Alternativgeschichte-Wiki
Flagge der Sowjetischen Föderation um 1970

Flagge der Sowjetischen Föderation um 1970

ButtonRussiai

Im Gegensatz zur UZL kommt es zu keinem Bruch zwischen der Sowjetunion und der Volksrepublik China. Beide kommunistischen Staaten gehen schließlich in der Sowjet-Föderation auf. Dies verändert die Weltgeschichte nachhaltig.

Die Fünfziger Jahre[]

1954. Mao Tse-tung wird durch eine Autobombe getötet. Nach einem Machtkampf kommt mit Zhi Peng ein moskautreuer Führer an die Macht. Er, der seinen Sohn im Kampf in Korea gegen die Amerikaner verloren hat, hat geschworen, die USA und alle Kapitalisten von der Erde zu tilgen, koste es was es wolle. Doch als Stratege, der er ist, weiß er, dass die Volksrepublik China fünf Jahre nach ihrer Gründung noch zu schwach ist und so baut er auf die Zusammenarbeit mit Chruschtschow. Peng führt die Volksrepublik sehr nahe an die Sowjetunion heran, baut aber darauf, Moskau damit zu einer Politik zu bewegen, die auch seinen Interessen nachkommt und so fügt er sich offenbar bedingungslos, indem er Chruschtschow als Führer der kommunistischen Welt anerkennt.

So wird in Port Arthur von Peng und Chruschtschow ein Vertrag zur militärischen Zusammenarbeit unterzeichnet, der Hafen wird 1955 zwar an China zurückgegeben, aber die sowjetische Präsenz als Militärbasis beibehalten. Im Ausgleich wurde die Chinesen das Recht der Mitnutzung der Marinebasen Nachodka bei Wladiwostok eingeräumt, was China auf Grund der sich de facto noch im Aufbau befindlichen Marine aber kaum nutzte. Peng war es mehr daran gelegen, die Sowjets in China zu halten und somit Moskau's Aufmerksamkeit in der Region zu belassen. So mussten auch weiterhin sowjetische Kriegsschiffe an Korea vorbei und Konflikte mit den USA und Südkorea blieben nicht aus.

1956: Peng nimmt als Ehrengast am 20. Parteitag der KPdSU teil, wird von der offenen Kritik Chruschtschow in dessen Geheimrede überrascht, zieht aber offen mit, seinen Einfluss nicht zu verlieren. Die Kominform wird zugunsten einer neuen Internationalen Kommunistischen Initiative aufgelöst, der China beitritt. Tito's Jugoslawien wird eingeladen und tritt im Folgejahr bei.

1957: Auf Initiative Pengs werden die Eisenbahnverbindungen zwischen China und der Sowjetunion ausgebaut, die Transsib und Transbaikal sollen bis 1965 elektrifiziert werden und der Güterumsatz verdoppelt werden. Die Turksib soll, wie schon 1954 vereinbart, bis Ürümqi reichen, welches 1960 erreicht werden soll. Gemeinsame Projekte (kurz Gpro's oder GP's) wie die Amurkraftwerke, den neuen Bahnlinien in Transbaikalien, Wasserkanäle nach Kasachstan und Peng's Lieblingsprojekt der neuen Seidenstraße werden beschlossen. Neue Städte werden in die Taiga gestampft - statt Gulags werden auf 10 Jahre freiwillige Chinesen nun angeworben.

Chruschtschow, unzufrieden mit den Ernte-Erträgen im Neuland-Projekt, ernennt seinen Bekannten Maxim Dorow zum Hochkommissar in Agrarfragen. Nach einer niederschmetternden Analyse der Fehler lässt Chruschtschow Dorow nun dabei freie Hand und wendet sich mehr der Außenpolitik und China zu. Als einen ersten Schritt verdoppelt Dorow ganz unkommunistisch die seit dem Zarenreich als личные подсобные хозяйства genannten Haushaltsgärten, jene Parzellen Land, die von den Bewohnern ländlicher Gebiete privat bewirtschaftet wurden. Obwohl nur 3% des Landes Haushaltsgärten waren, brachten sie zwischen 20 und 30 Prozent der Lebensmittel hervor. Dorow verdoppelte nun die Anzahl, in dem er zu den privaten Gärten "Gemeinschaftsgärten" anlegen ließ; überall dort, wo die Gärten kleiner als ein Hektar waren. Dorow erklärte diese eher nicht kommunistische Maßnahme mit dem "Anlegen strategischer Reserven vor Ort" und klopfte mit Verweis auf den großen Vaterländischen Krieg auf den Patriotismus der Leute an, viel in den Gemeinschaftsgärten anzubauen.

1957: Das Weltraumrennen beginnt. Neben Baikonur wird auch in Südchina nach einer Raumfahrtbasis gesucht und auf der Halbinsel Leizhou errichtet. Damit kann die Sowjetunion Raketen mit weniger Treibstoffverbrauch starten.

