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Die Okkupation

Grund der Abweichung:

Vor ~ 13.000 Jahren dringt ein fremdes Raumfahrzeug in unser Sonnensystem ein.

Zeitpunkt der Abweichung: 11.012 v. Chr

Zeitspanne: 11.012 v. Chr - 2020 n. Chr

Fokus auf Nationen:

USA, Sowjetunion, Nationen der Welt

Kurzinformation über Zeitlinie:

In grauer Vorzeit erscheint ein riesiges Objekt und schwenkt in die Erdumlaufbahn ein. Jahrtausende vergehen und der Mensch sucht nach Antworten. Im frühen 17. Jahrhundert erfährt Galileo Galilei von einem Gerücht es gebe ein Objekt welches die Erde umkreist. Er findet das himmlische Objekt tatsächlich mit seinem Fernrohr. Er bezeichnet das Ding welches sich in der Erdumlaufbahn befindet als "Dunklen Pfeil Gottes" Seine Endeckung wird von der Inquisition genau wie der Rest seiner Theorien verrissen. 1616 kommt es zum Prozess gegen den Astronomen. Jahrhunderte später sucht auch die NASA (National Aeronautic and Space Administration) nach Antworten. Doch die Antworten die sie finden sind beunruhigend. Irgendwo da draußen existiert eine uns um Äonen überlegene Macht. Zwar weis Niemand auf der Erde mit was man rechnen muss doch wird damit begonnen Masnahmen gegen sie zu entwickeln. Mitten im Kalten Krieg beginnen in den 1960er Jahren USA und Sowjetunion zusammenzuarbeiten.   

Geschehnisse in die Okkupation:     

Vorgeschichte bis 1900 n. Chr

Die Welt im Jahr 11.012 vor unserer Zeitrechnung. Der Mensch hat erst kürzlich den Hund als besten Freund domestiziert und lebt als Jäger und Sammler.  Die letzte Kaltzeit (Eiszeit) ist noch nicht überstanden.  Mammuts bevölkern die Eistundras und gelten als gute Bäute für die steinzeitlichen Jäger. Da taucht unbemerkt durch den primitiven Menschen ein gewaltiges Raumfahrzeug in der Erdumlaufbahn auf.
DunklerPfeil11012VChr

Das Objekt tritt 11.012 v.Chr in die Erdumlaufbahn ein

(Siehe Hier) Das Objekt bezieht einen geostationären Orbit nichts weiter passiert. Nach einiger Zeit deaktivieren sich die Systeme und die Energie versagt, das Objekt schwebt reglos im Kosmos. Es vergehen Jahre, Jahrhunderte und Jahrtausende. Unsere Vorfahren können denn Satelliten im Orbit mit freiem Auge nicht sehen. Die altertümlichen Kulturen wissen weiterhin nichts von dem Objekt. Ob Sumerer, Babylonier oder Ägypter die Existenz des fremden Raumfahrzeuges bleibt Ihnen verborgen.
GalileiManuskript1604

Manuskript aus Galileos Feder beschreibt den Dunklen Pfeil Gottes als 3 Km langes Objekt, 1609

Erst im 16. Jahrhundert nach Christus mit der Verbesserung des Fernglases zu Beobachtung des Himmels gelingt es das nun schon seit einer Ewigkeit im Orbit befindliche Raumfahrzeug zu erkennen. 1609; Galileo Galilei ist Professor in Pisa, dort beschäftigt er sich mit dem Bau eines starken Fernglases um Himmelskörper zu beobachten. Er hat das Teleskop zwar nicht erfunden doch seine Verbesserungen ermöglichen es Ihn Details zu erkennen welche vorher unsichtbar waren. Dabei geht er einem Gerücht auf dem Grund wonach ein Franzose behauptete mit einfachen Linsen ein Objekt gesehen zu haben welches am Himmel kreißt. Galileo weis wenig über den Franzosen nur so viel das er 10 Jahre zuvor in Paris Flugblätter  drucken ließ in denen er von einem schwarzen Speer am Firmament sprach. Ende August bekommt Galileo das himmlische Objekt mit seinem Teleskop zu Gesicht. Er befindet sich in Venedig wo er kurz zuvor sein Instrument der venezianischen Regierung für militärische Zwecke schmackhaft machen wollte.
Galilei fernrohr

Galileo Galileis Fernrohr

Seine Beobachtung bleibt nicht ohne Folgen auch der Doge hört von dem Himmelskörper denn Galileo „dunklen Pfeil Gottes“ nennt. Doge Leonardo Donà lädt denn bekannten Astronomen in den Dogenpalast ein um sich das fremde Objekt zeigen zu lassen. Der Doge ist erstaunt, denn tatsächlich scheint ein riesiger Pfeil über den Köpfen der Menschen zu schweben. Galileo stellt Berechnungen an und schätzt die Länge des Objekts auf 3 Kilometer. Die Menschen seiner Zeit sind erstaunt, doch der Doge ist als Zeuge absolut glaubwürdig, der Pfeil existiert. Trotzdem der Doge seinem Protegé bis zu seinem Tode 1612 beisteht kann er nicht verhindern dass die Katholische Kirche Galileo Galilei als Ketzer anklagt. 1616 wiederruft Galileo seine ketzerische Position des kopernikanischen Weltbildes.  Als Nebenanklagepunkt der Inquisition steht auch die Sichtung des dunklen Pfeils Gottes zu Debatte. Auch die Sichtung des Himmelkörpers widerruft Galileo mit den Worten; „Wie könnte ich einen dunklen Pfeil gesehen haben? Der Herr hat nichts dunkles Ansicht!“ Galileo lebt noch bis 1642 doch weigert er sich über den dunklen Pfeil zu sprechen. Galileos Sichtung hat ein Nachspiel, selbst 200 Jahre nach seinem Tod wird nach dem Pfeil am Himmel gesucht. Generationen von Astronomen nutzen die immer moderner werdende Teleskoptechnologie. 1703 lässt der französische König Ludwig XIV. Gärten anlegen die wie er glaubt sogar aus dem Weltraum gesehen werden können und dadurch Gottes Pfeil zu Ehre gereichen sollen. Der König ist fasziniert von Galileos Sichtungen und beauftragt seine Hofastronomen nach dem Objekt zu suchen, sie sollten es im Auge behalten.  Im 19. Jahrhundert findet die Suche Ihren Höhepunkt. 1878: Der italienische Astronom Giovanni Virginio Schiaparelli ist davon überzeugt das die Sichtung Galileis im 17. Jahrhundert kein Zufall ist er sieht Verbindungen zum Mars. Schiaparelli hat ein Jahr zuvor die Marsoberfläche mit dem Teleskop der Mailänder Brera-Sternwarte untersucht. Das große Teleskop der Sternwarte ermöglichte es die Oberfläche des Mars nach „Außerirdischen“ abzusuchen. Giovanni Virginio Schiaparelli ist der Meinung das die Bewohner des Mars technisch in der Lage waren Sternenschiffe zu bauen mit denen sie bis zu Erde segelten. 1877 veröffentlichte er eine Marslandkarte die Kanäle und Rinnen auf dem Roten Planeten skizierte. Seine Theorie ging davon aus das die Marsianer eine weit höher entwickelte Technologie wie die Erdbewohner hätten. Er prophezeite der Menschheit dass auch sie sich eines Tages mit Sternenschiffen in den Weltraum begeben würden. Als Antrieb schlug er den Sonnenwind vor welches das Schiff durch den Äther bewege und ein durch ein Sonnensegel eingefangen werden könnte. 1878 startete er die Suche nach dem dunklen Pfeil Gottes, er fand Ihn und sah sich in seinen Theorien bestätigt.
  • Giovanni Virginio Schiaparelli, Leiter der Initiative zu Suche nach Auserirdischen † 1910
  • Thomas Alva Edison wollte das Sternenschiff mit Lichtsignalen kontaktieren † 1931
  • Nikola Tesla hatte die Idee einen Blitz zu dem Sternenschiff zu schleudern † 1943
  • Guglielmo Marconi empfing ein Funksignal aus dem Weltraum † 1937
Für Ihn war das Sternenschiff in so etwas wie einer Sonnenwindflaute gefangen und konnte daher niemals die Erde erreichen. Nicht nur die wissenschaftliche Welt hatte an den Theorien Interesse, Science-Fiction Autoren wie H.G Wells bedienten sich an seinen Theorien. Auch die US Regierung hatte Interesse gezeigt da Schiaparelli den dunklen Pfeil erstmals auch Photographien konnte. Die Amerikaner gründeten 1881 eine eigene Forschungsabteilung die National Space Observer Foundation (NSOF) Aber nicht nur in Amerika entstanden solche Organisationen, auch Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland und Russland zogen nach. Die Großmächte hatten erkannt das ein „marsianisches“ Objekt durchaus als Gefahr für die Welt angesehen werden kann. Die Erforschung des Satelliten im Weltraum wird streng geheim gehalten, die verschiedenen Regierungen kooperieren nur sehr spärlich. In den 1890er Jahren arbeiten mehrere technische Vordenker neue Methoden aus um das Objekt zu erreichen. An Raumfahrt ist im 19. Jahrhundert noch nicht zu denken, doch am Radio wird bereits gearbeitet. In den USA versuchen die Konkurenten Thomas Edison und Nikola Tesla im Auftrag der NSOF gemeinsam ein Möglichkeit zu finden Kontakt mit dem Objekt aufzunehmen. Tesla und Edison wollten nicht zusammenarbeiten und starteten bald darauf eigene Projekte. Edison konstruierte Spiegel die er in New Jersey aufstellen ließ. Seine Spiegel sollten das Objekt 1896 auf die Erde aufmerksam machen. Doch auch nach mehreren Versuchen mit den Spiegeln das Objekt am Himmel zu beeinflussen zog sich Edison zurück und meinte; „Das ist nichts nur ein Hirngespinst!“  Tesla hingegen wollte einen Blitz ablenken und das Sternenschiff gleichmal vom Himmel schießen. Er war der Überzeugung dass die USA besser eine Waffe entwickeln sollte als Kontakt aufzunehmen. Trotzdem arbeitete er daran so etwas wie einen Radiosender auf den Satelliten zu richten. Doch seine Empfangsstation in Colorado Springs empfing nur ein Rauschen. Tesla sprach daraufhin mit US Präsident Grover Cleveland und überzeugte diesen dass die Kommunikation mit den Marsianern Amerika in Gefahr bringen würde.  So erhielt Tesla die Mittel um an eine Blitzkanone gegen eine mögliche Invasion durch Marsianer arbeiten zu können. Damit waren die Amerikaner nicht mehr an einer Kontaktaufnahme mit dem Raumfahrzeug interessiert.
SendestationSchottland1898

Marconis experimentelle Sendestation auf geheimgehaltener schottischer Insel 1898

