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Atlantis, offiziell Atlantische Republik Atlantis, atlantisch: Xepuplice Etlanti) ist ein Staat im nordwestlichen Atlantik mit über 172 Millionen Einwohnern und einer Fläche von mehr als vier Million Quadratkilometern. Die Megastadt Atlantis ist atlantische Hauptstadt und die größte Metropole von Atlantis, der Ballungsraum „Core-City“ ist eine der bevölkerungsreichsten Stadtregionen der Erde. Weitere Millionenstädte des Landes sind Atlanta, Timaia, Krita, Corasteen, Rabun, und Posedonpol. Im Index der menschlichen Entwicklung belegte es 2018 Platz 6 von 188 Ländern.

Das Alte Atlantis gilt als eine der frühen Hochkulturen der Welt. Beim Demokratieindex rangiert Atlantis im Jahr 2014 auf Platz 60 von 167. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Atlantis Rettung.

Geschichte

Die erste atlantische Kultur

Die erste atlantische Kultur entstand etwa um 3600 v. Chr. Zu der ersten atlantischen Kultur gehörte eine Sprache, eine Schrift und ein Alphabet. Es wurden frühe Lehmhütten und die Benutzung von Kupfer sind dokumentiert. Die Frühatlanter gelten deshalb als erste Kultur die Kupfer gewinnen konnte.

Atlantis 1

Um 2900 v. Chr. erichteten die Frühatlanter eine Hauptstadt mit Befestigungsmauern und Türmen. Der Name der frühatlantischen Hauptstadt ist unbekannt. Archäologen bezeichnen die Stadt als "Atlantis 1" Die Bewohner dieser Stadt waren großteils Fischer. Es wurden neben Resten von Booten auch üppigen Grabbeigaben gefunden

Atlantis 2 (Atlplat)

Um 2700 v. Chr. entstand Atlantis 2, Archäologen zufolge wurde Atlantis 1 von einer Flut überschwemmt und musste deswegen aufgegeben werden. Tontafeln geben den Namen dieser Siedlung als Atlplat an. Das besondere an dieser Siedlung ist der Sonnenhügel. Dort wurden auch Steintafeln gefunden auf denen die Sonnenbahn mathematisch beschrieben wurde. Es gibt Funde die einen Sonnenkult in Atlplat beweisen, dieser existierte lange vor der heutigen Atlantischen Kirche.

Erste Frühatlantische Erkundungen

Um etwa 2600 v. Chr. kamen Frühatlanter kommen nach Mittelamerika und gründeten dort eine kleine Siedlung. Diese Siedlung wurde allerdings kurze Zeit später von den Maya zerstört.

Handel mit den Ägyptern

2550 v. Chr. kamen die Frühatlanter nach Ägypten und bauten dort friedlichen Handel mit den Pharaonen des Alten Reichs auf. Archäologen fanden Schriften, die auf die Präsenz eines frühatlantischen Baumeisters in Ägypten schließen lassen. Dieser soll mitgeholfen haben die Pyramiden zu bauen. Die Atlanter brachten den Ägyptern die Kunde, dass die Sonne der Quell des Lebens sei. 2300 . Chr. endete des Handel mit den Pharaonen, es wird vermutet das es zu einem Streit mit dem Pharao kam, der die Kunst der atlantischen Waffenschmiede lernen wollte. Dies gilt als Beweis für den frühatlantischen Pazifismus dieser Zeit.
AtlantisWappen

Das Wappen von Atlantis wird seit dem 16. Jahrhundert in dieser Form unverändert verwendet.


Erster Frühatlantischer Missionarismus

Um 2200 v. Chr. landete mindestens ein Missionar des frühatlantischen Sonnenkults in Mittelamerika und verkündete von der Sonnenreligion der Frühatlanter.

Atlantis 3

Die um 2000 v. Chr. errichtete, neue Hauptstadt war prächtiger als ihre Vorgängerin und hatte drei Stadtgottheiten; Die Gottheit Meer, die Gottheit Licht/Sonne und die Göttin des Himmels. Zwischen diesen symbolischen Gottheiten bestand ein filigranes Gleichgewicht.

Erkundung und Missionierung Skandinaviens

1900 v. Chr. segelten erste atlantische Entdecker nach Skandinavien, das Land erhielt den Namen "Himmelland" Die dort lebenden Barbaren nahmen den Gott des Himmels an. Es gibt Funde die eine 20 Jährige Präsenz im heutigen Schweden beweisen. Aus der frühatlantischen Himmelsgottheit entwickelte sich in einem jahrtausendelangen Prozess der Gott Odin.

