kämpfe erst im Januar 1918 ab.

Kriegsende 1918:

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Die Friedensverhandlungen:

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Zukunft der Welt:

Vereinigte Staaten:

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Nach dem Ende des Weltkrieges und der Revolution in Russland ging in den USA die Angst vor dem Kommunismus um. Präsident Theodore Roosevelt versprach eine aktive Rolle in der europäischen Politik anzunehmen. So wurde die Liga der Nationen als Völkerbund gegründet wobei die USA eine Führungsrolle einnehmen wollten.  Schon unter Roosevelt kam es zu Diskussionen ob die Prohibition ein Alkoholverbot eingeführt werden sollte, doch dazu kam es nie. Die USA trat in den 1920er Jahren in eine Phase der Kommunistenparanoia ein. Die roten Barbaren der Sowjetunion wurden gefürchtet. Unter US Präsident Calvin Coolidge (1923 bis 1929) bildete sich ein anti-kommunistisches Bündnis mit Großbritannien, Japan und den Klerikal-Faschisten Italiens. In den deutschen Bürgerkrieg mischte man sich massiv ein indem man den Faschisten Waffen lieferte. Auf die Weltwirtschaftskrise der frühen 1930er wusste auch Präsident Joseph Irwin France keine Antworten. Die amerikanische Politik sah nie direkte Konfrontationen mit Leo Trotzkis Sowjetunion vor hatte aber zum Ziel die Gegner der Bolschewisten zu schwächen. Die USA traten 1933 mit Franklin D. Roosevelt an der Spitze in den von den Trotzkisten initiierten Zweiten Weltkrieg ein.

Großbritannien:

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Großbritannien gewährte bald nach dem Krieg Irland die Teilsouveränität womit die irische Frage sich in den nächsten Jahren auflöste. Die „Katholische Republik Irland“ hatte einen britischen Monarchen an der Spitzer der Protestant war aber sich nicht einmischte. Den Aufstieg Leo Trotzkis in der Sowjetunion sah Großbritannien mit wachsender Besorgnis. Gegenüber Frankreich blieb das Empire skeptisch da die Franzosen immer wieder versuchten Deutschland zu schwächen. Nach Ausbruch des Bürgerkrieges in Deutschland machte man die Franzosen und ihre „Geldeintreiberei“ dafür verantwortlich. Denn Briten war daran gelegen das die „richtige“ Seite im Bürgerkrieg gewinnt also unterstützten sie die als Bolschewisten feindlich bewerteten Faschisten. Die Briten waren sich mit den Amerikanern einig das ein faschistisches Regime das noch dazu extrem Antikommunistisch eingestellt war das Pufferland Deutschland besser gegen die Rote Gefahr schützen könnte. Für London waren die Deutschen lediglich eine Schutzmauer gegen die Trotzkisten daher ging man bereitwillig Allianzen ein. Großbritanniens Primeminister war empört als die Sowjetunion am 4. August 1933 in Ostpreußen einmarschierte. Die Britische Kriegserklärung gegen das Sowjetreich und Verbündete erfolgte wenige Stunden später.

Frankreich:

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Frankreich gehörte zu den Siegermächten und genau dies Liesen sie die unterlegenen Nachbarn in Deutschland spüren. 1923 besetzten französische Truppen den Ruhrpott. Dies löste im sozialistisch regierten Deutschland eine Welle des Protestes aus. Jedoch nicht nur die Sozialisten hatten Grund sich über die Besatzung aufzuregen. Die sowieso anti-franconen Faschisten Deutschlands nutzen die Gunst der Stunde um für Unruhe zu sorgen. Frankreich gilt als Auslöser der Bürgerkriegszustände. Frankreichs Besetzung verärgerte auch die Sowjets, nach einer Warnung Moskaus verliesen die Franzosen die deutschen Industriegebiete. Die Feindschaft und der Wunsch Deutschland weiter zu schwächen blieb auch in den 1930er Jahren erhalten. Paris warf dem Westen immer wieder vor sich mit den Totalisten Italiens und Deutschlands ins Bett zu legen. Bis 1933 kam es für Frankreich nicht in Frage sich mit Italien einzulassen. Grund hierfür war das Italien in Nordafrika expandierte und dies Frankreich nicht in die Kolonialpolitik passte.

