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Während der Führer in Berlin 1945 auf seinen Untergang wartet, macht sich in Deutschland des Jahres 2056 eine Gruppe Hardcore-Neonazis auf, ihn zu retten und vor dem Untergang zu bewahren. Hitler und der Neonazi aus der Zukunft schmieden Pläne mit einer Zeitmaschiene. Da die Zeitmaschiene nur den Geist einer Person durch die Zeit schicken kann entscheidet Hitler sich geistig in das Jahr 1909 zurückversetzen zu lassen. Sein Ziel ist es nun die Geschichte zu seinen Gunsten so zu ändern dass er 1945 als Sieger des 2. Weltkrieges dasteht. Ausgestattet mit dem Wissen von 1945 manipuliert der junge Hitler die Geschichte. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Hitler bekommt 2. Chance durch Zeitreise.

Panzerkreuzer-sms-goeben-im-jahr-1914

SMS Goeben zu Beginn des Krieges



Hitler kennt aus den Plänen des Reichsarchives die Ereignisse des Seekrieges. Dadurch kann er Vorbereitungen treffen und ist seinen Gegnern immer etwas Überlegen. Sein Ziel ist es, bei allen Gefechten mit deutschen Verlusten, die deutschen Schiffe zu retten.

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Aufgrund Hitlers Beratung stehen anstelle einiger Schlachtschiffe 30 zusätzliche U-Boote zur Verfügung. Hitler kann den Kaiser davon überzeugen, diese seinem Kommando z unterstellen, für geheime Spezialeinsätze. Die U-Boote werden schon ein paar Tage vor Kriegsausbruch losgeschickt und sind bei Kriegsbeginn mit klaren Befehlen ausgestattet. 10 der U-Boote sind in der Nordsee, 20 in der Adria stationiert, um gezielt losschlagen zu können.

Die historischen Ereignisse Battle of Antivari und Reise der Goeben im orginal verschmelzen hier in einem Ereinis. Hitler will die Schiffe der Mittelmächte als Köder nutzen, um die Gegner zu zerschlagen. Hierzu nutzt er aus, daß er genau weiß, wann und wo der Feind zuschlagen wird, und auch deren taktische Aufstellung ist ihm bekannt. (Vor seiner Zeitreise konnte er es ja den Akten entnehmen.) Aber ihm ist bewußt, daß mit jedem Erfolg die Abweichungen von seinem "Wissen" steigen werden.

SMS Zenta

SMS Zenta

Die Rettung der SMS Zenta, Flucht der Goeben und Sieg über die französische Marine

Die britische Mittelmeerflotte hatte den Auftrag, die Flucht der 2 deutschen Schiffe Breslau und GoebenBreslau in die Adria zu verhindern. Diese bestand aus den 3 Schlachtkreuzern (HMS Inflexible, Indefatigable, and Indomitable), die 4 (veralteten) Panzerkreutzer (HMS Defence, Black Prince, Warrior, Duke of Edinburgh), 4 leichte Kreuzer und 14 Zerstörer, stationiert in Malta. Indomitable und Indefatigable wurden zunächst nach Gebraltar geschickt, die 4 Panzerkreuzer wareten am Eingang der Adria und die 4 leichten Kreuzer suchten im Mittelmeer.

Da Hitler dies wußte, wurde vorsorglich 20 U-Boote in der Adria stationiert. Die Goeben und die Breslau erreicht am 7. August 1914 die Adria und werden von den 4 Panzerkreuzern abgefangen. Es gelingt durch die vorherige Verlegung der U-Boote dorthin, noch vor der Abgabe des ersten Schuß, die 4 Panzerkreuzer zu versenken. Goeben und Breslau erreichen Kotor.

Die öst. Flotte blockiert derzeit auch Montrnegro. Die franz. Flotte beschließt, diese Blockade zu brechen, und gegebenenfalls die öst. Flotte zur Schlacht zu stellen. Am 16. August 1914 folgt dementspechend das Gefecht vor Antivari (heute Bar). Hier erscheint die franz. Flotte ein Großteil der französischen Mittelmeerflotte (17 Einheiten). Dort sind zunächst nur die 2 Schiffe SMS Zenta und SMS Ulan. Doch die Flotte der Mittelmächte ist gut vorbereitet, da Hitler ja genau weiß, wann und in welcher Schlachtordnung die Franzosen erscheinen. Am Horizont nähert sich nun die Adriaflotte, bestehend aus den 6 öst. Schlachtschiffen, die Goeben, die Breslau und die 4 öst. Rapidkreuzer. Die Franzoosen sehen sich als überlegen und lassen sich auf das Gefecht ein. Sie ahnen allerdings nicht, daß die 20 deutschen U-Boote in Stellung lauern. Die starken Einheiten passieren ahnungslos die U-Boote, doch dann werden die Torpedos losgeschickt. Immer 2 U-Boote schicken je einen Torpedo-Fächer auf 1 franz. Schiff. So können 10 Schiffe vor Schlachtbeginn versenkt werden.

