Sir Edward „Wardie“ Greenblock (geboren am 13. Februar 1936 in Manchester England) ist ein exzentrischer Multimilliardär, welcher durch seine bahnbrechenden Computerentwicklungen 1960 reich wurde. Er gilt als der mit Abstand reichste Mensch der Welt. Greenblock ist als philanthropischer Kunstsammler, wirres Genie und zurückgezogener alter Einsiedler bekannt. Seit 1988 zeigt sich der Mann, der von sich behauptet, Besitzer des I.C.N (Internet) zu sein, nur noch in Form seines Avatars "Wardie" der Öffentlichkeit. Alle Fotographien, die den realen Greenblock zeigen, ließ der Milliardär 1990 aus dem I.C.N löschen, um sie gegen sein Computerbild zu ersetzen.
„Datenfreiheit? Daten sind Produkte, seit wann sind Produkte frei? Die einzige erstrebenswerte Freiheit ist die der Marktwirtschaft! Und die ist grenzenlos!“
Edward Greenblock über Datenfreiheit, Mai 1996
Lebenswandel[]
Greenblocks Anfangsjahre (1936-1960)[]
Edward Greenblock wuchs in Manchester, England als unehelicher Sohn der Schreibmaschinenverkäuferin Edna Greenblock auf. Schon in jungen Jahren entdeckte Edward sein Talent, Radios und Fernsehgeräte zu reparieren. Mit 16 ergriff er den Lehrberuf des Elektrikers, seine Ausbildung beendete er 1956. Durch einen Zufall erhielt er im selben Jahr an der Oxford University die Möglichkeit, bei den Bauarbeiten eines Computers teilzuhaben. Daraufhin belegte Edward Computerbaukurse, er begann in seiner Einzimmerwohnung an einem Trommelspeicher zu bauen. Greenblocks Speichermedium konnte 1,5 MB an Daten abspeichern und hatte nur einen Durchmesser von 50 cm. Dieses im Vergleich zu herkömmlichen Trommelspeichern um ein Drittel kleiner und mehr Speicher fassende Bauteil führte er in Oxford vor. Nach anfänglicher Skepsis seitens der Universität wurde die Trommel im Mai 1956 dann doch getestet. Das Ergebnis war beeindruckend, mit der neuartigen Greenblock-Trommel konnte die Speicherkapazität um ein Vielfaches erhöht werden. Kurz darauf meldete Greenblock das Patent für die Greenblock-Trommel an. Seine Suche nach Geldgebern dauerte nicht lange. Edward Greenblock und sein Geldgeber Harry Wilkes gründeten die Computerfirma „Wilkes & Greenblock Works“, schon Anfang 1957 gingen die Trommeln in Produktion. Mit dieser neuen Technologie verdienten Edward Greenblock und sein Geldgeber Harry Wilkes in nur wenigen Monaten Millionen, der Computerboom der 1950er Jahre machte dies möglich. Kurze Zeit später entwarf Greenblock seinen ersten eigenen Computer, den Greenblocker 57.
Greenblocker 57, Zentralcomputer der SV (Staatliche Volksfernsicht) 1959
Das Gerät war mit einem Monitor ausgestattet, es war möglich, Daten per Schreibmaschine einzugeben. Im Frühjahr 1958 erhielt Greenblock die Einladung, Konstantinopel zu besuchen. Der Byzantinische Vatikan gab seiner Firma Wilkes & Greenblock Works den Auftrag, einen göttlichen Zentralrechner für das zukünftige Zentrum für Sündhaftigkeit zu bauen. Dieser Computer sollte als Mittelpunkt mit einer konventionellen EDV-Anlage vernetzt werden, zu dem Zweck, die Sünden der Welt für die Ewigkeit abzuspeichern. Edward Greenblock und Harry Wilkes willigten ein, den gewaltigen Rechner für etwas weniger als vier Milliarden englischer Pfund zu bauen. Diese gewaltige Summe war auch angebracht, der Großrechner „Sündenvater“ sollte genügend Speicherplatz für die Sünden der nächsten 100 Jahre besitzen und das in Form von digitalen Tonaufzeichnungen. Greenblocks musste daher zuerst eine Möglichkeit finden, analoge Tonbandaufzeichnungen in digitale Form umzuwandeln, er optimierte auch seine Greenblock-Trommel. Dieses Unterfangen gelang ihm im selben Jahr, so konnte der Bau des kolossalsten Computers der 1950er im Januar 1959 losgehen. Tatsächlich konnte der Rechner nur etwa 150 GB an Daten speichern, was dem Vatikan letztendlich genügte. Als das Projekt abgeschlossen war, erhielten Edward Greenblock und Harry Wilkes ihre ersten Milliarden. Schon 1960 verdoppelte Greenblock sein Vermögen und war Multimilliardär.
