Alternativgeschichte-Wiki
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Um 509 v. Chr. wird der etruskische König Lucius Tarquinius Superbus wegen unter anderem Tyrannei aus Rom vertrieben. Mit ihm endet die Königszeit in Rom und ein neues Zeitalter, die Republik beginnt dort. Anders als in UZL endet dabei nicht die Geschichte des Herrschers, denn er gelangt durch Sklavenhandel auf die Krim, wo er ein bedeutendes Reich gründet, das Tarquinische Reich.

Wichtigste Ereignisse

Das Altertum 509 v. Chr - 330 v. Chr:

509 v. Chr Lucius Tarquinius wird aus Rom vertrieben, damit endet in Rom die Zeit der Könige und die Republik wird installiert. Tarquinius zieht mit seinen Anhängern nach Süden, dort werden sie jedoch überfallen und versklavt
509 - 506 v. Chr Die Reise des ehemaligen Königs scheint endlos zu sein. Über mehrere Stationen gelangt er und einige verbliebenen Gefährten auf ein Schiff welches das schwarze Meer von Thrakien aus überqueren will. Während der Fahrt gelingt es Tarquinius und seinen Leuten, die Sklavenhändler zu überwältigen und sie umzubringen. Da sie keine Ahnung haben, wo sie sind und wie man ein Schiff steuert, treibt das Schiff wochenlange durch das Meer, bis es 506 v. Chr. auf der Krim landet.

506 v. Chr.

Tarquinius trifft auf einen Stamm der Kimmerer. Er und seine Leute erzählen den Menschen ihre Geschichte (einige Kimmerer konnten griechisch, da es damals einige Kolonien der Griechen auf der Krim gab). Das Stammesoberhaupt glaubt, Tarquinius sei ein Sohn der Götter und schlägt ihn zum König. Kurz darauf beginnen sie mit dem Bau der Stadt Urbs Tarquinii (nach der Zeit Alexanders des Großen nannte man die Stadt nur noch Tarquiniopel). Das tarquinische Reich wird geboren.

502 v. Chr.

Die Krim nach der ersten tarquinischen Offensive.

Tarquinius führt Latein als Staatsprache ein und lässt sie lehren, außerdem wird eine Stadtmauer errichtet. Viele Nomaden kommen in die Stadt, sodass die Bevölkerungszahl bis zum Jahresende auf 750 ansteigt.
502 - 500 v. Chr. Eroberung der Krim mithilfe einiger griechischen Kolonien, z. B. Olbia.
501 v. Chr. Ein Angriff der Achämeniden auf die Krim wird verhindert, jedoch die Eroberung des Verbündeten Olbias nicht.
495 v. Chr. Errichtung der Hafenstadt Oria Tarquinia. Beginn und erste Blüte des Handels mit den Griechen.
495 v. Chr. Diplomatische Abkommen mit Byzantion.
495 v. Chr. Tarquinius stirbt. Nachfolger wird sein treuster Weggefährte Tiberius I.
489 - 488 v. Chr. Die tarquinische Armee zieht von der Straße von Kertsch bis zum Kaukasus und unterwirft die dort lebenden Stämme. => Einrichtung der ersten tarquinischen Provinzen Ponto-Caspia und Caucasia
477 v. Chr. Eroberung der Nordwestküste der Tarquinier von den Achämeniden. => Einrichtung der Provinz Olbianensis.
421 v. Chr. Einrichtung der Provinz Ponto-Caspia II.
402 v. Chr. Erste Konflikte mit den Achämeniden am Kaukasus.
399 - 397 v. Chr. Erster tarquinisch-achämenidischer Krieg. Das tarquinische Heer besiegt das achämenidische Heer im Kaukasus. Darauf gelingt es der Armee einige Dörfer zu erobern. Ein Friedensvertrag bis 350 v. Chr. wird geschlossen. => Einrichtung der Provinz Transcaucasia.

Die Spätantike - 330 v. Chr - 500 n. Chr:

334 - 326 v. Chr. Alexanderfeldzug: Alexander der Große unterwirft das persische Reich, mithilfe des tarquinischen Reiches. => Einrichtung der tarquinischen Provinz Pontus.
321 - 281 v.

Chr.

Diadochenkriege. Die Generäle Alexanders des Großen kämpfen um die Macht. Tarquinien hält sich raus, besetzt jedoch in der Zeit die Küste Thrakiens, außerdem das Königreich Bithynien. => Einrichtung der tarquinischen Provinzen Thracia und Bithynia. Der Bosporus wurde teilweise bis auf das verbündete Byzantion besetzt, welches einige von den tarquinischen Eroberungen erhielt.
264 - 146 v.