Kontakt mit den Hochkulturen des Mittelmeers und erste Legendenbildung

Um 1800 v. Chr. waren die Hochkulturen des Mittelmeerraumes mit dem Volk von Atlantis vertraut. Die Frühatlanter werden in Knossos als Atalant Tiru (Inselvolk) bezeichnet. In Ägypten werden die Frühatlanter als die Seevölker bezeichnet. (Völker wegen ihrer großen Zahl) Es entstehen erste Legenden wonach die Hauptstadt aus Gold und ihr Reichtum unendlich sei.

Weitere Kontaktversuche in Mittelamerika

1700 v. Chr. kam es wieder zu Kulturaustausch mit Mittelamerika, die Fremden aus dem Westen wurden als Goldmänner bezeichnet. In Mittelamerika werden ebenfalls Legenden von goldenen Städten erzählt.

Großer Religionsumbruch

1340 v. Chr gaben aus unbekannten Gründen viele Frühatlanter ihren Glauben an Meer, Himmel und Sonne auf und glaubten nur noch an eine Meeresgottheit, nach Kontakt mit der spätmykenischen Kultur Poseidon genannt. Einige Gläubige des alten Sonnenkults gingen nach Ägypten wo sie Pharao Echnaton in seiner Echnaton Staatsreligion folgten.

Suche nach der "Inselstadt"

Um 1220 v. Chr. reisten die Frühatlanter auf der Suche nach einer angeblichen "Inselstadt", die in einem bewaldeten Land liegen und komplett aus Edelsteinen gebaut sein soll, gen Westen. Hier trafen sie zwar nicht auf eine weitere Hochkultur, jedoch lernten sie den Rohstoff Zucker kennen.

Atlantische Expansion

Ab etwa 1200 v. Chr. begann das atlantische Reich damit, Teile Europas zu erobern. Dem gut gerüsteten Heer der Atlanter hatte wie niemand etwas entgegenzusetzen und so eroberten sie große Teile der Mittelmeerregion. Von Europa bis Tyrrhenien und Libyen (Nordafrika) sollen sie geherrscht haben und sie waren im Begriff, auch Ägypten zu unterwerfen
SeevölkerKrieger

Drei atlantische Krieger ruhen sich nach einem Kampf aus.

Angriff auf Ägypten

Ab 1150 griffen die atlantischen Streitkräfte auch Städte in Ägypten an. Der Angriff auf die Stadt Enkomi auf Zypern führte schließlich zu einem Krieg mit Ägypten, den die Atlanter trotz ihrer zahlenmässigen und technologischen Überlegenheit aufgrund eines Hinterhalts verloren.

Tsunami-Katastrophe um 1147 v. Chr.

Nur wenige Jahre nach der vernichtenden Niederlage ereignete sich ein starkes Erdbeben vor der Südküste von Atlantis, das einen Tsunami auslöste und dadurch große Teile der südatlantischen Küste verwüstete. Durch die Katastrophe wurden mehrere Millionen Menschen, vor allem in der mit dem Meer verbundenen Hauptstadt Atlantis, die durch den Tsunami fast vollständig zerstört wurde, getötet oder verletzt. Den Menschen in der Stadt Nimil befahl der dortige Hohepriester in die Berge zu flüchten, nachdem das Wasser sich von der Küste zurückzog, da er dies zurecht als schlechtes Omen wertete. Heute vermuten Historiker das Atlantis ohne diese Entscheidung so geschwächt worden wäre, dass ein Wiederaufbau nicht möglich gewesen wäre. Nach dem Tsunami blieben einige Teile des alten Atlantis im Meer versunken

Wiederaufbau

Atlantis 4 wurde 1200 v. Chr. fertiggestellt. Die neue Hauptstadt ist noch prächtiger als ihre Vorgängerin und besser gegen Tsunamis geschützt. Die Architekten tüftelten an einer gigantischen Mauer mitten im Meer, die beim Aufprall der Riesenwelle zerstört werden, die Wassermassen aber zumindest abschwächen würde. Zusätzlich liegt die Stadt nicht direkt an der Küste, sondern ca. 5 km im Inland und ist stattdessen durch einen Kanal mit dem Meer verbunden.