Greenblock der Multimilliardär (1960-1990)[]
"большой Попов" (Großer Popov) Erstes Atomluftschiff 1963 in Besitz von Edward Greenblock
In den frühen 1960er Jahren entwickelte Greenblock die Möglichkeiten, analoge Audioaufnahmen zu digitalisieren, weiter. Die Staatliche Volksfernsicht (SV) und das Ministerium für Volksaufklärung (MVA) boten Greenblocks Firma 1960 für ihr neues Fernsicht-Schul-Programm Konzept zu arbeiten an. Von 1960 bis 1963 stellte sich die Firma Wilkes & Greenblock Works voll und ganz in ihren Dienst. Greenblock war davon überzeugt, dass man das analoge Fernsichten mit seinen Computern revolutionieren könne, er strebte das digitale Fernsichten an. Die Digitalisierung der Fernsicht gelang jedoch in dieser Zeit noch nicht, Rechenleistung und Raumbedarf für die hierfür nötigen Computer waren zu gering. Im Jahr 1963 erwarb Edward Greenblock das weltweit größte atomgetriebene russische Luftschiff „большой Попов“ (Großer Popov). Das gigantomanische Luftschiff wird heute auch als fliegende Stadt genutzt und beherbergt neben zwei Luxushotels auch einen Zoo und seit 1979 die „Popov Aeronauten Academy“. 1964 gründete Edward Greenblock einen der ersten freien Fernsichtsender in England. Edwards T.V.N.C (Tele Vision Network Corporation) konnte aber erst 1984 digital ausgestrahlt werden. Digitale Sendungen wurden damals aber nur über das noch junge Imperiale Computer Netzwerk gesendet. Eine weitere Facette in Edward Greenblocks Leben war der Aufbau des Imperialen Computer Netzwerkes, das im Zusammenhang mit dem ultrageheimem Hedgehog Projekt entstand. Greenblock wurde 1965 von der Regierung der Austrian States of America eingeladen sich am Aufbau des I.C.N zu beteiligen. Greenblock investierte gewaltige Summen in das Projekt, von den 30 Servern, die den Kern des I.C.N bildeten, gehörten 17 Greenblock. Angebliche Gewinne, die ihm durch das daraus resultierende Hedgehog Projekt zuflossen, machten Greenblock zu Beginn der 1980er zum reichsten Mann der Erde. Nach dem Tod seines Geschäftspartners Harry Wilkes 1970 kaufte Greenblock sämtliche Aktienanteile des Verstorbenen auf und benannte das Unternehmen in Blockworks Corporation um. Im Juli 1971 wurde Edward Greenblock durch den britischen König Eduard VIII. wegen seiner Verdienste um die Computerentwicklung zum Ritter geschlagen. Das neue Unternehmen stellte nicht mehr nur Hardware für Großrechner her, sondern auch die seit Ende der 1960er Jahre begehrten Heimcomputer.
Blockworks 1.0-Oberfläche mit 255 Farben von 1982.
