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ConstantinMünze
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325 n. Chr, der römische Kaiser Constantin der Große interessiert sich nicht mehr für die Streitigkeiten der Christenheit. So kam es, dass nicht der uns bekannte Katholizismus das Christentum (UZL) prägte, sondern der Arianismus. Im Frühmittelalter sitzen daher arianische Päpste auf dem Papsttrohn. Papst Arius III.  hatte nach dem Tode Karls des Großen († 814) dazu aufgerufen, das neue Frankrenreich nicht zu teilen. Nach dem Konzil von Aachen 815 stand fest, dass die Reichseinigkeit gewahrt bleiben sollte. So entwickelte sich nach und nach eine ganz andere Geschichtsschreibung.

Die Zeitlinie Constantins Entscheidung:

Späte Antike:

325 n. Chr Konzil von Nicäa Kaiser Konstantin der Große hatte das Interesse an den Streitereien der Geistlichen verloren, begab sich nach Rom zurück und überließ die Geistlichen ihren Entscheidungen. Er hörte mehr auf Berater, welche ihm rieten, die Katholische Kirche zwar zu tolerieren, aber sich mehr um die alten Kulte zu kümmern. Konstantin dachte daran, beide Kulte miteinander zu verschmelzen.
335 - 341 n. Chr Arius und seine Freunde schulten Goten und andere Personen in der gotischen Schrift und anderen, damals üblichen Fächern. Sie bildeten einen Kreis von 12 Freunden mit dem Gelöbnis, das Christentum in seiner reinen Form und die Weisheit und Wissenschaft der damaligen Zeit zu allen Stämmen der germanischen Völker zu bringen: Ziel: Jeder soll lesen und schreiben können und in der Lage sein, die Heilige Schrift zu lesen.
350 n. Chr Gründung einer Schule in Sirmium. Unter dem Schutz des gotischen Königs wurde diese Schule errichtet.
395 n. Chr Das Römische Reich wurde in Ost und Westrom aufgeteilt.
400 n. Chr Übersetzung der Gotischen Bibel in die Sprache der Langobarden von Agilulf und Ulfila von Sirmium, ein Nachkomme Ulfilas des Goten.
476 - 493 n. Chr Der Untergang Roms, die lateinische Kirche fürchtet, von den germanischen Barbaren vernichtet zu werden. Doch der Vandale Odoaker macht sich nur zum König von Westrom, so bleibt das Weströmische Reich bis 493 unter dem Namen Vandalisches Westrom erhalten. 
476 - 500 n. Chr König Odoaker von Westrom verschont die lateinische Kirche und versucht sie mit den Arianern zu versöhnen. Dies gelingt, 496 kommt es zur Verschmelzung der Kirchen. Das lateinische Papsttum entsteht.

502 n. Chr 502 entsteht in Neapel die erste Bibliothek. Diese „Bibliothek“ ist nicht das, was wir heute darunter verstehen, sie ist so etwas wie eine Universität.

Frühes Mittelalter:

500 - 1000 n. Chr Das goldene Zeitalter der lateinischen Kirche arianischer Prägung. In dieser Zeit gab es ein Papsttum, der Papst galt als Berater der Mächtigen, hatte aber selbst keine Macht.
566 n. Chr Brendan der Reisende, ein Arianermönch aus Irland, endeckte mit 12 anderen Mönchen die Neue Welt. Er landete in Nordamerika, wo er und seine Kollegen bis zu ihrem Tod versuchten, die Einheimischen zu missionieren.
800 n. Chr Karl der Große wurde von Papst Arius III. gekrönt. Das Heilige Römische Reich entsteht. (HRR)
801 n. Chr Die Spanische Mark (Gothien) wurde zum Schutz vor den Iberischen Mauren Reichen gegründet.
814 - 815 n. Chr Karl der Große starb, Papst Arius III. rief zum 815. Konzil von Aachen. Danach stand fest, dass die Reichseinigkeit gewahrt bleiben sollte.
816 n. Chr Der maurische Emir al Hakam I. ließ christliche Kirchen in Südspanien zerstören. Dies führte zum Krieg zwischen Mauren und Franken.
817 n. Chr Alles Land zwischen Loire und den Pyrenäen fiel an die Mauren und die Franken mussten hohen Tribut bezahlen.
29. Februar 824 n. Chr Ludwig II. wurde in der St. Paulskirche in Frankfurt (a. M.) zum Fränkischen König gekrönt. Er war zu diesem Zeitpunkt etwa 17 Jahre alt. Als erste Amtshandlung schwor er, die Menschen, die in Aachen ermordet wurden, zu rächen.

