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Es ist März 1941. Der Kaiser ist alt und enttäuscht von der Welt. Eigentlich war lange so vieles gut gegangen. Doch das Kaiserreich existiert lange nicht mehr. Durch eine Manipulation der Zeit die bis 1909 zurückgeht hat Adolf Hitler die Geschichte verändert.

Hitler benutzte Kaiser Wilhelm II. für seine Zwecke und betrog Ihn 1918. Da steht ein Mann vor dem Kaiser, der behauptet, ein sogenannter Reichsbürger zu sein. Die Reichsbürger seien eine Interessengemeinschaft, die verboten und 2017 ausradiert wurde. (Siehe hier) Und sie sehen in Adolf Hitler einen Feind des Kaisers da er für die Auflösung des Kaiserreichs verantwortlich ist. Der Mann sagt er komme aus dem Jahr 2056 aber er sei lediglich eine geistige Projektion. Wilhelm wird nun vor die Wahl gestellt ebenfalls eine „mentale“ Zeitreise zu machen. Doch um dies zu bewerkstelligen muss er einiges tun dass fast unmöglich erscheint. Der Zeitreisende verspricht dem Kaiser nach seinem Tod am 4. Juni 1941 wieder zu erwachen, und zwar im Jahre 1864 als kleines Kind. Diese Chance nimmt der ehemalige Kaiser an. Dieser Artikel ist Teil von Kaiser Wilhelm baut das Großdeutsche Kaiserreich.

Die restliche Flotte findet man hier:

1. Weltkrieg, die Flotten der Länder, Deutschland im Balkanbund (W2C)

Entwicklung der deutschen Flotte

Willi hat große Angst vor dem Krieg, den er 1914 erwartet. Angst, daß das deutsche Kaiserreich wieder zerbrechen könnte, und das prägt viele seiner Entscheidungen.

Den Flottenbau treibt er sehr an, fast schon fanatisch. Wenn er Großkampfschiffe sieht, gibt es ihm ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit. Viel Zeit verbringt er damit, Schiffsentwürfe zu betrachten, oder auch entlang der Kampfschiffe spazieren zu gehen.

Das Konzept ist: Einige sehr moderne Schiffe kombiniert mit massig alten Schiffen. Die Schlachtschiffe will Willi in der Nordsee und im Mittelmeer einsetzen, bzw. im Pazifik nur, um Häfen zu sichern. Die Kreuzer haben ausschließlich Im Pazifik und Atlantik für Willi einen Wert.

Zeppeline sollen bei Gefechten die Lage überblicken und aufklären, in UZL übernahmen Kreuzer diese Funktion

Zweck der Flotte ist für Willi, die Briten zu zermürben. Denn einen Landkrieg gegen England möchte er nicht führen.

Daher erlaubt Willi immer nur Gefechte bei eigener eindeutiger Überlegenheit. Selbst Siege mit eigenen Verlusten sind von ihm unerwünscht.

Bezüglich der Masse an kurz vor dem Krieg erworbenen Kreuzer stellt sich Willi einen Wespenschwarm vor, welcher den angegriffenen in den Wahnsinn führen kann.

In dem ersten Jahren ist die deutsche Industrie aber noch nicht in der Lage, die Turbinenantribe zu bauen, wie es die Briten schon machen. Entgegen der Historie verzichtet Willi auf den Bau der Nassau-Klasse und der Radetztki-Klasse und setzt alle Mittel zum Bau der Helgoland Klasse ein. 10 Schiffe davon werden gebaut, ihr Einsatzort ist die Nordsee, ihr Auftrag ist es, die Royal Navi aus der Reserve zu locken und gemeinsam mit den Zeppelinen zu vernichten.

Sobald Deutschland in der Lage war, Dampfturbinen zu bauen, wurde der Bau der Schlachtschiffe eingestellt und auf den Bauvon Schlachtkreutzern der Derfflinger Klasse umgestellt. 15 dieser Schiffe wurden gebaut, zu Kriegsbeginn waren aber erst 10 Schiffe einsatzbereit.

Die Schlachtkreuzer Haben auch den Anfangsauftrag, in der Nordsee die britische Flotte zu versenken, um danach eine Seeblockade im Nordatlantig aufzubauen. Voraussetzung für dieses Gelingen ist natürlich eine vollständige besetzung Frankreichs.