Erster Weltkrieg

Mit der Zusage des Deutschen Kaisers am 8. und 9. Januar 1917 dem uneingeschränkten U-Boot-Krieg zum 1. Februar wieder aufzunehmen brach Atlantis jeglichen diplomatischen Kontakt zum Deutschen Kaiserreich ab. Zuvor hatten sich die diplomatischen Beziehungen bereits durch den Bryce-Report und die Versenkung der RMS Lusitania, bei der es auch atlantische Opfer gab, deutlich verschlechtert. Nach der Zusage des deutschen Kaisers wurde in Atlantis erstmals ein möglicher Kriegseintritt in Erwägung gezogen, man einigte sich schließlich auf letzte Verhandlungen zwischen dem damaligen Hochkönig Phatophes Atlas IV. und dem deutschen Kaiser Wilhelm II. am 15. und 16. Januar 1917 in Berlin. Die Verhandlungen zwischen den beiden Staatsoberhäuptern scheiterten jedoch, so dass Phatophes bereits am am 5. Februar 1917 mit dem amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson Gespräche über einen möglichen Kriegseintritt beider Staaten in Washington. Bei diesen Gesprächen einigte man sich auf eine gemeinsame Intervention, sollte die Sicherheit Atlantis, der USA oder seiner Bürger gefährdet sein. Nachdem die USA am 24. Februar Kenntnis über die Zimmermann-Depesche erhielten und am 26. Februar das atlantische Verteidigungsministerium darüber informierten, bereitete sich die atlantische Marine bereits auf die Mobilmachung vor. Nachdem die amerikanische Bevölkerung über die Depesche informiert wurde und der amerikanische Kongress der Mobilmachung zustimmte, erklärten beide Staaten dem Deutschen Kaiserreich und Österreich-Ungarn am 31. März, bzw. am 1. November 1917 den Krieg.

Zweiter Weltkrieg

Kurz nach Beginn des deutschen Überfalls auf Polen, am 3. September 1939, sprachen sich das atlantische Außenministerium sowie das Handelsministerium für Handelssanktionen (Embargo für Flugbenzin, Maschinenteile und Erze) gegen das Deutsche Reich aus, die man schließlich nach einem verstrichenen Ultimatum am 7. September 1939 auch durchsetzte. Aufgrund der Besetzung Dänemarks und Norwegens durch das Deutsche Reich während der Operation Weserübung im April 1940 stellte man sämtliche diplomatische Beziehungen ein und nach dem Angriff deutscher Verbände auf die neutralen Staaten Niederlande, Belgien und Luxemburg („Fall Gelb“) begann die atlantische Regierung damit, Großbritannien mit Lebensmittel- und Waffenexporten zu unterstützen. Aufgrund der atlantischen Unterstützung sahen die USA keinen Grund, Waffenlieferungen an Großbritannien zu verweigern, da man nicht mehr mit der baldigen Eroberung oder dem Ausscheiden des Landes aus dem Krieg rechnete. Während der zweiten Atlantikschlacht griffen deutsche Schiffe neben britischen Versorgungsschiffen auch atlantische und US-amerikanische Transporter an und versenkten diese auch teilweise. Zu einer Kriegserklärung gegen das Deutsche Reich kam es aber erst, als 1940 durch die Operation Fafnir die Atlas-Inseln besetzt und die Poseidon-Inseln angegriffen wurden. Die Inseln hatten dabei sowohl militärischen Wert, sollten sie doch als Sprungbrett auf das atlantische Festland dienen, als auch ideologischen Wert, da sie das erste besetzte atlantische Gebiet waren und die Nationalsozialisten in Atlantis den Herkunftsort der Ur-Arier sahen. Die Inseln wurden allerdings bereits 1942 wieder durch die Operation Tempal zurückerobert, wobei das Deutsche Reich eine verheerende Niederlage erlitt. Während der Operation Overlord am 6. Juni 1944 begannen atlantische Truppen zeitgleich zur allierten Landung in der Normandie eine Landung an der französischen Westküste (Operation Trident), die die deutschen Truppen ablenken und binden sollten, während die Hauptinvasion im Norden, die von 200.000 atlantischen Soldaten unterstützt wurde, die eigentliche Landung war. Am 12. August 1944 trafen die Truppen der Operation Overlord und die Truppen der Operation Trident bei Orléans zusammen.
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Nach Ende des Krieges

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Hitler nach Ende des Krieges in atlantischer Haft, 1946.

Bürgerkriege

Erster Atlantischer Bürgerkrieg

Der erste atlantische Bürgerkrieg fand ungefähr von 1352-1354 v. Chr. statt und tobte zwischen den Anhängern des alten Sonnenkults und Gläubigen der neuen Meeresgottheit. Weil ab 1340 v. Chr. immer mehr Menschen den Glauben an den Sonnengott ablegten, kam es zunehmend zu Spannungen in der atlantischen Gesellschaft, die sich schließlich entluden als einige Priester der Meeresgottheit ein Verbot des Sonnenkultes forderten. In den zwei darauffolgenden Jahren kam es zu teils heftigen Straßenkämpfen zwischen atlantischen Soldaten und radikalen Sonnenkultisten bis die verbliebenen Kämpfer der Kultisten nach Ägypten flohen, wo sie sich der Staatsreligion des Pharaos Enchnaton anschlossen.