Folgende Schiffe sinken sofort: Die 5 Semi-dreadnought der Danton Klasse: Voltaire, Vergniaud, Diderot, Danton, Condorcet Die 2 älteren Schlachtschiffe: Vérité Justice

und die 3 Kreuzer: Victor Hugo, Jules Ferry und Jurien de la Gravière


Für das Gefecht verbleiben nur noch die 2 modernen dreadnought Schlachtschiffe Courbet und Jean Bart, sowie die 3 alten Démocratie, Patrie und République

Jetzt hat sich das Blatt gewendet. die 5 franz. Schiffe sind jetzt die Unterlegenen. Doch aufgrund der niedrigeren Geschwindigkeit der älteren Schiffe, können diese sich nicht dem Gefecht entziehen. Während des Gefechtes setzen sich Goeben und Breslau ab und fahren Richtung Mittelmehr. Aufgrund Hitlers Befehles konzentrieren die Österreicher sich auf die 3 älteren Schiffe und versenken sie. Einem franz. Zerstörer gelingt es allerdings, mit einem Torpedo die SMS Zrínyi (Radetzki-Klasse) zu versenken.

Cuirassé Jean Bart

Die Courbet kontrolliert die Adria

Courbet und Jean Bart ziehen sich daraufhin zurück. Daraufhin auch die öst. Schiffe. Die deutschen U-Boote sind abgetaucht und hatten sich sofort schon zurückgezogen.

Goeben und Breslau fahren weiter ins Mittelmehr. Doch allzu weit kommen sie nicht. Zwischenzeitlich konnten die Briten die Schlachtkreuzer HMS Inflexible und Indefatigable heranführen. Die Goeben kämpft. Hier gibt es erste Anzeichen für die Überlegenheit der deutschen Schlachtkreuzer. Zwar erhalten beide Seiten Treffer. Aber während die Goeben nur ein paar Beschädigungen aufweist, expodiert schon recht bald ein brit. Schlachtkreuzer. Der zweite brit. Schlachtkreuzer zieht sich zurück.

Goeben und Breslau gelangen ins Mittelmeer und erreichen am 18.8. Konstatninopel.

Trotz der bitteren Niederlage schließen die Alliierten Seestreitkräfte den Zugang uzr Adria wieder. Die 4 Schiffe der Courbet-Klasse übernehmen diesen Auftrag, unterstützt von britischen leichten Kreuzern.

Fazit des Gefechtes: Frankreich hat das Gros seine Flotte verloren und ist extrem geschwächt. GB hat einen Schlachtkreuzer verloren und die Blockade der Adria nicht durchsetzen können. Österreich hat einen Taktischen Sieg erreicht, die Blockade durchbrochen und jubelt. Aber de Briten können die Blockade später wieder schließen. Deutschland war erfolgreich, Hitler frohlockt. Das war ein Gefecht, ganz nach seinen Vorstellung. Der Gegner hat hohe Verluste, aber kein wirklicher Durchbruch ist erreicht. Da er den Untergang Österreichs ersehnt, sind ihm auch die das verlorenen Schiff recht.

SMS V 187

Am Seegefecht bei Helgoland beteiligtes deutsches Tporpedoboot

Seegefecht vor Helgoland: Wissend, daß die Briten eine Falle planten, versetzte Hitler die deutsche Marine schon 1 Tag früher in Bereitschaft. Der britische Angriff wird durh die deutschen Schlachtkreutzer abgefangen, und nach einem kurzen Duell mit nur leichten Beschädigungen auf beiden Seiten ziehen sich die britischen Schiffe zurück.

Die Reise der SMS Blücher (und der Emden): Die SMS Blücher wurde auf Reise geschickt, offiziell um die SMS Emden abzulösen. Am Tag des Kriegsausbruch befindet sich die Blücher aber erst östlich von Afrika im indischen Ozean. Es existiert ein Befehl, der erst bei Kriegsausbruch geöffnet werden soll: "Zerstören der Funkstation auf den Kokosinseln am 9. 11. 1914, bis dahin unauffällig bleiben." Als an diesem Tag die Blücher dort erscheint, hat gerade das Gefecht zwischen dem brit. Keutzer Sydney und der SMS Emden begonnen. Die HMS Sydney war nun in einer schwierigen Lage. Ein Rückzug hätte die 2 deutschen Schiffe auf die Fährte des Konvoys gebracht, dessen Geleitschutz die Sydney eigentlich war. Nach einem kurzen aber heftigen Gefecht würde die Sydney so sehr beschädigt, daß sie aufgegeben werden mußte. Die Besatzung konnte sich zu den Kokosinseln durchschlagen. Die Blücer und Emden nahmen nun Kurs Ostafrika, um diese Kolonie zu verteidigen. Im Dezember 1914 erreichen die 2 Kreutzer Ostafrika, und es gelingt, durch deren Feuerschutz den kleinen Kreutzer Königsberg aus den Mangrovenwäldern auf das offene Meer zu holen.