Die Sechziger Jahre[]

1.6.1960: In Druschba/Alashankou erröffnen treffen sich Chruschtschow und Peng zur Eröffung der neuen Transalatau-Bahn. Beim Treffen wird auch das Neuer Marsch-Papier unterzeichnet, das die engere Kooperation zwischen China und der Sowjetunion festlegt. Mit dem Schüleraustauschprogramm werden Russen nach China und umgekehrt geschickt. Dies festigt die neue Freundschaft der Länder auch auf persönlicher Ebene der einzelnen Menschen. Außerdem wird mit dem Projekt 70 erklärt, dass in Zukunft alle Ressourcen beider Länder beiden sozialistischen Völkern zugute kommen sollen. Das heißt Zoll- und Handelsunion, ein gemeinsamer "Binnenmarkt" entsteht, wenn man davon in der kommunistischen Planwirtschaft überhaupt sprechen kann.

Wassertr

An der kasachischen Küste des Kaspischen Meeres werden chinesische Arbeiter angesiedelt. Seit dem Bahn der Transalatau-Bahn bei der Dsungarischen Pforte kommen immer mehr Chinesen in die Sowjetunion für die Arbeiten an der Eisenbahn entlang des Ostufers des Kaspischen Meeres. Neue Städte werden ins Nichts gesetzt, und deren benötigtes Wasser wird zum großen Teil per Bahn in Tankwaggons aus Sibirien hertransportiert. Im Winter schaufeln Truppen Schnee auf die Waggons, und diese werden nach Süden gesandt. Der geschmolzene Schnee wird in Zisternen gepumpt und dient als Wasser übers Jahr.

Dawydowplan

Die Umleitung sibirischer Flüsse wird zwar unternommen, aber nie in dem Ausmaß wie es in der UZL als Dawydow-Plan geplant war. Wasser des Irtysch wird in den Ischim gepumpt, der bei Derschawinsk gestaut und durch einen großen Stichkanal nach Süden geleitet wird. Bei Gornayk fließt das Wasser in den Turgay, dessen Wasser nach dem Durchfließen zweier neuer Seen in den Aralsee übergeht. Dadurch wird der Aralsee vor der Austrocknung geschützt und bleibt als Zentralasiens größtes Binnengewässer erhalten. Dies wird auch durch den Beschluss des Zentralrates begünstigt, weniger Baumwolle in Zentralasien anzubauen und mehr in China. Wolle in Kasachstan wird gefördert, indem man unter anderem Futter und Wasser per Lastwagen zu Futterstationen bringt. Die viele natürliche Weide durch Schafe und Rinder verhindert auch die Versalzung der Böden wie durch die Monokulturen von Weizen in Chruschtschows Neuland-Programm in UZL.

Ishim-a-b

Der Bau des längsten Aquädukts der Welt, der Burjatien-Beijing-Wasserpipeline, wird begonnen. Sie soll Wasser aus Sibirien durch die Mongolei nach Nordchina bringen. Erst 1972 wird der Bau vollendet. Entlang der Strecke werden in der Mongolei und Nordchina einige neue Städte entstehen. Zu dem Jahrzehnte umstrittenen Dawydow-Plan kommt es aber nicht. Viel mehr später wird auf kleinteilige Lösungen durch Zisternen und Wassertransport per Bahn gesetzt.

3.4.1962: Die Sowjetunion entdeckt, dass die USA in Türkei Jupiter-Raketen stationieren.

10. April 1963: Von einem Schlaganfall erkrankt, wird ZK-Mitglied Frol Koslow nicht durch Leonid Breschnew, sondern

Fccp-rail

durch Maxim Dorow ersetzt. Dies geschieht völlig überraschend, da Dorow ein völlig Unbekannter ist. Er gilt als engster Vertrauer Chruschtschows, ist aber auch Pragmatiker. Über seine Vergangenheit ist nur wenig bekannt, außer dass sich beide aus dem Krieg kennen. Er soll Geheimagent gewesen sein und einige Zeit sogar im Westen, in Deutschland und den USA unter falscher Identität gelebt haben. Daher spreche er fließend Deutsch und Englisch - andere behaupten, er sei ein deutscher Kommunist gewesen und habe im Krieg - so wird gemunkelt - Chruschtschow das Leben gerettet, und deshalb sei er ein Freund. Anderseits hatte er auch gute Kontakte nach China und habe dort Einfluss bis in die höchsten Kreise.