Chr.

Dem römischem Reich gelingt es in den drei punischen Kriegen Karthago zu besiegen und es zu besetzen.
133 v. Chr. Das Königreich Pergamon gelangt durch Erbvertrag an die Römer => Das tarquinische und das römische Reich treffen erstmals aufeinander.
127 v. Chr. Das römische Reich annektiert den tarquinischen Verbündeten Byzantion. Darauf erklärt das tarquinische Reich den Krieg.
127 v. Chr. -

123 v. Chr.

Erster tarquinisch-römischer Krieg. Ausgang: Sieg der tarquinischen Armee in Thrakien. => Einrichtung der tarquinischen Provinz Thracia II.
120 v. Chr. -

118 v. Chr.

Zweiter tarquinisch-römischer Krieg. Ausgang: Zurückeroberung der verlorenen Territorien im ersten tarquinisch-römischen Krieg Roms.
102 v. Chr. -

101 v. Chr.

Dritter tarquinisch-römischer Krieg. Die römische Armee erobert den Bosporus, Bithynien, die thrakische Küste, während die Tarquinier große römische innenländische Bereiche auf dem Balkan erobern. Ein Patt ensteht und man einigt sich auf Waffenstillstand (die eroberten Provinzen bleiben beim Eroberer)
46 - 44 v. Chr. Diktatur Caesars in Rom.
27 v. Chr. Augustus wird zum ersten römischen Kaiser.
7 - 4 v. Chr. Geburt Jesu Christi.
2 n. Chr. Tarquinische Donaufeldzüge von Tiberiopel aus. => Einrichtung der Provinz Dacia
9 n. Chr. Schlacht beim Teutoburger Wald. Die Germanen fügen den Römern eine empfindliche Niederlage zu.
30 n. Chr. Tod Jesu Christi.
69 - 82 n. Chr. Expansion nach Norden unter Terce I. => Einrichtung der Provinzen Vulgariensis, Baltica, Slavia, Finisiensis, und Samia.
82 n. Chr. Bau des "Stadiums Tarquinium".
117 n. Chr. Größte Ausdehnung des römischen Reiches unter Trajan.
118 n. Chr. Toleranzedikt von Kasii. Die Christen werden als gleichberechtigte Religion aktzeptiert. Vorher ignorierte man sie, aber als sie soweit wuchsen, musste der König Stellung nehmen.
192 n. Chr. Das Christentum wird in Tarquiniopel zur Staatsreligion.
222 n. Chr. Das Partherreich wird von den Sassaniden übernommen/erobert.
330 n. Chr. Konstantinopel wird Hauptstadt des römischen Reiches.
343 n. Chr. Umfangreiche Reichsreformen: Das Reich wird in 5 "Partes Magni" eingeteilt, diese widerum werden in mehrere "Partes Parvi" eingeteilt, welche meistens eine große Stadt und Umgebung beinhalten. Damit wollte man das große Reich besser verwalten können. Außerdem: Verbesserung des Straßensystems und Bau des orianischen Kanals vom Scharzen Meer über Oria Tarquinia bis nach Tarquiniopel.
358 n. Chr. Bau der tarquinischen Staatskathedrale.
375 n. Chr. Hunnenangriffe im Osten des Reiches, welche unter großen Verlusten vernichtet werden können.
395 n. Chr. Aufteilung des römischen Reiches in West und Ost.

Das Mittelalter - 500 - 1400:

527 n. Chr. Nach Angriffen germanischer Stämme und zahlenmäßigen Bürgerkriegen besteht Westrom nur noch aus Italien. Und da der weströmische Kaiser keine Nachkommen hat, kommt es zur erneuten Unifikation Roms.
535 n. Chr. Zerschlagung des Vandalenreichs und des Suebenreiches in Spanien durch die Römer.
ca 600 n. Chr. Siedlung slawischer Stämme auf dem Balkan, unter anderem sind es Serben.
622 n. Chr. Der islamische Prophet Mohammed begründet den Islam.
688 n. Chr. Römisch-Tarquinische Aussöhnung.
768 - 814 n. Chr. Karl der Große Kaiser des Frankenreiches.
830 n. Chr. Christianisierung und Angliederung Nordskandinaviens des Tarquinischen Reiches.
891 n. Chr. Erste Plünderungen der Petschenegen, welche durch die tarquinische Armee niedergeschlagen werden.
ca 850 n. Chr. Erste Plünderungen der Ungarn an der Wolga. Daraufhin folgt die Bekehrung der Ungarn zum Christentum durch die Tarquinier und ihre Umsiedlung in das Karpatenbecken, wo sie einen Staat gründen, welchen Tarquinien loyal ist und die Slawen aus dem Balkan vertreiben soll.
970 n. Chr. Als der polnische Staat anfängt, tarquinische Städte zu plündern, setzt Tarquiniopel mit einem effektiven Feldzug ein Zeichen und die Westfront beruhigt sich.
975 n. Chr. Zerschlagung des Bulgarenreiches am nördlichen Teil der Wolga.
1071 n. Chr. Zerschlagung der Seldschuken durch die Römer und Tarquinier.
1206 - 1279 n. Chr. Mongolenansturm. Die Mongolen schaffen ein Reich über ganz Eurasien und Erobern einen großen Teil des tarquinischen Kernlandes. Die nördlichen Teile des Reiches sind nun vom Kernland abgeschnitten. Der König beordert den Reichsteilen so hohe Autonomie, dass de facto neue Staaten entstehen => Fürstentum Finisterra, Fürstentum Lanum, Tarquinisch Finnland
1330 n. Chr. Durch den Mongolensturm ist Tarquinien geschwächt und einige Adelige können unabhängig werden.

Die Renaissance - 1400 - 1600:

1400 - 1600

n. Chr.

Dem Großfürstentum Moskau gelingt es, sich von den anderen russischen Fürstentümern herabzusetzen und erlangt große Macht.
1450 - 1550

n. Chr.

Entstehung der Alttarquinischen Sprache (Mischung aus Russisch, Latein und Griechisch)
1450 n. Chr. Erfindung des modernen Buchdrucks durch Johannes Gutenberg. Dadurch leitete er einen hohen Bildungsaufschwung in Europa ein. Die neue Technik erreichte schnell auch Tarquiniopel und den Rest des Reiches.
1453 n. Chr. Zurückeroberung des Orients vom Illchanat und Kaiserreich Trapezunt durch das tarquinische Reich und Byzanz.
1460 - 1490 n.

Chr.

Tarquinien erlebt eine Renaissance ("Erste tarquinische Renaissance") unter dem Kunstförderer Tiberius II.
1492 n. Chr. Um ein neues Handelsmonopol zu erschaffen segelt Christoph Kolumbus mithilfe der spanischen Krone über den Atlantik und entdeckt die neue Welt.
1513 n. Chr. Die Reformation durch Luther in Deutschland. Das größtenteils tarquinisch-griechisch-orthodoxe Tarquinien bekommt kaum Auswirkungen dadurch zu spüren.
1528 n. Chr. Offizielle Bekanntmachung des Tarquinischen Bundes.
1519 n. Chr. Magellan reist um die Welt.
1520 n. Chr. Entstehung der Finnisch-Lanischen Union.
1576 - 1584

n. Chr.

Russisch-Tarquinischer Krieg

Die Frühmoderne - 1600 - 1800:

1618 - 1648

n. Chr.

Der dreizigjährige Krieg bricht in Europa aus.
1700 - 1710

n. Chr.

Großer nordischer Krieg zwischen Schweden, Polen, Schleswig-Holstein und Tarquinien, Tarq. Finnland, Dänemark, Preußen, Sachen, Hannover.
1775 - 1783

n. Chr.

Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg, welcher von den Amerikanern gewonnen wird.
1789 - 1799

n. Chr.

Französische Revolution.

Das Industriezeitalter - 1800 - 1900:

1800 - 1814

n. Chr.

Napoleonische Kriege: Der französische Feldherr Napoleon erobert große Teile Europas. Gestoppt kann er erst werden, nachdem er in Tarquinien einfallen möchte.
1814 n. Chr. Wiener Kongress: Die Neuordnung Mitteleuropas wird verhandelt.
1861 - 1865

n. Chr.

Sezzionskrieg zwischen den Nord- und Südstaaten in den USA, welchen die Nordstaaten gewinnen können
1871 n. Chr. Nach dem Deutsch-Französischem Krieg wird das Deutsche Reich unter Kaiser Wilhelm I. und Reichskanzler Bismark gegründet.
1874 n. Chr. Deutsch-Tarquinische Aufteilung Polens: Um das junge Reich zu festigen bietet das Deutsche Reich dem Tarquinischen Reich die Aufteilung Polens an. Nachdem Polen aufgeteilt wird, beginnt ein internationales Wettrüsten.