824 n. Chr Ludwig der Deutsche ließ eine Heerschau veranstalten. Am  4. April 824, morgens um 10:00 überschritt ein 100.000 Mann starkes Heer unter König Ludwigs Führung die Loire und betrat damit maurisches Gebiet. Die Franken siegten. An Silvester erließ Kaiser Ludwig, der später "der Deutsche" genannt wurde, dass das Frankenreich, welches nun auch die Iberische Halbinsel mit umfasste, für alle Zeiten als unteilbar gelte.

825 n. Chr wurde das erste Gesetzbuch, das jedem Bürger bekannt sein sollte, erlassen. Unter anderem wurde dort festgelegt, dass im gesamten Reich nur noch germanische Sprachen (Fränkisch, Sächsisch, Bairisch, Alemannisch, Gotisch, Langobardisch) gesprochen werden dürfen. Doch setzte sich die Sprachreform niemals durch. Kreuzzüge gegen die Slawen rollten an.

830 - 840 n. Chr Die Maurische Invasion Italiens begann, sie wurde durch die Franken zurückgeschlagen. 840 misslang die Gegenoffensive von Tunis.
28. August 876 n. Chr Kaiser Ludwig starb in Frankfurt am Main. Sein Sohn Karlmann wurde römischer Kaiser und fränkischer König.
877 n. Chr Kaiser Karlmann I. teilte das Reich zur besseren Verwaltung in Reichsteile und Provinzen auf, die von Statthaltern verwaltet wurden.
955 n. Chr während der Herrschaft Kaiser Pippins III. siegte der sächsische General Otto aus dem Haus der Liudolfinger in der Schlacht auf dem Lechfeld über die Magyaren.

961 n. Chr Otto der Liudolfinger wurde Kaiser des SIFR. Ihm war es bereits 951 gelungen, seine Ansprüche auf den Thron Italiens zu festigen. Italien wurde zum Königreich Reichsitalien. Er teilte das SIFR in mehrere Reichstteile auf, so entstehen Reichsgallien, Reichsspanien und Reichsgermanien.

996 n. Chr  Durch die Ottonische Schenkung (Otto III.) wurde Ostarrichi zum Bundesstaat des HRR.  Die Ostarrichi Schillinge wurden für das neue Reichsösterreich geprägt.

1066 - 1077 n. Chr

Harold Godwinson behauptete sich nach der Schlacht bei Stamford Bridge auf dem englischen Thron. 1077 gelang es ihm, die britische Hauptinsel unter dem Banner von Wessex zu vereinen. Er gründete das Imperium Britannia.

1067 n. Chr. Karl V. schaffte das vererbbare Amt des Truchsess, der den Kaiser in Abwesenheit vertreten sollte. Erster Truchsess wurde der Salier Heinrich.

Späteres Mittelalter

1100 n. Chr

Papst Gregor rief unter dem Motto "Deus lo Vult" zum ersten Kreuzzug auf. Kaiser Karl VII. und Ælfwine Godwinson schlossen sich dem Kreuzzug an. Jerusalem wurde von den anglo-deutschen Truppen erobert.

1111 n. Chr Karl VII. fusionierte Königs und Kaiserkrone, außerdem führte er ein Erbkaisertum ein.