Bis 1975 lebte Greenblock in Amerika, wo er sich an der Harvard-Universität dem weiteren Aufbau des I.C.N zuwandte. In Harvard lernte der Computerpionier den jungen Studenten Bill Gates kennen. Greenblock bot diesem einen Job bei seiner Firma an und nutzte das Talent des Studenten. Der noch junge Heimcomputermarkt profitierte von dieser Konstellation, mit der Einführung des graphischen Betriebssystems Blockworks (BW 1.0) für Beichtterminals in Polen zeigten die beiden ihre Genialität. Das Betriebssystem war dank der enormen Weiterentwicklung der Computer Prozessoren (GB74er, GB78er) möglich geworden. Die bunte 255-Farben-Betriebsoberfläche Blockworks 1.0 bestand aus Blöcken, die wie Aktenschränke weitere Blöcke beinhalten. Es gab eine Stop- und eine Run-Leiste, die sich bis zu heutigen Versionen des Betriebssystems gehalten hat. Das wirklich Neue an Blockworks 1.0 war nicht die graphische Oberfläche, denn so etwas gab es schon seit 1973, die wirkliche Neuheit daran war die Benutzerfreundlichkeit. Das Betriebssystem besaß eine außergewöhnliche Hilfefunktion in Form eines Avatars mit Sprachausgabe. Die Wardie-Helpfunktion konnte deutsch „Austrian“ (österreichisch) und englische Worte wiedergeben. Eine französische Sprachausgabe war nicht geplant, wurde aber im ersten Update geliefert. Greenblock, der die französische Sprache auf seinen Computern ablehnte, behauptete, französische Texte konnten in der Sprachausgabe seiner Wardie Helpfunktion für Abstürzen sorgen. Diese Aussage führte im Kronland Frankreich zu Protesten, die Produkte der Blockworkscorp wurden von den Franzosen boykottiert. Letztendlich erklärte sich Edward Greenblock zähneknirschend dazu bereit, die französische Sprachausgabe doch einzubauen, dazu machte Edward Greenblock einen 4-monatigen Sprachkurs. Die Sprache Französisch ist daher im Wardie Helpfunktionsmenü als „France“ auswählbar, nicht als „French“, denn nur die Franzosen hatten sich aufgeregt. 1983 bot Greenblock Bill Gates, dem Chefprogrammierer seines Blockworks-Konzerns, den Posten des Juniorpartners an. Der Konzern stellte in den 1980er Jahren neben Hardware auch vermehrt Spielesoftware her. Durch seine 8 MB-Grafikkarte und seinen 166 MHz GB84er Prozessor war der GreenPC von 1984 besonders in der Gamerszene und bei den Neo Hypertechnopunks als Musikschnitt-PC in Gebrauch.
Space Needle, Seattle seit 1990 Wohnort von Edward Greenblock
Das 1987 veröffentlichte Computerspiel Second Island war nach eigenen Aussagen Greenblocks ein Meilenstein in seinem Leben. In der bis heute laufenden Simulation können I.C.N-Benutzer ein zweites Leben in einem Südseeparadies erleben. Greenblock, der schon immer für seine Skurrilitäten bekannt war, tauchte in das Netz ab. Er übernahm in der Rolle seines Second Island-Avatars „Wardie“ die Leitung der Firma, nach 1988 hatte der exzentrische Milliardär keine physischen Kontakte zu realen Menschen. Seit 1990 ist sein Hauptwohnsitz die Space Needle in Seattle (ASA), die er 1986 kaufte. Die wahrscheinlich seltsamste Aktion in der Geschichte des I.C.N war die vollständige Löschung aller digitalen Bilddokumente, die den Multimilliardär zeigten. Edward Greenblock alias „Wardie“ legte 1990 sein Amt als Direktor von Blockworkcorp nieder und übertrug es Bill Gates.
