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In der alternativen Zeitlinie Das Regime gelingt es der deutschen Wehrmacht 1940 die britischen Streitkräfte in Dünkirchen zu schlagen. Durch den Verlust seines Berufsheers ist Großbritannien nun militärisch so geschwächt, dass es in deutsche Hände fällt. Nach ebenfalls erfolgreichen Feldzügen in der Sowjetunion und in Nordamerika beginnt die deutsche Weltherrschaft.


Der 2. Weltkrieg

Der 2. Weltkrieg war der zweite, global geführte Krieg und gilt als bislang größter militärischer Konflikt der Menschheitsgeschichte. Er begann offiziell am 31. August 1939 mit dem deutschen Einmarsch in Polen und endete 1948 mit der Kapitulation der Vereinigten Staaten von Amerika. Jedoch befanden sich Japan und China bereits seit dem Vorfall an der Marco-Polo-Brücke am 17.Juli 1937 im Krieg. Insgesamt forderte der zweite Weltkrieg knapp 100.000.000 Tote.

Die Schlacht um Dünkirchen

Die Schlacht von Dünkirchen fand im Mai und Juni 1940 im Zuge des Westfeldzugs während des Zweiten Weltkrieges statt. Während des deutschen Westfeldzugs war die nordfranzösische Stadt Dünkirchen der letzte Evakuierungshafen des britischen Expeditionskorps', welches 1939/40 in Frankreich als Teil der zunächst defensiven Strategie der Westalliierten eingesetzt war. De facto stellte das Expeditionskorps etwa 80% der britischen Berufsarmee dar, weshalb eine erfolgreiche Evakuierung aus Dünkirchen das Gebot der Stunde war. Am 27. Mai erreichten die ersten deutschen Panzerdivisionen Dünkirchen. Die schlecht bewaffneten Briten hatten keine Chance gegen die angreifende deutsche Übermacht. Die meisten Soldaten ergaben sich sofort, doch einige Verbände versuchten verzweifelt, den Hafen zu halten und in Booten zu entkommen. Doch Stukas der Luftwaffe beschossen sämtliche Boote, die den Hafen verlassen wollten. Am Ende gab es 40.000 Tote und 20.000 Verletzte; etwa 360.000 Mann begaben sich in Kriegsgefangenschaft.

British ss freecorps

Zahllose Briten schlossen sich dem SS-Freikorps an

Der Englandfeldzug

Der Englandfeldzug der Wehrmacht, auch "Operation Seelöwe" genannt, begann am 16.Juni 1940 mit der Landung deutscher Truppen in der Nähe von Dover und endete am 19.Juli 1940 mit der bedingungslosen Kapitulation des Vereinigten Königreichs. Um 6:23 Uhr des 16.Junis 1940 mit der Landung von etwa 60.000 deutschen Soldaten bei Dover. Die Stadt fiel fast ohne Gegenwehr in deutsche Hände, lediglich ein paar Polizeieinheiten leisteten Widerstand. In aller Eile begann die britische Regierung im Umland Londons, Truppen zusammenzuziehen und zudem weitere Männer zur Zwangsrekrutierung. Zudem flog die Airforce Angriffe gegen deutsche Stellungen in Nordfrankreich. In den Folgetagen begannen jedoch weitere deutsche Einheiten überzusetzen, darunter auch die als "Phantomdivision" bekannte 7. Panzerdivision. Am 24. Juni brach der Sturm schließlich los. Während auf dem Boden deutsche Panzerdivisionen mit beängstigendem Tempo Stadt für Stadt einnahmen, landeten in Südengland tausende Fallschirmjäger. Zudem flog die Luftwaffe Bombardements gegen London und weitere Großstädte, unter anderem beschossen Stukas britische Stellungen. Zeitgleich begannen in Nordafrika die Italiener gegen Ägypten loszuschlagen, was einen Großteil der nicht in England stationierten Streitkräfte band. Am 29. Juni erreichten die 7. und die 9. Panzerdivision das westliche Umland Londons, zudem stieß von Westen kommend die 4. Panzerdivision ebenfalls gen London vor. Am 30. Juni erreichte die zweite Armee ebenfalls London und die Schlacht um die Hauptstadt des vereinigten Königreiches begann. London fiel am 5. Juli, die Regierung um Winston Churchill und das Königshaus flohen vorerst nach Liverpool. In Birmingham, Liverpool und Manchester lies das britische Oberkommando die letzten Reserven der Royal Army zusammenziehen. Am 10. Juli begann die Wehrmacht, unterstützt von etwa 25.000 Freiwilligen, die sich in den letzten Tagen dem britischen SS-Freikorps angeschlossen hatten, ihre finale Offensive auf die letzten britischen Industriezentren. Zuerst landeten zahllose Fallschirmjäger im Umland der Städte um einen reibungslosen Vormarsch von Panzerwaffe und motorisierter Infanterie zu ermöglichen. Dann nahm die 2. Armee zuerst Birmingham und Manchester ein und schließlich am 19. Juli Liverpool. Um 20:39 des 19. Juli verkündete Winston Churchill via Rundfunk schließlich die bedingungslose Kapitulation Englands. Kurz darauf nahm er sich in einem Waldstück nördlich von Liverpool das Leben. Während ein Gros der eingesetzten deutschen Truppen wieder aufs Festland verlegt wurde oder als Besatzungstruppen blieben, stieß die 2. Armee nach Schottland vor, wo die Eroberer oftmals jubelnd begrüßt wurden. Vereinzelt stießen die Deutschen jedoch auch auf Widerstand. Die Einnahme Irlands gestaltete sich ebenfalls als sehr leicht, da auch hier die Wehrmacht kampflos empfangen wurde.

