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Das Atlantische Kreuz ist ein Bahnhof der 2010 in Betrieb genommen wurde. Er liegt inmitten des Atlantischen Ozeans und gehört der Reichsbahn des Großgermanischen Weltreichs.


Geschichte

Die Idee zum Bau des Atlantischen Kreuzes liegt weit zurück. Schon Adolf Hitler hatte die Vision vom Zug über den Atlantik. Der vierte Reichsführer Friedhelm Heinrichs nahm diese Idee in seinen Wahlkampf auf und erklärte es zu seinem Lebensprojekt. 2003 begannen die Planungen und die Bauarbeiten. Dabei wurde zuerst eine künstliche Insel westlich von Afrika aufgeschüttet. Die erste Brücke aus Porto wurde durch die relativ kurze Entfernung schnell fertig, sodass man sich an die Brücke nach Amerika machte. Das Wetter stellte dabei das größte Problem dar. Tausende Arbeiter verankerten Stahlträger im Meeresboden und bauten in etwa 30m Höhe die Brückenträger. Zusätzlich verankerte man ein Stahlseil seitlich der Brückenträger um sie zu stabilisieren. Im Mai 2021 stürtzte ein Brückenträger ein und elf Arbeiter starben auf hoher See. Die Sicherheit der Brücke wurde nochmals überprüft. Parallel zur Brücke wurde auch der Bahnhof auf der künstlichen Insel errichtetet. Dabei mussten hunderte Schiffe Tonnen an Baumaterial von Südeuropa und Afrika auf das Atlantische Kreuz transportieren. 2010 wurde der Bahnhof fertiggestellt und mit einer großen Zeremonie eingeweiht. Von nun an konnte man von Europa nach Amerika fahren. In den kommenden Jahren sollte die andere Brücke folgen. 2015 wurde die Brücke nach Brasilien eröffnet.

Aufbau

Anfahrt

Auf das Atlantische Kreuz kommen nur Hochgeschwindigkeitszüge der Reichsbahn (HGEX genannt). Diese fahren sowohl über Land, als auch über die Brücken. Will man also von Germania nach New York City muss man nicht ein einziges mal umsteigen. Will man in eine der Hochgeschwindigkeitszüge einsteigen, muss man durch einen kurzen Sicherheitscheck der Bahnhof des jeweiligen Bahnhof durchgeführt wird. Diese Kontrollen führt die Reichspolizei durch.

Brücken
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Die Drei Brücken auf der Weltkarte

Die Brücken sind aus sehr beständigen Beton und Stahl gebaut und mit einer durchsichtigen Röhre überzogen. Alle 200 km ist ein kleines Haus mit zwei Mitarbeitern der Reichsbahn. Diese überprüfen die Technik und helfen bei Ausfällen. Was der Bevölkerung nicht bekannt ist, ist dass die Wehrmacht mehrere kleine Stützpunkte an den Brückenpfeilern betreibt, mitdenen der Ozean überwacht werden soll.

Züge

Wenn die Züge auf die Insel zufahren müssen sie ihre Geschwindigkeit auf 100 km/h drosseln. Etwa 200m vor der Einfahrt muss der Lokführer das Gas komplett weglassen. Der Zug wird dann automatisch auf 20 km/h gedrosselt. Der Zug fährt dann, gesteuert durch Weichen, auf eines der fünf Gleise die das Bahnhofsgebäude umrunden. Die Fahrgäste können nun aussteigen und in den Bahnhof gehen. Je nach Verbindung hält der Zug zwischen 15 Minuten bis zu 30 Minuten. Wenn alle Fahrgäste den Zug betreten haben, ertönt ein kurzer Ton und der Lokführer macht eine Durchsage. Die Fahrgäste sollten sich schnell zu ihrem Platz begeben, wenn der Zug losfährt. Der Zug verlässt den Bahnhof mit etwa 30 km/h und beschleunigt dann auf bis zu 450 km/h.

Der Bahnhof

Das Bahnhofsgebäude ist eine runde Insel die von den drei Gleisringen umgeben ist. Wenn man von dem überdachten Gleisring in den Innenring des Gebäudes kommt, steht man in einer riesigen Halle mit einer Kuppel aus Glas. Auf einer großen Anzeigetafel werden die Verbindungen angezeigt. An den Seiten gibt es verschiedene Geschäfte und ein Hotel das fast den kompletten zweiten Stock groß ist. Nur die Kommandozentrale ist noch im zweiten Stock. Oben auf dem Dach kann um die Glaskuppel herumlaufen und die Sicht auf das Meer und die Brücken, die bis zum Horizont reichen, genießen. Etwas außerhalb ist eine Anlegestelle für Schiffe und ein Hubschrauberlandeplatz.

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Schaubild

Verbindungen

Die 3 Brücken führen in verschiedene Teile des Reichs. Folgede Ziele gibt es:

  • Guérande bei Nantes, Westgermanien
  • Salinópolis bei Belém, Südamerika
  • Staten Island in New York City, VNSA

Insgesamt bietet die Reichsbahn 25 Verbindungen an die über das Atlantische Kreuz führen. Vom Atlantischen Kreuz aus braucht man zu keinem Ziel länger als zwei Stunden. Bis nach New York City ist es die kürzeste Strecke mit einer Fahrtzeit von gerade einmal einer dreiviertel Stunde. Die Strecke Paris - New York City ist die am meist befahrene Verbindung.

Der HGEX1100 ist die meistgefahrene Strecke die über das Kreuz führt. Die Verbindung geht von Germania nach New York City (Zwischenstopps in: Hannover, Bielefeld, Köln, Brüssel, Paris und Rennes) und wird von der Reichsbahn 25 mal am Tag angeboten. Auch Güterzüge fahren über das Atlantische Kreuz, was das Bahnhofspersonal vor eine schwere Aufgabe stellt, denn auch die Güterzüge müssen den Gleisring benutzen und fahren dann unmittelbar an den Passagieren vorbei. Hier muss besonders auf die Sicherheit der Menschen geachtet werden.

Preise

Im Vergleich zum Flugverkehr sind die Zugtickets um einiges günstiger. Obwohl es, wie am Flughafen auch, einen Sicherheitscheck gibt, braucht man deutlich weniger Vorlaufzeit um mit dem Zug zu fahren. Die Preise unterscheiden sich von Strecke zu Strecke. Die teuerste Strecke ist Paris - New York City und Sankt Luis - New York City mit einem Preis von 16 Reichsmark (120 €).

Großgermanisches Weltreich

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