Zweiter Atlantischer Bürgerkrieg


Dritter Atlantischer Bürgerkrieg

Der dritte Atlantische Bürgerkrieg wurde durch die Revolution der atlantischen Kommunisten ausgelöst, die einige Teile der Stadt Krita besetzten. Der Bürgerkrieg führte zur Gründung der und der Sozialistischen Republik Ostatlantis.

Atlantis heute

Atlantis zählt heutzutage als Supermacht und wichtiger Partner der USA, das Verhältnis hat sich aber merklich abgekühlt, seitdem Donald Trump US-Präsident wurde, . Atlantis beteiligt seit 2014 am Kampf gegen den Terror nachdem Terroristen des IS einen Priester aus Krita töteten.

Politisches System

Das politische System von Atlantis ist eine komplexe Mischung aus Monarchie, Theokratie und Demokratie. Das System besitzt eine enge Verbindung zur Atlantischen Kirche und den Adelshäusern der zehn Königreiche.

Alle fünf Jahre finden in den Königreichen Wahlen statt, in denen die Hohepriester der zehn Königreiche für eine fünfjährige Amtszeit gewählt werden. Im Rat wählen sie den Obersten Hohepriester, ebenfalls für fünf Jahre. Ansonsten besteht ihre Aufgabe darin, die Atlantische Kirche zu leiten und religiös zu führen sowie alle Beschlüsse des Hochkönigs auf ihre Vereinbarkeit mit der atlantischen Glaubenslehre zu überprüfen, ist diese nicht gegeben, so ist der Beschluss nicht rechtskräftig.

Dieser Rat bildet zusammen mit dem Obersten atlantischen Gerichtshof, der die Gesetze auf ihre Vereinbarkeit mit der atlantischen Verfassung prüft, die Judikative.

Ebenfalls alle fünf Jahre wird der Atlantische Nationalkongress gewählt, dieser beinhaltet 305 Abgeordnete und 20 Senatoren und werden jeweils per Direktwahl gewählt.

Die Könige entstammen den lokalen Adelshäusern und sind meist die ältesten Mitglieder ihrer Familie, sofern dies nicht vom vorherigen König anders bestimmt wurde. Sie sind jeweils Herrscher eines der zehn Königreiche des Landes und zusätzlich Mitglied im Rat der Könige, dieser Rat bestimmt den nächsten Hochkönig aus dem Adel, der aber danach noch vom Obersten Hohepriester, dem offiziellen Staatsoberhaupt und durch eine Volksabstimmung (einfache Mehrheit) bestätigt werden muss. Sollte dies nicht passieren, so muss der Rat einen neuen Kandidaten vorschlagen.

Gliederung

Atlantis gliedert sich in zehn Königreiche, die jeweils teilsouverän sind und der Zentralregierung in der Hauptstadt unterstehen.

Wappen Haus Region Hauptstadt Einwohner
Atlas Atlantis Atlantis 14.241.665
Eumelos Königstal Nimil 18.623.553
Ampheres Dreizack Atlanta 12.632.412
Euaimon Riffgebirge Corasteen 9.265.249
Mneseas Ostlande Krita 27.816.925
Mestor Schwarzklippen Posedonpol 24.841.104
Autochthon Westküste Timaia 34.755.065
Elasippos Goldbucht Rabun 36.362.622
Azaës Atlas-Inseln Helike 6.223.622
Diaprepes Poseidon-Inseln Xastepol 8.414.748

Atlantis

Atlantis ist ein Stadtstaat und das kleinste Königreich, es besteht nicht nur aus der Stadt an sich, sondern auch aus dem Land, das den Kanal zum Meer umgibt. Atlantis ist Sitz der Atlantischen Kirche und der Atlantischen Regierung.

Königstal

Das Königstal umfasst den Südteil des Kontinents und umschließt Atlantis, seine Hauptstadt ist Nimil, eine der ältesten Städte des Landes. Es wird im Norden vom Fluss Triton und dem Klippengebirge begrenzt.

Dreizack

Der Dreizack ist eine eher landwirtschaftlich geprägte Region, die zwischen dem Triton und dem Klippengebirge im Süden, dem Glaukon im Osten, sowie dem Nereid und dem Riffgebirge im Norden liegt. Die Hauptstadt des Dreizacks, Atlanta liegt im am Südufer des Glaukon, gegenüber von Timaia, der Hauptstadt der Ostlande, die am Nordufer liegt. Der Name der Region geht auf die drei Flüsse, die das Gebiet begrenzen zurück.