Auch Italien und England arbeiten an einer Methode mit dem Sternenschiff der Marsianer zu kommunizieren. Leiter dieser Initiative ist Schipaparelli. Der Italiener und Radiopionier Guglielmo Marconi baut 1898 auf einer schottischen Insel eine Sende und Empfangsstation. Die Station besitzt eine Spiralantene die theoretisch den Kontakt ermöglichen sollte. Marconi sendete anders als Tesla einen Morsecode bestehend aus Drei Worten an das fremde Raumschiff. Marconis Botschaft an das Sternenschiff lautete „Willkommen auf der Erde“ (in englischer Sprache sind es 3 Worte) Obgleich Marconi nicht wusste ob die Fremden das Morsealphabet kannten geschweige denn die Sprache Englisch war er zuversichtlich. Nicht Alle in seinem Team glaubten das es eine Antwort geben würde. Der britische Astronom Mickey Sanderson riet davon ab. Er war der Ansicht das die Raumfahrer sollte es sie geben schon seit Jahrhunderten Tod waren. Denn Jeder der Beteiligten dachte dass der schwarze Pfeil erst seit dem 16. Jahrhundert die Erde umkreist. Zu Überraschung Aller konnten Marconi und das Team wenig später ein Radiosignal empfangen. Das Signal war so etwas wie eine Spiegelung doch in seiner Stärke weitaus höher als das von der Erde. Das Signal aus dem Weltraum war scheinbar aufgefangen und verstärkt worden. Einer der Elektrotechniker errechnete dass dieses Spiegelsignal stark genug gewesen sei um sogar auf der anderen Seite der Erde aufgefangen worden zu sein. Er spekulierte das Signal sei so mächtig gewesen dass es sogar auf dem Mars zu hören war. Diese Aussage wurde wenig später von Nikola Tesla bestätigt, auch er konnte das Signal in Colorado Springs empfangen. Nach diesem Kontaktversuch gelang es nie wieder ein Signal vom schwarzen Pfeil Gottes aufzufangen. 1900 nach 2 Jahren entschied die britische Regierung das Senden von Botschaften an das Raumschiff auf unbestimmte Zeit auszusetzen. Marconi setze seine Versuche auf dem Gebiet der drahtlosen Telegraphie fort und wurde später als Erfinder des Radios gefeiert. Tesla hingegen glaubte seine Meinung dass von dem Objekt eine Gefahr ausgeht bestätigt. Er widmete sich voll und ganz seinen Elektroexperimenten.

Das Alaskaereigniss und Xeno-Stahl 1900 - 1950

Im frühen 20. Jahrhundert befindet sich das außerirdische Raumschiff immer noch in der Erdumlaufbahn. Dutzende Teleskope sind Tag täglich darauf gerichtet und überwachen das fremde Objekt. 1903 entdeckt ein französischer Astronom dass die Ausenhülle des Raumfahrzeuges abbröckelt. Immer wieder stürzen Teile vom Himmel die aber beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen. Dies verwundert die Wissenschaftler da man immer annahm dass ein Raumfahrzeug aus sehr widerstandsfähigem Material bestehen müsste.
XenostahlFundstück

Das Alaskaartefakt von 1910, das Material wurde Xeno-Stahl genannt. 1946 ergab eine Untersuchung mit dem Elektronenmikroskop das es von Lebewesen bewohnt wird

Nach dem Tunguska Ereignis 1908 fürchtet man das ein größeres Stück der Raumschiffausenhülle auf die Erde stürzen könnte. Es wird nachgewiesen dass die mysteriöse Explosion von Tunguska nichts mit dem Schiff zu tun hat. März 1910 stürzt ein weiteres Stück auf die Erde. Diesmal  übersteht das Bruchstück den Sturz und landet irgendwo im dünnbesiedelten Alaska. Der Einschlag löst eine riesige Explosion aus die sogar noch im fernen Moskau gesehen werden kann. Kurz nach dem Alaska Ereignis rüstet die US Regierung eine Expedition nach Alaska aus. Aufgrund der Nähe zu Kanada interveniert auch die kanadische Regierung und nimmt ebenfalls teil. Die Expeditionsgruppe bestehend aus 16 Mann kann denn „Ground Zero“ im Mai erreichen. Am Ort des Einschlages findet das Team einen Krater mit einem weiteren Loch darin. Sie stellen fest dass dieses Loch durch einen Art von Bohrer erzeugt wurde. Wie oder was da tief in den Boden gebohrt hat wird den Wissenschaftlern erst klar als sie hinabklettern. 35 Meter unterhalb der Oberfläche wird ein Artefakt gefunden welche konische Form hat. Das Artefakt aus dem Boden zu holen ist ein kompliziertes Unterfangen bei dem Spezialisten aus Kanada anreisen. Alaska ist 1910 so gut wie unbewohnt und daher ist es auch schwierig Fahrzeuge an den Ort des Absturzes zu bringen. Die Bergungscrew arbeitet bis August und legt ein etwa 1 Meter großes Objekt frei. Das Objekt ist federleicht und besteht aus einem Metall welches die Arbeiter „Black Steel“ oder „Xeno-Stahl“ nennen. (Xeno = Fremd) Dieses fremdartige Metall scheint anfangs zu vibrieren dann aber zu ruhen. Diese Vibrationen haben dazu geführt dass sich das Artefakt in den Boden bohrte.  Auf dem Objekt befinden sich darüber hinaus auch Schriftzeichen oder Verzierungen.  Das Forschungsteam arbeitet zu Beginn in Zelten, doch wenig später treffen Soldaten der US Armee ein. Es wird eine Niederlassung mit elektrischem Generator gegründet. Die US Armee übernimmt. Forscher untersucht ab 1911 das Artefakt wobei sie schon auf ein für die damalige Zeit modernes Labor verfügen. Es wird festgestellt dass der Xeno-Stahl an manchen Stellen brüchig ist, an anderen härter als Diamant. Warum das so ist kann erst nach Jahren erkannt werden. Mit Mikroskopen wird ebenfalls gearbeitet und festgestellt dass Xeno-Stahl von Mikroorganismen bewohnt ist. Erst glaubt man dass es sich um eine Verunreinigung  handelt. Biologen stellen jedoch fest das die Lebewesen nicht wie auf der Erde auf Kohlenstoff beruhen sondern auf Silizium. Dieser Umstand macht die Organismen extrem widerstandsfähig. Es dauert Jahre und Jahrzehnte bis man mehr feststellt. Inzwischen 1925 befindet sich das Artefakt in Phoenix, Arizona wo es untersucht wird. Die amerikanischen Wissenschaftler haben erkannt dass die Materialstärke von den Mikroorganismen reguliert wird. Ende der 1920er sind sie der Meinung das die Lebensformen so etwas wie künstliche Mechaniker sind welche das Xeno-Stahl kontinuierlich reparieren.
Alaskaereigniss1910

Das Alaskaereigniss von 1910 mit Gound Zero in Rot

Damit handelt es sich um so etwas wie Nanobots im modernen Sinne. Mit fortschreitender Technologie auf dem Gebiet des Elektronenmikroskops gelingt es noch tiefer in dem Mikrokosmos vorzudringen. 1946 wird die erste Aufnahme per Elektronenmikroskop durchgeführt. Diese Aufnahme enthüllt die Struktur des Xeno-Stahls. Das Material besitzt auf Molekularer Ebene eine Wabenstruktur. Während des 2. Weltkrieges experementiert das US Militär mit Panzerplatten auf welchen die Siliziumwesen gezüchtet wurden. Das Ergebnis von 1944 war ein nahezu unzerstörbarer M4 Sherman Panzer. Da nicht Alle Elemente des Xeno-Stahls irdisch waren konnte auch nicht dieselbe Qualität erreicht werden. Zwischen 1910 und 1950 kommt es zu mehr als 30 Abstürzen von Teilen des Schiffs. Teilweise werden winzige Xeno-Stahlstücke gefunden die aber keine Mikroorganismen mehr aufweisen. Die Wissenschaftler verschiedener Nationen sind nun der Ansicht dass das Raumschiff „stirbt“ denn die Mikroorganismen des Xeno-Stahls sterben ab. Trotz intensiver Bemühungen der Regierungen gibt es kaum Vorschritte bei der Herstellung von Xeno-Stahl.

Foo-Fighters und der 2. Weltkrieg 1939 - 1945

Der Zweite Weltkrieg war nicht nur das größte militärische Ereignis des 20. Jahrhunderts sondern auch eine Zeit in der sich die spätere außerirdische Bedrohung erstmals zeigte. Das Auftauchen fremder Flugmaschinen den Unbekannten Flugobjekten UFOs wurde immer massiver bis zu dem Punkt hin dass selbst die Medien davon berichteten. Schon im September 1939 berichteten deutsche Lanzer das fremde Flugzeuge über Ihren Köpfen irrsinnige Manöver durchführten. Dies geschah während des Polenfeldzuges wobei die Deutschen dachten es würde sich um so etwas wie sowjetische Aufklärungswürfel handeln.
NewYorkUFO1942

Die Erste Luftschlacht um New York, Foo-Fighters werden von Abfangjägern gejagd, 15. Juni 1942

Die unbekannten Flugzeuge von 1939 sahen wie Würfel aus, später im Verlauf des Krieges wurden auch Pyramidenschiffe gesehen. Diese Maschinen schienen aus dem Nichts zu kommen und dann mit mehrfacher Überschallgeschwindigkeit über den Himmel zu rasen. In der deutschen Luftwaffe nannte man die Objekte bald „Turboflitzer“ Die Alliierten bezeichneten die seltsamen Flugparade als Geisterraketen oder Foo-Fighter. Zu Beginn des Krieges unternahm Winston Churchill den Vorstoß und lies eine militärische Einheit zu Beobachtung der Foo-Fighter abstellen. Da Großbritannien sich im Luftkrieg mit der Luftwaffe befand und die Foo-Fighter andauernd über London gesichtet wurden versuchte man das Radarsystem so anzupassen das auch die fremden Maschinen darauf zu erkennen waren. In den USA kam es ebenfalls mehrmals zu Sichtungen. 1942 kam es zu berüchtigten Ersten Luftschlacht um New York. Zwei Pyramidenflieger umkreisten erst die Freiheitsstatue und dann das Empire State Building. Der Versuch die Foo-Fighter abzuschießen gipfelte darin das Zwei US Jagdflugzeuge notwassern mussten. Warum und weshalb die Maschinen sich ausgerechnet New York aussuchten war unklar. Die Zeitungen sprachen von Hitlers Geheimwaffen und überlegenen Flugzeugen. Doch die US Regierung wusste warum sie sich New York ausgesucht hatten. Nikola Teslas Forschungen waren wohl der Grund. Tesla hatte 1896 vorgeschlagen das Sternenschiff im Erdorbit mit einer Blitzwaffe zu attackieren. Dazu kam es zwar nie aber seit Ende der Ersten Weltkrieges arbeitete der Tüftler intensiv an Elektrowaffen. Tesla konstruierte sich selbstaufladende Elektrogewehre für die US Army, aber auch einen Panzerprototypen mit Blitzwaffe. Sein Elektrolabor befand sich dabei seit 1930 in New York sein Wohnsitz; das Hotel Ambassador. Tesla hatte auf dem Empire State Building eine Anti-Flugzeug-Elektrowaffe  postiert. Deswegen war die Aussichtsplattform des New Yorker Wahrzeichens 1940 für Touristen geschlossen worden.
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Mikola Teslas Anti-Flugzeug-Elektrowaffe auf dem Empire State Building, New York 1943