Greenblock verschollen im Netz? (1990-heute)[]
Greenblock, der seine sich um die eigene Achse drehende Wohnung in der Space Needle nie verließ, wurde am 4. Juli 1990 Opfer eines Terroranschlages, bei dem er mit leichten Verletzungen davon kam. Drahtzieher des Briefbombenanschlages war der berüchtigte Technologiegegner und Terrorist Grigori Nowatschek alias Grendel. Nowatschek sah in der Arbeit des Coputerpioniers das Walten des Geheimbundes der Illuminaten. Aus Grendels Sicht war Greenblock einer der Mitverschwörer des Novus ordo mundi-Geheimplanes zur Weltherrschaft des Bösen. Nach dem Anschlag schottete sich der psychisch angeschlagene Greenblock weitgehend ab. Während der folgenden Jahre bis 1994 arbeitete Greenblock daran, Überweisungen im I.C.N sicherer zu machen. Mit seinem am 31. Dezember 1994 vorgestellten Programm GreenCash wurde es auch Privatpersonen möglich, ihre Belohnungseinheiten am Computer zu verwalten. Das sogenante E-Banking war bis dahin weitgehend von Softwarefirmen und Belohnungszentren ignoriert worden, wirklich sichere Systeme gab es daher nicht.
10-facher BAA-Meister Seattle G-Sonics, seit 1995 in Greenblocks Besitz
Schon 1995 nutzte Greenblock sein neues System, um das zum Verkauf stehende amerikanische Profibasketballteam von Seattle um 290 Millionen Belohnungseinheiten zu erwerben. Die Seattle Supersonics befanden sich auf Talfahrt, Greenblock steckte Millionen in das Team und benannte es in Seattle G-Sonics um. In den 1990ern nahm das Team dann Spielerlegenden wie Michael Jordan, Hakeem Olajuwon und Grant Hill unter Vertrag. Durch die Finanzspritzen Greenblocks gewannen die Seattle G-Sonics mehrmals den Meisterschaftstitel in der Basketball Association of America (BAA). Neben seiner Tätigkeit als Förderer des Sports übernahm er auch eine Sammlerleidenschaft für Kunstwerke und sonstige dubiose Gegenstände. 1996 ersteigerte Greenblock die vergoldete Maschinenpistole des kommunistischen Rebellen Che Guevara. Bei dem Versuch, das italienische Meisterwerk Mona Lisa zu erwerben, gelang es 1998 einer Fälscherbande, Greenblock eine billige Kopie zu verkaufen. Im Jahr 2000 meldete sich Greenblock erneut im I.C.N und verkündete, Beweise für die geheime Herkunft der Mondmänner aufgespürt zu haben. Seine Beweise wurden nie veröffentlicht. Seit der Jahrtausendwende gilt Edward Greenblock im Netz als verschollen, zumindest ist dies auf seiner Website zu lesen. Heute ist Greenblock der Kopf mehrerer international tätiger Konzerne in verschiedenartigen Bereichen. Greenblocks 1999 gegründetes privates militärisches Sicherheitsunternehmen Mica hat Exklusivverträge mit Englands größtem Rüstungskonzern Vickers und dem AS-Verteidigungsministerium. Durch seine hohen Wahlspenden an die amerikanische Neo-Republikanische Partei gilt Greenblock als einer der größten Geldgeber von AS-Präsident Schwarzenegger. Einige Aspekte in Greenblocks Leben bleiben geheimnisvoll, Vorwürfe, dass sich der Milliardär teilweiser krimineller Mittel bediente, gibt es in rauen Mengen.