Riffgebirge

Das Riffgebirge ist das größte Gebirge des Kontinents und die Hauptbergbauregion des Landes. Das Königreich in der Mitte des Landes ist das flächenmäßig kleinste Königreich des Landes, stellt aber 65% der Rohstoffe. Hauptstadt des Königreichs ist Corasteen, wo 1/3 der Bevölkerung lebt.

Westküste

Die Westküste liegt im Westen des Kontinents, das Königreich liegt zwischen dem Phorkus im Norden und dem Nereid im Süden, ihre Hauptstadt Timaia, ist das Zentrum des Handels mit den USA.

Schwarzklippen

Die Schwarzklippen liegen zwischen dem Phorkus und dem Protus an der Nordküste des Kontinents und haben ihren Namen von den dortigen Ölfunden. So ist die Region das Hauptregion der atlantischen Erdölförderung. Die Hauptstadt der Schwarzklippen, Posedonpol ist zudem das Zentrum der Ölverarbeitung.

Ostlande

Die Ostlande sind eines der größten Königreiche des Landes und neben Atlantis das wichtigste Tourismuszentrum und zudem ein wichtige Region des Bergbaus, der Landwirtschaft und der Fischerei. Das Königreich liegt zwischen dem Protus im Norden und dem Amphitrit im Süden, seine Hauptstadt ist Krita, Haupthandelsknotenpunkt mit Europa und größte Industriestadt neben Atlantis.

Goldbucht

Die Goldbucht liegt im Südosten des Kontinents zwischen den Flüssen Amphitrit im Norden und dem Glaukon im Südosten, sie gilt nach mehreren Goldfunden im 17. Jahrhundert als Zentrum der Goldförderung. Ihre Hauptstadt Rabun gilt als wichtigste Stadt des Handels mit Afrika.

Atlas-Inseln

Die Atlas-Inseln liegen vor der Ostküste des Kontinents auf Höhe der Ostlande, ihre Hauptstadt ist Helike. Hauptwirtschaftszweig der Inseln ist der Handel mit Europa und die Fischerei.

Poseidon-Inseln

Die Poseidon-Inseln liegen vor der Ostküste des Kontinents auf Höhe der Goldbucht, ihre Hauptstadt ist Xastepol. Hauptwirtschaftszweig der Inseln ist der Handel mit Afrika und die Fischerei.

Wirtschaft

Atlantis verfügt über verschiedenste Rohstoffvorkommen und weist eine lange Bergbautradition auf (unter anderem Gold, Eisen Silber, Oreichalkos , Kohle und Baustoffe). Die Industrie ist trotzdem auf globale Rohstoffimporte angewiesen.

Als weltweit konkurrenzfähigste Branchen der atlantischen Industrie gelten die Automobil-, elektrotechnische, Maschinenbau- und Chemieindustrie. Global bedeutend sind auch die Luft- und Raumfahrttechnik und die Finanzbranche mit dem Finanzplatz Atlantis.

Verkehr

Aufgrund der dichten Besiedlung besteht in Atlantis ein sehr hohes Verkehrsaufkommen. Der Güterverkehr hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stetig von der Schiene auf die Straße verlagert.

Straßenverkehr

Bereits um 600 v. Chr. wurden gepflasterte Straßen in Atlantis angelegt, die allerdings wieder verfielen. Die ersten Chausseen wurden im 17. Jahrhundert erbaut. Die Erfindung des Automobils durch den

Maserati Gran Turismo

Ein Wagen des bekannten Atlantischen Autoherstellers Matherati, heute teil des VW Konzerns.

deutschstämmigen Atlanter Carl Benz in der Stadt Krita gab dem Straßenbau neue Impulse. Die zweite Autobahn der Welt, die CAA, wurde 1924 in der Stadt Atlantis eröffnet. Der Straßenverkehr hat in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Eisenbahn als wichtigsten Verkehrsträger abgelöst. Atlantis besitzt heute eines der am besten ausgestatteten Straßennetze der Welt.

Schienenverkehr

Atlantis Eisenbahnnetz ist etwa 65.000 Kilometer lang und wird täglich von bis zu etwa 150.000 Personen- und Güterzügen befahren. Rund 250 verschiedene Eisenbahnverkehrsunternehmen befahren das atlantische Eisenbahnnetz. Während sich der Staat aus dem operativen Betrieb zurückgezogen hat, finanziert er den Großteil des Netzunterhalts und -ausbaus sowie (über Regionalisierungsmittel) weitgehend den Regionalverkehr.

Kultur

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