Diese Waffe war 1942 noch nicht einsatzbereit, jedoch 1943. Wieder kam es zu einer Sichtung im Big Aple wobei Teslas Waffe auf dem Empire State Building das Flugobjekt während der Zweiten Luftschlacht vom Himmel holte, ein Erfolg. Das abgeschoßene Fluggerät wurde den Medien als deutscher "Amerikabomber" präsentiert. Die US Armee zeigte den Medien Bruchstücke eines angeblichen Naziflugzeuges welches New York atakieren wollte. Damit gelang es der Regierung dem Volk die Bedrohung durch eine mögliche Invasion Nazideutschlands in die Köpfe zu setzen. Zehntausende meldeten sich daraufhin freiwilig für den zivil und Militärdienst, also auch ein Propagandasieg. Tesla starb im selben Jahr doch seine Elektrowaffentechnologie erwies sich als zukunftsweisend.
Auch auf Seiten der Achsenmächte gab es ähnliche Zwischenfälle. Daher wurde auf Befehl Adolf Hitlers eine Sonderabteilung des SS damit beauftragt einen Turboflitzer abzuschießen und zu untersuchen. Der deutsche Parawissenschaftler und Elektrotechniker Fritz Heitzmann leitete die geheime SS Abteilung. Es gelang 1944 einen Turboflitzer über Berlin abzuschießen und zu Untersuchung sicher zu stellen.
AlienRöntgen1944

Röntgenaufnahme des Kopfes und der Schultern des Alienpiloten der 1944 über Berlin abgeschoßenen Turboflitzer Maschiene

Doch zu einer gründlichen Untersuchung kam es nie.
Um das Flugobjekt abzuschießen verwendete die SS eine Fliegerabwehrkanone welche mit panzerbrechender Munition aus  Xeno-Stahl geladen war. 1923 war ein winziges Stück des orbitalen Sternenschiffs im Schwarzwald abgestürzt welches dann im Krieg zu Herstellung von panzerbrechender Munition verwendet wurde. Alliierte Bomber  zerstörten das Berliner Gebäude in dem Heitzmann an der Flugmaschine arbeitete und wo Xeno-Stahl Munition produziert wurde. Anders als nach der Zweiten Luftschlacht um New York war der Turboflitzer mit einem Insassen bemannt gewesen. Heitzmann konnte noch einige Fotographien an das Hauptquartier übermitteln. Diese Aufnahmen gelangten 1945 in die Hände der Sowjets. Die Russen teilten die Bilder aber nicht mit den Amerikanern, dies geschah erst in den 1950er Jahren. Denn es wurde klar dass die Menschheit einen neuen Feind hatte. Die amerikanischen Techniker merkten anhand des 1943 in New York abgeschossenen Foo-Fighters das dieser aus Xeno-Stahl gefertigt war. Kurz nach Kriegsende kam es in Tokyo zu einer Gipfelkonferenz. Das besiegte Japan überreichte sämtliche Akten von Sichtungen während des Krieges. Die geheimen Tokyo-Protokolle von 1946 bildeten den Grundstein einer Allianz gegen eine mögliche außerirdische Bedrohung. Noch glaubte man es mit Marsmenschen zu tun zu haben. Neben Japan entschieden sich auch die meisten Nationen der neugegründeten Vereinten Nationen die Tokyo-Protokolle zu unterzeichnen. Alle Westallierten des Zweiten Weltkrieges sprachen sich dafür aus Informationen zu teilen. Die Kommunisten hingegen hielten die ganze Angelegenheit für einen Trick der Kapitalisten außerirdische Technologien in die Hände zu bekommen. Daher hielt Josef Stalin die Sichtungen des Krieges zurück und lies weitere Zwischenfälle vertuschen. Der Kalte Krieg brach an.

Der Kalte Krieg:

Die Groom Lake Forschungseinrichtung Nevada:

Seit den Ersten Tests mit Xeno-Stahl 1911 hat die US Army viele Erkenntnisse gesammelt. Auf dem Gebiet des Groomlake Salzsees in Nevada führte die Armee und Air Force in den 1940ern Atombombentests und Munitionstests mit dem außerirdischen Material durch. Das Team kam bereits während des Trinity Projekts im Krieg zu dem Schluss dass Xeno-Stahl keinen Schaden durch eine Nuklearexplosion abbekommen kann. 1955 wird das Groomlake Gelände um einen Luftwaffenstützpunkt der Air Force erweitert. Diese Basis hat die Bezeichnung Area 51. Area 51 hat die Aufgabe neuartige Flugzeuge zu testen welche als Verteidigungswaffen gegen eine mögliche außerirdische Invasion konzipiert sind.
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Area 51 und der Salzsee Groomlake

Aber nicht nur dass, auch supergeheime Weltraumfahrttechnologie soll dort getestet werden. Dies Alles geschieht unter Schirmherrschaft der US Air Force. Im Rahmen der UN Allianz von Tokyo (Tokyo-Protokolle) arbeitet die USA mit den Vereinten Nationen zusammen. Allerdings ist die Zusammenarbeit auf die westlichen Länder beschränkt.
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Lockheed D-21 auf dem Rumpf der M-21

Bis zum Tode Josef Stalins 1953 gab es gar keine Zusammenarbeit mit der Sowjetunion. Stalin arbeitete auf eigene Faust, jedoch sein Nachfolger Nikita Chruschtschow geht 1961 eine eingeschränkte Kooperation mit den USA und der UN ein. Er sorgt dafür dass sich jederzeit ein sowjetische Kontaktoffizer  auf Groomlake aufhält. Während Chruschtschows Amtszeit 1953 bis 1964 kommt es dennoch fast zum Atomkrieg (Kuba Krise 1962) Die Amerikaner haben sich zum Ziel gesetzt eine weltraumtaugliche Drohne zu bauen denn sie wollen das alte Sternenschiff in der Erdumlaufbahn erreichen.
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Trucks transportieren auserirdische Fluggeräte nach Area 51, Nevada 1970

Schon 1957 war es den Sowjets gelungen den Satelliten Sputnik hochzuschießen der am Sternenschiff vorbeiraste. Nach Sputnik gab US Präsident Dwight D. Eisenhower den Bau einer Drohne für die Erforschung des Sternenschiffes in Auftrag. 1960 startete die Versuchsdrohne U-2 erstmals, doch erwies sie sich noch nicht als ausgereift. Daher setzte man sie nur als Spionagedrohne gegen die Sowjetunion ein. In den 1960er Jahren entwickelte die Air Force gemeinsam mit der NASA die Lockheed D-21 und 1968 die D-22. Die D-22 gelangte bis auf 5000 Kilometer an das Sternenschiff heran und bestätigte die Befürchtungen der UN Allianz. Militärexperten glaubten dass es sich bei dem Raumschiff um eine Art von fliegendem Flugzeugträger handelt. Dies erklärte zwar nicht das Auftauchen der Foo-Fighter im Krieg aber es sorgte für Ängste. Inzwischen war es in den 2 Jahrzehnten zuvor immer wieder zu neuen UFO Abstürzen gekommen. Die außerirdischen Maschinen wurden meist innerhalb der Vereinigten Staaten abgeschossen. Denn seit der Zweiten Luftschlacht um New York 1943 hatte das Militär ein kleines Netzwerk von Blitzkanonen im Land etabliert. Das Trans American Bolt Defence System kurz T.A.B.D.S schien in der Lage zu sein zu mindestens manchmal erfolgreiche Abschüsse zu vermelden. Die abgeschossenen Apparate hatten keine Piloten, daher gab es auch Jahrzehnte nach dem Berliner Abschuss keine neuen Informationen über die Außerirdischen Hintermänner. Nicht nur Area 51 erhielt Zugang zu den Raumfahrzeugen auch Ausländische Regierungen, so wurden 1967 gleich Zwei Maschinen an die Briten und Franzosen verliehen. Die Technologie dahinter schien geheimnisvoll, denn kein einziger der automatischen Flugobjekte konnte zum Fliegen gebracht werden. Ein Cockpit gab es nicht nur so etwas wie ein Gehirn im Mittelpunkt.
NikxonBrewnJ1960er

Leonid Iljitsch Breschnew und Richard Nixon schließen 1969 ein Abkommen welches gemeinsame Forschungen erlaubt

Dieses "Elektronengehirn" basierte auf Silizium ähnlich den Mikroorganismen des Xeno-Stahls. Die Wissenschaftler der UN glaubten daher dass es sich um Drohnenflugzeuge mit künstlicher Intelligenz handeln musste. Ende der 1960er stiegen auch die Sowjets als gleichberechtigte Partner mit ein. Die Russen hatten nach Yuri Gagarins Flug im April 1961 erkannt wo Ihre Grenzen lagen. Gagarins Raumschiff die Wostok 1 wies einige Schwächen auf. Einer der Gründe weshalb die Russen nun kooperierten war die vermeintliche Mondlandung.
BrubakerMannamMond1968

Commander Joseph G. Brubaker der Erste Mann auf dem Mond. Fotographie der getürkten Mondlandung von 1969

US Präsident Richard Nixon hatte 1968 einen ganz besonderen Film in Auftrag gegeben. Er rief den bekannten Holywood Regiseur Roman Polanski ins Weiße Haus und finanzierte eine getürkte Mondlandung für Sommer 1969. Polanski wurde nach Area 51 gebracht wo er die Mondlandung unterstützt durch NASA Experten abfilmen konnte. Dadurch hatten sich die Amerikaner als Mondfahrer profiliert, die Kosten für die offizielle Mondlandung kamen jedoch den Forschungen Area 51 zugute. Da die Sowjetunion die Mondlandung für eine Tatsache hielten glaubten sie das Amerika tatsächlich über die besseren Möglichkeiten verfügte. Damit gingen die gegeneinander gerichteten Weltraumprogramme zuende. Der gemäßigte Leonid Iljitsch Breschnew war ebenso wie Nixon besorgt über die zunehmende Anzahl an UFOs. Amerikaner und Sowjets glaubten dass es sich hierbei um Spähschiffe handeln würde die möglicherweise über eine irdische Basis verfügten. Darum arbeiteten Ost und West ab 1969 emsig an der Erforschung des Sternenschiffes und an besseren Abwehrstrategien. Damit war der Kalte Krieg zwar nicht vorbei aber Beide Fraktionen; Ost und West arbeiteten zusammen.