1145 n. Chr Der Kleriker und Prediger Hugo von Jabala überbrachte Kaiser Karlmann III. die frohe Kunde, dass der allmächtige Priesterkönig Johannes bereit sei, das eben erst von den Moslems zurückeroberte Jerusalem zu befreien. Damit begann der Zweite Kreuzzug ins Heilige Land.
1148 n. Chr Das Herzogtum Normandie erbat sich die Mitgliedschaft im SIFR. Grund war die ständige Kriegegefahr mit dem Königreich Britannien. Die Normandie wurde zum Bundesstaat Reichsnormandie.
1190 n. Chr. General Friedrich Barbarossa von Schwaben ertrank auf dem dritten Kreuzzug. Im ganzen Reich wurden Trauerfeiern um den fähigen General und Truchsessen veranstaltet. Das Reich wurde ab Karlmann IV. Sacrum Imperium (Francorum et) Romanum genannt. (SIFR)
1198 n. Chr der Ordo Teutonicus wurde in Akkon gegründet.
1200 n.Chr Nach Machtkämpfen in Burgund wurde der Staufer Philipp Kaiser. Philipp stammte aus Italien, genauer gesagt Pavia. Als Philipp der Schwabe war er ein Wanderkaiser. Sein Gegner Otto von Wittelsbach intrigierte gegen ihn.
1208 n. Chr wurde Philipp von Otto von Wittelsbach in Bamberg ermordet.

1209 n.Chr Otto von Braunschweig wurde zum Kaiser Otto IV. gekrönt, er schwor, den Mörder seines Vorgängers zu finden. Obwohl Kaiser Otto kein Freund Philipps war, stellt er seinen Namensvettern, den Wittelsbacher, vor Gericht.

1218 n. Chr Otto starb und der junge Staufer Friedrich wird von Papst Thomas V. in Rom zum Kaiser gekrönt. Kaiser Friedrich II. ging mit einer Armee nach Sizilien. Damit verlegte er den Hof auf die Insel, während er Krieg gegen die dortigen Sarazenen führte.
1220 n.Chr Friedrich II. kehrte auf das italienische Festland zurück, Ihm war es gelungen, die Sarazenen von Sizilien zu vertreiben. Er heiratete Konstanze und begann sein Reformwerk. Sizilianische Schildträger mit islamischen Wurzeln übernahmen die Leibwache des Kaisers. Foggia wurde Hauptstadt, damit begann die Ära italienischer Kaiser.
1221 n. Chr Geburt Karls des Starken Friedrichs Sohn Karl wird sein Leben lang Truchsess bleiben. Im selben Jahr wurde die Sizilianische Garde als Leibwache des Kaisers gegründet. Die Garde bestand aus sizilianischen Sarazenen.
1223 n. Chr Der Kaiser gründete die Universität Capua. Mit dem Denarius wurde die erste gemeinsame Währung des Reiches eingeführt.
1236 n. Chr Friedrich II. hielt Hoftag zu Mainz, dabei adoptierte er den Deutschen Sebastian Sohn von Aachen. Sebastian war der erste Adoptivsohn Friedrichs aus deutschen Landen. Adoptionen erfolgten nun jährlich.
1241 n. Chr Mongolenüberfälle auf den Osten des Reiches, unterstützt durch den Ordo Teutonicus wurde gegen die Wilden vorgegangen. Karl der Starke baute Germaniens Verteidigung aus. Der erste Kastellan des Reiches Ludovico di Mateo wurde in Böhmen von einem Giftpfeil getroffen und fiel.
1247 n. Chr

Karl, der zukünftige Kaiser, wurde als Sohn Karls des Starken in Aachen geboren.