Die Blockworks Corporation[]
Computertechnologie und die Vorgeschichte der Blockworkscorp. (1922-1970)[]
Die britisch-amerikanische Blockworks Corporation ist heute neben dem japanisch-amerikanischen Nintendo-Apple-Konzern ein dominierender Computersoftware- und Hardware-Produzent. Der hohe technologische Standard der heutigen Computer war zum größten Teil der Verdienst amerikanischer und britischer Computerpioniere. Trotz der späteren Überlegenheit Amerikas, Englands und Japans in diesem Fachbereich hat der Fortschritt seine Wurzeln in den frühen Tagen der österreichischen Hypertechnologie Gesellschaft. Im Jahr 1922 gab der Hypertechnologiegroßmeister Heinrich Schmunzel eine Rechenmaschine in Auftrag. Seiner Überzeugung nach müsste Österreich-Ungarn auch in der Mathematik führend sein, daher begannen im Juni desselben Jahres die Arbeiten an der Rechenmaschine Martin1. Die Hypertechnologie Gesellschaft nutzte zu diesem Zweck die Pläne des britischen Mathematikers Charles Babbage, der im 19. Jhdt. eine mechanische Rechenmaschine (Analytical Engine) entworfen hatte. Der Fernmeldefachmann Johannes Brechtheis und sein Kollege Maximilian Weitz gelang es bis 1924, die Rechenmaschine zu bauen. Brechtheis erkannte Verbesserungsmöglichkeiten. Von 1924 bis 1930 arbeiteten die Techniker daran, Lochkarten für Rechenmaschinen nutzbar zu machen. Nebenbei gelangen Julius Edgar Lilienfeld wichtige Fortschritte auf dem Gebiet der Miniaturisierung von elektronischen Komponenten. 1930 folgte Martin2. Martin2 nutzte insgesamt 1000 elektromagnetische Relais und war damit ein wahrer binärer Computer. In den 1930er Jahren entwarfen Brechtheis und Maximilian Weitz mehrere Rechenanlagen.
Seattle, Blockworkscorp Firmensitz; Greenblock Building
1941 schlossen sich Westmarks Computerbauer wie Konrad Zuse dem Martin 5-Bau an. Auch in den Austrian States of America hatte man an Computern gearbeitet. In den 1940er Jahren wetteifern Experten aus Europa und Amerika darum, wer den modernsten Rechner für den Nachrichtendienst bauen könne. Auch die Ozeanische Allianz versuchte gleichzuziehen, so entstanden im 2. Weltkrieg (1938-1944) große militärische Dechiffriercomputer auf beiden Seiten. Die 1950er Jahre brachten den Computer in den Blick der Öffentlichkeit, die amerikanische Firma International Business Machines Corporation (IBM) wurde marktführend. Edward Greenblock entwickelte Speichermedien und Monitore weiter, die die Bedienung erleichterten. Mit der Gründung der Computerfirma „Wilkes & Greenblock Works“ 1957 mit Firmensitz London startete England als Vorreiter durch. Die britische Firma erkannte die Zeichen der Zeit und sprang 1968 auf den viel versprechenden „Personalcomputermarkt“ auf. Personalcomputer (PC) konnten Ende der 1960er Jahre nur bei IBM und Wilkes & Greenblock Works erworben werden. Im Mutterland Österreich wurde Computertechnologie weiterhin nur zu Forschungs- oder Militärzwecken entwickelt. Die damals noch unerschwinglich teuren Personalcomputer mit Taktgeschwindigkeiten bis zu 5 MHz zierten schon zu Beginn der 1970er Jahre die Schreibtische der Reichen. Seit dem Jahr 1970 ist das Unternehmen Wilkes & Greenblock Works unter dem Namen Blockworkscorp bekannt. Sie übersiedelte noch im gleichen Jahr in das amerikanische Seattle.
Blockworkscorp der Computerriese []
Der Einstieg in den Heimcomputerverkauf verlief für Blockworkscorp anfangs nur schleppend. Der Geronimo 69 PC von Blockworks war als Bausatz für mehrere Tausend AS-Dollar zu kaufen, dem hohen Preis entsprechend wurde das teure Gerät kaum gekauft. 1973 brachte Blockworks daher als Alternative zum Heimcomputer eine Spielkonsole heraus. Erst 1976 wurde der PC auch der breiten Masse zugänglich, der vom „Appleteam“ in einer Garage gebauten A1 hatte eine Taktgeschwindigkeit von 8 MHz und war damit auf dem Stand der Technik. Niemand hatte damit gerechnet, dass drei Unbekannte (Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne) den Wettlauf um den Billig-Heimcomputer starten würden. Der kleine Apple-Betrieb konnte durch den A1 fette Gewinne einstreichen. Auch aus Asien trat Konkurrenz hervor: Der japanische Spielwarenkonzern Nintendo. Nintendo hatte zu Beginn der 1970er Jahre damit begonnen, Computerspiele herzustellen.