Dementsprechend entwickelt sich die Flotte.

Anmerkung des Autoren:

Dem Großdeutschen Kaiserreich stehen natürlich wesentlich mehr Möglichkeiten zum Flotten- und Armeeausbau zur Verfügung als dem realen Kaiserreich. Bei der Auftellung der nun existierenden Flotte habe ich betrachtet, welche Schiffe Österreich, Dänemark und die Niederlande in dieser Zeit bauten. In der Annahme, daß die Kapazitäten gleich blieben, habe ich die Anzahl und Qualität der deutschen Flotte dem Wegfall der anderen Schiffe angepaßt.

Willi ist klar, die vielen veralteten Schlachtschiffe haben nur in den ersten Tagen des Krieges noch einen Nutzen, und auch nur dann, wenn sie den Überaschungseffekt nutzen.

Für jedes Schiff in Übersee bereitet Willi einen Angriffs-Tagesbefehl vor, welches der Kapitän in blindem Vertrauen durchführen muß. Definierter Angriffstag ist der 2. August 1914. Die Schiffe werden jeweils am 1.August im Kriegsbereitschaft versetzt, sollen sich dem Ziel unauffällig nähern. Am 2.8.1914 um 0 Uhr mitteleuropäischer Zeit soll jedes Schiff die Kampfhandlungen eröffnen und den Tagesbefehl ausführen.

Gerade in den Kolonien haben die Schiffe meist den Auftrag, ab 0 Hhr den befohlenen "feindlichen" Hafen anzulaufen, und das Feuer zu eröffnen, ankernde Schiffe zu versenken oder zu entern, und die Hafenstadt zu besetzen.

Willis Planungen sehen auch eine strikte Aufgabenverteilung vor: Die Nordsee wwird von den Schlachtschiffen gesichert. Deren Aufgabe ist es eigentlich aber nur, die britische Marine zu einer Entscheidungsschlacht auf die Nordsee zu locken. Danach sollen die Dreadnoughts im Mittelmeer aufräumen (Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer)

Für das Mittelmeer plant Willi nur die Semi-Dreadnoughts ein. Diese sollen die Franzosen solange binden, bis die Dreadnoughts aus der Nordsee kommen.

Auf den Weltmeeren sollen ansonsten ausschließlich Kreuzer kämpfen. Ausnahme sind die alten jap. russ. Erwerbungen, welche die Häfen Malaysias besetzen bzw. Australien bekämpfen sollen.

Der Flotte gibt Willi folgende Bereiche:

Ostseegeschwader

(Incl. der Niederlande und Dänemark wurden historisch 20 Küstenpanzerschiffe gebaut.)

Es werden insgesamt 20 Küstenpanzerschiffe Ende des 19. Jahrhundert gebaut. Nach dem Flottenabkommen von Petersburg kommen noch die 3 russ. Küstenpanzerschiffe hinzu. Diese Schiffe sind schon zu Beginn des 20 Jh recht veraltet, und 1914 haben sie nur noch einen geringen Kampfwert. Die Küstenpanzerschiffe bekommen den Aftrag, im Kriegsfall den Skagarak zu schützen und die Durchfahrt in die Ostsee zu blockieren. In Kombination mit der Küstenartillerie auf den dänischen Inseln sollen die 23 Schiffe ein kleines oder Mittleres Geschwader stoppen können, oder zumindest so lange aufhalten, bis die Hochseeflotte zur Unterstützung kommt. Daher werden die Küstenpanzerschiffe am Großen Belt stationiert.

Hochseeflotte in der Nordsee

Schlachtschiffe der Vordreadnought-Klasse

24 Schlachtschiffe werden der Nordsee-Hochseeflotte zugeteilt. Dies entspricht UZL und ist hier zu entnehmen: Liste deutscher Schlachtschiffe Hinzu kommen die 4 alten Schlachtschiffe aus dem 2. Flottenabkommen: Die Potemkin und die Rostislaw sowie die 2 Vor-Dreadnaught Schiffe der Jewstafi Klasse