Северо-Крымский канал

7.6.1963: Nach fünfjähriger Bauzeit wird das chinesisch-russische Amurwasserkraftwerk Schwarz-rot bei Mohe in Betrieb genommen. Dieses Kraftwerk geht auf die 1957 beschlossenen Gemeinsamen Projekte zurück. Weitere Kraftwerke sollen im Unterlauf als GPs entstehen. Im Zuge der Bauten wurden tausende Chinesen nach der Sowjetunion geholt. Auch wenn schlechte Lebensbedingungen an die Gulag-Zeit erinnern, so sind es keine Zwangsarbeiter. Da die Nahrungsversorgung in der Volksrepublik China schlecht und Bezahlung durch die Sowjetunion gut ist, verpflichten sich immer mehr Chinesen zum 10-Jahresdienst in der Sowjetunion und dies, obwohl rasch die Bedingungen klar sind. Doch gegen den Hunger im ländlichen China ist sogar die Kälte Sibiriens interessant. Die Grenzstadt Drazinda, am Oberlauf des Amurs, wächst bis 1975 zur Millionenstadt. 1.2.1964 Sowjetisch-chinesisches Flottenabkommen. Die Sowjetmarine erhält Stützpunkte bei Shanghai und nahe Hongkong, die Chinesen in Kaliningrad und auf der Krim. Dies führt zu einer weiteren Durchmischung der Militärs. Das größte Schlachtschiff der Welt, die Krasnaja Sibirja, wird von Murmansk nach Shanghai verlegt. Krasnaja Sibirja ist das Flaggschiff der sowjetischen Marine mit ihren 55000 Tonnen leer und 74000 voll-beladen ein Auswuchs der Gigantomanie. Obwohl Schlachtschiffe militärisch überholt sind, wirbelt das Thema viel Staub in der westlichen Presse auf. Aber auch die Sowjetführung scheint dies bewusst zu fördern, indem sie die Route der Krasnaja Sibirja und ihre Begleitung so legt, dass die westliche Presse zu guten Fotos kommt. Als die Krasnaja Sibirja den Ärmelkanal oder in Havanna anlegt, immer sind Pressefotos am nächsten Tag in den Medien, der sogenannte Battleship-Shock geistert durch die Medien. Die USA regieren mit der Reaktivierung aller ihre alten Schlachtschiffe, was Unsummen verschlingt.

Rgw

13.5.1965 Auf dem Treffen der RGW wird durch Maxim Dorow der Wunsch der Sowjetunion klar formuliert, dass sich die Automobilhersteller des RGW nun endlich auf das RGW-Auto, dem Gemeinschaftprojekt von Skoda und Sachsenring einigen sollen. Die DDR und CSSR lenken ein. Mit dem Atom (P760) kommt 1967 ein neues Auto auf dem Markt. Ab 1970 wird er auch von Lada (Autowaz) in Lizenz produziert. Auf den Straßen des Ostens verändert sich das Aussehen zusehends, was bei der Bevölkerung mit einem Aufschwung gleich-gesetzt wird.

12.April 1969 Mit einer modizifierten und kleineren Herkules N1 starten die Kosmonauten Alexey Leonov und Yongbin Chow zum Mond.

14. April 1969. Mit Alexey Leonov steht der erste Mensch auf dem Mond, und er ist Russe. In der Welt wird der Sieg des Kosmonauten mit dem Sieg des Kommunismus gleichgesetzt. Autowaz-Lada nennt sein neues Oberklassenmodel X203, dem Fiat-Sportcoupe 124 ähnlich sieht, auf den Namen Leon zu Ehren Alexey Leonovs genannt. Überraschend gut verkauft er sich auch in den Westen, vor allem in Österreich und der Schweiz, weil dort die Importverbote der NATO den Kauf nicht einschränken.

Die Siebziger Jahre[]

1. Juli 1970. Mit dem Vertrag von Zaysan (Chinesisch-Sowjetische Grenze) wird der Beitritt der Volksrepublik China zur Sowjetunion erklärt. Moskau und Peking sind im 2-Jahres-Wechsel jeweils Hauptstadt. Mit dem 1.1. 1973 tritt die Mongolei bei. China wird zum Urlaubsziel der sozialistischen Staaten.

Die Sowjet-Föderation

Die Sowjet-Föderation

In Sibirien werden Arbeiterstädte mit Chinesen in die Taiga und Tundra gestampft und Pipelines, die Erdgas, Erdöl und Wasser nach Süden bringen, errichtet.  An beiden Ufern des Kaspischen Meer stehen riesige Gewächshausstätten, die mit entsalztem Wasser Gemüse ziehen. Besonders in Kalmückien und Dagestan wandern Hunderttausende Chinesen zur Arbeit hin, nachdem Wasserleitungen Wasser vom Don und der Wolga für die Menschen in die Region liefern und die Salzwasser-Gärtnerei in der Sowjetunion immer mehr Verwendung findet. Bis 1980 sind in den zentralasiatischen SSRs 35 Millionen Chinesen eingewandert, in vielen Städten sind sie die Hauptbevölkerung. Die führt zur Stabilisierung in vielen ethnischen Konflikten, da die verfeindeten Völker sich nun in der Minderheit befinden.