1250 n. Chr Der Kaiser litt an einer Krankheit, doch er wurde wieder gesund. Ein Mordanschlag auf ihn wurde durch die Sizilianische Garde vereitelt.
1254 n.Chr Friedrich und 200.000 Soldaten zogen nach Preußen, Ihr Ziel war es, den Ordo Teutonicus dort zu vertreiben. Zuvor waren die militanten Ordensleute auf Sizilien und in Italien enteignet worden. Die Deutschritter mussten sich in das Heilige Land zurückziehen. Dieser Verrat an dem Kreuzritterorden sorgte dafür, dass sich Friedrichs Feinde mehrten.
1255 n.Chr Reichspreußen wurde gegründet, Verwalter wurde Siegbert der Siegreiche. Er baute einen Bundesstaat auf.
1258 n. Chr Mongolenangriff auf Preußen. Nach dem Abzug der Deutschritter glaubten die Mongolen, mit Preußen ein leichtes Ziel zu haben. Doch das Reich und sein Kaiser rüsteten zum Kampf und besiegten die plündernden Horden. 1259 waren die Plünderer beseitigt.
1268 n. Chr Friedrich lud die venezianischen Händler der Polo Familie nach Foggia ein. Ein Jahr später brach Marco Polo im Auftrag des Kaisers nach China auf.
1269 n. Chr Die Zwilingssöhne Karls wurden als Urenkel Friedrichs geboren. Auf dem Hoftag zu Venedig präsentierte Friedrich seine Urenkel. (Friedrich und Diederich)
1270 n. Chr Kaiser Karl VIII. wurde in Foggia gekrönt, verlegte aber seine Residenz nach Rom. Als Architekt eines geinten Rom wollte er seinem Großvater aller Ehre machen. Er begann, Rom umzubauen und interessierte sich für das Flottenwesen.
1270 - 1299 n. Chr Kaiser Karl VIII. wurde in Foggia gekrönt, verlegte aber seine Residenz nach Rom. Als Architekt eines geeinten Rom wollte er seinem Großvater aller Ehre machen. 1273 wurde Silvion da Vulta erster Hochkonsul. Da Vulta schlug gemeinsam mit dem Dogen Venedigs die "Farbenrevolte" nieder. Die Bürger Reichsvenetiens hatten sich geweigert, die neue blaue Flagge anzunehmen. Karl begann, Rom umzubauen und interessiert sich für das Flottenwesen. Die Reichsitalienische Flotte wurde 1276 gegründet.

1274 - 1281 n. Chr

Das Mongolenreich startete eine Invasion Japans, nach zwei Niederlagen zogen sich die Mongolen zurück. Dies war der Beginn der japanisch-mongolischen Feindschaft.

1281 n. Chr zwischen dem Gotenkönigreich Korsika und dem SIFR brach ein Seekrieg aus. Der Erste Korsenseekrieg wurde zur Bewährungsprobe der reichsitalienischen Flotte. Auch die Briten kämpften auf Seiten der Korsen im Krieg. Der Krieg endete mit dem Friedensverrag von Bastia.
9. Dezember 1282 n. Chr Kaiserin Eleonora die Griechin wurde in Rom vergiftet. Verdächtigt wurde ein Mann aus Reichsitalien; Nuncio Dardanello Borja. Borja kam relativ rasch wieder frei, denn es wurden zwei Türken verhaftet, die ein Giftfläschchen mit sich führten. Die Drahtzieher des Verbrechens konnten nicht ausfindig gemacht werden.
1290 - 1291 n. Chr Der Genuese Ugolino de Vivaldo stach im Auftrag Karls mit drei Schiffen der Reichsitalienischen Flotte in See. Mit an Bord hatte er Gold und Gewürze, denn er hatte den Auftrag, das Reich des Priesterkönigs Johannes im Atlantik zu finden und diplomatische Kontakte zu knüpfen. Er und seine Flotte verschwanden 1291 spurlos. Danach herrschte Angst vor Seeschlangen. Kaum jemand wagte es, den Westatlantik auch nur anzusehen. In Wahrheit entdeckte der Genuese die Neue Welt und strandete in der Karibik.
4. August 1298 n. Chr

Papst Heinric stirbt. Da sich niemand mehr für das Amt des Papstes intressierte und nach fast 100 Jahren unbedeutender Päpste entschied ein Gremium römischer Geistlicher, von nun an die Papstwahlen auszusetzen. Es wurde zwar nicht festgelegt, wie lange, jedoch gab es seither keinen neuen Papst.