Operation Sky Runner 1969 - 1976

"Der Mond ist nur ein Fels und unwichtig! wir wollen zu diesem Schiff koste es was es wolle"

US Präsident Richard Nixon zu seinem Stabschef 1970

Die frühen 1970er; Die Administration Nixon hat dafür gesorgt das die Air Force und NASA zwei Space Shuttle Konzepte ausarbeiten. Einerseits ein Space Shuttle Projekt mit Namen Space Transportation System (STS) Das STS hatte seinen Erstflug in den Weltraum 1981. Das andere Konzept des Sky Runners war bereits Mitte der 1970er einsatzbereit. Der Sky Runner hatte ein Hitzeschild bestehend aus Xeno-Stahl somit war er dem STS um Lichtjahre voraus.
Apollo13Nixon

US Präsident Nixon posiert mit Apollo Astronauten, die Männer waren nie auf dem Mond doch sie kammen für die Sky Runner Operation in Frage, Cape Canaveral 1970

Auserdem war der Sky Runner in der Lage eine Lockheed D-33X Hilfsdrohne mit nur 1,4 Meter Länge mitzuführen. Der Öffentlichkeit wurde vorgemacht das es ein Apolloprogramm zum Mond gab. Doch die prestigeträchtigen Mondlandungen bis Apollo 22 wurden nur inszeniert um das Sky Runner Projekt zu verschleiern und zu finanzieren. Mittlerweile wussten auch die Russen das nie ein Mensch den Mond betreten hatten und forderten das der Cocommander des Sky Runners auf Alle Fälle aus der Sowjetunion kommen musste. Nixon stimmte dem Handel zu und spielte den Medien weiter vor es gebe ein Apolloprogramm. Schon zu Beginn der Entwicklungsphase des Sky Runners 1971 kam es auf dem Testgelände Area 51 zu einem seltsamen Vorfall.
SkyRunner1969

Der Sky Runner Space Shuttle auf Konzeptzeichnung von 1969

Ein Militärpolizist war ohne Grund Amok gelaufen und verletzte drei seiner Kollegen. Als der Mann danach in einen komatösen Zustand fällt wird er mit allen Mitteln der Kunst untersucht. Es werden bizarre Anomalien an seinem Hinterkopf festgestellt, so etwas wie ein Gehirntumor wird ihm diagnostiziert. Nachdem der Mann nach wenigen Stunden im Koma stark an Gewicht verloren hat erwacht er. Die zuständigen Mediziner sind wegen des Gehirntumors entsetzt, denn es handelt sich nicht um eine zufällige Mutation sondern um eine Art von fremdem Organ. Das Organ scheint so etwas wie ein Gehirn zu sein und hat Ähnlichkeit mit den Elektronengehirnen abgeschossener Alienschiffe. Der Vorfall wird von der National Security Agency (NSA) als Bedrohung der nationalen Sic
MilitärpoöizistTumor

Der Tumor (Blau) im Gehirn des Militärpolizisten

herheit eingestuft, und als Sabotageversuch am Sky Runner  Projekt. Die Sicherheitsvorkehrungen von Area 51 werden verstärkt, der Militärpolizist kurz befragt bevor er an einem Schwächeanfall starb. Der Soldat gab an zwei Tage zuvor noch im Urlaub gewesen zu sein. Er besuchte eine Bar in Las Vegas, dort sprach Ihn eine Blonde Frau an, danach sah er ein Licht und erwachte mit tropfnasser Kleidung an einer Tankstelle nahe Las Vegas. Danach fühlte
D-33Hilfsdrohne

Die Lockheed D-33X Hilfsdrohne konte ferngelenkt werden

er sich wie „ferngesteuert“ Der Soldat gab an die Bremsriemen einiger Militärfahrzeuge durchgeschnitten zu haben. Danach bekam er „tierische“ Kopfschmerzen geriet in Rage und lief Amok auf dem Stützpunkt. Die Mediziner welche den Tumor untersuchten bemerkten auch nach dem Tod des Soldaten ein Wachstum am Tumor. Man nahm an das dieses Elektronengehirn wahrscheinlich fehlerhaft war weshalb der Soldat auch den vollkommen sinnlosen Amoklauf durchführte. Dies war nun der endgültige Beweis dass die Außerirdischen in der Lage waren das US Militär zu infiltrieren. Trotz des beruhigenden Vorfalls lies Präsident Nixon nicht locker. Er selbst wurde immer Paranoider und befahl das Abhören politischer Gegner. Kritiker seiner Politik wurden bespitzelt, er selbst glaubte es bald mit einer Infiltrierung des Weißen Hauses zu tun zu haben. Zwischen 1972 und 1977 hielt sich Nixon durch den Geheimdienst an der Macht. Alle Zeugen der Watergate-Afäre wurden durch Geheimdienstler liquidiert ebenso wurde 1975 ein Reporter beseitigt der das Apolloprogramm als Betrug blosstellen wollte. Am 12. Mai 1976 war es schließlich soweit, der Sky Runner wurde von Area 51 nach Cape Canaverel transportiert. Der Start wurde aus Sicherheitsgründen immer wieder verschoben, doch im August war es soweit. Der Sky Runner wurde huckepack auf eine DS-13 geschnallt und ins erdnahe Orbit geflogen um dort in den Kosmos zu starten. Diese Huckepack Methode spart  Raketentreibstoff und Material. An Bord der NASA Operation „Sky Runner“ befinden sich 5 Astronauten/Kosmonauten; Commander Neil Armstrong (USA), Colonel Pjotr Klimuk (UDSSR) Sigmund Jähn (DDR),  Cliff Starkweather (USA), Ernest DeMoy (UK) Das fünfköpfige Weltraumfahrerteam setzt sich sowohl aus Bürgern des Ostblocks wie des Westens zusammen. Die Astronauten/Kosmonauten haben seit 1973 zusammen trainiert, Ihr Auftrag; Objekt Dark Arrow (dunkler Pfeil) anzufliegen und Ihn zu untersuchen. Der Start erfolgt am 21. August und verläuft ohne Probleme. Etwa 1 Stunde nach Start um 15:00 Uhr hat das Sky Runner Shuttle das Sternenschiff erreicht. Nachdem die Raumfahrer die Ausenhülle des Raumschiffes auf Schäden und Einstiegsmöglichkeiten untersucht haben finden sie so etwas wie eine Einstiegs Lucke. Die Luke in Form eines Fünfecks scheint an einen Tunnel ins Innere angeschlossen zu sein. Mit einem Greifarm des Shuttles nimmt das Team Proben von der Ausenhülle. Diese Proben werden umgehend untersucht, die Tests bestätigen dass der Xeno-Stahl des Schiffs wenige bis gar keine Mikroorganismen enthält. Damit bestätigt sich was man ohnehin seit den 1950ern weiß, das Schiff stirbt. An Bord der Sky Runner befindet sich auch eine kleine Hilfsdrohne mit eingebauter Kamera mit Infrarotsicht. Die Drohne ist fernsteuerbar und wird durch die fünfeckige Lucke in das Schiff eingeführt. Die Drohne liefert rund eine Stunde Filmmaterial, offensichtlich handelt es sich um den Zugang zu einem Aussichtsdeck. Von Lebewesen fehlt jede Spur jedoch entscheidet Houston das die Raumfahrer sich die Sache genauer ansehen sollten. 22. August; Der Astronaut Cliff Starkweather verlässt gemeinsam mit seinem britischen Kollegen DeMoy das Shuttle und begibt sich in die Luke. DeMoy überwacht inzwischen die Hilfsdrohne per Funk die er in das Schiff steuert. Als Starkweather als Erster das Schiff betritt wird er plötzlich eingeschlossen und kann nicht zurück. DeMoy gelingt es nicht die nun verschlossene Luke zu öffnen
CliffStarkweatherBlackStar1976

Cliff Starkweather betritt den Dark Arrow liefert wichtige Informationen und verschwindet mit dem Schiff, Foto der Hilfsdrohne 22. August 1976

, daher beschließt der eingeschlossene  Astronaut einen anderen Ausgang zu suchen. Er bleibt gelassen und erreicht das Aussichtsdeck, dort aktiviert sich eine Art Laserstrahl der Starkweather am Kopf triff. Sein Helm ist nicht beschädigt, da beginnt der angeschlagene Astronaut etwas Seltsames zu erzählen:

„Starkweather an Sky Runner! Ich hatte gerade so etwas wie eine Vision. Ich glaube ich habe das Schiffslogbuch gefunden! Ich sah Bilder! Das Schiff stammt nicht vom Mars, aber es ist außerirdisch! Die wollten die Erde angreifen, aber es war anders… ich glaube es war die Zukunft… Sie wurden besiegt und ich fürchte dass sie…“

Funkspruch des Astronauten Starkweather

SonnensystemPlutozerstört1976

Nach dem 22. August 1976 exestierte der Pluto nicht mehr

Dann mitten im Satz endete der Funkspruch Starkweathers, das Schiff scheint zum Leben erwacht und startete die Triebwerke. Sekunden später erscheint ein Lichtphänomen auf das der Dark Arrow zurast und in dem er verschwindet. Das Schiff ist weg, jedoch erhalten die Raumfahrer auf dem Sky Runner wenig später eine erschreckende Nachricht. Der Planet Pluto ist implodiert. Houston ist unsicher was da passiert ist aber Pluto ist weg. Danach wird der Befehl erteilt zu Erde zurück zu kehren. Astronaut Cliff Starkweather wird als MIA (missing in Action) eingestuft, DeMoy ist Tod. Es dauert drei Monate ehe die NASA weis was da tatsächlich geschah. Offenbar hat ein automatisches Rückkehrsystem des Dark Arrow ein Wurmloch wie ein Portal geöffnet um das Sonnensystem zu verlassen. Jedoch öffnete sich der Ausgang des Wurmlochs im Zentrum des Pluto und zerstörte sowohl Schiff wie auch Planet in einem Art miniatur Schwarzen Loch. Warum dieses Schwarze Loch sich danach wieder aufgelöst hat ist rätselhaft denn es übersteigt unser wissenschaftlichen Kenntnise der Physik , aber es wird angenommen dass so etwas Niemand überlebt haben kann. Die Zerstörungskraft dieses kosmischen Implosion hätten selbst alle Atomwaffen der Erde blass aussehen lassen. Dort wo Pluto war gibt es nun nur noch Leere. Nach der Operation Sky Runner genehmigt der US Senat weitere Mittel für „Last Cloud“ und ein internationales Verteidigungsprogramm. Die Erkenntnisse der Sky Runner Mission sind spärlich aber auch interessant, denn Starkweathers Aussage dass die Aliens aus der Zukunft kommen und die Erde dort wohl angriffen ist überaus alarmierend.

