FANDOM


Die Entscheidung des Deutschen Reiches die Amerikaner nicht weiter zu provozieren war eine Chance für das Deutsche Reich den Krieg zu gewinnen. Dieser Artikel ist Teil einer Alternativgeschichte die man als Leser interaktiv steuern und mitgestallten kann. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Verlauuf des Weltkriegs von 1917 bis zum Ende und seinen Folgen und ist Teil der Zeitlinie Weltkrieg der 100 Möglichkeiten.

Der Weltkrieg geht weiter

Kriegsjahr 1917

Es gelang Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg Kaiser Wilhelm II. davon zu überzeugen das es zu einem innepolitischen Desaster führen würde den uneingeschränkten U-Bootkrieg wieder aufzunehmen und die USA so in den Krieg zu führen. Die innpenpolitische Lage hatte sich seit dem Ende 1916 veschlechtet. Es kam im Winter 1916/17 zu einer großen Hungesnot im Deutschen Reich, welche tausende Tote forderte. So gab es immer wieder Foderungen von Teilen der SPD den Krieg zu beenden. Von Bethmann Hollweg gelang es so den Kaiser zu überzeugen das der Eintritt der USA zu Streiks durch die SPD führen würde und so einen Sieg verhindern könnte. So wurden die Pläne für die Wiederaufnahme des U-Bootkireges fürs Erste verschoben. Auch wenn dies zu Protesten durch die Militärführung gab.

In Russland kam es im Februar zur Revolution. Diese wurde durch die schlechte Wirtschftliche Lage und den hohen Verlusten ausgelöst. Der Zar wurde abgesetz und eine neue Regierung eingesetzt.. Diese führte jedoch den Krieg gegen das Deutsche Reich weiter. Darum unterstüzte das Deutsche Reich den Revolutionsführer Lenin in seine Rückkehr aus dem schweizer Exil nach Russland. Dort begann Lenin damit eine weitere Revolution vorzubereiten. Diese fand im Oktober statt. Die provisorische Regierung wurde abgesetzt und durch eine Regierung der Bolschewiki ersetzt. Diese begann bereits kurz nach der Machtübernahme mit den Verhandlungen über einen Waffenstillstand mit den Mittelmächten. Die deutschen hatten im laufe des Jahres weitere Gebiete Russlands erobert. Auch war es Österreich-Ungarn gelungen Rumänien zu besiegen. So zeichnete sich für das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn eine Entlasstung ab.

An der Westfront zogen sich die deutschen Anfang des Jahres auf die Siegfriedstellung zurück. Da sich diese leichter verteidigen lies. Der Grund für den Rückzug waren die hohen Verluste des letzten Jahres. Im Laufe des Jahre gab es weitere Offensive. Diese zwangen die Deutschen in die Defensive. Denoch gelang es der Entente nicht die deutschen Stellungen zu durchbrechen.

Im Nahen Osten gelang es den Briten im März Bagdad zu erobern. Im Osmanische Reich hatten sich die Araber zum groß Teil auf Seiten der Briten gestellt und verübten Sabotage Aktion auf die Osmanischen Versorgungsrouten. Die Deutschen räumten Anfang Dezember Jerusalem um die Zerstörung der helligen Städte zu verhindern

An der Italienfront gelang es den Italiener im August und September einen deutlichen Sieg gegen über den Österreich-Ungarn. Eine vernichtende Niederlage konnte nur knapp verhindert werden. Die Österreich-Ungarn griffen im Oktober Italien an und ihnen gelang es überraschend die italienische Front zudurchbrechen. Den Italienern gelang es erst im November mit britischer Hilfe die Front wieder zu stabillisieren.

Kriegsjahr 1918 und Frieden im Osten

Am 25. Januar erklärte sich die Ukraine von Russland Unabhängigkeit. Da die Russen ein erstes deutsches Friedensangebot in Brest-Litowsk ablehnten, begannen die Deutschen im Februar eine neue Offensive. Mit dieser gelang es den Deutschen die russische Armee fast vollständig zu vernichten und die Russen sahen sich gezwungen am 25. März den Frieden von Brest-Litosk zu unterschreiben. Er enthielt folgende Bedingungen:

  1. Sowjetrussland verzichtet auf seine Hoheitsrechte in Polen, Litauen und Kurland.
  2. Estland und Livland sowie fast das gesamte Gebiet Weißrusslands (westlich des Dnepr) blieben von deutschen Truppen besetzt.
  3. Die Ukraine und Finnland wurden als selbständige Staaten anerkannt
  4. Die Mittelmächte verzichteten auf Annexionen und Reparationen.