Pearl Harbor und der Krieg in Asien

Japan siegt auf allen Fronte

Japanische Soldaten im Pazifikkrieg

Am 7. Juli 1937 kam es zum Zwischenfall an der Marco-Polo-Brücke in Peking, den die japanische Armee zum Anlass nahm, ohne Kriegserklärung in Nordchina einzudringen und die Haupthäfen entlang der gesamten chinesischen Küste zu besetzen. Da sie auch das Hinterland von Hongkong und Macau besetzt hielten, blockierte sie fast die gesamte chinesische Küste, um die wirtschaftlichen Verbindungen Chinas nach Übersee abzuschneiden. Seit dem bekämpften sich das durch einen Machtkampf zwischen den Nationalisten und den Kommunisten geschwächte China und Japan mit aller Härte. Der Fall Großbritanniens am 19.Juli 1940 war ein herber Schlag für die Chinesen, denn China war auf die britischen Hilfen angewiesen. Trotzdem unterstützten Australien und Neuseeland China immer noch, weshalb es aus Sicht der Japaner unvermeidlich war, beider Länder früher oder später ebenfalls einzunehmen. Davor musste jedoch die Position der USA im Pazifik geschwächt werden. Die Regierung in Tokio plante mit einem blitzartigen Überfall auf die Philippinen, den Flottenstützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii und auf das nach dem Untergang Großbritanniens amerikanisch gewordene Malaya den Amerikanern ihre Stützen im Pazifik zu nehmen und die Amerikaner dann entweder ausbluten zu lassen oder sie zu einem Verhandlungsfrieden zugunsten Japans zu zwingen. Deshalb kam es am 7.Dezember 1941 zum Angriff auf Pearl Harbor, bei dem 7 amerikanische Schlachtschiffe und mehrere kleinere Schiffe zerstört wurden. Kurz darauf fielen japanische Truppen in Malaya und in den Philippinen ein. Beide Gebiete wurden recht schnell überrannt. Dann begann Japan eine Offensive auf die teilweise amerikanischen Pazifikinseln mit dem Endziel Hawaii. Die USA verlegten zur Verteidigung etwa eine Millionen Soldaten auf die Pazifikinseln. So begann der Pazifikkrieg, den Japan parallel zum Krieg in China führte.

Der Krieg in Nordafrika

Während die deutsche Wehrmacht blitzkriegartig die Beneluxstaaten, Polen, Norwegen, Frankreich und England eingenommen hatte, hatte Italien begonnen, britisch-Somaliland und Ägypten anzugreifen. In britisch-Somaliland waren die italienischen Truppen recht erfolgreich während hingegen die Offensive gen britisch-Ägypten in einem Desaster endete. Fast 130.000 italienische Soldaten gerieten in britisch-ägyptische Kriegsgefangenschaft, da die britischen Kolonialtruppen trotz der Kapitulation des Vereinigten Königreichs immer noch erbitterten Widerstand leisteten, wobei sie vom übrigen Commonwealth tatkräftig unterstützt wurden. Das Deutsche Reich reagierte im Februar 1941 schließlich mit der Entsendung des Afrikakorps, welches die Italiener bei ihrem Krieg unterstützte. Mit deutscher Hilfe gelang es den Italienern schlussendlich bis an den Suezkanal vorzudringen, was unter anderem daran lag, dass Australien und Neuseeland ihrerseits wiederum Truppen aus Nordafrika abzogen, da sie einen Angriff Japans erwarteten.

Balkanfeldzug

Deutsche Soldaten besichtigen die Akropolis

Der Griechenlandfeldzug

Bereits in den 30ern plante Mussolini die Eingliederung Griechenlands in sein Reich. Am 28. Oktober 1940 fielen also italienische Verbände in Griechenland ein. Mussolini glaubte an einen raschen Sieg; stattdessen entwickelte sich der Krieg zu einem Fiasko. Die griechischen Truppen waren gut organisiert und kannten sich in dem schwierigen Gelände des Pindos-Gebirges gut aus. Wie schon zuvor in Nordafrika gerieten abermals tausende Italiener in Kriegsgefangenschaft.

Der Balkanfeldzug

Anfang des Jahres 1941 versuchte das Deutsche Reich im Balkankonflikt zu vermitteln. So schlug Hitler Jugoslawien vor, den Achsenmächten beizutreten, was jedoch abgelehnt wurde. Griechenland verzichtete ebenfalls auf jeden Vermittlungsversuch, da seine Armee die italienischen Soldaten an der Front zum Rückzug zwingen konnte. Eine italienische Großoffensive am 9. März endete erneut in einem Desaster. Am 27. März trat Jugoslawien schließlich doch den Achsenmächten bei. Die Folge waren antideutsche Demonstrationen und ein Staatsstreich des serbischen Offizierskorps gegen die Regierung des Prinzregenten Paul, woraufhin der Beitritt wieder rückgängig gemacht wurde. Diese unerwartete Wendung führte zu Hitlers Entscheidung, Jugoslawien anzugreifen. Über Ungarn, Bulgarien, Rumänien und von der Steiermark aus fielen deutsche Truppen in Jugoslawien ein. Fast zeitgleich griffen ungarische und italienische Armeen an. Der Luftangriff auf Belgrad, an dem 480 Stukas und Bomber sowie 250 Jagdflugzeuge beteiligt waren, hatte vernichtende Ausmaße unter der zivilen Bevölkerung. Am 10. April fiel Zagreb und am 12. April wurde Belgrad eingenommen. General Kalafatovic, Oberbefehlshaber der jugoslawischen Streitkräfte, verkündete die bedingungslose Kapitulation. Griechenland wurde von Bulgarien aus überfallen. Die deutschen Armeen marschierten in Saloniki ein. Die Hafenstadt Piräus wurde durch einen Glückstreffer am 7. April auf ein Munitionsschiff fast gänzlich zerstört. Nach etlichen Kämpfen, wurden die Griechen zurückgedrängt und auf dem Rückzug im Katara-Pass eingekesselt. Ministerpräsident Korizis beging Selbstmord und schließlich unterschrieb am 20. April General Tsolakoglou die Kapitulation. Durch ein Missverständnis war diese nicht wirksam, sodass die offizielle Kapitulation erst am 23. April in Saloniki abgegeben wurde. Auf Kreta gingen die Kämpfe weiter. Die Insel war von Truppen des Commonwealths besetzt. Am 20. Mai wurde die deutsche Luftlandeoperation zur Eroberung Kretas gestartet. Etwa 8.000 Deutsche Soldaten landeten am 08.Mai 1941 auf Kreta. Trotz herber Verluste gelang den Deutschen die Eroberung der Insel.