Durch Zisternen in den Kolchosen, die von Wassertransporten regelmäßig gefüllt wurden, wurde in sehr trockenen Gebieten nun extensive Landwirtschaft ermöglicht. Zentralasien wurde zum Gebieten der Tausend kleinen Gärten, nicht der Baumwollplantagen. Mobile Viehtränken ermöglichen eine Wanderwirtschaft der Schafherden, und Stroh und Heu aus Sibirien versorgten das Vieh im Winter. Durch diese viel effektivere Verzahnung der Wirtschaft wurde nicht nur die Austrocknung des Aralsees verhindert, im Gegenteil, die Zone zwischen Ural und Kaspischen Meer und Aralsee wurde immer fruchtbarer. Dort entstand später die Ural-SSR, die sich aus dem Westen Kasachstans und einigen Teilen Russlands im Süden des Urals bildete. Bis 1990 wurde die Mehrheitsbevölkerung dort aber chinesisch, da durch Auswanderung aus den trockenen Gebieten und dem Bau neuer Städte dort die Bevölkerung stark wuchs.

1972: Die USA sind durch den Vietnamkrieg geschwächt, der Vietkong wird massiv von der Roten Allianz unterstützt. Sowjetische und chinesische Kampfverbände behindern die USA im Südchinesischen Meer, wo sie nur können, ohne aber direkt zu kämpfen. Am 2.4.1972 kommt unter Vermittlung der UN - eigentlich der SF und da maßgeblich des Außenministers Maxim Dorow - zum Friedensvertrag von Neu-Delhi.  

1973: Mit dem Atom 300 gewinnt zum ersten Mal ein Auto aus der Sowjetunion den Titel "Auto des Jahres". Im Aussehen dem späteren Simca 1307 ähnlich, ist er robuster als der Skoda 110 und dem Skoda 742 ähnlich. Im Westen wird er mit dem günstigeren Atom 303 angeboten, der in der Form an den VW Golf I erinnert, und so wird die Marke Atom dort sehr schnell bekannt. Um die NATO-Einfuhrsperren zu umgehen, wird er dann ab 1975 in Aspern, bei Wien, Österreich für den Westen produziert. Dort werden bis 1990 eine Million Stück gefertigt.  

1.7.1975 Mit Zelenograd (Astana) wird eine permanente Hauptstadt für die Sowjetische Föderation ausgewählt. Millionen von chinesischen Arbeitern kommen in die Sowjetunion. Astana wurde nicht nur wegen seiner Lage im Zentrum der neuen Sowjet-Föderation ausgewählt, sondern weil es auch Zentrum der Aktionen für Besiedelung der Steppen Zentralasiens ist.

Marx-cb

Als neue Währung wird im der Sowjetischen Föderation hat die eigentlich den Namen "Sozialistische Währung" (russisch: социалист валюта kurz CB), da aber das Bild von Karl Marx auf dem 1-CB-Schein ist wird die Währung im Westen als "Marx-Dollar" oder "Marx-Rubel" oder später kurz als "Marx" bezeichnet. Später wird der Name auch im der Sozialistischen Föderation so bezeichnet, weil er im russischen und chinesischen gleich klingt. Binnen eines Jahrzehnt wird er in der halben Welt zur zweiten Währung. Indien, Afrika, ja Südamerika sind bald überall Preise in "Marx" zu sehen.

6.2.1976 Mit dem Vertrag von Hanoi tritt ein "Gemeinschaftliches Wirtschaften" in Kraft und löst den RGW oder

"Fiat_Money_-_Geldschöpfung_und_Giralgeldschöpfung_aus_dem_Nichts"_Zusammenfassung_von_Experten

"Fiat Money - Geldschöpfung und Giralgeldschöpfung aus dem Nichts" Zusammenfassung von Experten

englisch COMECON ab. Die Sowjet-föderation, die Osteuropäschen Staaten, Nordkorea, Vietnam, Laos, Kambodia, Birma, Kuba bilden einen gemeinsamen Wirtschaftsraum. Eine Kommission der neuen Organisation für Sozialistische Wirtschaft mit Sitz in Ostberlin wird eingesetzt. Dorow hatte als Zeichen, dass die Organisation von der SF unabhängig sei, sich für eine Stadt außerhalb der SF ausgesprochen - durch den Beitritt der DDR zur SF am 1.1.1979 hinfällig. International wird die neue Organisation als OSE (Organisation for Socialist Economy) bekannt. Da es ab 1978 eine Warenbörse in Moskau gibt, sagen Kritiker, die Kommunisten seien Kapitalisten geworden. Ein neues Kreditsystem in der Sowjetföderation versorgt nun auch ihre Wirtschaft mit genügend Kapital.

1.6.1976 Die neue Auto-Schnellstraße A1 von Astana bis nach Ürümqi wird eröffnet. Die A1 soll bis 1982 von Leningrad bis Shanghai reichen und Moskau und Peking verbinden. Mehrere Millionen Arbeiter arbeiten dazu an verschieden Teilabschnitten gleichzeitig. Noch im Jahr 1977 wird Astana mit Moskau verbunden.