Schlachtschiffe der Dreadnaught-Klasse

Eine einheitliche Versorgung ist hier Willi sehr wichtig, und das bedeutet, daß die Schlachtschiffe zum gleichen Schiffstyp gehören. Die 10 Schlachtschiffe der Oldenburg-Klasse werden ausschließlich in der Nordsee eingesetzt. Sie sollen die Royal Navi binden und vernichten. Anschließend die brit. Küste beschießen und den deutschen Vormarsch in Frankreich decken

Schlachtkreuzer

Geplant snd 15 Schlachtkreuzer der Derfflinger-Klasse. Bis Kriegsausbruch sind aber erst 10 im Einsatz. Zu Kriegsbeginn sind 6 Schiffe in der Nordsee, 2 im Atlantik und 2 im Mittelmeer.

Pazifikgeschwader

Auftrag ist neben dem Schutz Indonesiens die Eroberung von Papua und Malaysia, im Anschluß soll ein Truppentransport Australiens nach Afrika oder Europa verhindert werden

27 Schlachtschiffe

2 x Semi-Dreadnought Satsuma-Klasse 2 x Semi-Dreadnought Katori-Klasse 5 x Semi-Dreadnought Conneticut Klasse

2 x Dreadnought Kawachi Klasse

16 Pre-Dreadnoughts


Panzerkreuzer


25 geschützte Kreuzer: (incl. der dän, niederl. und österr. Bauten)

https://en.wikipedia.org/wiki/Princesa_de_Asturias-class_cruiser

kleine Kreuzer

Frauenlob

Arcona

Undine

Dresden

Emden

Kolberg

Mainz

Cöln

Nordatlantikgeschwader

Karibik

europ. Atlantik

Stralsund

Karlsruhe

Rostock

Bremen

Hamburg

Berlin

Augsburg

Magdeburg

Breslau

Straßburg

Pillau

Südatlantikgeschwader

Basis ist 1 Semi-Dreadnaughts der Conneticut Klasse

ergänzt durch Kreuzer

Lübeck

München

Leipzig

Danzig

Thetis

Ariadne

Medusa

Amazone

Geschwader indischer Ocean

Königsberg

Nürnberg

Stuttgart

Stettin

Gazelle

Niobe

Nymphe

Mittelmeergeschwader

Basis sind die von Italien übernommenen Kriegsschiffe:

Ergänzt durch den Schlachtkreuzer Goeben und ded 5 kleinen Kreuzern Breslau

Willi weiß, daß der Kampfwert der Vor-Dreaghtnaught-Schiffe im Krieg 1914 nur stark reduziert ist. Am liebsten hätte schon 1890 entsprechende Großkampfschiffe gebaut. Aber er muß erkennen, daß es nicht geht. Die Werften sind techn. und industriell nicht in der Lage, hochwertigere Schiffe zu bauen. Daher muß der deutsche Schiffsbau genauso anfangen wie in der realen Historie. Die zusätzlichen Recourcen, welche durch Österreich zur Verfügung stehen, werden nicht nur für den Kreutzerbau genutzt.

Bis zum russ. Japanischen Krieg bleibt also alles bezüglich der Hochseeflotte relativ unverändert.


Fliegende Flugzeugträger

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angehängte Flieger

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Prototypen

Test
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Karikatur spiegelt die Kritig an Willis Entwicklung


Der Plan, Torpedobomber zu entwickeln, scheitert leider. Die Kraft der Motoren genügt zu dieser Zeit noch nicht, um Flieger mit Torpedos abheben zu lassen. Realisieren läßt es sich aber mithilfe der Luftschiffe (Zeppelin). Bis zu 5 Fugzeuge mit einem angehängten Torpedo werden von einem Luftschiff zum Gegner transportiert und dann ausgeklinkt. Dann sollen die Flieger den Torpedo zum gegnerischen Schiff lenken. D0ch auch dies ist wegen des Torpedogewichtes noch schwierig. Die Flieger können die Last nicht ernsthaft tragen, es ist eher ein gesteuerter Absturz. Die 3. Version trägt dem Rechnung.

Der Pilot hat nun nur noch die Funktion, das steil absrürzende Flugzeug zu lenken, damit dies von oben samt Torpedo das Schiff trifft. Ein Schleudersitz soll das Überleben des Piloten sicherstellen.