Mit der 8-Bit Spielkonsole Nintendo Color Entertainer (NCE) von 1977 zeigte sich Nintendo auch in Europa und Amerika. Im Mai 1980 verstärkten die Japaner den Druck, indem sie mit dem jungen Apple-Betrieb fusionierten. Der Nintendo-Apple-Konzern setzte Blockworks 1981 mit dem Apple Boy (Handheldkonsole) und neuen PCs unter Druck. Trotz der starken Konkurrenz wuchs die Corporation in den 1980er Jahren weiter, von Konsolen ließ man vorerst die Finger. Im Jahr 1984 kam der Neue Blockworks-fähige GreenPC für Spieler heraus. Der GreenPC war teurer als der 100 MHz NAEC (Nintendo Apple Entertainment Computer) Konsole-PC-Hybrid aus Japan, aber durch seinen 166 Mhz-Prozessor haushoch überlegen. Nur ein Jahr nach dem GreenPC kam der G-Insider PC. Der G-Insider war eine verbesserte Version des GreenPC mit 199 MHz. Ende der 1980er Jahre kamen die ersten Notebooks auf, die ersten Geräte besaßen monochrome Flüssigkristallbildschirme. Das erste Notebook mit Farbdisplay 1989 von Blockworks kostete an die 10.000 Belohnungseinheiten, war aber dank seiner Ausstattung sein Geld wert. Mit seinem für ein mobiles Gerät starken GB88er Prozessor war er überzeugend. Die Möglichkeit, sich direkt über ein Schnurlosmodem in das I.C.N einzuloggen, machte die G-Notebooks besonders in der Islamistischen Liga beliebt. Ängste wonach drahtloser Netzzugang den islamistischen Terrorismus fördern würden, bestätigten sich leider. Schon am 23. September 1990 verübten Hacker aus Libyen Computerattacken auf das Ampelsystem New Yorks, um den verhassten Green Screen auszulösen. In New York kam es zu Massenkarambolagen wegen der grünen Ampeln, für Islamisten wurde der Grüne Bildschirm das Symbol des Dschihad auf dem Computer. Für diesen ersten Schlag im Cyberkrieg benutzten sie mehrere G-Notebooks.
Daraufhin entwarf Blockworks auch Firewallsoftware. Blockworks Firewallsoftware wurde später in den '90er Jahren im Krieg gegen den Terrorismus immer wichtiger. Mit dem Rücktritt Edward Greenblocks als Direktor übernahm Bill Gates den Konzern. Damit veränderte sich vieles. In den frühen 1990er Jahren bot Blockworks den Handheld G-Book an. Das G-Book konnte mit einem Stift bedient werden, außerdem hatte es Netzzugang über Funk. Über I.C.N konnte das G-Book Literatur downloaden, für die klerikal-christliche Gemeinde Amerikas gab es die Sonderversion G-Bible. 1993 überschritten die Taktgeschwindigkeiten der Blockworks-Prozessoren die 1 GHz-Grenze.