22.3.1977 Zhi Peng stirbt. Zunächst kommen Spekulationen auf, dass sich China von der russisch-dominierten Sowjet-föderation lösen könnte, doch in letzten Jahren war es zu derartigen Veränderungen gekommenen, dass ein Zurück nicht in Frage kommt. In russischen Städten wie Leningrad oder Kaliningrad leben nun bis ein Viertel Chinesen, zum Teil in rasch hingeschusterten Behelfsunterkünften, zum Teil in den neuen Plattenbauten, die diese Chinesen zum Großteil selbst bauen. Obwohl die Russen die Chinesen zunächst mit Befremden aufnahmen, sind viele von der Arbeitsleistung begeistert, weil die besten neuen Wohnungen den alteingesessenen Bewohnern zugute kommen.

Dazu kommen die Seniorenreisen: Hunderttausende alte Russen werden jährlich zum Winterurlaub nach China gesandt, ganze Altersheime

In_memoriam_Alexandrov_Ensemble_Katyusha_Катюшa_!

In memoriam Alexandrov Ensemble Katyusha Катюшa !

gehen zweimal jährlich auf die Reise. Genauso viele Chinesen werden im Hochsommer, wenn es in Zentralchina und den Zentralasiatischen SSRs heiß ist, ins Baltikum oder den Baikal oder Ostsibirischen Pazifikküste gesandt.  Luxus, den Bauern und Arbeiter in ihrem Leuten nicht kannten: Urlaubreisen in fremde Länder. Ein ähnliches Programm gibt es für die Schüler. In den langen Winterferien (6.12. bis 22.12. oder 12.1. bis 1.2., je nach Schule) fahren sie nach China. Chinesen kommen dafür in den Sommerferien nach Moskau, Leningrad etc. zum Städtetourismus.

Außerdem sind die Fabriken der Russen mit Hochdruck dabei, Waren für die noch unterindustrialisierten Chinesen zu fertigen. So ist mit dem neuen OSE-Auto ATOM eine Automarke auf dem Weltmarkt, welches zu den meist gekauften Autos der Welt gehört. In der SF wird der Wagen mit etwas robusterer Winterausstattung in Lizenz gefertigt, und sogar in den kapitalistischen Westen verkauft oder per Transsib und Transalatau nach China gebracht.

7.9.1977 Mit Maxim Dorow wird ein Reformer oberster Regierungschef der SF. Der chinophile Russe ist ein raffinierter Taktiker, der den Kapitalismus mit den eigenen Waffen schlagen will, ohne einen Weltkrieg führen zu müssen. Das missfällt der Führungsriege der Generäle. Diese wollen lieber kämpfen. Zudem erklärt Dorow, dass der stalinistische Marxismus-Leninismus ein Dogma gewesen und mit dem "Demokratischen Sozialismus" nach der Idee Rosa Luxemburgs abzulösen sei. Dies verdeutlicht er beim 29. Parteitag der KPdSU, und im April 1978 wird der Demokratische Sozialismus Staatsdoktrin in der gesamten SF:

Der Marxismus-Leninismus ist nichts als ein Dogma zugunsten einer volksfremden bürokratischen Parteielite und ist somit vorbei. Genosse Lenin hatte entscheidende Fehler gemacht, und der Kommunismus kann nur durch den Demokratischen Sozialismus, wie ihn einst die deutsche Kommunistin Rosa Luxemburg erklärte, verwirklicht werden - Maxim Dorow

8.1.1978 Die Iranische Revolution beginnt. Da die kommunistische Tudeh-Partei inzwischen zur pro-Sowjet-Partei wurde, wird sie von der Führung in Astana massiv unterstützt. Sie wird neben den religiösen Modschahedin, die Chomenei stützen, zur zweiten großen Opposition zum Schah und seiner SAVAK.

8.8.1978: Im Jahr 1978 kommt es zur einer Eskalation in Berlin, weil ein Bundeswehr-Helikopter nach Ost-Berlin fliegt. DDR-Kampfjets holten ihn vom Himmel runter. Alle Nachrichten der Welt sendeten diese Eilmeldung. Schnell brach Panik aus. Alle auf der Welt hatten Angst vor einem neuen Weltkrieg. Noch am selben Tag bereitet der Rat der Pekinger Organisation (Nachfolger des Warschauer Pakts) zusammen eine Invasion vor, doch Maxim Dorow überredet alle abzuwarten. Doch die Generäle wollen den 3.Weltkrieg, aber am Ende gewinnt Maxim Dorow und es kommt zu keiner Invasion, da er mit einem Abkommen zur Truppenreduktion in Berlin die NATO schwächen kann, ohne einen Schuss abgeben zu müssen.

1.10.1978 Berlin wird neutrale Stadt. Alle Besatzungstruppen verlassen die Grenzen der Stadt, und die westdeutsche Bundeswehr darf nur eine kleine Garnison unterhalten, während in Ostberlin zehntausende Arbeiter aus China offiziell neue Wohnungen bauen, inoffiziell eine Reserve-Armee darstellen. Linke Politiker in BRD erklären das "Modell Berlin" als Modell für Gesamtdeutschland und erhalten zunehmend Zuspruch aus der jungen Bevölkerung.