Das Unternehmen Barbarossa

Bereits am 18. Dezember 1940 erfolgte die Weisung, im Mai 1941 die Sowjetunion anzugreifen. Da die Front in Südosteuropa am 08.Mai mit dem Angriff Auf Kreta schon so gut wie beendet war konnte am 13. Mai - wie im Zeitplan vorgesehen - der Angriff auf die Sowjetunion beginnen. Für den Überfall standen drei Heeresgruppen (Nord, Mitte, Süd) bereit.
Granate
Wehrmacht soldiers Winter Camouflage Eastern Front

Deutsche Soldaten im russischen Winter, Ende 1942

Die Heeresgruppe Nord sollte die baltischen Staaten erobern und dann nach Leningrad vorstoßen. Auf der Heeresgruppe Mitte lag die Hauptlast. Sie sollte nach Moskau vorrücken und war entsprechend stark gerüstet. Die Heeresgruppe Süd sollte die Ukraine erobern. Am frühen Morgen des 13.Mai 1941 begann der Angriff gegen die Sowjetunion.Der Angriff wurde von insgesamt über 135 Divisionen, auf einer Frontlänge von 1600 km zwischen der Ostsee und den Karpaten geführt. Das sowjetische Oberkommando war nicht auf diese bisher größte militärische Offensive der Weltgeschichte mit über drei Millionen Heeressoldaten eingestellt. Die Rote Armee hatte an der Westgrenze annähernd drei Millionen Soldaten stationiert, die mit Panzern, Artillerie und Flugzeugen den Angreifern zwar weit überlegen, jedoch nicht kampfbereit waren. Viele der sowjetischen Soldaten an der Grenze ergaben sich ohne Widerstand, während die motorisierten deutschen Truppen zügig vorankommen konnten. In der Kriegsgefangenschaft mussten die russischen Soldaten unter anderem die deutsche Sprache lernen und wurden als Zwangsarbeiter in kriegswichtigen Betrieben eingesetzt. Bereits im Oktober standen deutsche Truppen vor Moskau und Leningrad. Schließlich brach im November der russische Winter ein, doch die Wehrmacht war bestens auf diesen vorbereitet. Trotzdem blieb der Vormarsch vorerst liegen. Im Frühling 1942 ging der Krieg nun mit dem Vorstoß der Heeresgruppe Süd gen Stalingrad weiter. Währenddessen begannen auch die Angriffe auf Leningrad und Moskau. Trotz zähen Widerstands seitens der Roten Armee gelangen der Wehrmacht am 2.März in Leningrad und am 11.April in Stalingrad zwei wichtige Siege. Während die Heeresgruppe Nord weiter ins russische Hinterland in Richtung Jekatienburg vorstieß, startete die Heeresgruppe Süd auf breiter Front ihre Sommeroffensive auf die kaukasischen Ölfelder. Schließlich gelang auch die Einnahme dieser. Die Heeresgruppe Süd wurde nun aufgeteilt in die Heeresgruppen A und B. Die Heeresgruppe A sollte auf die weiter im Inland liegenden russischen Großstädte vorstoßen während die Heeresgruppe B in Richtung Persien geschickt wurde. Schließlich gelang es der Roten Armee im Juni 1942 die Reihen der deutschen Belagerer zu durchbrechen. Den Durchbruch und die Gegenoffensive zurückzuschlagen dauerte bis zum November 1942 an. Schließlich kam der russische Winter erneut und die Front blieb erneut liegen. Trotzdem stand die Wehrmacht wieder kurz vor Moskau. Anfang 1943 ging der Bewegungskrieg im Osten weiter, während der Winterkrieg hauptsächlich ein Stellungskrieg gewesen war. Trotz erbittertsten russischen Widerstands gelang es der Wehrmacht bis mitte Mai die Belagerung Moskaus wieder aufzunehmen. Während die Heeresgruppe Süd B auf das russisch besetzte Teheran vorrückte und die Heeresgruppe Süd A sich auf den Sturm auf Ufa vorbereitete, erreichte die 2.Armee der Heeresgruppe Nord im Juni Achangelsk. Ende Juni fielen beide Städte. Die Heeresgruppe Nord begann nun eine Offensive auf Murmansk während hingegen die Heeresgruppe Süd A auf Orenburg und Kuibyschew vorrückte. Am 18.Juli vermeldete die Wehrmacht schließlich die Einnahme Moskaus. Die russische Regierung floh nach Kasan. Am 20.Juli erreichte die Wehrmacht schließlich Kasan beziehungsweise Murmansk. Beide Städte wurden relativ schnell eingenommen. Stalin nahm sich das Leben, die verbliebene Regierung, die hauptsächlich aus altgedienten Generälen bestand, kapitulierte schließlich. Die gesamte Sowjetunion fiel an das deutsche Reich, nur die Mongolei wurde japanisch. Die Regierung wollte die russische Bevölkerung rasch "Germanisieren", um Widerstand seitens der Bevölkerung zu vermeiden. Einige Partisanengruppen kämpften noch bis Anfang 1944 weiter, doch die SS ging mit aller Härte gegen diese vor. Während die Wehrmacht kaum Kriegsverbrechen begangen hatte waren die nachrückenden SS-Einheiten meistens sehr grausam vorgegangen. Frauen und Mädchen wurden geschändet oder erschossen, Bauern wurden dazu gezwungen, ihr hab und gut an die SS abzutreten und wurden danach erschossen oder bei lebendigem Leibe verbrannt. Besonders in Nordrussland wurden kaum Kriegsverbrechen begangen weil die SS hauptsächlich in der Ukraine und in Südrussland aktiv war. Unter Hitler wurde schließlich auch Hunger genutzt, um bis 1950 die slawische Bevölkerung in Russland, der Ukraine und in Teilen Polens um 70% zu dezimieren. Es wurden einfach so viele Lebensmittel eingezogen, dass sich die Bauern zum Beispiel in den harten Wintern 45/46 und 46/47 nicht versorgen konnten. Stattdessen wurden Millionen deutsche im Osten angesiedelt und dazu gezwungen, viele Kinder zu kriegen. Das ganze war zwar mit finanziellen Anreizen verbunden, war jedoch, weil viele Männer im Kriegsdienst waren, für die Frauen sehr schwierig.