ETHET, Ethernet Serveranlage 2006
Im Jahr 2000 stellte Direktor Bill Gates seine neue Spielkonsole G-Block vor, womit Blockworkscorp sich in den Kampf gegen Apple-Nintendos „300“ und die Sony Gamestation 2 begab. Der G-Block war mit 400 Mhz den Spielkonsolen der anderen Anbieter leicht überlegen. Im Wettkampf der Konsolengiganten setzte sich letztendlich die Gamestation 2 durch. Die Versuche Blockworks, sich auf dem Konsolenmarkt durchzusetzen, endete 2005, als Bill Gates verkündete, nie mehr eine Spielkonsole verkaufen zu wollen. Bis 2006 hatte Blockworkscorp keine Zulieferer an Komponenten zugelassen. Mit dem Havlek X191 fanden auch betriebsfremde Prozessoren von Intel Einzug in Blockworks Geräte. Auf dem Gebiet der Ersatzteile für Heimcomputer sicherte sich Blockworkscorp ab. Durch die Einführung von Verschlüsselungen in Betriebssystemen und Bios war es ab 1992 nicht mehr möglich, selbst Computerkomponenten auszutauschen. Der Umbau von Geräten war nur zertifizierten Partnern und Werkstattbetrieben erlaubt, versucht man dennoch den Umbau, erscheinen die Fehlermeldungen Error 5 oder 6. Auch heute noch sind Blockworkscorp-Computer qualitativ hochwertige und leistungsstarke Werkzeuge. Edward Greenblock besitzt das Exklusivrecht, Serveranlagen für das I.C.N zu betreiben. Firmen oder Privatpersonen können Server nur mieten oder Speicherplatz in den bestehenden Blockworks-Rechenzentren buchen. Damit ist Edward Greenblock der Besitzer des I.C.N. I.C.N-Serveranlagen werden nur unter bestimmten Umständen an Fremdfirmen verliehen. Für Firmennetzwerke stellt der Konzern eigene Ethernetserver her, die in den Verkauf gehen. Diese Rechenanlagen sind nicht I.C.N-tauglich, womit der Blockworks-Konzern Serverpiraterie unterzubinden versucht. Heimcomputer werden im Allgemeinen nicht als Server genutzt.
Blockworkscorp im Zwielicht[]
Blockworkscorps richtete es gesetzlich so ein, dass nur Servermaschinen des Konzerns mit dem I.C.N vernetzt werden durften. Blockworks behielt sich das Recht vor, unliebsame Inhalte aus dem I.C.N zu entfernen. Andere Computeranbieter durften ab 1979 nur Personalcomputer und Terminals für den Netzgebrauch produzieren. Die Blockworks Corporation machte sich damit keine Freunde, ihre wiederholten Versuche, das uneingeschränkte Copmputermonopol zu bekommen, gipfelten 1993 in einer Sammelklage. Blockworks hatte zugegebenermaßen seine Programme und Geräte so produziert, dass diese nur in Verbindung mit eigenen Geräten funktionierten. 1995 bezahlte der Konzern 12 Milliarden Belohnungeinheiten Strafe, was aber nur ein geringer Preis für die Billiardengewinne der vergangenen 25 Jahre war. Bill Gates, der die Corporation seit 1990 leitet, stellte sich unwissend, es rollten die Köpfe einiger hochrangiger Mitarbeiter, unter ihnen Vizedirektor Gary Kildall und Steven Ballmer.
Blockworkscorp Direktor Bill Gates, Präsentation des neuen Betriebssystems Blockworks Deluxe Jannuar 2010
In der Amtszeit von AS-Präsident Marvin Pierce Bush (1994-1998) unterstützte Blockworkscorp sowohl die Neo-Republikaner wie auch die umstrittene Klerikalpartei von Amerika. Die Privatisierung der Polizeikräfte in den Austrian States nutzt Edward Greenblock, um seinen eigenen Sicherheitsdienst G Police (seit 1999 Mica) aufzubauen. G Police nahm ihren Dienst am 1. Januar 1995 auf und war im Stadtgebiet Seattles ordnend tätig. Zwischen 1970 und 1995 hatte der Computerkonzern mehr als ein Drittel von Seattle aufgekauft. Unzählige Bauvorhaben der Tochterfirmen sorgten für ein schnelles Wachstum der Stadt. Im Jahr 1996 