Last Cloud und Weltraumverteidigung 1976 - 1983

„Es ist vollkommen unmöglich das Außerirdische Alle nuklearen, biologischen und chemischen Waffensilos von USA und UDSSR gleichzeitig ausschalten können. Niemand kann dass, daher wird Last Cloud auch nötigenfalls funktionieren“

Nationaler Sicherheitsberater Henry Kissinger 1977

Die Vereinten Nationen entscheiden Ende 1976 dass die Erde ernsthaft in Gefahr ist von Außerirdischen angegriffen zu werden. Daher gibt es eine geheime Mobilmachung von Nato und Warschauer Pakt. Die beiden gegeneinander gerichteten Militärbündnisse trainieren nun kooperative Aktionen. Im Ostblock werden Paraden abgehalten und im Fernsehn übertragen, dies soll die Auserirdischen einschüchtern denn der Osten zeigt auch seine Atomwaffen. Diese Methode der "Abschreckung" wird von den westlichen Regierungen als Witz angesehen.
DDRParade1979

In der DDR will der Staat zeigen das er stark ist, dies in der Hoffnung dass die Auserirdischen soetwas wie Respekt vor denn Waffen des Atomzeitalters haben, DDR 1979

Das große Problem ist und bleibt dass man nichts über die Strategien und wahre Stärke des „Feindes“ weis. Es ist bekannt das die außerirdischen Fluggeräte durch Tesla  Blitzwaffen und Xeno-Stahlprojektile verwundbar sind. Das amerikanische Blitzschutznetz T.A.B.D.S wurde mittlerweile auf Kanada, Mexiko und Teile Westeuropas erweitert. Aber ob und in welcher Form die Bodentruppen dieses Feindes agieren bleibt ein Rätsel. Daher wird bei gemeinsamen Übungen davon ausgegangen das der Feind über stärkere Waffen und Truppen verfügt.
LastCloudSelbstvernichtung1979

Kontrolraum des Last Cloud Bunkerkomplexes, Ohio 1979

Die Supermächte gehen aber trotzdem davon aus das der Feind wenn er Bodentruppen einsetzt bereits gewonnen hat und die Infrastruktur in Trümmern liegt. Guerilla Kampftaktiken werden erprobt, dies beinhaltet auch den Aufbau geheimer Waffenverstecke und Milizen. Man glaubt dass im Fall eines Bodenkrieges die Luft und Weltraumverteidigung bereits durchbrochen oder zerstört sein müsste und der Feind wohl die Lufthoheit besitzt. Ins besonders US Militär und die Rote Armee setzen in diesem Fall auf drastische Maßnahmen. Würde es beispielsweise den Agressoren gelingen
USAFTeamLastCloud1979

Amerikas Wächter der Endzeit gehen als erste für 2 Jahre in die Gruft, Die Captains Daniel Morelli und Frank Themeliki, Ohio 12. September 1979

die USA, Sowjetunion oder die Welt zu erobern so würden die Alliierten dem Feind die „Suppe kräftig versalzen“ Und genau da tritt Last Cloud auf den Plan. Last Cloud bedeutet „Letze Wolke“ Denn die Militärs überlegten die ultimative verbrannte Erde Strategie im Falle einer Niederlage durchzuführen. Zwei Bunkeranlagen in Ohio und Sibirien welche die Möglichkeit haben sämtliche atomare, biologische und chemischen Waffen der Beiden Supermächte USA und Sowjetunion auszulösen. Wichtig dabei war dass der Feind nicht weis wo sich diese Bunker befinden und das er im Fall der Fälle nicht die Möglichkeit hat die Selbstvernichtung der Welt zu verhindern. Damit dies gewährleistet werden konnte mussten Soldaten der USA und UDSSR ausgewählt werden welche psychisch in der Lage waren einer längeren Isolation standzuhalten. Diese Soldaten sollte je zwei Jahre in den als „Gruft“ bezeichneten unterirdischen Anlagen hermetisch abgeriegelt leben. Im Bunker gibt es eine Kontrollstation die einen Countdown aufschieben kann. Dieser Countdown von 24 Stunden zählt die Stunden und Minuten bis zu Vernichtung der Welt durch die ABC-Waffenarsenale. Die Aufgabe der Soldaten besteht darin den Countdown zurückzusetzen und dies alle 24 Stunden. Das Zurücksetzen erfolgt an einem Steuerpult wobei eine Tastenkombination die nur die beiden zuständige Offiziere kennen eingegeben werden musste. Jeder der Captains kannte dabei nur eine Hälfte der Tastenkombination um im Falle einer Gefangennahme die Zerstörung nicht aufhalten zu können. Außerdem besaß jeder Offizier eine Zyankalikapsel in den Zähnen auf die er beißen musste wenn er in Gefangenschaft gerät. Sollte sich nach Ablauf der 2 Jahre das Eingangstor des Bunkers nicht öffnen und es nicht zu einer Ablösung kommen muss die Bunkerbesatzung davon ausgehen das sich die Welt in der Hand der außerirdischen befindet. Wenn das passiert läuft der Countdown ab und die Waffenarsenale vernichten die Erdoberfläche. Dann sterben zwar alle Menschen aber die Erde ist unbrauchbar für eine Besiedelung und unwiderruflich konterminiert. Sollten sich die außerirdischen jedoch Zugriff auf die Bunker verschaffen strömt absolut tödliches Nervengas in die Anlage welches die Bunkerbesatzung tötet und somit die Rückstellung des Countdowns verhindert; Overkill. Zwei Last Cloud Bunker stehen ab 1979 bereit wobei die Bunkermannschaften jeweils aus zwei Mann besteht die für 24 Monate in den Anlagen bleiben. Dies ist die „pessimistische“ Variante der Erdverteidigung, die zweite geht davon aus dass sich die vereinigten Kräfte der Erde durch ein Weltraumverteidigungssystem tatsächlich der Auserirdischen entledigen können und eine Chance besteht.
SED1980Logo

Logo des internationalen Weltraumverteidigungssystems SED, 1980

1976 gewinnt der republikanische Spitzenkandidat Ronald Reagan die US Präsidentschaftswahl. Reagans Gegenkandidat Gerald Ford hatte sich für Abrüstung ausgesprochen und galt als großer Kritiker des amtierenden Richard Nixon. Als Reagan nach seiner Angelobung am 20. Januar 1977 in das Weiße Haus einzog wurde er sofort über die geheime Aufrüstung der USA aufgeklärt. Sein Weltbild welches bisher darauf aufgebaut war das die Sowjetunion das Reich des Bösen sei musste sich nun radikal ändern.
Er war alles andere als davon überzeugt das die totale Vernichtung von Last Cloud sinn machte. Als 38. Präsident der Vereinigten Staaten rief Ronald Reagan ein neues Verteidigungssystem ins Leben.
AXCB

Die Atomic-Xeno-Cluster-Bomb von 1954 sollte in verbesserter Form als Vorbild für Weltraumminen verwendung finden

Diese „Strategic Earth Deffense“ (SED) sollte ab 1978 als Gemeinschaftsprojekt der UN aufgebaut werden. Trotz absoluter Geheimhaltung gerieten bereits 1980 Gerüchte über dieses „Star Wars“ Programm (nach dem Film) an die Öffentlichkeit. Reagan verkaufte das Star Wars Programm als Notwendigkeit gegen den Kommunismus, doch insgeheim gab es längst gemeinsame Weltraummissionen mit den Russen. Die Russen hatten bereits seit 1977 eine militärisch nutzbare Raumstation die Saljut 6. Diese Station war mit einer Blitzkanone bewaffnet und fungierte als Beobachtungsstation des Weltraums. Die eigentliche Weltraumverteidigung lag aber bei terrestrischen und orbitalen Waffen. Die wohl größte Hoffnung lag hierbei im Waffensystem AXCB (Atomic Xeno Cluster Bomb) Dieses Waffensystem 1954 eigentlich gegen die Sowjets entwickelt hatte die Aufgabe eine eintrefende Weltraumarmada bereits im Weltraum zu zerstören oder anzuschlagen. Die AXCB Mark II. basierte auf dem Prinzip einer Splitterbombe, wobei die Schrapnellladung in diesem Fall aus Xeno-Stahlschrott bestand. Mittlerweile in den 1980ern war es schon lange möglich Xeno-Stahl in etwas minderwertiger Qualität wie sie die Außerirdischen nutzten herzustellen.
Harrisburg79antiatom

Atomgegner wollen weniger Atomkraft und Nuklearwaffen, Harrisburg USA 1979

Die Zucht von Siliziummicroorganismen war bereits industriel möglich. Eine atomare Splitterbombe sollte so dachte man die Ausenhülle eines außerirdischen Raumschiffes durchlöchern können und so einer Invasionsflotte schon vor der Landung aufhalten. 1978 konnte die erste AXCB im Orbit stationiert werden, eine Weltraummine mit der Sprengkraft einer Hiroschimabombe. AXCB wurden nun in mehr als einem Dutzend Ländern hergestellt. Die Weltraumminen wurden dann entweder von den Amerikanern, Russen, Europäern oder ab 1981 von den Chinesen in den Weltraum befördert.
Transporte waren von den verschiedenen Weltraumbehörden bereits bis 2025 vorausgeplant und gingen wöchentliche über die Bühne. Eines der Hauptprobleme war die Massen an Material hochzuschießen, bei Raumflügen kommt es auf jeden Kilo an welche dann enorme Kosten verursacht. Bis 1983 wurden 25 AXCB Mark II. ins Orbit befördert. Man versuchte Gewicht zu sparen indem man die Bleiummantelung abspeckte. Dies führte fast zum Auffliegen des Projekts als ein französischer Atomtechniker  1982 seinen Ärger in einer Zeitschrift über seine Krebserkrankung aufgrund mangelder Bleiummantelung publik machte. Der Mitarbeiter konnte mundtot gemacht werden, Frankreichs Ministerpräsident Raymond Barre erklärte das der Mann in Wahrheit das Atomprogramm Frankreichs sabotieren wollte. Trotzdem kam es zu massiven Protesten der Atomgegner überall im Westen. Im Osten wurde jede Kritik im Keim erstickt. Arbeiten im Weltraum konten inzwischen mit dem amerikanischen Space Shuttles STS und dem Sky Runner durchgeführt werden. Die Welt wusste nichts von der wahren Aufgabe des SED nur davon dass die Supermächte immer mehr aufrüsteten. Alle fürchteten es würde bald zum 3. Weltkrieg kommen. Neben den Weltraumwaffen gab es auch eine Reihe am Boden stationierter Abwehrwaffen die bis in den Kosmos feuern konnten. Riesige Elektro-Blitztürme waren in der Lage Raumschiffe außerhalb der Atmosphäre zu treffen. Diese Türme hatten weit stärkere Blitzwaffen wie die Anti-Flugzeug-Blitzkanone am Empire State Building. Ihre Reichweite war aber begrenzt, daher wurden die AXCB als vordere Weltraumfront und die Blitztürme als hintere Weltraumfornt bezeichnet. Eine weitere Waffe der hinteren Weltraumfront war eine als Schienenwaffe oder Railgun bezeichnete Projektilkanone. Diese Waffe sollte Xeno-Stahl Kugeln durch Magnetismus auf 35 km/s beschleunigen. Eine solche Railgun glaubte man in der Zukunft gegen außerirdische Raumschiffe einsetzen zu können. Die Entwicklung erwies sich jedoch als äußerst schwierig sodass 1983 lediglich ein kleiner Railgun Prototyp für einen US Zerstörer zu Verfügung stand.  

