Alternativgeschichte-Wiki
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Der Christus Dei Consentes ist ein Glaube der Zeitline Caesars Scheitern.

Geschichte

Der Glaube entstand aus der Verschmelzug von christlichen und Grundsätzen der römischen Religion. Der Christliche Glaube hatte sich mit der Zeit im Römischen Reich ausgebreitet und dies führte zu Konflikten mi den altern Religionen. Da die Christen zum Teil vor den Kultstätten anderen Religionen Missionierungsversuche unternahmen. So wurden immer wieder Missionare angegriffen und getötet. Nach dem es im Jahre 201 n.chr zu schweren Ausschreitungen gekommen war. Da ein chritlischer Prister vor dem Panthen Versuchte hatte Gläubige von ihrem Glauben zum Übertriet ins Christentum zu überzeugen. Darauf hin verbot der Senat ab dem Jahre 202 n.chr den Verbot von Missionierungen vor Kultstätten. So lebten die verschieden Religionen zum groß Teil in Frieden miteinander. Da der Glaube an den Sol Invivtus sich auch im Reich verbereitet hatte. Kam es dazu das sich ab dem 3. Jahrhundert Christentum, der Sol Invictus Glaube und der alte römische Glaube zu einem neuen Glauben zu verschmelzen begannen. Bis zum Ende des 4.Jahrundert hatte sich der neue Glaube in einem groß Teil des Römischen Reiches ausgebreitet

Glaubengrundsätze

Der Glaube sah vor das es nur einen Gott gibt. Die alten römischen Götter wurden als Aspekte diese Gottes betrachtet. Der neue Glaube war geprägt von Toleranz gegen über den alten römischen sowie christlichen Glauben. Doch gab es immer wieder Konflikte mit dem jüdischen Glauben da dieser nur einen Gott akzeptierte und dieses System ablehnte. Das Selbe galt auch für den Islam. Es gab jedoch auch radikale Kräfte welche gegen diese Toleranz kämpften und versuchten die alten Glaubensrichtungen auszulöschen. Für den Glauben war neben der Bibel auch die religösen Traditionen des alten römidchen Glaubens wichtig.

Glaubenstruktur

In jeder Gemeinde gab es einen Sacerdos. Diese war für die öffentliche Kulthandungen verantwortlich. Diese beinhaltete das Kult- und Opferwesen. Sowie die Deutung von göttlichen Zeichen.

In den größeren Städten gab es eine feste Pristerschaft. Diese lebte in den Tempeln und war für die religösen Handlungen verantwortlich. Dies waren bei einzel Priester, die den einzelen Gottapsekten dienten. Die mesiten Priester waren Männer nur der Kult der Vestalienen bestand aus Frauen. Die seit frühster Jugen in den Tempel diente. Ein Priesterkollegium war für die Verwaltung verantwortlich. Jede Provinz hatte ihr eigenes Priesterkollegium. In Rom gab es vier Priesertkollegien, welche die anderen Provinz Kollegien sich verantwortlichen.

Die vier Kollegien waren die Pontifices, die Augures, die Quindecimviri Sacris Faciundis und die Septemviri Epulonum. Die Pontifices waren für die richtige Ausführung der religösen Handlungen verantwortlich. Die Augures waren für die Deutung der göttlichen Zeichen verantwortlich, wenn sie das gesamte Reich betrafen. Die Quindecimviri Sacris Faciundis waren verantortlich für die Pflege und Ausübung von religösen Handlungen von nicht römischen Gottheiten. Die Septemviri Epulonum waren verantwortlich für die Verantstaltung von religösen Spielen und Festmahlen.

Über allen stand der Pontifex Maximus dieser wurde von einen eigenen Kollegium gewählt. Dieses Bestand aus Mitglieder der vier großen Kollegien sowie einem Vertreter aus jedem Kollegium der Provinzen. Der Pontifex Maximus wurde auf Lebenszeit gewält. Gewählt werden durfte nur ein Mitglied aus einem der Kollegien. Dieser musste mindestens 30 Jahre im Kollegium aktiv gewesen sein.

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