Die Deutschen verlegten nach dem Friedensschluss mit Russland große Truppenverbände an die Westfront. Dort bereiteten sie eine Offensive für Anfang April vor. In der militärischen Führung gab es Stimmen die einen Beginn bereits im März wollten. Da die Entente jedoch keine Hile von den USA erhielt sollte die Offensive erst im April beginnen. Zusammen mit einer Offensive Österreich-Ungarns gegen Italien. Denn auch Österreich-Ungarn konnte große Truppenverbände aus dem Osten abziehen. Nach dem auch Rumänien besiegt worden war und im Frieden von Bukarest Gebiet an Österreich-Ungarn und Bulgarien abtretten musste. Sowie die Nutzung der rumänischen Ölvorkommen durch die Mittelmächte akzeptieren.

A7V Wotan2

Ein deutscher A7V

Die Großoffensive der Mittelmächte begann an allen Fronten am 19. April 1918. Die Entente war über die Offensive informiert und hatte daher starke Truppenverbände in die Gebiete verlegt, welche das Ziel der deutschen Offensive an der Westfront waren. Denoch gelang es den Deutschen bis ende des Monats die französichen und britischen Stellungen an mehreren stellen zu druchbrechen und aus dem Stellungskrieg wieder einen Bewegungskrieg zu machen. Die Deutschen setzten in diese Offensive zum erstem Mal eigene Panzer in geringer Stückzahl ein. Der deutsche Panzer A7V war den britischen Waffentechnisch zwar überlegen jedoch hatte er noch mit starken technischen Problemen zu kämpfen wie der britischen Mark I 1916. Neben den eigenen Panzer nutzten die Deutschen auch erbeutete britische Panzer. So kam es am 30. April zur ersten Panzerschlacht der Geschichte. Diese endete mit einem taktischen Erfolg der Deutschen und es wurden weitere A7V in Auftrag gegeben und es wurden versucht die technischen Probleme zulösen. Denn während der Schlacht waren mehrere Panzer wegen technischer Probleme noch vor Feindkontakt ausgefallen. Auch wurde an der Entwicklung neuer Modelle gearbeitet.

Auch an der Italienfront begann der Angriff der Mittelmächte am 19. April. Wie an der Westfront wussten auch die Italiener von den Angriffplänen und hatten begonnen ihre Verteidigungsstellungen entlang des Piave auszubauen. Nach langen kämpfen gelang es den Mittelmächten bis zum 20. Mai die Stellungen zu durchbrechen. Doch die Verluste waren für die Mittelmächte so hoch das es nicht gelang Tief nach Italien vorzudringen und wichtige Städte wie Venedig zu erobern.

An der Westfront gelang es den Deutschen bis zum Juli zur Marne vorzustoßen. Doch wie bereits 1914 wurden die Deutschen besiegt und mussten sich nach einer Offensive der Entene wieder zurück ziehen. Es gelang den Deutschen die Front nach einem Rückzug von 200 km wieder zu stabilisieren. Die Deutschen hatten breits kurz nach dem beginn des Rückzuges begonnen nach 200 km die Verteidigungsstellungen aufzubauen um einen zusammenbruch der Armee zu verhindern. Duch die Stellugen konnten die deutschen Soldaten, welche Nachrückten die Stellungen besetzten. Während die Armeen nach der Schlacht wieder aufgebaut werden konnten. Dennoch erstarte die Front nich vollstänig und es gab immer wieder Veräderungen des Frontverlaufes. Bis Ende des Jahres gab es keine größeren Offensiven mehr. Die deutsche Armee war trotz der Erfolge geschwächt, da es an Waffen und Munition mangelte. Die Franzosen hatten nach ihrer anfänglichen Niederlage zwar eine Gegenoffensive ausführen können. Danach fehlte es jedoch an den nötigen Kapazitäten um die Offensive effektiv weiter zuführen.

Die Deutschen Verlegten auch Soldaten in den Orient um die Osmanen gegen die Briten und Araber zu unterstützen durch die Zustätzlichen Soldaten gelang es den zusammenbruch der osmanischen Armee zu verhindern und auch einige Stellungen wieder zu erobern. Der Versuch Bagdad zurück zuerobern scheiterte an den Widerstand der Briten und Araber.