Flagge der Sowjetischen Föderation ab 1978

Flagge der Sowjetischen Föderation ab 1978

10.11.1978 Der Staatschef der Sowjetföderation Maxim Dorow und dem US-Präsident Howard Donot wird der Friedensnobelspreis zur Abwendung der Krieges in Europa verliehen. Danach macht Maxim Dorow in Westeuropa und den USA eine Propagandatour, in der er Reden zur friedensvollen Natur des Sozialismus hält. In vielen Städen muss aber die Polizei Linke und Rechte Demonstranten davon abhalten, sich die Köpfe einzuschlagen. 

1979: Der Schah von Persien wird gestürzt. Nach dem Brand der Cinema Rex und dem Kampf der Islamisten gegen die SAVAK des Schahs, startet die Rote Garde - Kampftruppe der Tudeh den offenen Kampf gegen Schah und von Täbris - zunächst zusammen mit den Islamisten - gegen die Truppen des Schahs. Am 2.9. fällt Teheran in die Hände des Revolutionäre. Aber es kommt rasch zum Streit, da die Islamisten die Rote Grade nicht beteligen wollen. Die zweite Ölkrise beginnt an den Märkten.

3.9.1979 Ali Nourassir, Vorsitzender der Roten Garde, erklärt im Iranischen TV die Volksrepublik Iran und zeigt Beweise, dass hinter den Kinoanschlägen die Islamisten steckten. Die Bevölkerung ist gespalten, und die Unterstützung für die Islamische Sache sinkt.

11.3.1979 Auf dem Genfer Autosalon wird das OSE-Auto Atom 400 präsentiert. Es wird mit 35 Millionen produzierten Stück das meist verkaufte Auto der Welt.

7.9.1979 Die Modschahehin erorbern Teheran und töten die meisten Roten Garden, aber Nourassir kann entkommen. Er bittet Dorow um Unterstützung, und dieser läßt sich von seinen Generälen überreden. Die Armee der Sowjet-Föderation beginnt noch in der Nacht die Grenze zu überschreiten, und Bomben werden gezielt auf die Lager der Islamisten geworfen. Der Westen ist gespalten, weil der die Islamisten genauso verabscheut wie die Kommunisten. Den meisten einfachen Leuten ist jeder recht, wenn bloß die Ölknappheit endet. Die Wirtschaft im Westen leidet schwer an der Ölkrise.

10.9.1979 Sondersitzung des Sicherheitsrates der UN. Der Westen will die Invasion im Iran verurteilen lassen, doch Sowjet-Botschafter Rulatin erklärt den Einsatz als völkerrechtliche Notwendigkeit, dies sich aus der Untätigkeit des Westen ergibt. Zulange habe dieser das Regime des Schahs unterstützt, der das Iranische Volk unterdrückte und nun da die Islamisten, die ohne Zögern tausende abschlachten würden XX, wolle jene behindern, die das verhindern wollen? Der Einmarsch der Roten Armee sei keine Invasion, da es der Sowjet-Föderation nicht um Eroberung ginge, sondern es sei eine Situation mit dem Koreakrieg vergleichbar. Die Sowjet-Föderation bitte den Westen hingegen um Unterstützung im Rahmen einer UN-Friedensmission und um Entsendung von Truppen. Rulatin verlies einen Brief von Dorow, der die NATO auffordert, Truppen als Friedenstruppen in den Iran zu entsenden. Da dies aber der Westen nicht gewillt ist, kommt es innerhalb der UN zu keinem Beschluss. Außerdem lockt Rulatin die Kapitalisten damit, dass Dorow mit der Exportsteigerung von Erdgas und Erdöl aus der SF den gestiegenen Preisen entgegnen will. 

3.10.1979 kommt es durch den Genfer Vier-minus-Zwei-Vertrag zur Vereinigung der Staaten BRD und DDR zur neuen Deutschen Demokratischen Republik. Anlass waren gewaltige Demonstrationen mit über 100.000 Menschen in Bonn und drei weiteren Großstädten in der BRD. Diese Demonstranten waren von der DKP inspiriert und forderten den Sozialismus jetzt! nachdem bereits in Frankreich eine erfolgreiche kommunistische Revolution gegen die Regierung stattfand. Der BRD-Führung blieb keine andere Möglichkeit, als diesen Forderungen schrittweise nachzugeben. 