Leider erweist sich die Funktion des Schleudersitz als absolut unzuverlässig. Willi beschließt, nur Attrappen einbauen zu lassen. Der Einsatz (auch wenn sehr effektiv) wird also für den Piloten zu einem Todeskommando. Die Schleudersitzattrappen haben nur den Zweck, dies zu verheimlichen. Doch trotz der technischen Unlösbarkeit der Probleme, treibt Willi die Entwicklung und den Bau voran. Es werden 20 Zeppeline gebaut und je 5 Torpedoflieger dazu bereitgestellt. Dem entsprechend werden 100 Piloten darauf spezialisiert, diese Machinen zu fliegen.

Zu Kriegsbeginn sind die fliegenden Flugzeugträger fertig, offizielle Bezeuchnung:

Flugzeug-Luft-Mutterschiff

Später, als dies nach dem Krieg offenkundig wird, hagelt es Klagen und Proteste gegen Willi und dessen "Todeslügen".


Land gegen alte Schiffe

Japan und Italien haben für Willi eine spezielle Rolle. Diese 2 Staaten haben zwar im 1. Weltkrieg gegen Deutschland, aber im 1. Weltkrieg auf Deutscher Seite gekämpft. Ein Erstarken dieser 2 Länder sieht Willi also nicht als allzu kritisch.

Willi verfolgt mit der Strategie 2 Ziele. Er möchte die Wahrscheinlichkeit des Kriegseintritts des Landes reduzieren, indem er den Ländern das verkäuft, was eigentlich deren Kriegsziele sind. Und indem er die Länder für 1914 militärisch schwächt, damit sie einen Kriegseintritt zu riskant halten. Deutschland erhält für die Gebiete, welche Willi als langfristig unwichtig hält, veraltete Schiffe. Da die Schiffe alle nicht mehr den modernen Anforderungen entsprechen, wird der Deal auch von den Gegnern nicht ausreichend ernst genommen.

Aber die veralteten Schiffe passen vollkommen in Willis strategisches Konzept. Sie erhöhen die Anzahl der Schiffe massiv, und durch die Vernichtung der alliierten modernen Marine und durch den Überaschungseffekt erhalten diese Schiffe in den ersten Monaten des Krieges wieder einen nutzbaren Kampfwert. (Und nach Willis Planung darf der Krieg nicht lange dauern)

Willis Idee ist sehr umstritten, und es hagelt zunächst massive Kritik. Daher werden die Verhandlungen mit Italien, Japan und den USA zunächst geheim bleiben. Als parallel mit der Übergabe die Deals öffentlich werden, gibt es erst einmal einen Schock. Aber einige Kommentatoren bezeichnen den Deal als: "Der Kaiser kauft Schrott!" Somit verstummen die Kritiker, ohne zu ahnen, ws auf sie zukommt.

Alle Kritiker der beteiligten Seiten verstummten beim Kriegsausbruch. Denn der Deal beinhaltete ja einen Nichtangriffspakt auf 5 Jahre. Für Deutschland, Japan und Italien bedeutet das, daß es keinen mehrfrontenkrieg gibt. Die Frage ist nur, ob sich jedes Land an den Pakt hält.

Unmut behalten aber z.B. Rußland und Frankreich. Denn diese stehen somit alleine. Japan und Italien kann sich komplett auf Rußland konzentrieren, und Deutschland auf Frankreich.


Der Deutsch-Japanische Deal

Seit dem russ. jap. Krieg stehen die fronten fester denn je. Kaiser Wilhelm weiß, daß Japan bereit ist, gegen Deutschland in den Krieg zu ziehen.

Im nördlichen Pazifik sind etliche Inseln in deutschen Besitz, und in der wahren Historie gehen diese nach dem 1. Weltkrieg an Japan. Diese Inseln haben für Deutschland keine wirklichen Nutzen und verursachen nur Kosten. Für Japan wären diese aber ein Schritt zur Vorherrschaft im Pazifik und lassen Japans Interessen schneller mit den Interessen der USA kollidieren. Also denkt Willi, warum soll er diese nicht abgeben, und Deutschlands Flotte dadurch stärken?...