Die Invasion der Erde:

„Heute ist ein historischer Tag der Freude! Eine außerirdische Macht von unvorstellbarer Stärke und Weisheit hat unsere Welt gestern übernommen. Diese Übernahme erfolgte nach Jahrzehnten der Angst vor dem Fremden. Die Welt wie wir sie kannten gibt es nicht mehr, die Angst ist gewichen ab diesem Tag haben die Herrscher uns in Ihrer gnädigen Hand! Volk von Amerika vertraut auf die neuen Gebieter! In Amerika wird sich vieles bessern wenn Ihr nur daran glaubt! Gott und die Gebieter schützen Amerika!„

Rede US Präsident Ronald Reagan 23. August 1983

Die Invasion der Erde oder später auch „Invasion der Freude“ war ein über Jahrzehnte hinweg bis ins kleinste Detail geplantes Ereignis welches damit endete dass sich die gesamte Welt ab dem 23. August 1983 in den Besitz der außerirdischen Okkupatoren begab. Diese von der Weltbevölkerung als „freiwillige“ Übernahme gesehene Okkupation war alles andere als freiwillig und erfolgte genau genommen in 3 Schritten.

Schritt 1 - Eine kleine Veränderung:

Um die fast gewaltlose Übernahme der Erde umzusetzen bedurfte es viel Geduld und Hinterlist. Die Macht hinter der Invasion die sich die „Okkupatoren“ nannte hatte bereits eine große Anzahl an Völkern im Multiversum unterworfen. Einige dieser Spezies mussten Sklavenarbeit verrichten, wieder andere waren als Kriegervölker damit beschäftigt das intergalaktische Reich der Okkupatoren zu vergrößern.  Das Imperium der Okkupatoren liegt aber in einem Paralelluniversum wo es im 30. und 31. Jahrhundert Krieg gegen ein von Menschen geführtes Interdimensionales Reich führte. Dieses Reich war nach dem 2. Weltkrieg einer Parallelerde entstanden, Ihr Führer war Niemand anderes als eine alternative Version von Adolf Hitler. Da sich der Krieg im Heimatuniversum der Okkupatoren über Jahrzehnte zog wollten die Außerirdischen so etwas wie eine Zeitreise machen um das Erste Interdimensionale Reich aus der Zeit zu löschen. Auch in den Jahrhunderten nach dem Krieg wollten die Okkupatoren das interdimensionale Reich aus der Geschichtsschreibung tilgen. So entsandten sie Hunderte Forschungsschiffe durch Wurmlöcher um die Ursprungswelt des Reiches zu finden. Es gab hierbei immer wieder Probleme mit der Wurmlochtechnologie besonders während des Krieges gegen das Reich. Auf diese Art wurde ein außerirdisches Kriegsschiff 13.000 Jahre in die Vorzeit versetzt. Doch der eigentliche Plan die Erde widerstandslos zu okkupieren brach Jahrtausende später an 1939. Für die Außerirdischen schien es klar dass dies die richtige Welt sein musste da sie wussten dass auch dort die Menschen außerirdische Technologien dazu nutzten Waffen zu konstruieren. Da aber der 2. Weltkrieg nicht so verlief dass Hitler Dinosaurier als Waffen einsetzte oder 1945 in ein Paralleluniversum floh wurde entschieden die Welt auf „neue“ Art zu übernehmen. Schon im Weltkrieg oblag es den Wissenschaftlern des Volkes der Viss die DNA des Menschen zu entschlüsseln und einige Experimente durchzuführen. Die Viss, waren keine Krieger nur Forscher die aber über sehr beeindruckende Fähigkeiten auf dem Gebiet der Gehirnwäsche und Psychologie verfügten. Nach dem 2. Weltkrieg sollte die Veränderung der Menschheit als Ganzes eingeleitet werden. Priorität des Viss Projekts hatte die Schöpfung einer Menschenrasse die psychologisch unfähig war
Mind-control

Das Ziel der Auserirdischen waren keine militärischen Ziele sondern die Kontrole über den menschlichen Geist zu bekommen. Mind Control

den Okkupatoren Wiederstand zu leisten. Dazu wird ein Virus kreiert der in der Lage ist jeden Menschen zu infizieren und danach das Erbgut abändert. Die Abänderung der DNA zielt darauf ab das sich das menschliche Gehirn in seinem Aufbau verändert. Das Gehirn des Menschen soll derartig verändert werden dass es dauerhaft keine negativen Gefühle erleben kann und positive Regungen nur gedämpft erlebbar macht. Dies wurde als Neuronal-Neuvernetzung bezeichnet. Das Gehirn konnte auf molekularer Ebene so modifiziert werden das gewisse unerwünschte Verhaltensmusster unmöglich waren.
Gehirnzellen

Auf Knopfdruck sollten die Neuronen/Synapsen des menschlichen Gehirns neu "verkabelt" werden. Ein als Neuronal-Neuvernetzung bezeichnetes Verfahren

Ein Mensch der ein modifiziertes Gehirn besitzt hat zwar dieselbe Intelligenz wie zuvor aber ein eingeschränktes Gefühlsleben. In den 1950er konnten die Viss eine Methode finden Ihren Virus Nr. 1 weltweit zu verbreiten, ab 1951 war praktisch jeder Mann, jede Frau und jedes Kind damit infiziert. Allerdings konnte der Virus erst das Gehirn der nächsten Generation modifizieren. Babys ab 1952 wurden mit dem Gendefekt geboren, doch die Mutation des Denkapparates musste erst durch ein Signal ausgelöst werden. Noch war es noch nicht soweit, außerdem gab es vereinzelt Fehler in der Programmierung der DNA. Diese Fehler führten zu Gehirntumoren die dann unvorhersehbare Nebenwirkungen hervorriefen. 1971 kam es zu einem folgenschweren Amoklauf eines Militärpolizisten in Area 51. Das US Militär hielt dies für einen Sabotageversuch, doch war es lediglich ein durch den Tumor verursachter psychotischer Zustand. Das Militär sowie Richard Nixon hielten dies für den Beweis dass sie von Außerirdischen unterwandert würden. Für die Viss war dies ein Rückschlag der das Welteroberungsprogramm um 20 Jahre zurückwarf. Der Virus musste neugeschaffen werden da er zu viele Fehler und dadurch Mutationen auslöste. Wieder musste die Menschheit infiziert werden diesmal mit Virus Nr. 2. Dieser Viruas war besser geeignet und hatte keine unkontrollierbaren Nebenwirkungen. Er war sogar um einiges effektiver was die Veränderung des Gehirns und der menschliche Psyche angeht. Jetzt Ende der 1970er war es sogar möglich infizierten Personen einfache unterschwellige Botschaften durch Funkwellen zu schicken. 1983 waren sämtliche Menschen Empfangsstationen dieser Technologie wobei sie aber bis zu Ihrer Aktivierung über ein normales Gefühlsleben und Psyche verfügten. Um die Menschheit jetzt in eine unkritische Horde zu verwandeln musste lediglich ein Schalter umgelegt werden.

Schritt 2 - Die Täuschung:

Um aber die Operation erfolgreich durchzuführen wählten die Außerirdischen einen Ort als Basisstation. Die Wahl fiel hierbei schon 1939 auf das sogenannte Bermudadreieck, ein Ort an welchen seit Jahrhunderten Schiffe verschwanden. Ideal um in aller Ruhe forschen und konspirieren zu können, eindringende Seefahrzeuge würde man einfach verschwinden lassen. Da die Amerikaner bzw. die Länder nahe des Bermudadreiecks noch über keine Radarsysteme verfügten war es ein leichtes sich dort unterseeisch einzunisten. Die Unterssebasis der Viss liegt unterhalb des Meeresgrundes in einem künstlich ausgehölten Hohlraum.
Bermudadreieck

Das Bermudadreieck als Ausgangspunkt einer Verschwörung durch Auserirdische

Die Basis ist jedoch nur sehr klein, da sich meist nicht mehr als 30 Viss auf der Erde befinden. Die dort stationierten Techniker  nutzen die Legenden der Seefahrer um sich ungebetene Gäste fern zu halten. Manchmal so wie etwa 1945 kurz nach dem 2. Weltkrieg sind sie gezwungen Aufklärungsflüge der US Army auszuschalten.
Grumman TBF Avenger

1945 schickte das US Militär Flug 19 um das Bermudadreieck auszukundschaften, sie verschwanden ihre Fracks wurden aber bald wieder gefunden

Das Verschwinden des Flug 19 am 5. Dezember 1945 geht auf das Konto der Viss. Sie sorgten dafür dass die 5 Torpedobomber des Fluges 19 notwassern mussten und betäubten dann die Piloten. Als die Fracks der Flugzeuge am 7. Dezember inklusive toter Piloten wiederauftauchten wurde dies von den Amerikanern als Navigationsfehler eingestuft. Die Viss taten Ihr bestes um das Bermudadreieck für sie sicherer zu machen. Schiffe und Flugzeuge wurden entführt, Ihre Crews wurden Neuronal-Neuvernetzt womit die Viss die Kontrolle über sie übernehmen konnten.
BeweiseUFOentführung

Gefaktes Bild von Auserirdischen macht die UFO Forsuchung unglaubwürdig, Foto eines Besuchs 1982

Nach den kurzen Entführungen gingen die Fahrten und Flüge jedoch weiter. Die Entführten sollten als Schläfer in Ihre Heimatländer zurückkehren und so die Mission der Außerirdischen unterstützen. Einer dieser Schläfer übernahm die Aufgabe das Bermudadreieck zu untersuchen. Der Portorikaner namens Thomaso Frelliz wurde eine Kapazität auf dem Gebiet der Bermudadreieckforschung. Es gelang Ihm den Mythos weiter aufzubauschen wobei er das Bermudadreieck als Ort ohne Naturgesetze betitelte. Untersuchungen von Wissenschaftlern wurden daraufhin getätigt die Viss boten Ihren Besuchern Shows. Man einigte sich darauf den Wissenschaftlern höchst widersprüchliches zu bieten meist projizierte man holographische Geisterschiffe oder Phantominseln in den Atlantik. In den 1960er Jahren war das Bermudadreieck als Heimat von Geisterpiraten der Riesenblasen und weiterer seltsamer Phänomene bekannt. Bei der Kreation neuer Verrücktheiten erwiesen sich die Viss als außerordentlich kreativ. Das US Militär hielt diese Vorfälle für Humbug weshalb sie selbst nichts untersuchten. Die Viss selbst schickten Ihre kleinen unbemannten Drohnenjäger (Foo-Fighter) von Ihrer Unterseebasis los. Da die Maschinen über ein Teleportsystem verfügten tauchten sie erst weit entfernt vom Bermudadreieck auf. Die meisten Flüge der UFOs hatten denn Zweck die Militärs zu verunsichern, so flogen sie Atomtestgebiete, Militärbasen und Großstädte an. Manchmal inszenierten die Viss auch Entführungen der Dritten Art. Dazu mieteten sie Lagerhäuser bauten das Interieur einer Fliegenden Untertasse nach (wie man es sich vorstellt) und brachten Menschen dort hin. Obwohl diese Entführungen auch dem Plan dienten den Virus zu überwachen hatten sie vorrangig die Aufgabe „Ufo Narren“ zu befriedigen.  Die Raumschiffkullisen wirkten oft wie aus billigen Sci-Fiction Filmen der 1950er. Das sollten sie auch, denn ab und zu kippte eine Wand um und alles wirkte für den Entführten wie eine Inszenierung was es auch war. Die Untersuchungen wurden von den Schläfern ausgeführt wobei diese sich als Aliens (siehe Mondmänner) oder als Offiziere der US Army bzw. Roten Armee verkleideten. In der Öffentlichkeit war damit das Thema Begegnungen der dritten Art äußerst verrufen, keiner glaubte so richtig an Begegnungen. Die Wahre Verschwörung lief ganz anders ab, keine Raumschiffe und Aliens führten sie durch sondern ganz normale Personen die wie Roboter ferngesteuert wurden. Seit 1945 hatte man begonnen Industrie, Militär und Infrastruktur verschiedener Staaten zu infiltrieren. Besonders wichtig waren Telekomunikation, Fernsehen, Rüstung und Nahrungsindustrie. Der Viss Virus wurde durch das besprühen von Feldern durch Insektizide in die Nahrung hinzugefügt. Diese Mittel konnten preiswert ab 1960 durch den Monsanto Konzern verteilt werden.
Mobilfung1983