Auf dem Balkan war 1915 ein britisches Expeditionheer gelandete. Diese führte dazu das besondern Bulgarien sowie teile der österreich-ungarischen Armee an dieser Front gebunden worden waren. Auch hier konnte durch Truppen, welcher aus dem Osen zurückkehrten, die Armee der Bulgaren vor dem zusammenburch gerettet werden. Da die innenpolitischen Lage sich in Bulagrien stark verschlechtert hatte. In Griechenland hatte sich zwar eine ententefrundliche Regierung an die Macht geputsch. Jedoch erklärte Griechenland den Mittelmächten zwar nicht den Krieg ermöglichte der Entente aber die Nutzung der Häfen zur versorgung ihrer Truppen. Die deutsche Regerung begann ab September die grieschische Regierung von einer Abkehr ihrer Position zu überzeugen in dem man ihr bei Kriegseitritt auf Seiten der Mittelmächte die griechisch sprachigen Gebiete von Serbien und Albanien anbot. Bis Ende des Jahres gab es jedoch keine Entscheidung der Griechen.

In Afrika wurden die letzten deutschen Soldaten ende des Jahres von den Briten gefangen genohmen werden. Damit endete der Krieg in Afrika.

Kriegsjahr 1919

Renault FT

Ein Renault FT im Einsatz

Da es den Deutschen gelungen war in ihren Offensiven der Entente mehrere Niederlagen zu zuführen wurden von der deutschen Militärführung alle Pläne für die Ausweitung des U-Bootkrieges abgebrochen. Im März begann nach langer Vorbereitung eine neue Offensive der Entente. Mit dieser gelang es der Entente mehrere deutsche Stellungen zudurchbrechen. Ein tiefes Vorstoß der Entente scheiterte jedoch am deutschen Widerstand.

OberschlesierBTR

Deutschlands Sturmpanzerwagen Oberschleßien als Gegenspieler der Alliierten 1919

Die Deutschen hatten die Zeit genutzt um ihre Panzertechnik weiter zuentwickeln. So wurde die Produktion des A7V vereinheitlicht um eine Massenproduktion zu erreichen. So waren bis Mörz knapp 100 Panzer hergestellt. Zudem wurden die ersten Modelle des Typs Sturmpanzerwagen Oberschlesien zum Einsatz gebacht. Dieser war einfacher konstruiert als der A7V, war jedoch auch geringer gepanzert und ähnelte dem französichen Renault FT. Trotz der neuen Panzer der Deutschen waren diese immer noch nicht in der Lage die Panzer Entente zu besiegen.
BritischePanzer

Britische Panzer in Werkstatt

Da die Entente eine viele höhre Produktionszahl hatten. So hatten sowohl Franzosen als auch Briten bis März 1919 mehr als 5000 Panzer desTyps Mark V und des Typs Renault FT während die deutschen nur knapp 150 Panzer produziert hatten.

Die Verluste wahren für die Deutschen zu hoch um vor dem Juli eine gegen Offensive zu organisieren. Bis die Deutschen die Offensive beginnen konnten hatten die Franzosen ihre Stellungen zu befestigen so das der Angriff schnell scheiterte.

An der Italienfront gelang es den Österreich-Ungarn die italienischen Stellungen zudurchbrechen und im Mai wurde Venedig von den Mittelmächten erobert auch begann der Vorstoß auf Mailand. Diese konnte jedoch fürs erste von den Italien gestoppt werden. Denoch war der Widerstand der Italiener fast gebrochen. Nur durch die Hilfe der Ententemächte konnten die Italiener an dem Beginn von Verhandlungen abgehalten werden. Dencoh zog die Regierung von Rom nach Neapel um.

Im Mai kam es in Griechenland erneut zu einem Putsch durch deutschfreundliche Parteien. Bsi ende Mai hatten diese ihre Macht in Griechenland gefestigt und schlossen alle ihre Häfen für die Entente und tratten am 10. Juli offiziell auf Seiten der Mittelmächte in den Krieg ein. Dies hatte zur Folge das die Briten ab dem 20. Juli begannen ihre Soldaten so wie die verbleibenden serbischen,montengrischen und albanischen Soldaten zu evakuieren. Nach dem Desaster bei Galipoli geschah diese Evakuirung geordnet so das viel Kriegsmaterial abtranspotiert werden konnte.