Arianische Renaissance

1299 n. Chr

Das Kamakura-Shōgunat in Japan stand am Ende einer Reihe von Reformen. Japans Herrscher gründeten das Konföderierte Kaiserreich Japan. Das Reich war weniger zentral gelenkt, hatte aber große militärische Ambitionen.

1299 n.Chr Friedrich und Diederich, die Zwillingssöhne Karls VIII., wurden zu Zwillingskaisern gekrönt. Friedrich III. und sein Bruder teilten sich somit die Kaiserwürde.
~ 1300 n. Chr In Italien fanden der Blockdruck, das Schießpulver und die Nudeln Einzug. Diese Erungenschaften verdankten die Italiener dem Venezianer Marco Polo.
1303 n. Chr Ein Jahr nach dem Tod des Entdeckers Ugolino de Vivaldo wiurde auf Kuba die Stadtrepublik des azurblauen Meeres gegründet. Doch gab es bis 1399 keinen Kontakt zu Europäeren.
1307 n. Chr Das SIFR führte auf Korsika eine Invasion aus. Damit wurde das Gotenkönigreich Korsika endgültig beseitigt. Grund der Invasion war die fortwährende Zusammenarbeit der Korsen mit Piraten.
1344 n. Chr Der Lange Normanische Krieg zwischen der Reichsnormandie und dem Königreich Britannien begannn.
1395 - 1397 n. Chr Vom römischen Hafen Ostia aus erkundete Christos der Seekundige die Ozeane im Auftrag Friedrich IV. und endeckte dabei 1397 die Neue Welt. Damit gelang Christos, was sein Vorgänger Ugolino de Vivaldo mehr als 100 Jahre zuvor versuchte. Doch auch Christos gelang es nicht, das Reich des Johannes des Priesterkönigs zu finden, er fand die Neue Welt (Septia)
1. Januar 1401 n. Chr Die Stadt Neu-Venetiae auf dem Kontinent Septia wurde gegründet. Damit begann die Kolonialäre in Südseptien. Die Stadt war Teil des fränkischen Kolonialreiches Nova Francorum. Die Bevölkerung bestand von Anfang an aus einem bunten Gemisch aller Länder des Frankenreichs.
1421 n. Chr Christos der Seekundige wurde erster Westkastellan von Nova Francorum. Er regierte die Kolonie 24 Jahre, ehe es zu einem Putsch kam und er ermordet wurde.
1436 -1440 n. Chr Das Renaissance Genie Vigo Velotti arbeitete seit Jahren an einem Heißluftballon. 1436 gelang es ihm endlich, sein Fluggerät aufsteigen zu lassen.  Seine Erfindung erregte Aufmerksamkeit, und wurde ab ~ 1440 in der Reichsitalienischen Flotte als „Heißluftausguck“ genutzt.
29. Mai 1453 n. Chr Die Osmanen belagerten Constantinopel, doch dank eines fränkischen Heeres und der Sizilianischen Garde gelang es, die Türken zu vertreiben. Dis Sizilianische Garde war schwer geschwächt. Die Renaissance ging durch dieses Ereignis zu Ende.