11.10.1979 Nach nur einem Monat sind die Modschahedin geschlagen. Die Sowjet-Föderation hat mit Nourassir einen Präsident der Volksrepublik Iran eingesetzt, und Chomeini bleibt in Frankreich bis zu seinem Tode. Dorow verkündet den Abzug der Sowjet-Truppen binnen eines Jahres. Die Ölpreise fallen, und die Menschen im Westen freunden sich mit der Situation an. Nourassir verkündet den Beitritt des Irans zur OSE. Im TV treten immer mehr Politker des SF auf. So verkündet im deutschen Fernsehen die kluge, aber auch sehr gutaussehene Vizepräsidentin der OSE Irina Ivanow den Willen der OSE Öl-Pipelines vom Iran bis in die Türkei oder sogar weiter bis nach Europa bauen zu wollen. Zunächst aber, so Ivanow, solle Öl per Tanker in den Westen geliefert werden, vorausgesetzt der Westen würde einen vermehrten Handel zulassen. Die westlichen Politiker halten es für eine Finte, aber die Märkte reagieren positiv. 

Die Achtziger[]

1.1.1980 Auf dem Sender STV, dem Staatsfernsehen der Sowjet-Föderation, dem meistgesehenen TV-Programm der  

Marx-cb2

Welt, verkündet Präsident Dorow in der Neujahrsansprache seine Pläne für das kommende Jahrzehnt: Abrüsten und Umrüsten. Von der Armee, die Feinde bekämpfen solle, zu Ärzten die in der Welt Hunger und Krankheit bekämpfen sollen. Er stellt sich und den "modernen Sozialismus" als Friedensprojekt dar, und zum Ärger von Konservativen im Westen glauben diese Botschaft die breite Masse in der Welt. So wird die Hilfsorganisation "Roter Stern", die Sozialistische Variante der Friedenskorps, massiv aufgewertet, und Schulen und Krankenhäuser sollen in aller Welt errichtet werden. Als zweiten Punkt verkündet Dorow den Willen der SF, binnen eines Jahrzehntes Kosmonauten zum Mars senden zu wollen und bietet dem Westen Zusammenarbeit an. So steht der geschickte Taktiker Dorow als Menschenfreund und Friedensengel da, während der Westen in der Stellung der beleidigen Leberwurst sich zurückziehen muss. 

3.8.1980 Die Modschahedin verbünden sich mit Saddam Hussein und töten Nourassir. Der Irak überfällt den Iran, der Golfkrieg beginnt. Da die meisten Sowjettruppen abgezogen sind und die Truppen der Volksrepublik Iran schwach sind, ist der Irak zunnächst erfolgreich. Der Westen jubelt.

12.8.1980 In einer TV-Sendung des staatlichen Sowjetischen Fernsehens STV stellt Dorow Hussein ein Ultimatum zur Einstellung der Kampfhaltungen im Iran. Die Volksrepublik Iran sei ein Verbündeter und jede Kampfhaltung gegen den Iran sei eine Kampfhaltung gegen die Sowjet-Föderation. Am 15.8.1980 um 12:00 endet das Ultimatium. Habe der Irak den Kampf bis dahin eingestellt, so werde den Truppen der Rückzug ermöglicht, sei aber kein Einlenken Husseins erkennbar, so befinde sich dann der Irak und die Sowjet-Föderation im Kriege, und diesen werde die Sowjet-Föderation mit ALLEN ihr zur Verfügung stehenden Mitteln führen. Allen Zusehern wird damit klar, dass Dorow damit mit einem Nuklearschlag gegen den Irak droht. Aus dem Friedensmann Dorow wurde ein Falke. Der Politiker der NATO protestieren, doch da Argument der Sowjets, dass ein Krieg vermeidbar gewesen wäre, wenn die NATO Friedenstruppen in den Iran gesandt hätte, wird von den Linken immerzu wiederholt und gewinnt das Gros der Bevölkerung. Außerdem ist die Bevölkerung gegen die erneute Ölknappheit.

13.8.1980 Obwohl US-Präsident Donot das Ultimatium ablehnt, fordert der Hussein auf, den Krieg zu beenden. Dieser lehnt das aber ab. UN-Generalsekretär Waldheim jettet zwischen Bagdad, Astana, und Washington umher, bewirkt aber nichts.

14.8.1980 Die Sowjetföderation legt nach. Die Mobilmachung wird per STV verkündet. Sowjetaußenminster Rulatin fodert die Angehörigen fremden Staaten auf, den Irak umgehend zu verlassen. In einer Krisensitzung erklärt auch die NATO die Mobilisierung der Truppen, erklärt aber, da der Irak kein Verbündeter sei, sei der Krieg nur dann, wenn ein NATO-Staat von der Roten Armee attackiert würde.

15.8.1980 Das Ultimatum verstreicht, in der Nacht werfen hochmoderne Tupolew A3 konventionelle Bomben auf Bagdad ohne großen Schaden. Am Morgen tritt Hussein höhnisch im TV auf, indem er mit einem Besen ein paar Fensterscheiben zusammenfegen läßt. Er erklärt, man werde sich dem Druck der Kommunisten nicht beugen. Im Westen herrscht der Glaube, dass Dorow sich verpokert hat.

16.8.1980 12:00 Ein Tupolew wirft eine AN603 über Bagdad ab. Diese Bombe ist die leichte Version der Zar-Bombe und vernichtet mit 40 Megatonnen TNT Bagdad und alles im Umkreis von 25 Kilometern. Hussein und sein Regime sowie 4 Millionen Iraker sterben in Augenblicken. Die Welt ist geschockt.