Das Mobiltelefon sollte alle Menschen für Manipulation empfangsbereit machen, Handynutzer 1983

Wiederum andere Firmen wie die IBM Corporation hatten die Aufgabe das US Militär mit militärischen Rechnern  zu beliefern. Auch das Arpanet der militärische Vorgänger des Internet konnte schon seit Beginn an mitgestaltet und manipuliert werden.  Damit hatten sich die Außerirdischen ein Hintertürchen für die nationale Verteidigung der USA offen gelassen. Jedoch waren nicht alle Länder so hochentwickelt, daher wurde die nukleare Aufrüstung und das SED Weltraumprogramm unterstützt. Die im Vergleich zu den Amerikanern technisch rückständigen Sowjets sollten auf einen ähnlichen Stand gebracht werden und in das Arpanet integriert werden. Was könnte da besser sein als ein internationales Verteidigunssystem welches Ost und West vereint. (Siehe Hier) Aus dem Dunkeln heraus agierten Infiltrationen welche dafür sorgten dass die Vereinten Nationen 1976 Last Cloud zustimmt. Die Vernetzung der Erdverteidigung war ein Erfolg der 1980 seinen Höhepunkt feierte.
HandymastenKontrolle1983

Mobiltelefonantenen für die Übernahme, Kalifornien USA 1983

Die Supermächte glaubten mit Ihren Weltraumwaffen eine Invasion abwehren zu können doch hatten sie nicht bedacht dass die Weltraumverteidigung von den Fremden selbst initiiert wurde. Ein weiterer auf die Zukunft ausgelegter Schritt war der Ausbau von Radio und Fernsehen. Die Beiden Massenmedien sollten ab den 1950er jeden Menschen erreichen können, denn in den Radiosignalen verbargen sich die Signale der Viss um die Neuronal-Vernetzung zu aktivieren. Nach dem Rückschlag von 1971 wurde der Virus und die Gehirnmanipulation neu konzipiert. Man überlegte ein neues Trägermedium für Signale einzuführen das Mobiltelefon. Die amerikanische Telefongesellschaft AT&T brachte daher 1977 das erste Mobiltelefon auf dem Markt. Das neue Produkt fand schnell seine Abnehmer wobei  1978 der Preis für ein Mobiltelefon noch bei 5000 Dollar lag. Wenige Jahre später 1980 kostete ein Mobiltelefon lediglich 500 Dollar. Diese Preissenkung war nur durch die Viss möglich da sie die Herstellung und Geräte sukzessive verbesserten. Dabei verwendeten sie lediglich bekannte Technologien die sie aber soweit entwickelten dass sie mit 1980 den technischen Stand von 1995 aufwies. In den westlichen Industrienationen galt das Mobiltelefon bald als Statussymbol. Die neue Technologie ermöglichte es jeden Mobiltelefonbenutzer abzuhören und wenn nötig für die Neuronal-Neuvernetzung vorzubereiten. Besonders in den USA sprossen in den 1980er Jahren Mobilfunktürme aus dem Boden. Die Finanzierung dieser Türme wurde durch die US Regierung subventioniert und durch Subunternehmer von AT&T aufgestellt. 1983 waren die meisten amerikanischen, europäischen und asiatischen Länder Teil des Mobilfunkzeitalters mit relativ guter Netzabdeckung. Damit war die
Täuschung perfekt, Ost und West zogen an einem Strang und legten Ihre technologischen Schreckgespenster in die Hände der Viss.

Schritt 3 - 1983 die Übernahme:

22. August 1983 es ist 10 Uhr und 17 Minuten mitteleuropäischer Zeit; plötzlich wie aus dem Nichts tauchen riesige umgekehrte Pyramidenschiffe auf. Es besteht kein Zweifel dies ist die lange erwartete Invasion der Außerirdischen. Die Vereinten Nationen erklären den Ausnahmezustand, die Waffensysteme des Weltraumverteidigungsprogramms werden dennoch nicht ausgelöst. Irgendwas stimmt mit der Führungsriege und den Menschen nicht. Sie beobachten lediglich das Treiben auf den Radarschirmen und Fernsehgeräten.
TVÜberAlienschiffe1983

Deutsche Nachrichtensendung berichtet über die "Auserirdischen Freunde der Bundesrepublik" 22. August 1983

Die TV Kanäle berichten von einem historischen Tag und das dies ein neues Zeitalter einleiten wird. Die Regierungsoberhäupter treffen sich 4 Stunden später in New York wo sie sich beraten. Sie erhalten von den Schiffen folgendes mittgeteilt; „Wir sind Freunde und kommen mit Geschenken des Friedens, wir bitten darum mit euch zu verhandeln“ Die Vereinten Nationen stimmen zu. Die Menschheit bleibt seltsam ruhig, obwohl man die Straßen gesperrt hat und sich auf Anarchie vorbereitet tun die Bürger weiter Ihr Tagwerk als sei nichts geschehen.
AuserFreund83

US Präsident Ronald Reagan macht Stimmung für die Partnerschaft mit Auserirdischen

Dies ist auch nicht weiter verwunderlich denn bereits 3 Tage zuvor hatten die Viss  die Neuronal-Neuvernetzung aller 4.6 Milliarden Menschen eingeleitet. Die Veränderung in den menschlichen Köpfen verlief langsam aber unaufhaltsam, die meisten Leute merkten die Änderungen gar nicht. Einige wenige etwa jeder 100. Mensch blieb unbeeinflusst. Diese unbeeinflussten Individuen wunderten sich am 22. August sehr als die Regierungen der Erde sich nach einer Videokonferenz mit den fremden Schiffen zu absoluter Kooperation und der Kapitulation bereit erklärten. Die wenigen unbeeinflussten Menschen gingen auf die Straße, bildeten jedoch eine Minderheit. Die Vereinten Nationen erklärten am nächsten Tag dass die fremde Macht aus dem Kosmos keineswegs feindlich sei und die Kapitulation lediglich ein Zeremonieller Akt sei sich dem Sternenreich anzuschließen. Gutgläubig wie die nun manipulierte Menschheit war veranstaltete man Wilkommenspartys und stieß auf die neuen Herren an. Doch die Feste schienen langweilig da die Gefühle nicht sonderlich hochschwabten. Eine Sache jedoch hatte man verschwiegen; In Pakistan war die Neuvernetzung nicht ganz so erfolgreich, dort meuterte eine Armeegarnison gegen die Kapitulation. Und da diese Meuterei als Wiederstand gegen die neuen Freunde gesehen wurde befahl die sowjetische Regierung Bomben auf die pakistanische Militärbasis abzuwerfen. Die Zerstörung war gewaltig, der Medienrummel auch. Plötzlich hieß es das Pakistan im geheimen an Atomwaffen gearbeitet hatte um damit das Gleichgewicht der Kräfte aus den Fugen zu bringen. Alles drehte sich nun um die Pakistani als Unruhestifter, die Sowjetunion wurde gelobt denn sie hatte angeblich den Start eines Multiphasen Sprengkopfes aus Pakistan verhindert. Diese Rakete sollte auf die freundlichen Auserirdischen abgefeuert werden. Die Außerirdischen traten in den Medien auf und boten sich als „Vermittler des Weltfriedens“ an. 10.000 Pakistani hatten Ihr Leben verloren weil sie anders als erwartet nicht verändert werden konnten, doch die Öffentlichkeit machte aus Ihnen Atomterroristen.
InkorporierteStaatenWhiteHouse1983

Über dem Weißen Haus wird das Oktagon ein Symbol der neuen Herrscher gehisst, 23. August 1983

Die Tage nach dem 22. Und 23. August 1983 verliefen wie jeder Tag lediglich die Presse war nun voll mit Berichten über die „Invasion“ Die Weltraumverteidigung wurde abgeschalten und der Countdown von Last Claud lief weiter. Über den Dächern wehten neue Flaggen die das Oktagon ein Symbol der neuen Herrschaft zeigten. Die neuen Gebieter wie sich die Außerirdischen ansprechen liesen übermittelten in den Nächsten Tagen Ihre „Wünsche“ Rund eine Milliarde Menschen sollte sich als „Gastgeschenk“ An  Bord der Schiffe begeben um dann ihr restliches Leben auf fremden Welten zu verbringen. Die riesigen Sternenschiffe waren nichts weiter als Sklavenschiffe welche bereits im Oktober mit dem Abtransport von Menschen starteten. Die vollkommen hörigen Regierungen liesen noch weiter verbrecherische Forderungen der Herren umsetzen so forderten sie die Auslieferung aller Pakistani. Kurz darauf griffen USA, Sowjetunion, Indien, China und Großbritannien Pakistan an, es folgte der Pakistankonflikt. Solange die „Wünsche“ im freundlichen Ton erfolgten wurden sie auch gewährt. Die Welt war nach dem 22. August 1983 nicht mehr dieselbe.

