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Dieser Artikel ist Teil einer Alternativgeschichte die man als Leser interaktiv steuern und mitgestallten kann. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Ausbruch des ersten großen Konflikts des 20. Jahrhundert. Deutschland hat sich für eine westliche Bündnispolitik entschieden, nun wird sich zeigen ob diese Bündnisse den Konflikt beenden können. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Weltkrieg der 100 Möglichkeiten.

Attentat von Sarajevo

Am 28. Juli waren der Österreichische Thronfolger in der Stadt Sarajevo auf Besuch. Der Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn war schon seit geraumer Zeit am brodeln, der Druck der Donaumonarchie auf das Königreich Serbien verschlimmerte die Situation nur.

An jenem Julitag plante die Terrororganisation Schwarze Hand die einen Anschlag auf den österreichischen Monarchen. Die Terroristen sahen den Besuch ihres Feindes an einem der wichtigsten serbischen Nationaltage als schwere Beleidigung an.

Einer der Attentäter warf eine Bombe als Franz-Ferdinand und seine Frau Sophie in einer Parade durch die Straßen Sarajevos fuhren. Diese Bombe prallte zwar vom Gefährt ab, jedoch war die Kolonne von Autos bereits in Aufruhr geraten und brachte sich in Sicherheit. Noch am selben tag beschloss Franz-Ferdinand die verletzten des Anschlags, einige Zuschauer Sicherheitskräfte der Parade, im Krankenhaus persönlich zu besuchen. Uaf dem Weg zum Krankenhaus nahm der Chauffeur die falsche Abzweigung und führte Franz-Ferdinand direkt vor ein Restaurant in dem Gavrilo Princip ein Mitglied der zuvor geflüchteten Attentäter zu Mittag aß. Princip erkannte die Möglichkeit und feuerte sofort auf den Wagen des Paares.























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