Im Orient gelang es den Osmaen nicht die Briten zubesiegen sondern erlietten immer mehr Niederlagen. Alle Versuche die Araber von einem Seitenwechsel scheiterten und im den osmanischen Städten häuften sich die antikriegsdemonstartionen und die Forderung die Kämpfe zu beenden. Trotz dem Druck der anderen Mittelmächte begannen die Osmanen am 6. Oktober mit den Briten über einen Waffenstillstand zu verhandeln. Der Waffenstilstand wurde am 20. Oktober beschlossen. Neben den Ende der Kampfhandlungen mussten die Osmanen die Kontrolle über alle von den Briten oder Arabern besetzte gebiete abgeben. Auch mussten alle deutschen Soldaten das Land bis Ende Novemer verlassen und der Handel mit den Mittelmächten wurde eingestellt. Im Deutschen Reich gab es Pläne osmanische Gebiete zu besetzten um den Kampf weiter zuführen, doch wurden diese Aufgrund des zu erwartenten interantionalen Ansehensverlustes und dadurch die Gefahr die USA in den Krieg zubringen fallengelassen.

Kriegsende 1920

Die italienische Regierung entschied im Januar troz der Protest der Verbündeten mit den Mittelmächten Verhadnlungen über einen Waffenstillsatnd aufzunehmen. Dieser wurde am 1.Februar unterschrieben. Die Italiener mussten die Provinzen Venetien und Südtirol an Österreich-Ungarn abtretten und Reperationen an Österreich-Ungarn zahlen. Da sowohl Italien als auch das Osmanische Reich den Krieg verlassen hatten und es in allen am Krieg beteilligten Staaten immer wieder zuprotesten kam. Diese waren besonders Stark im Deutschen Reich und Österreich-Ungarn bot die deutsche Regierung der Entente einen Waffenstillstadn an. Nach langen Debatten wurde diese auf 30 Tage beschränkter Waffenstillstand am 10. März unterschrieben. Die Deutschen mussten sich aus Frankreich zurück ziehen. Dafür beendeten die Briten die Blockade und akzeptierten die Friedensverträge von Brest-Litowsk und Budapest im Osten. Nach dem der Waffesntillstand mehre Male Verlängert wurde, begannen am 28.Juni die Friedensverhandlungen in Genf.

Der Friedensvertrag von Genf

Neben den Vertreter aus dem Deutschen Reich, Frankreich, Großbritannein, Österreich-Ungarn, dem Osamenreich und Italien nahmen auch Vertreter der Araber sowie der anderen kleineren am Krieg beteiligten Staaten teil. Da Rumänien und Russand Seberatfriedensverträge geschlossen hatten nahmen sie nicht an der Verhandlungen Teil. Nach langen und hitzigen Debatten konnte man sich Anfang Janauar 1921 auf einen Friedensvertrag einigen. Er enthielt folgende Punkte:

  1. Belgien und Luxemburg werden Vasallenstaaten des Deutschen Reiches. Es ist dem Deutschen Reich verboten dort Truppen zu statioieren.
  2. Elsaß-Lothringen bleibt teil des Deutschen Reiches.
  3. Montenegro und Albanien werden Teil Österreich-Ungarns.
  4. Alle griechisch sprachigen Gebiete Sebrien werden Teil Griechenlands. Der Rest wird Teil Bulgariens.
  5. Italien tritt Venetien und Südtirol an ÖSterreich-Ungarn ab
  6. Das Osmanische Reich tritt alle arabischen Gebiete an die Briten und Franzosen ab.
  7. Italien behält die seine kolonialen Besitzungen in Afrika.
  8. Das Deutsche Reich verliert alle pazifischen Kolonien an die Briten oden deren Dominions.
  9. Das deutsche Pachgebiet Kiautschou in China wird an Japan abgetretten.
  10. Das Deutsche Reich tritt Kamerun an Frankreich und Togoland an Großbritannien ab.
  11. Belgisch-Kongo wird deutsche Kolonie.
  12. Das Deutsche Reich zahlt Reparationen für die versenkten zivilien Schiffe und Zerstörungen in Frankreich und Beligen in Höhe von 10 Miliarden Goldmarkt in einem Zeitraum von 10 Jahren.