„Wir sind noch immer sehr froh Euch kennen gelernt zu haben. Wir werden euch vieles Lehren, Eure Welt wird sich durch uns wandeln, vertraut uns und nehmt uns an! Wir werden für den Anfang rund 1 Milliarde Menschen mit uns nehmen. Diese Glückseeligen werden das Privileg genießen Fremde Welten der Arbeit kennen zu lernen. Jeder Mensch ab 18 ist herzlich dazu eingeladen sich der Umsiedlung anzuschließen. Wir freuen uns über neue Freunde bald wird es keine Überbevölkerung, keinen Hunger und keine Not mehr auf Erden geben...“

Botschaft der Auserirdischen an die Weltbevölkerung 23. August 1983

Das neue Zeitalter der Menschheit:

Die Weltregierung und die schöne neue Welt:

OkkupationWeltregierung

Logo der neuen Weltregierung 1985

GeorgeBushOkkupation

George Walker Bush Jr. einer der Priviligierten im grünen Jacket der Weltregierung, Australien 2013

1. Januar 1985 die Weltregierung basierend auf den Vereinten Nationen wird gegründet. Ihren Hauptsitz hat die Weltregierung in Australien. Diese Entscheidung wurde nach einstimmiger Abstimmung der Generalvollversammlung getroffen. Die Länder und Nationen bestehen weiterhin haben aber an Souveränität gegenüber der Weltregierung eingebüßt. Die Welt ist immer noch in Ost und West unterteilt, jedoch ist diese Teilung keine Ideologische mehr. Amerika und Russland sind beides autoritär geführte Regime. Die Grenzen aller Staaten sind für den Personenverkehr seit 1984 ausnahmslos gesperrt. Die USA wurden zu Beginn des Jahres in die Inkorporierten Staaten von Amerika umgewandelt, die Sowjetunion hat ihren Namen behalten.Die Teilung der Welt hat für die Außerirdischen denn Sinn die Menschheit „bei Atem zu halten“ also denn Wettbewerbssinn des menschlichen Geistes anzuspornen. Beide Machtblöcke konkurrieren, wirtschaftlich, industriel und militärisch miteinander. Neben den Machtblöcken Rot (Ost) und Blau (West) gibt es noch die direkt von der Weltregierung beherrschten Gebiete. (Grün) 1990 hat die Umsiedlung von Menschen in Sklavenkolonien dazu geführt das besonders die rückständigen Entwicklungsländer ausgedünnt waren. In den frühen 1990er Jahren leben lediglich noch 2.5 Milliarden Menschen auf der Erde. Afrika, und Teile Asiens galten als zu primitiv um „aufgewertet“ zu werden. Hingegen die modernen Industriestaaten genügten diesen Anforderungen die Menschheit auf ein höherentwickeltes technisches Niveau zu bringen. Daher wurden die Menschen der Entwicklungsländer entweder in außerirdische Sklavenkolonien abtransportiert oder zu Nahrung für die Okkupatoren verarbeitet. Daher sind die „Grünen“ Weltregionen in welchen es keine menschlichen Populationen mehr gibt Test und Kampfzonen der Blöcke Rot und Blau. Die Ausnahme bildet Australien. In diesen grünen Regionen finden pausenlos Waffentests statt wobei auch bereits extraterrestrische Technologien in die menschliche Kriegsführung einfließen, Alles mit dem Zweck die Menschen auf einen Krieg mit anderen Planeten zu rüsten.
WeltOkkupation1985

Einteilung der Welt in Rot (Ost) Blau (West) Grün (Direktverwaltung Weltregierung)

Die Bürger der Beiden Blöcke sind gleichgeschaltet die Manipulation des Gehirns wurde perfektioniert. Diese Menschen fühlen sich Ihrem Block zugehörig und erkennen nicht dass sie gegeneinander ausgespielt werden. Der „Lebensstandard“ beider Blöcke wurde aufeinander angepasst sodass die Amerikaner genau wie die Russen genau dieselbe Versorgung erhalten. Die Nahrung besteht in Beiden Lagern aus synthetischen Nahrungsblöcken welche alle notwendigen Vitamine und Inhaltsstoffe für eine ausgeglichene Ernährung enthalten. Im Zuge der Umgestaltung die von 1985 bis 1993 verlief wurde das Leben der Menschen radikal verändert. Der Mensch wird zum Rädchen einer auf Produktion und Effizienz ausgelegten Industriegesellschaft. Im Blauen Block trägt man blaue Arbeitsoveralls im Roten Block wiederum rote. Arbeitskräfte und Manager der Weltregierung tragen grüne Kleidung, aber zumeist Buissnesjackets. Manager der Weltregierung wie George W. Bush tragen Ihre "Green Jackets" meist mit viel Stolz. Die ideologischen Unterschiede der Blöcke Blau und Rot sind gleich null, doch verabscheuen sich die Seiten. Regiert wird die Erde von einem Kader der Viss und menschlicher Kollaborateure. Diese Kollaborateure sind hochbegabte Menschen welchen 1986 das Privileg zuteilwurde den australischen Kontinent zu besiedeln. Die Australier waren nach der Invasion 1983 von der Erde abtransportiert worden.
PolizeipatrolRoterBlock

Propaganda im roten wie im blauen Block, Australien wird den Menschen als Paradies und Belohnung versprochen, New Jersey ISA, 2012

Danach entschieden die Okkupatoren den australischen Kontinent in einen Paradiesgarten umzuwandeln. Australien gilt seit dem Jahr 1986 als Oase des Lebens und bietet den Kollaborateuren „Die Privilegierten“ ein Leben im Luxus. Diese Priviligierten Weltbürger stehen im Einfluss einer Droge Namens Motus welche Ihnen die Fähigkeit gibt ein normales Gefühlsleben aufrecht zu erhalten. Motus erhöht auch die Fähigkeit logische Zusammenhänge besser zu verstehen,
BlackTrucks2016

Ein Schwarzer Truck der Weltregierung transportiert menschliche Fracht in die Schlachthäuser der Okkupatoren, Westdeutschland 2016

damit ist es eine Gefühls und Inteligenzdroge. Verhalten sie sich den neuen Gebietern gegenüber illoyal so wird Ihnen die Droge entzogen. Damit haben sie Ihr Recht verspielt den Paradiesgarten Australien zu bewohnen und müssen in Ihre Heimatländer welche eher Arbeitslagern als modernen Staaten gleichen. Dem "gemeinen" Volk wird auch vorgegauckelt es könne eines Tages zu den Priviligierten Australiens gehören. Im Roten und im Blauen Block glauben die Bürger das harte Arbeit dazu führt dass man sich eines Tages ein Ticket nach Paradise City der Hauptstadt Australiens verdienen kann. Im Fernsehen und auf
TrustUsorDie2020

"Vertraue uns oder stirb" Moto der United Earth Police Force, Humvie der UEPF, Chicago 2020

Reklametafeln wimmelt es nur so von Australienpropaganda, und es gibt TV Shows bei dennen die "fleißigsten" Arbeiter des Monats auf Ihren Reisen nach Paradise City von einem Kammerateam begleitet werden. Doch hier handelt es sich um eine von der Weltregierung eingefehdelten Lüge. Die Fleißigen „Helden der Arbeit“ (im Roten Block) oder „Wirtschaftsanschieber“ (Blauer Block) werden dann wenn sie verständigt werden von Schwarzen Trucks der Weltregierung abgeholt. Den betrefenden Personen wird dann vorgegaukelt sie würden zum Flughafen gebracht um mit einem Jet nach Australien überführt zu werden. Doch Endstation der Fahrt sind immer die Schlachthäuser für die Menschenbrei Verarbeitung. Die neuen Gebieter Okkupatoren ernähren sich von einem klebrigen Brei welcher aus den Körpern Ihrer Sklaven gemacht ist. Da der menschliche Verstand trotz Manipulation nicht dazu gebracht werden konnte freiwillig in die Schlächtereien zu marschieren bedient sich die Weltregierung dieses fiesen Tricks. Die Fleißigen Arbeiter sind meist Querulanten welche die Welt und das neue System hinterfragen, also die Andersdenkenden. Wiederum werden Bürger welche das 50. Lebensjahr erreicht haben als Fleißige Pensionsverdiente ausgezeichnet und nach Australien in die „Pension“ geschickt. Diese „Pensionsreform“ von 1989 ermöglicht es der Weltregierung jedes Jahr die Fleischbrei Produktion zu erhöhen und das Sozialsystem zu entlasten. Denn auch in den Alptraumstaaten gibt es Sozialleistungen die aber an den Wert eines Menschen als Arbeiter gekoppelt sind. Alte und Kranke gelten als potentielle „Maden im Speck“ Kranke werden zwar gepflegt, doch sind die Krankheiten chronisch und mindern die Arbeitskraft des Bürgers findet sich dieser schnell in einem Schwarzen Truck und damit Schlachtereien der Weltregierung wieder. Für die Überwachung der Einhaltung von Regeln sind nachwie vor die Polizeibehörden der verschiedenen Staaten verantwortlich. Es gibt aber auch eine übergeordnete Instanz die United Earth Police Force kurz UEPF. Diese Polizei der Weltregierung schreitet immer dann ein wenn die regionalen Polizeibehörden überfordert sind. Beamte der UEPF besitzen keinerlei eigenen Willen und agieren wie Roboter.
ÜIndustrieOkkupat

Industrieanlage in Russland verpesstet die Luft...

Sie sind zu den übelsten Massakern bereit und weisen ein Minimum an Intelligenz auf. Damit sind die ferngelenkten Vollstrecker der Weltregierung das perfekte Werkzeug die Ordnung der neuen Gebieter durchzusetzen. Eine der Hauptaufgaben der Weltregierung ist die Ausbeutung der Rohstoffe des Sonnensystems.
Jungle-towers

...Der neue Amazonas Urwald sorgt dafür dass der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre hoch bleibt und säubert die Luft, Türme überwachen den tödlichen Jungle, Brasilien 2017

Die Ressourcen der Erde  werden ebenso wie die menschliche Arbeitskraft  ausgebeutet. Da die Erde aber ebenfalls als Zuchtplanet für die Arbeiterschaft der Zukunft vorgesehen ist gibt es Umweltschutzrichtlinien. So hat die Weltregierung denn südamerikanischen Regenwalt zum Waldschutzgebiet erklärt. Ein großer Teil Südamerikas ist daher auch unbewohnt und wird seit Jahren von genetisch veränderten Pflanzen überwuchert. Viele dieser Pflanzen stammen nicht von der Erde. Diese Flora kann zuweilen tückisch sein, die südamerikanische Fauna hingegen ist weitgehend ausgestorben. Der Wald ist sowohl schön wie auch absolut tödlich. Der neue Regenwald ist für jedes Tier und den Menschen eine Todesfalle, giftige Früchte, fleischfressende Pflanzen und Blumen die Säure versprühen machen tierisches Leben unmöglich. Diese Pflanzen generieren genug Sauerstoff um die Atmosphäre sauber zu halten wobei sie gleichzeitig Schadstoffe herausfiltern. Auf dieses biologische Filtersystem sind sowohl die Viss wie auch die Weltregierung sehr stolz denn es sorgt dafür dass die Industrie weiter wachsen kann. Inzwischen stoßen die Fabriken der Industrieländer ungefiltert Giftstoffe aus, kein Problem für das neue System. Dank einer ausgeklügelten Technologie kann das Wachstum des Waldes jederzeit geregelt werden. Riesige Türme dienen der Weltregierung dazu den Wald zu regulieren und daran zu hindern über seine Grenzen zu treten. Darüber hinaus können die Kontrolltürme die Sauerstoffabgabe und die Filterkapazität steuern. 

Arbeit und menschliche Expansion in den Weltraum:

„Arbeite für das Leben! Lebe für die Arbeit“

Moto der Arbeiter

ArbeiterBlauJapan2004

Arbeiter des blauen Blocks kurz vor Schichtwechsel, Japan 2004

In arbeit



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