Das Ende des japanisch-amerikanischen Krieges

Am 3.Mai 1944 gelang japanischen Truppen nach einem zähen Ringen schließlich die Einnahme Hawaiis. Japan unterbreitete den USA, deren Präsident Roosevelt Ende 1943 an einer plötzlichen Lungenerkrankung gestorben war, nun ein Friedensangebot mit den Bedingungen, dass Japan alle besetzten Gebiete behalten dürfe und dass sich die USA komplett aus dem Krieg im Pazifik heraushalten würden. Ansonsten würde das japanische Heer eine Bodenoffensive gegen die USA starten. Der demokratische Präsident Jason W. Tyler unterschrieb den Friedensvertrag schließlich. So war die Machtposition der USA vorerst merklich geschwächt. Die Republikaner im Kongress drängten jedoch den US-Präsidenten am 1.September in Mexiko einzumarschieren, dass mit den Achsenmächten befreundet war. Das nahm wiederum Adolf Hitler, dessen Armeen zuvor die Schweiz und Schweden annektiert hatten, zum Anlass, den USA den Krieg zu erklären.

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Deutscher Einmarsch in Washington

Der deutsch-amerikanische Krieg

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Amerikanische Kriegsgefangene

-YOU CAN'T WIN THIS WAR WITHOUT SACRIFICE ON THE HOME FRONT TOO- - NARA - 516217

Amerikanisches Propagandaplakat

Vom einst dänischen Island aus bereitete die Wehrmacht nämlich insgeheim schon seit Mitte 1944 eine Invasion der USA vor. Geplant war die größte, jemals dagewesene amphibische Invasion. Fast eine Millionen Soldaten sollten in zehn Wellen vom 11. Oktober bis zum 16. Oktober in Maine landen und dann die wichtigsten Städte Kanadas und die USA einnehmen. Bereits am 6. Oktober standen die Hälfte der Truppen, die notwendigen Schiffe und dass Material in Island bereit. Schließlich erklärte dass deutsche Reich den Vereinigten Staaten am 9. Oktober 1944 den Krieg. Noch am selben Tag startete die deutsche Invasionsflotte, bestehend aus fast 400 Schiffen die insgesamt knapp 200.000 Soldaten transportierten, in Richtung amerikanische Küste. Die Wahl des Bundesstaates Maine als Ausgangspunkt war nahezu genial. Maine war einerseits dünn besiedelt und bot viel Platz für eine Armee von immerhin einer Millionen Soldaten, andererseits waren wichtige Städte wie New York, Washington, Boston, Chicago, Philadelphia und Ottawa in greifbarer Nähe. Dies war jedoch auch den Amerikanern bekannt, weshalb sie bereits 1941 entlang dieses Küstenabschnitts zahlreiche Bunker errichtet hatten. Da Mexiko bereits am 29. September kapitulierte, standen auch ausreichend Truppen zur Bemannung dieser zur Verfügung. Am 11. Oktober um 5:43 Uhr erreichten die ersten Landungsboote die Küste. Gedeckt von einer riesigen Luftflotte aus Sturzkampfbombern und Jagdmaschinen landeten zusätzlich zu den 200.000 Mann der ersten Welle auch noch etwa 20.000 Fallschirmjäger hinter der Front. Die amerikanischen Truppen erwiesen sich als schlechte Verteidiger, bereits am 13. Oktober war der gesamte Strandabschnitt gesichert. Dann begann der Vormarsch der verschiedenen Heeresgruppen auf Portland mit dem letztendlichen Ziel Washington, auf Boston mit dem letztendlichen Ziel Chicago und auf Montreal mit dem letztendlichen Ziel Ottawa. Bis zum Wintereinbruch im November erreichte lediglich die Heeresgruppe Nord ihr Ziel, Ottawa. Die anderen Gruppen standen jeweils vor der Einnahme der ersten, wichtige Stadt.