Mit diesem Vertrag endete der Krieg nach mehr als 5 Jahren. Auch wenn der Vertrag nicht in allen Staaten vollständig akzeptiert wurde begann nun eine neue Epoche für Europa.

Zunkunft der Welt

Deutsche Reich:

Flagge-deutsches-reich-kaiserreich-1871-1918
Durch den Sieg gab es in der Bevölkerung einen starken Anstieg an Nationalen Idealen. Die nächsten Reichstagswahlen fanden bereits 1920 statt. Die SPD konnte nur zum Teil von dem Krieg provitieren. Die Konservativen konnten ihre Stimmenzahl erhöhe. Auch die neu gegründete DNVP konnte mehre Prozent an Stimmen erringen. Die SPD bleib weiter hin eine Starke Kraft im Reich. Das Wahlrecht für Frauen wurde bei dieser Wahl zum ersten mal eingeführt worden. Auch wurde der Reichskanzler nun mehr von Reichstag abhängig. Denoch hatte der Kaier immer noch großen Einfluss auf die Politik. Das Deutsche Reich baute nach dem Krieg die Flotte weiter aus um die Kolonien zu schützten und es gab somit immer weiter Konflikte mit Großbritannien und Frankreich. Auch blieb eine starke antifranzösiche Stimmung im Reich erhalten. Diese wurde von den meisten Parteien getragen. In dem von Russland eroberten Gebieten wurden deutschtreue Regierungen eingesetzt. Der großteil der Industrie in den Gebieten wurde von deutschen Firmen kontrolliert. Somit blieb das Deutsche Reich eine der dominaten Nationen der Welt.

Österreich-Ungarn:

Flag of Austria-Hungary slawAusgl
Durch die Eroberungen stieg die Anzahl der slwaischen Bevölkerung in Österreich-Ungarn. Nach heftigen Protesten sah sich Kaiser Karl I.gezwugen einen Ausgleich zwischen den Deutschen, serbischen und ungarischen Bevölkerungsteilen zu erreichen. Österreich-Ungarn wurde dazu in drei Teilgebiete aufgeteil die jedes ein eignes Verwaltung und Regierung hatten. In Wien wurde eine Zentralesparlanent gebildet. Aus jedem der Teilgebiete stammte je ein drittel der Abgeordneten. Neben Parteine welche nur die Intressen ihrer Volksgruppe vertratten gab es auch Parteien die in ganz Österreich-Ungarn aktiv waren. Die neue Verfassung tratt am 1. Januar 1923 in Kraft und verhinderte so das Ausseinander brechen Österreich-Ungarns. Denoch blieben Spannungen zwischen den einzelen Volksguppen. Mit dem beginn der 1930er kam es zu einer Annäherung zwischen den Volksguppen und die Gewalt, welche es in einigen Regionen gab endete. Das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn bildeten auch in den nächsten Jahren ein festes Bündnis

Frankreich:

Flagge-frankreich
Durch die Niederlage im Krieg gab es in Frankreich einen starken rechtsruck. So wurde bei den Wahlen 1921 die Action Française stärkste Kraft. In den nächsten Jahren begann so in Frankreich ein massives Aufrüstungsprogramm. Trotz ihrer politishcne Gegenerschaft trugen die meisten linken und konservativen Parteien aus Nationalismus das Programm und die antiduetsche Stimmung verstärkte sich. 1926 wurde die Einfuhr von Waren aus dem Deutschen Reich und 1927 aus Öaterreich-Ungarn verboten. Ab 1927 wurden die Befestigungsanlagen entlang der deutsch-französichen sowie an der belgisch-französichen Grenze weiter Ausgebaut und erneuert. Dies verschärfte den Konflik mit den Deutschen Reich weiter und führte auch im Deutschen Reich zum Ausbau der Armee.