Deutschland:

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In Deutschland regierten seit 1917 die Räte, damit war das Land ideologisch auf Seiten der Sowjetunion. Anders als in Russland war Deutschland keine Diktatur sondern eine demokratische Räterepublik. Rosa Luxemburg, Liebknecht und Thälmann gehörten der radikalen Fraktion an, andere wieder sahen sich der Sozialdemokratie oder den russischen Menschewiki näherstehend. All dies geschah unter der Ende 1917 gegründeten Dachorganisation der Roten Freiheit. Die Flagge Deutschlands zierte in jenen Jahren ein Symbol der Organisation Rote Freiheit. Nachdem 1923 die Franzosen im Ruhrpott einmarschierten um wertvolle Maschinen und Rohstoffe zu erpressen eskalierte die Lage. Nicht nur der Sozialismus war in der Politik präsent auch der aus Italien importierte Faschismus. Hitler hatte 1920 die Deutsche Arbeiterpartei (DAP) in Bayern übernommen. Da sich die Anhänger Hitlers als „Arbeitervertreter“ ausgaben und anfänglich als „Nationalsoziale“ auftraten gehörte die DAP zu den vielen Arbeiterparteien Deutschlands. Erst als Hitler die Faschistische Deutsche Arbeiterpartei (FDAP) gründete ging er auf Kollisionskurs mit dem System. Die Faschisten glaubten das die Sozialisten dem Reich den Sieg gekostet hätten, dies nannten sie; "Dolchstoß in den Rücken des Volkes" Hitlers Faschismus unterschied sich stark von dem Nationalsozialismus UZL. Dies war auf eine Begebenheit im Krieg 1916 zurückzuführen. Hitler wurde von einer amerikanischen Kugel am Bein verletzt, der zuständige Militärarzt lies Hitler allerdings zurück an die Frankreichfront. Hitlers Version zufolge war dieser Arzt ein patriotischer „Edeljude“ der wusste das Deutschland jeden Mann brauchte. Aus diesem Grund unterschied Hitler zwischen den Bravjuden"„Edeljuden“ „Inteligenzjuden“ „Bankjuden“ und Rotjuden“ Seine faschistische Ideologie war zwar antisemitisch und rassistisch doch im Vergleich zu UZL sehr viel moderater. dadurch konnte er auch im konservativen Lager besser Verbündete wie Erich Ludendorff gewinnen. Gemeinsam mit dem Führungsstab der FDAP und den Erzkonservativen gelang es Hitler in München zu putschen. Es folgte ein Bürgerkrieg bis 1926. Nachdem die Faschisten und Hitler ideologische Säuberungsaktionen durchgeführt hatten rüsteten  sie unter den Augen des Völkerbundes massiv auf. Die Großmächte Großbritannien, USA, und Italien störten sich nicht an dieser Aufrüstung. Denn Deutschland war im geheimen Verbündeter dieser Mächte, doch Frankreich sah immer noch den Feind Deutschland. Obwohl Hitler einen starken Hass auf Frankreich hegte wetterte er lediglich gegen die Sowjets und Leo Trotzki. Die andauernde deutsche Provokation eskalierte schließlich und manifestierte sich im Zweiten Weltkrieg. 

Österreich/Ungarn:

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KommiUngarn
Österreich-Ungarn wurde nach dem Krieg durch den Willen der Siegermächte geteilt. Österreich erhielt die sogenannte cisleithanischen Gebiete ohne Kroatien und die Gebiete in Norditalien (Venetien) Das Königreich Ungarn erhielt den transleithanischen Teil. Sowohl Österreich wie auch Ungarn war ein „Wiederanschluß“ nicht erlaubt, von Seiten Ungarns anfangs kein Problem. Diese Teilung hätte noch schlimmer ausfallen können hätte nicht Präsident Roosevelt interveniert. Kaiser Karl regierte von 1918 bis 1922 über das manchmal als Cisleithanien bezeichnete Kaisertum Österreich. Karl war zwar nicht abgesetzt worden musste aber auf Druck Frankreichs eine Parlamentarische Monarchie dulden. Cisleithanien war von Unruhen der Volksgruppen, Religionen und Ideologien angeschlagen. Die Sozialdemokraten bilden anfangs in den 1920er Jahren eine demokratische Regierung mit den Christlichsozialen. Doch mit den Jahren radikalisierten Beide Seiten. Dies artete unter Bundeskanzler Engelbert Dollfuß zu Beginn der 1930er aus. Dollfuß ließ die Sozialisten verhaften, ihm gelang es am 7. März 1933 das österreichische Parlament auszuschalten. Dieser Politische Coup brachte Dollfuß an die Spitze des Staates Österreich. Dollfuß wollte die Donaumonarchie wiederaufleben lassen und führte ein faschistisches Regime ein. Kaiser Otto der ein eher liberaler Mann war blieb nur die Wahl mit dem Dollfuß Regime zu kooperieren oder ins Exil zu gehen. Kaiser Otto entschied sich für die Abdankung und ging in die USA. Engelbert Dollfuß entschied sich daraufhin Cisleithanien in eine Republik umzuwandeln. Österreich gehörte auch zu anti-sowjetischen Front und verständigte sich zu Kriegsbeginn 1933 mit den Alliierten auf ein Bündnis. Ungarn hingegen war in den Dunstkreis des Trotzkismus geraten und gehörte seit 1930 der Sowjetfraktion an.

Italien:

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Russland/Sowjetunion:

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Osmanisches Reich/Türkei:

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Zeitachse Amerika
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| 1900 Startpunkt | Präsident McKinley 1897 - 1909 | Eintritt in den Weltkrieg 1914 | Luftkrieg 1915 - 1916 | Kriegsende 1918 |
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