Das 20. Jahrhundert - 1900 - 2000:

1918 - 1922 n. Chr. Erster Weltkrieg: Polenaufstände werden in Tarquinien und Deutschland hart unterdrückt, teilweise werden schlimme Gräueltaten an der Bevölkerung durchgeführt. Russland, welches sich als "Vater der Westslawen" sieht und sein Territorium auf Kosten des Tarquinischen Reiches bis an die Ostsee und das Schwarze Meer ausdehnen will, droht mit Krieg. Frankreich plant währenddessen Vergeltung für Deutschland. Nach dem Einmarsch Deutschlands durch Belgien tritt Großbrittanien auf Seiten Frankreichs dem Krieg bei.

So kämpfen im Krieg drei Parteien gegeneinander:

Frankreich, Großbritannien, Italien und weitere Vebündete

vs.

Die Mittelmächte, die eher zufällig als durch ein Bündnis zusammen kämpfen, bestehend aus dem Tarquinischen Bund und Österreich-Ungarn, sowie Deutschland

vs.

Russland

Am Ende gelingt es der zweitgenannten Partei, den Krieg für sich zu entscheiden. Dabei wird der Friede von Vilnius von allen Beteiligten unterzeichnet.

1922 n. Chr. Revolution in Russland, Machtübernahme der kommunistischen Bolschewikin, Entstehung der Sovietunion.
1930 - 1940 n.Chr Da die Kriegsverhandlungen für Frankreich usw. relativ gering ausfielen, kommt es schnell zur Verbesserung der Verhältnisse in Europa. Lediglich Frankreich und Deutschland hegen noch einen kleinen Groll gegeneinander, welcher sich aber aufgrund der folgenden Ereignisse bald legen sollte. Unter der Führung von Tarquinien und Großbrittanien gründet man den Vilniuser Friedenspakt (VFP) (oder auch auf Englisch VPP), um den Frieden in Europa zu halten und ärmere Staaten zu unterstützen. Währenddessen expandiert Russland im Osten und sucht sich neue Verbündete.
1941 n. Chr. Besetzung Chinas durch der Sovietunion und Japan, welche ein Bündnis haben, um zusammen die gesamte Kontrolle Asiens zu erlangen.
1941 - 1952 n. Chr. Kalter Krieg zwischen dem VFP, welchem 1941 auch USA beitritt, und den Asiatischen Mächten, welche aus der Soviet Union, Japan und ihren Satellitenstaaten bestehen. Japan und USA kämpfen um die Seehoheit im Pazifik.
1952 - 1956 n.

Chr.

Zweiter Weltkrieg: Österreich-Ungarn beginnt zu zerfallen. Viele Volksgruppen revoltieren. Besonders die Serben, erobern große Teile des Balkans. Währenddessen starten die asiatischen Mächte eine große Offensive. Japan erobert ohne großen Widerstand die Kolonien der Europäer in Südostasien und nach drei Monaten ist Tarquinien fast komplett überrannt. Lediglich die Krim sollte sich aufgrund ihrer geografíschen Lage noch bis zur Befreiung halten können. Die Soviets stoßen weiter vor. 1953 stehen sie vor Berlin und auch Konstantinopel ist in ihrer Reichweite. Außerdem ist Österreich besiegt und neue inoffizielle Staaten entstehen auf dem ehemaligen Territorium. Doch die asiatischen Mächte haben sich überschätzt. Von den Ecken der Stadt Berlin drängen die europäischen Truppen die Soviets bis zu ihrer Hauptstadt zurück. Währenddessen feuern die USA zwei Atombomben auf Japan, sodass diese kapitulieren. Die Sovietunion sieht ein, dass sie keine Chance mehr haben. Friedensverhandlungen werden begonnen unter anderem über die Neuordnung im ehemaligen österreich-ungarischem Gebiet. Die Sovietunion wird unter Westrussland und Ostrussland aufgeteilt.
1962 n. Chr. Österreichischer Anschluss an Deutschland.
1963 n. Chr. Erster Mensch auf dem Mond, es ist ein Tarquinier.
1999 n. Chr. Russische Wiedervereinigung.
2020 n. Chr.

Europa und der VFP

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