Der japanisch-australische/-neuseeländische Krieg

Nachdem Japan 1944 bereits die USA als Kriegsgegner beseitigt hatte, folgte schließlich im März 1945 China. So konnte sich Japan nun Australien und Neuseeland zuwenden. Von der ehemals niederländischen (und nun deutschen) Kolonie Indonesien bereitete Japan seinen Angriff auf Australien vor. Schließlich war es am 11. Mai so weit. Nachdem am 9.Mai New York in deutsche Hand gefallen war, sah das japanische Kaiserreich den idealen Moment für eine Intervention in Australien gekommen. Der japanische Angriff begann mit Bombardements auf Auckland, Melbourne, Sidney und Wellington. Dann kam auch eine japanische Wasser-Boden Offensive. Trotz starker, australischer Gegenwehr gelang es den Australiern nicht, die Japaner aufzuhalten. Schließlich kapitulierte Australien am 2. Juli. Nur zwei Wochen später, am Tag nach dem Fall Chicagos, begann die Invasion Neuseelands, die aufgrund des schwierigen Geländes beinahe in einem Desaster endete. Am 11. August, dem Tag der Einnahme Miamis, kapitulierte jedoch auch Neuseeland.

Das Ende des Amerikafeldzugs

Ende 1945 hatte die Wehrmacht bereits die gesamte Ostküste unter ihrer Kontrolle. Kanada war soweit besiegt, nur in Vancouver gab es noch Widerstand. In den Vereinigten Staaten sah die Lage ebenfalls gut aus. Die Wehrmacht kämpfte auf breiter Front, im November 1945 stand sie unmittelbar vor Atlanta und Louisville im Süden, vor Kansas City und Omaha in den mittleren Staaten und vor Minneapolis im Norden. Dann wurde es Winter und die US-Army versuchte, eine Gegenoffensive zu starten. Doch sie endete in einem Desaster, über 100.000 Mann verloren ihr Leben. Im Februar 1946 geriet wieder Bewegung in die deutsche Offensive. Ende März geriet Birmigham unter deutsche Besatzung. Die nächsten Ziele der Heeresgruppe Süd waren New Orleans, Houston, Dallas und Memphis. Memphis wurde schließlich am 12. April von der Wehrmacht besetzt, nachdem diese Louisville überrannt hatte. Von Süden kommend stieß die Heeresgruppe Mitte nun auf Kansas City vor, dass am 19. April zeitgleich Omaha und Minneapolis fiel. Über die Rocky Mountains rückte die Heeresgruppe Nord nun gen Seattle, um dann spätestens Mitte 1947 mit den Heeresgruppen Mitte und Süd in Kalifornien zusammenzustoßen. Am 23. Mai erreichte die Heeresgruppe Nord Seattle, während im Süden Houston, Oklahoma und Denver hart umkämpft waren.
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San Fransisco im Mai 1947, kurz nach der Einnahme durch deutsche Truppen.

Die USA standen als Alliierte mittlerweile alleine da, denn die Türkei war mittlerweile ebenfalls italienisch geworden, ebenso war Indien per Volksabstimmung nun deutsche Kolonie geworden, und auch Portugal zählte sich jetzt zu den Achsenmächten und kämpfte Hand in Hand mit Spanien in Algerien und Marokko gegen einen Aufstand der Bevölkerung. Schließlich baute die US-Regierung im Winter 1946/1947 in Kalifornien und Neu Mexiko eine letzte Verteidigungslinie auf. Die Wehrmacht stand mittlerweile in Phoenix, Portland (Washington) und in Salt Lake City. Während das deutsche Reich in den besetzten Gebieten bereits zahlreiche Reformen zur "Germanisierung" durchsetzte und die Wehrmacht ihre letzte Offensive vorbereitete, die vor allem in Berlin schon sehnsüchtig erwartet wurde, zog die US-Army ihr letztes Aufgebot zusammen. Aus dem bevölkerungsreichen Kalifornien wurden fast 1,1 Mio. Soldaten ausgehoben, größtenteils Pfadfinder, Bauern und Veteranen aus dem ersten Weltkrieg. Obwohl dieses letzte aufrüsten komplett sinnlos war, wollte sich die US-Regierung nicht dem nationalsozialistischen Deutschland ergeben und sendete via Rundfunk und Zeitungen Durchhalteparolen an die eigene Bevölkerung. In den Rocky Mountains fanden den ganzen Winter über kleine Gefechte statt, zudem bombardierte die Luftwaffe Los Angeles, San Francisco und Sacramento. Im März 1947 ging die Offensive schließlich weiter. Die Hauptlast kam von Norden während die Truppen an der Ostgrenze Kaliforniens lediglich eine amerikanische Gegenoffensive verhindern sollten. Eine Offensive von Osten kommend wäre ein Angriff aufgrund des schwierigen Geländes nämlich zu verlustreich gewesen. Als erste Stadt wurde im April Sacramento eingekesselt. Nach zwei Monaten, am 6. Juni, kapitulierten die Verteidiger. Dann begann der Sturm auf San Francisco, dass am 3. August fiel. Nach etwa einer Woche Vormarsch erreichte die Wehrmacht schließlich ihr endgültiges Ziel, Los Angeles. Am 11. August begann die finale Belagerungsschlacht. Die US-Freischärler benutzten in ihrer Verzweiflung teilweise sogar Zivilisten als Schutzschilde. Doch schließlich fiel am 18.Oktober auch Los Angeles. Die Regierung, die am 17. Oktober in einer Nacht-und Nebelaktion durch die feindlichen Linien nach San Diego gebracht wurde, kapitulierte formell am 20. Oktober. Die Streitkräfte ergaben sich schließlich am 21. Oktober. Der Krieg war vorbei. Der Endsieg der Achsenmächte war komplett.