Großbritannien:

England-147080 1280
Anfang der 1920er erreichten die katholischen Provinzen Irland ihre Unabhängigkeit von Großbritannien. In Grobritannien betrachtete man die Aufrüstung sowohl in Frankreich als auch im Deutschen Reich mit Soegre. Zwar wurde die Flotte weiter modernisiert und Ausgebaut, aber Großbritannien erklärte nur in Europa Krieg zu führen sollte es selbs angegriffen werden. Die Briten konzertierten sich mehr auf ihre Kolonien besonder Indien wo die Unabhängigkeitsbewegung an stärke zunahm. Um die Kontrolle über Indien zu behalten wurde den Indern immer mehr Rechte eingeräumt. So wurde in den 1930er ein eignens Parlament eingerrichtet, welches das Recht hatte Gesetzte zu erlassen. Diese mussten bei größerem Einfluss von den Briten akzeptiert werden. Die USA hatte seit den 1920er begonnen ihre Flotte auszubauen und so die britische Seeherschaft zu gefähren.

Russland/Sowjetunion:

Zarentum Russland UKA
Der russiche Bürgerkrieg, welche mitte 1918 begann endete bereits ohne Untertützung für die Republikaner und Monarischen 1920 mit einem Sieg der Bolschewiki um Lenin. Dier wandelte Russland in eine Räterepublik um ( russsische Sowjets). Die Russische Sowjetrepublik schloss sich mit anderen Sowjetrepubliken 1922 zur Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken kurz UDSSR oder Sowjetunion zusammen.
SowjetunionFlagge
Die Sowjetunion begann damit die Adeligen zu enteignen und desen Land an die Bauern. zu verteilen. Nach Lenins Tod wurde Josef Stalin neuer Regierungschef der Sowjetunion. Diese begann mit den Ausbau der sowjetischen Industrie und der systemmatischen Verfolgung von politischen Gegner. Durch die Gefahr welche das Deutsche Reich für die Sowjetunion darstellte begann dort auch die Modernisierung und Ausbau der Armee.

Osmanisches Reich:

Flag of islamic Turkey
Die osmasnische Regierung fülte sich durch seine Verbündeten aufgrund des Hohen Gebietsverlustes verraten. Besonders wurde die deutsche Regierung dafür verantworlsich gemacht da diese den Osamenen eine Erweiterung der Gebiete in aussicht gestellte hatte. So wurden alle Verträge mit den Mittelmächten beendet. Für die Niederlage wurden auch die Jungtürken, welche seit mehren Jahren die Regierung kontrollierten verantwortlich gemacht. So kam es am 5. Juni 1924 zu einem Putsch radikaler religöser Kräfte, diese erklärten die Niederlage sei eine Strafte Allahs und nur eine starke religöse Führung könne die Veränderung bringen. In den nächsten Jahren wurde das Osmaiscihe Reich zu einem streng religösen Staat. Die Rechte von nicht Muslimen wurden eingeschränkt und die meisten Kontakte in den Westen abgebrochen. Das Osmanische Reich unterstützte die Muslime in Arabien gegen die westlichen Besetzungen der Gebiete und der heilligen Städten.

Italien:

ItalyUltraNationalFlagge

Im Juni 1922 kam es zu einem Putsch durch die Fachisten unter Benito Mussolini. Dieser Putsch wurde von einem groß Teil der Bevölkerung begrüßt. Da man die liberale Regierung für die Niederlage verantworlich machte. Innerhalb weniger Jahre war die gesamte Opposition in Italien verhaftet oder geflohen. Anfang der 1930er begann in Italien die Aufrüstung. 1935/36 führte Italien Krieg gegen das Kaiserreich Abessinien Krieg. Diese endete mit der Annektion des Landes durch Italien. Danach konzetrierte sich Italien auf Europa. Dazu wurden die Befestigung entlang der Grenzen zu Österreich-Ungarn verstärkt. Auch blieben die Beziehungen zu Frankreich und Großbritannien weiter angespannt. Die Ablehnung von den anderen westlichen Staaten brachte Italien der Sowjetunion und dem Osmanischen Reich näher. So entstand zwischen diesen Staaten ein ungewöhnliches Bündnis, welches aufgrund seiner radikalen Position eine weitere Gefahr für den Frieden in Europa.

Umfrage:

Wie findet Ihr den Verlauf der Eine Chance für Deutschland Timeline?
 
0
 
0
 
1
 
3
 
11
 

Die Umfrage wurde am 10. September 2017 um 01:11 erstellt. Bisher haben 15 Nutzer abgestimmt.

Zeitachse Deutschland
GermanWarFlagge
| 1890 Startpunkt | Ära Bismarck bis 1890 | Bund mit Österreich | Weltkrieg 1914 - 1917 | Kriegsende 1920 |
Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.