Seegefecht an den Falklandinseln und die weitere Reise des Ostindiengeschwaders:

im Orginal:Seegefecht bei den Falklandinseln

HMS Invincible (1907) British Battleship

HMS Invincible

Nach dem Seegefecht bei Colonell fuhr Admiral Spee mit den 2 großen und 3 kleinen Kreutzern zu den Falklandinseln, wo die Flotte schon u.a. von 2 modernen und überlegenen Schlachtkreutzern erwartet wurde. Dies wissend hatte Hitler ein deutsches U-Boot dort stationieren lassen. Diesem gelang es, den Schlachtkreutzer Invincible mit seinen Torpedos zu versenken. Aus Angst vor weiteren Verlusten zieht sich die immer noch überlegene brit. Flotte zum Hafen der Falklandinseln zurück. Graf Spee beschließt die Konfrontation zu vermeiden und zieht weiter Richtung Atlantik. Am folgenden Tag versucht das dortige U-Boot auch den 2. Schlachtkreutzer zu vesenken, gerät aber in einen Hinterhalt und wird versenkt. Doch diese Aktion brachte der Pazifikflotte genug Vorsprung, um in den Weiten des Meeres zu verschwinden.

SMS Hela

SMS Hela

[https://de.wikipedia.org/wiki/SMS_Hela_(1895) Rettung der SMS Hela (1895)

Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs gehörte die Hela zur IV. Aufklärungsgruppe und zur Sicherung der deutschen Patrouillen vor Helgoland. Am Morgen des 13. September 1914, befand sie sich etwa sechs Seemeilen südsüdwestlich des Hafens von Helgoland, bei der Fahrt nach Wilhelmshaven, spontan wurde sie wegen einem angeblichen brit. U-Boot von 6 Torpedobooten eskortiert. Diese entdeckten das britische U-Boot E9 unter dem Kommando des späteren Admirals Max Horton und konnten es durch einen Rammstoß versenken.

Rettung der S 116

Ab Beginn des Krieges versah das Boot Vorpostendienst vor der Emsmündung. Am 6. Oktober 1914 patrouillierte das Boot, inzwischen umbenannt in T 116, auf dem deutschen Vorpostenstreifen vor der Emsmündung. Da das brit. U9 schon versenkt ist, geschieht nichts.

Rettung der VII. Torpedoboots-Halbflottille

Am 17. Oktober 1914 verließ die VII. Torpedoboots-Halbflottille Emden unter ihrem Chef, Korvettenkapitän Thiele, auf dem Führerboot S 119 und mit den Booten S 115, S 117 und S 118, um vor der Südküste Englands Minen zu legen. Am frühen Nachmittag des 17. Oktober 1914 stellte der britische Leichte Kreuzer HMS Undaunted auf einer Routinepatrouille mit den zur 3. Flottille gehörenden Zerstörern Lennox, Legion, Loyal und Lance die deutsche Halbflottille vor der niederländischen Insel Texel. Die britischen Schiffe waren den deutschen Booten artilleristisch weit überlegen. Zu beiden 152-mm- und sechs 102-mm-Geschützen der Undaunted kamen auf jedem der vier Zerstörer der Laforey-Klasse drei weitere 102-mm-Geschütze. Das unerwartete Erscheinen von 2 deutschen U-Booten wendet das Blatt. Die HMS Undaunted wird von einem Torpedotreffer überrascht und verseknt. Während die brit. Zerstörer die Überlebenden bergen, können sich die deutschen Schiffe zurückziehen.

Fazit des Seekrieges: Frankreich hat seine 6 Schlachtschiffe verloren und ist auf britische Hilfe angewiesen. Die Briten senden 2 Schlahtschiffe ins Mittelmeer, was die Bereitschaft in der Nordsee schwächt. Die britische Stimmung ist schlecht, hat man doch verglichen mit der Historie zusätzlich 4 Panzerkreuzer, 2 Schlachtkreuzer ein U-Boot und 2 kleine Kreuzer verloren.

Österreich ist angeschlagen, aber zufrieden. Taktisch war man sehr erfolgreich, aber die Flotte ist noch in der Adria eingesperrt.

Deutschland triumfiert. Verglichen mit der wahren Geschichte hat man 5 Torpedoboote, 8 kleine und 2 große Kreuzer weniger verloren. Aufgrund der Tatsache, ist der Seekrieg sehr populär.

Überblick Erster Weltkrieg:

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Der Erste Weltkrieg der Zeitlinie Hitler bekommt 2. Chance:
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Die Westfront 1914Die Ostfront 1914Der Seekrieg 1914Die Ostfront 1915 • Der Seekrieg 1915• •Friedensvertrag von Brest-Litowsk 1918 Zusammenbruch von Österreich Ungarn 1918Hitlers Putsch 1918 • •Friedensvertrag von Oslo 1919


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