Die Neuaufteilung der Welt

Nach dem Sieg der Achsenmächte begann am 1. Januar 1948 im beinahe unversehrten Bern bei den sogenannten "Siegerkonferenzen" die Neuaufteilung der Welt. Deutschland und Japan einigten sich als Richtwert zur Aufteilung auf den Äquator als grobe Teilungslinie.

Weltkarte das Regime

Die Welt nach der Neuaufteilung

An Deutschland fiel der westliche Teil der Sowjetunion, Ost- und Südwest-/Südostafrika, Westeuropa und Nordamerika, der Iran und Skandinavien. Ungarn und Rumänien blieben größtenteils autonome Vasallenstaaten, Bulgarien wurde deutsch. Portugal erhielt die Regionen Algerien und Nordsahara sowie ein kleines Gebiet In Südafrika wurde ein unabhängiger Burenstaat, der ähnlich rassistisch wie das deutsche Reich oder Japan war, gegründet. Die nach dem Holocaust mit hier 9,5 Millionen Toten verbleibenden 9 Millionen Juden wurden nach Palästina und auf die Halbinsel Sinai umgesiedelt, wo sie bis auf eine italienische Besatzung ohne Einschränkungen leben konnten. Italien erhielt zusätzlich zu seinen Kolonien den Nahen Osten inklusive Arabien, Nordwestafrika, Griechenland und die Adria sowie Mexiko und die amerikanischen Südstaaten. Im Pazifik kam zudem Indonesien in italienische Hand. Im Gegenzug wurden Südtirol und Venetien deutsch. In die besetzten Gebiete mit überwiegend muslimischer Bevölkerung wurden auf Druck des rassistischen Papstes Petrus II. Missionare geschickt, die im Zuge der "Germanisierung" die Muslime zu Christen oder Atheisten machen sollten. Zudem wurde es muslimischen Familien verboten, mehr als ein Kind zu kriegen. Im Zuge dessen verschwand der Islam fast vollkommen aus den deutschen und italienischen Gebieten. Finnland wurde ebenfalls zusätzliche Gebiete gegeben. Karelien wurde also finnisch. Nur das deutsche Angebot, Nordrussland zu bekommen, lehnten die Finnen ab, da Finnlands Diktator, Vilho Annala von der faschistischen "Vaterländischen Volksbewegung", kein Vertrauen in seinen Verwaltungsapparat hatte.

Japan erhielt China, die östliche Sowjetunion, Thailand, Laos, Nepal, Bhutan, Australien, Neuseeland und die Mongolei. In den dortigen Gebieten wurde der Islam ebenfalls durch den Shintoismus und den Buddhismus ersetzt. Die weiße Bevölkerung in Australien und Neuseeland wurde gleichberechtigt in die Gesellschaft aufgenommen, musste jedoch wie alle anderen Menschen in den Besetzten Gebieten Japanisch sowie japanische Sitten und Gebräuche lernen. Das Sprechen von anderen Sprachen zog ohne Genehmigung eine hohe Gefängnisstrafe auf sich. Die selben Regeln galten auch im neuen deutschen Raum. Die Einwohner mussten Deutsch lernen und durften auch nur Deutsch sprechen. Zudem mussten vor allem in den USA hunderttausende Häuser abgerissen und neugebaut werden, da sie nicht den deutschen Bauvorschriften entsprachen.

Der Tod Hitlers

Im Jahr 1949 erkrankte der alternde Reichspräsident Hitler an Krebs. Da es keine Medikamente gegen die Krankheit gab, verstarb Hitler am 4. August 1950. Doch es gab keinen festen Nachfolger. Als Favorit Friedrich Engel, Adoptivsohn und Schützling Hitlers. Auf seiner Seite hatte er den ehemaligen Kammerdiener Adolf Hitlers, Karl Wilhelm Krause, der nun hochrangiger NSDAP-Funktionär war. Zudem hatte er mit Bernd Freytag von Loringhoven auch noch einen mächtigen Feldmarschall der Wehrmacht als Unterstützer. Doch auch Heinrich Himmler, Albert Speer und Göring hatten Interesse am Regieren und verbündeten sich. Letztendlich gelang es jedoch dem Engelschen Lager, sich durchzusetzen. Krause wurde Reichskanzler und Freytag von Loringhoven Verteidigungsminister bzw. Oberbefehshaber der Wehrmacht.

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Berlin 1955

Die Welt der Sechziger

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Die Mondrakete der Nazis wurde über eine Magnetrampe abgeschossen. Erst im All zündeten die Triebwerke.

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Die Mondlandung der Nazis

In den Sechzigern waren die Pläne der Achse bereits in den größten Teilen durchgesetzt. Berlin war mittlerweile zu einer Metropole mit knapp zehn Millionen Einwohnern geworden. In den Städten der Welt ersetzten Magnetschwebebahnen die alten Straßenbahnen, nicht-Achsen-Kulturen waren weitestgehend verschwunden. Mexiko gehörte mittlerweile mehr oder minder komplett zum Reich. Forschern des Großdeutschen Reiches war es gelungen, den Schadstoffaustoß bei Autos zu minimieren, um die Luft reinzuhalten. Zudem waren die Rechte der SS stark beschnitten worden. Auch gegenüber der SA zeigte die Regierung Engel härte.