Frühe Neuzeit:

1506 - 1523 n. Chr in Britannien wurde Arthus III. Großkönig. Nicht er regierte anfangs Britannien, sondern seine Mutter Æthelflæd, dies änderte sich 1513. Der Großkönig war im Bunde mit den Iren und führte einen Seekrieg. Kaperfahrer Britanniens machten die Meere unsicher. (Teh Seafox, Admiral Redbeard)

1510 - 1545 n. Chr überschritten Soldaten des Inkareichs die Grenzen Nova Francorums. Sie erhielten Waffenlieferungen aus Britannien, die durch Großkönig Arthus III. zur Verfügung gestellt wurden. Dies traf die Neufranken ziemlich überraschend. Erst  Diego Columbus eroberte einiges an Land von den Inkas mit einer Söldnerarmee zurück. Es kam immer wieder zu Kämpfen. Erst Cosimo de Medici brachte einen dauerhaften Frieden zwischen den beiden Völkern zustande.
1512 - 1526 n. Chr Die Bewohner der Provinzen Flandern, Limberg und Brabant sowie burgundische Niederlande und das Herzogtum Luxemburg rebellierten gegen das SIFR. Diese Provinzen gehörten teilweise Reichsgallien, aber auch Reichsgermanien an. 1516 bildeten die ehemaligen Provinzen mitten im SIFR die Benelux Konföderation.
1519 n. Chr Hernan Cortez und eine Armee von ~ 20.000 Mann belagerten Tenochtitlan, die Hauptstadt des Aztekenreiches. Um dies zu erreichen, war eine logistische Meisterleistung notwendig, außerdem setzte Cortez fünf Heißluftballone als fiegende Spähposten ein. So entstand die Legende von Cortez Luftarmada.
1574 n.Chr. In Nova Francorum wurde die erste Frau zum Westkastellan, damit ist Maria Scopritore ein erster großer Schritt in Richtung Emanzipation gelungen.
1577 n. Chr Nach Eröffnung des großen Doms von Maccu Picchu begann im Inkareich ein Bürgerkrieg. Nach vier Jahren blutigem Krieg siegten die Königsloyalen unter König Manco Auqui, unterstützt aus Nova Francorum.
1598 n. Chr trat die Benelux Konföderation dem SIFR bei. Die Konföderation war eine Handelsmacht, die von den niederländischen Häfen aus operierte.

1603 n. Chr Der Kaiser Ferdinand I. unionierte die Krone Britanniens mit seiner eigenen. Damit war das Königreich Britannien erstmals unter der Herrschaft der Franken.

Da sich aber die Bevölkerung in der britischen Kolonie Neu Avalon weigerten, sich mit Nova Francorum zusammenzuschließen, kam es zum Unabhängigkeitskrieg.

1609 n. Chr Endgültige Abschaffung der Sklaverei in den Kolonien Westland und Nova Francorum durch Eberhard Schwanendorf

1612 n. Chr Kaiser Ferdinand I. konstitutionalisierte die Kaiserkrone des SIFR. Dadurch öffnete er die Tore für eine Demokratisierung des Frankenreiches.

1617 n. Chr Wilhelm Shakespeare schrieb sein allerletztes Bühnenstück; Die Seehexe.
1683 n. Chr Die Byzantiner belagerten Wien. Sie wurden von einem Entsatheer des SIFR zurückgedrängt.
1703 n. Chr Reform: Die Reichsspanische und die Reichsitalienische Flotte wurden in der Heiligen Kriegsmarine des SIFR vereint.
1751 n. Chr Das Königreich Irland wurde Mitglied des SIFR.

Späte Neuzeit:

1820 n. Chr Reformen: Der reichsspanische Regierungssitz wurde von Saragossa in das kleine Örtchen Madrid verlegt. Von da an tagten der Senat und sein Hochkonsul in Madrid.
1902 n. Chr Die Fußballabteilung des Olympischen Kommitees wurde gegründet. Die Sportart Fußball trat damit ihren internationalen Siegsezug an.
1929 n. Chr Im Byzantinischen Reich kam die faschistische Hegemonial Partei an die Macht. Die Partei wollte die Zusammenführung von Ost- und Westrom und gab sich militaristisch.


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