18.9.1980 Die vereinten Truppen des Irans und der Sowjet-Föderation erreichen Umm Kasr an der Irakisch-kuwaitischen Grenze. Seit dem Atombombenabwurf auf Bagdad ist der Widerstand des Iraks zusammengebrochen. Ohne politische Führung, ohne militärischem Oberkommando ergeben sich die Iraker den einströmenden Truppen, die strikte Order haben, die Iraker gut zu behandeln. Großayatollah Rumanrah des Iran nennt die Zerstörung Bagdads eine Strafe Allah für Saddams Verbrechen, aber man müsse dem Irak nun die Hände reichen, da die Bevölkung für die Taten Saddams nichts könne.

19.9.1980 US-Präsident Donot nennt den Atombombeneinsatz auf Bagdad ein Verbrechen gegen die Menschheit. Die US Navy mobilisiert die Flotten im Indischen Ozean und Mittelmeer. Die NATO ist in erhöhter Alarmbereit-schaft.

23.9.1980 Die 223 Brigade der Roten Armee, die Roten Tiger aus Tianan, trifft an der syrischen Grenze ein. Damit ist der Irak nun vollständig

MATT_-_Soviet_March_(Original_Mix)

MATT - Soviet March (Original Mix)

besetzt. In einer Fernsehansprache erklärt Dorow, dass der Kampf im Irak beendet sei und man nun dem irakischen Volk beim Wiederaufbau helfe. Er bedaure den Tod von so vielen Menschen, doch die Untätigkeit des Westens, der Saddam Hussein ja unterstützt habe, habe den Schritt notwendig gemacht.

24.9.1980 In Tikrit erklärt Abdul Muhammed Tarsi, ehemaliger General der irakischen Armee, den Krieg mit dem Iran für beendet und ruft die neue Volksrepublik Irak aus. Das klingt für die USA nach einem neuen kommunistischen Staat, und Washington ist sich einig, dies nicht zulassen zu können. Truppenverlegungen nach Saudi-Arabien und nach Israel beginnen.

26.9.1980 Präsident Donot erklärt, seine Regierung werde es nicht zulassen, dass dem Irak eine Regierung aufgezwungen wird, die das Volk nicht will. Außenminister Rulatin erklärt, dass sich die USA nicht in die inneren Angelegenheit der neuen Volksrepublik Irak mischen sollen. Habe sich doch die amerikanische Einmischung in den Iran und den Irak erst die Situation geschürt. US-Generäle wollen die Gelegenheit nutzen, um die Schmach von Berlin zu rächen.

27.9.1980 Beschließt der US-Kongress, dass sich die USA nicht in die Irak-Politik einmischt, ein schwerer Schlag für die US-Generäle und den US-Präsidenten.


USFlagge
Zeitlinien Kalter Krieg und 3. Weltkrieg
150px-Flag of the Soviet Union.svg

Die Rache von Chiwa | Augustputsch in Moskau | Rosa's Deutschland | Die Sowjet-Föderation | 3. Weltkrieg (Ukraine War) | Die Rache des Totgeglaubten | 3.Weltkrieg (Der Größte Krieg der Menschheit) | 3. Weltkrieg und europäische Weltreiche | Die Rote Allianz | Nordkoreanischer Anschlag auf die USA und 3. Weltkrieg | 1983: Tag des Jüngsten Gerichts | Die Jahre der Wandlung 2015-2021 | Die Drei Staaten Lösung | ENB-Reihe | Die 8. Plage | 2015 Zukunft ist Heute | Die grüne Flut | Der Kult von 1919 | Kennedy is dead? | Das Syndrom | Völkerkrieg (3. Europäischer Krieg) | Armdrücken der Völker | Der Aufstieg Nordkoreas | Die Mauer 2000 | Guevaras Erfolg | Washington in Dunkelheit | Der 4. deutsche Staat | Die Katastrophe von Berlin | Way to Mars | Das Jahr 2000 | Der Halifax Frieden | Im Sturzflug auf Nixon | Atomkrieg 1986 | Die Neun-Staaten-Lösung | Kohl 1976 | Die weiße Sonne scheint über Fernost
In Medien: 3. Weltkrieg ZDF Version | Terminator Zeitlinien | Fallout Zeitlinie | Alarmstufe Rot 1 - 2 | Tiberium-Reihe | Superman: Red Son | Watchmen | Snake Plissken Timeline | Polyplay | Der Anschlag | Die Befreiung: Die DDR übernimmt die Bundesrepublik | Schwarzes Gold aus Warnemünde | 4 3 2 1 |‎ Eine andere Welt |‎ For all Mankind |‎ Der Kampf um die Welt | Zurück in die Zukunft II | Die Vereinigung jiddischer Polizisten | Plan D | Rote Wende | Der Platz an der Sonne