Die Mondlandung

Am 1. Mai 1961 kam es zu einem nie dagewesenen Spektakel: die erste, bemannte Mondlandung fand statt. Die Rakete des Typs Aggregat 43 setzte um 2:34 Uhr auf der Mondoberfläche auf. Die Entwicklung der Aggregat 43 hatte schon 1950 begonnen. Ein Aggregat 43 Flug hatte drei Stufen. Zuerst wurde die Rakete mithilfe einer 460 m langen Magnetbahn in den Himmel geschleudert. In etwa 60 Kilometern Höhe zündeten die Feststofftriebwerke. In 150 Kilometern Höhe zündeten dann die wesentlich leistungsfähigeren Flüssigtriebwerke. Der gesamte Flug dauerte etwa 8 Stunden. Über 900.000.000 Menschen weltweit verfolgten die Mondlandung via Volksempfänger oder Fernseher (im DR Volkssichter). An Bord der Rakete waren die drei ehemaligen Fliegerasse Gerhard Barkhorn, Günter Rall und der mit 683 bestätigten Abschüssen erfolgreichste Kampfpilot der Geschichte, Erich Hartmann.

Der Streit mit Japan

Im Jahr 1962 kam es zu einem Streit zwischen Deutschland und Japan. Japans Regierung behauptete, Deutschland habe sich Indien gewaltsam angeeignet, weshalb es eigentlich zum japanischen Kaiserreich gehören sollte. Das Argument der deutschen Regierung, Indien habe frei entscheiden könne, wessen Kolonien es sei, ließen die Japaner unbeachtet. Am 31. Oktober 1962 kündigte Japan also eine Offensive gegen Indien an. Doch der japanische Kaiser ließ die Regierung entmachten, bevor diese den Angriffsbefehl geben konnte. Neuer Ministerpräsident wurde der sehr deutschfreundliche Haiomi Takaneij. 

Der Deutsche Bürgerkrieg

Im 1963-1964 tobenden Deutschen Bürgerkrieg kämpfte die sogenannte "Reichs-Gegenregierung" zusammen mit der SS gegen das Großdeutsche Reich. Die Gründe dafür wahren zahlreich. Zum einen waren die Rechte von SS und SA enorm beschnitten worden. Zudem waren zahlreiche, einst verbotene Werke wie z.B. die von Erich Kästner wieder erlaubt worden. Nachdem Hitler zum Unwillen der SS bereits 1943 den Holocaust gestoppt hatte, sprach Engel 1963 sogar davon, dass es ein Fehler war, die Juden zu töten. In seiner Rede sprach er davon, dass »[...] das Judentum natürlich nicht ins arisch-deutschs Reich gehöre, sondern eben in seine angestammte Heimat, ins Lande Israel in Palästina und Sinai«. Jede Rasse gehöre in ihr eigenes Land und habe in anderen nichts zu Suchen, von Außnahmen natürlich abgesehen. Zudem wurde die Rassenlehre konkretisiert, laut der neuen gäbe es »klar zu unterscheidene Rassen, die sich jedoch nicht durch Über- und Untermenschen-Einteilungen kategorisieren lassen; vielmehr trennen die Rassen ihre Errungenschaften und Reife«. Der Krieg begann schließlich am 23.April 1963 mit organisierten Aufständen in München, Graz, Stockholm, Riga, Friedrichsburg, Kopenhagen und in weiteren Großstädten. Um 19:03 Uhr stürmte eine Gruppe Aufständischer den Reichstag in Berlin, um Friedrich Engel zu töten und den Aufstand damit zu beenden. Hätte die Aktion Erfolg gehabt, hätten die Anführer der Gegenregierung leicht die Macht im Staat übernehmen können. Doch die Leibwache des Reichspräsidenten erwies sich als ein sehr zäher Gegner. Zudem waren alle drei anwesenden Regierungsmitglieder; Engel, von Loringhoven und Krause exzellent ausgebildete Soldaten. Die in Berlin stationierten Wehrmachtssoldaten riegelten die Straßen ab. Trotzdem kam es zu zahlreichen Feuergefechten zwischen SS und Wehrmacht. In vielen weiteren Städten erwiesen sich die größtenteils aus Freiwilligen bestehenden Verbände der Reichsarmee ebenfalls als zu schwach. Doch in einigen Städten hatten die Verbände auch Erfolg, was in den meisten Fällen auch an der mit Fahrzeugen und Panzern ausgestatteten SS lag. Innerhalb weniger Stunden fielen immerhin weite Teile der Verwaltungsbezirke Bayern, Oberösterreich und Ostland in die Hand der Gegenregierung. Am folgenden Tag erklärten die Mitglieder der Gegenregierung die alte Reichsregierung für abgesetzt. Diese wiederum mobilisierte die Wehrmacht und griff die Zentren des Aufstands an. Doch der Kampf gegen die Aufständler glich eher einem Krieg gegen Partisanen. Lediglich in München und Graz und im Umland der Städte standen ausreichend Truppen bereit, um diese als Armee zu bezeichnen. Tatsächlich gelang es der Gegenregierung, ein recht großes Staatsgebiet zu erobern; zeitweise waren die Verwaltungsbezirke Tirol und Nieder/Oberösterreich komplett unter der Kontrolle der Gegenregierung. Auch die Teilbezirke Südbayern, Staiermark und Nord-Siebenbürgen blieben lange unter der Kontrolle der "Reichsarmee". Doch es gelang der Wehrmacht den Aufstand letztendlich niederzuschlagen. Bis alle Widerstandszellen ausgelöscht waren, dauerte es jedoch über ein Jahr. Als Reaktion auf den Bürgerkrieg wurden über 250 Organisationen und Verbände verboten, die Mitglieder mussten hohe Geld- und Gefängnisstrafen verbüßen. Die Köpfe der Gegenregierung sowie 400 weitere Mitverschwörer wurden hingerichtet.