lebten bereits 1,5 Millionen Bürger in Seattle. Innerhalb Seattles gab es 1996 über 700.000 von dem Konzern abhängige Angestellte. Diese Arbeitskräfte wurden von der Konzernleitung dazu genötigt, bei Wahlen die von der Firma favorisierten Kandidaten zu wählen. Diese Praxis flog jedoch am 13. Juli 1999 auf, als der ehemalige Blockworks-Programmierer Paul Gardner Allen öffentlich darüber sprach. Er behauptete, dass die Mitarbeiter des Konzerns allesamt 1997 für Präsidentschaftskandidat Charlton Heston gestimmt hätten. Sofort setzte Blockworks zum Gegenschlag an und überschütete Gardner mit einer Flutwelle von Klagen. Gardner zog seine Aussage zurück. Vier Monate später wurde die Leiche des Ex-Mitarbeiters in einem Wald nahe Seattle entdeckt. In einer kurzen Pressemitteilung bekundete Direktor Gates sein Beileid, gab aber an, dass Gardner ein bemitleidenswerter und rachsüchtiger Ex-Mitarbeiter war. Das Verbrechen konnte nie aufgeklärt werden und wurde von der G Police nur halbherzig verfolgt. Im Großen Anti-Terrorkrieg 2001-2008 arbeite Blockworks eng mit dem AS-Geheimdienst zusammen. Angebliche Abhörsoftware und Trojaner, mit denen es möglich war, jeden Computer anzuzapfen, machten den Durchschnittsuser misstrauisch. Politische Gruppierungen oder rebellische Privatleute versuchen, die Unfreiheit des I.C.Ns zu umgehen und installierten ihre eigenen illegalen Piratenserver. Diese Serveranlagen werden heute als das „Anti-Netz“ bezeichnet, da sie sich gegen das bestehende Netz auflehnen und versuchen, eigene Netzwerk-Strukturen aufzubauen. Einige dieser Piraten nutzen professionelle Geräte des Nintendo-Apple-Computerkonzerns. Blockworks geht gegen das Anti-Netz mit zunehmender Härte vor. Im Februar 2002 gingen mehr als die Hälfte dieser Server offline, ein angeblich von Blockworks in Umlauf gebrachter Computervirus zerstörte diese Systeme. Damit startete der Blockworkskonzern einen geheimen Hackerkrieg gegen alle, die sich nicht an deren Regel hielten. Speziell angeheuerte Hacker operierten für Blockworks, um dem Anti-Netz den Todesstoß zu erteilen.
Anonymus-Aktivisten protestieren gegen Blockworkscorp.
Die Gerüchte, wonach die Blockworckscorp im Auftrag der George Q. Bush-Regierung Supercomputer für die Überwachung der Bevölkerung entworfen hatte, wurden immer lauter. Innerhalb des I.C.N riefen islamistische Gruppierungen zum Computerterror gegen Greenblock auf. Im August 2003 verkündete die libanesische Hezbollah die Todesurteile von Bill Gates und Edward Greenblock. Die Proteste und Morddrohungen hielten auch nach dem Krieg weiter an. Im Jahr 2009 bekannte sich das freidenkerische Anonymus-Kollektiv im Namen des Anti-Netzes zu drei verheerenden Hackangriffe auf den Zentralrechner des Greenblock Buildings. Die Aktivisten verglichen den Führungskader von Blockworks mit Kriegsverbrechern des 2. Weltkrieges. Anonymus sieht in Edward Greenblock das wiedergeborene Scheusal Erasmus II. und in Direktor Bill Gates wollen die Demonstranten den russischen Prediger Rasputin wiedererkannt haben. Trotz der schwarzen Flecke auf der Weste von Blockworkscorp konnte weder dem Konzern noch seiner Leitung je etwas nachgewiesen werden, Gegner des Konzerns werden durch Schweigegelder oder Drohungen kaltgestellt, ein Ende dieser Machenschaften ist nicht absehbar. Gerüchte, die besagen, Bill Gates alias Rasputin hätte Greenblock 1990 von Seattles Space Needle geworfen und danach durch einen Doppelgänger ersetzt, um an seinen Direktorsposten zu kommen, kursieren unter Verschwörungstheoretikern bis heute.