Die Siebzigerjahre

Welthirarchie2

Die Offizielle Flagge der "Welthirarchie der Vereinten Völker"

Ende der Sechziger kam die Idee auf, einen überstaatlichen Bund der verbliebenen Nationen zu schaffen, ähnlich wie der Völkerbund.Der Verbund sollte Freihandel und Wohlstand bringen und zudem die bereits recht guten Beziehungen zwischen den verschiedenen Staaten nochmals verbessern. Zudem sollte so auch eine unabhängige Beobachtungsstelle geschaffen werden. Konkrete Pläne wurden der Weltöffentlichkeit erstmals 1967 vorgestellt. Die Organisation sollte mit vollem Namen "Welthirarchie der Vereinten Völker" heißen. Letztendlich fand die Kurzversion "Vereinte Völker" jedoch am häufigsten Verwendung. Im März 1968 tagten in Tokio zahlreiche hohe Vertreter aller Nationen und stimmten über die Gründung der "Vereinten Völker" ab. Einstimmig wurde die Gründung der Vereinten Völker beschlossen. In Buenos Aires wurde der Bau des "Weltparlamentes beschlossen. Das Weltparlament sollte die Vereinten Völker anführen. Jedes Volk konnte pro zehn Millionen Einwohner einen Abgeordneten stellen. Deshalb herrschte also eine gewisse Hirarchie, da die Großmächte mehr Abgeordnete hatten als die kleinen Staaten. Im Oktober 1968 wurde das Weltparlament eingeweiht und es kam zur ersten Sitzung.


Nation Sitze im Weltparlament
Flag Third Reich.svg
Deutsches Reich 190
Flagge des japanischen Kaiserreichs.svg
Kaiserreich Japan 210
War flag of the Italian Social Republic.svg
Italien 13
1280px-Flag of the Afrikaner-Weerstandsbeweging.svg
Burenstaat Südafrika 7
Acfierro
Argentinien 7
Königreich Spanien UKA
Spanien 6
Flag of Portugal
Portugal 4
Flag of Romania
Rumänien 2
Flag of Hungary (1867-1918).svg
Ungarn 2
Flagge faschistisches Finnland
Finnland 3
Flagge des faschistischen Brasilien
Brasilien 9
Flag of Peru (1825-1950).svg
Peru 3


Die Achtiger- und Neunzigerjahre

Die Zeit bis zur Jahrtausendwende blieb innenpolitisch brisant, was im deutschen Reich vor allem an den politischen Spätfolgen des Bürgerkriegs lag. Nach 38 Jahren Regierungszeit trat Reichspräsident Friedrich Engel 1988 von seinem Amt zurück. Sein Nachfolger wurde Fritz Stegner, dessen Führungsstil dem von Friedrich Engel sehr ähnelte, was unter anderem daran lag, dass Stegner sechs Jahre lang "Führeradjudant" gewesen war. Unter Stegner begann jedoch die Terrororganisation Odessa (Organisation der ehemaligen SS Angehörigen) vermehrt politische Morde und Entführungen zu begehen. Trotzdem konnte ihr nie etwas nachgewiesen werden. 1994 kam es zu einer Revolution in Israel und auf der Halbinsel Sinai. Nach heftigen Kämpfen gegen die Italiener siegten die israelischen Truppen bei Jericho über die verbliebenen, italienischen Besatzungstruppen und vertrieben die Italiener somit aus Palästina. So kam es zur Gründung der Republik Israel. Bis zur Jahrtausenwende herrschte formell immernoch Krieg zwischen Italien und Israel. Doch im November 1999 erkannte Italien Israel überraschend als Staat an und nahm diplomatische Beziehungen auf. Die weiteren Staaten der Vereinten Völker folgten. Dann kam es zur Jahrtausendwende.

Zweitausender bis Gegenwart

Die Zweitausender blieben politisch recht ereignislos. 2001 kam es jedoch zur Ermordung des ehemaligen Reichspräsidenten Friedrich Engel. Ob Ultranationalisten, die Odessa oder gar die Gestapo oder die Regierung Stegners dahintersteckte konnte nie geklärt werden.

Die Welt der Gegenwart

Flugzeug Regime

Ein Messerschmitt M-67 Düsenflugzeug am Flughafen von Tokio

Magnetschwebebahn Berlin Regime

Eine typische Magnetschwebebahn-Strecke an der Siegessäule in Berlin

Die Welt der Gegenwart unterscheidet sich in "Das Regime" merklich von der unsrigen. Auf den Straßen Deutschlands fahren prozentmäßig viel weniger Autos, auch LKWs für Langstreckentransporte gibt es kaum. Die meisten Güter werden immernoch über das Schienennetz transportiert. Auch der Personenverkehr findet hauptsächlich mit dem Zug statt. In den Großstädten der Welt gibt es statt Straßenbahnen Magnetschwebebahnen. Die Bevölkerungsdichte im allgemeinen ist auch niedriger. Autos, Architektur und Mode unterscheiden sich nicht wirklich von den Vierzigern. Es gibt weder Internet noch Mobiltelefone. Generell ähnelt das Leben in dieser Welt eher den Vierzigern oder den Fünfzigern. Fernsehbilder sind immernoch Schwarz-Weiß, doch in Kinos sind Farbbilder längst standart. Das standart-Format ist jedoch bereits 16:9. Jugendliche müssen in allen Ländern immernoch in Organisationen wie die Reichsjugend und die Erziehung ist wesentlich strenger als heute. Jedoch gibt es kaum Umweltverschmutzung, denn aufgrund zahlreicher Forschungen wurde u.a. der Schadstoffausstoß bei Autos stark verringert. Supermärkte gibt es in dem Sinne ebenfalls nicht, gewöhnlich sind Spezialisierte Fachgeschäfte für alles Mögliche.

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Reichsflagge des Deutschen Reiches
Zeitlinien siegreiches Deutschland im 2. Weltkrieg
Reichsflagge des Deutschen Reiches

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