Willi schlägt in Geheimverhandlungen einen Verkauf dieser Inseln an Japan vor. Als Zahlung verlangt er veraltete Schiffe Japans. Auf Japan wird es zunächst mit Argwohn gesehen. Doch letztendlich siegt die anscheinende Vernunft. Die Schiffe sind bald unbrauchbar, die Inseln behalten ihren Wert.

Flagge des japanischen Kaiserreichs.svg
Stapellauf Typ/Name Bild
2 Schlachtschiffe der 1905 Satsuma-Klasse
Japanese battleship Satsuma 2
2 Schlachtschiffe der 1906 Katori-Klasse
Japanese Battleship Kashima 1906
2 Panzerkreuzer der 1902 Kasuga-Klasse
1280px-IJN Nisshin at Malta with U-boat

Nishin

2 Panzerkreuzer der 1907 Tsukuba-Klasse
Japanese cruiser Tsukuba 2
2 Schlachtschiffe der 1909 Kawachi Klasse
800px-Hizen-battleship-1
2 Panzerkreuzer der 1909 Ibuki-Klasse
Japanese cruiser Kurama old postcard

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Übergabe ist April 1914. Die 6 Schlachtschiffe und 6 Panzerkreuzer werden in Deutsch-Ostindien (Indonesien) stationiert


Der Deutsch-Italienische Deal

Kaiser Wilhelm II weiß, daß Italien bereit ist, gegen Deutschland in den Krieg zu ziehen. Darauf will er sich vorbereiten.

Das Trentino ist die ital. besiedelte Region südlich von Südtirol. Für Italien ist dieses Gebiet sehr wichtig. Staregisch ist die Übergabe für beide Seiten von Vorteil. Deutschland und Italien sehen sich gegenüber dem anderen Staat im Kriegsfall defensif. Das Trentino ragt tief in Italien hinein, die Übergabe verkürzt den grenzverlauf erheblich. Der deal stößt bei den Südtirolern zunächst auf heftige Kritik. Doch als soch der Protest so langsam zu formieren beginnt, bricht der 1. Weltkrieg aus. Jetzt schweigen die Zweifler, ist man doch froh über die übergebenen Schiffe.


] Stapellauf Typ/Name Bild
2 Panzerkreuzer der 1908 Panzerkreuzer San Giorgio Klasse
Cruiser Amalfi
2 Panzerkreuzer der 1909 Pisa Klasse
Bundesarchiv Bild 102-13142, Italienisches Panzerschiff
3 Panzerkreuzer der 1904 Kreuzer Giusepe Garibaldi
NisshinColorized
4 Schlachtschiffe der 1908 Schlachtschiff Regina Elena
Italian battleship Regina Elena 17 May 1907

Übergabe ist April 1914. Sowohl die deutsche als auch die ital. Seite kritisierte diesen Deal sehr. Während die Deutschen den Gebietsverlust gegen Schrott bejammern, bekommen die Italiener Angst vor der somit aufgerüsteten deutschen Marine gegenüber der nun schutzlosen it. Küste.


Der Deutsch-Amerikanische Deal

USS Connecticut - NH 73318

Schiff der Connetticut Klasse

Die Pazifikinsel Samoa ist im geteilten Besitz, hier kooperiert Deutschland mit den USA. Willi ist jedoch klar, im Kriegsfall läßt sich Samoa nicht verteidigen. Ähnlich ist es mit der deutsch-niederländischen Kolonie Suriname. Lediglich die Antillen möchte Willi behalten und als Marinebasis für den Kreuzerkrieg ausbauen.

Also bietet Willi diese den USA zum Verkauf an. Als Gegenleistung erhält Willi die 6 veralteten Semi-Dreadnaughts der Conneticut Klasse.

Auch hier bleibt der Deal bis April 1914 geheim. 3 der 6 Schlachtschiffe werden nach Südafrika verlegt, 3 verbleiben in Deutsch Ostindien.


Das 2. Deutsch-russ. Flottenabkommen

Anlaß zum 2. Deutsch-russischen Flottenabkommen gibt der türkisch-deutsche Handel im Jahr 1909. In UZL werden hier 2 alte deutsche Schlachtschiffe an die Osmanen verkauft.

Die Türken sind zwar noch neutral und gehören noch nicht zum Balkanbund, aber dennoch sieht Rußland im Osmanischen Reich den Gegner der eigenen Schwarzmehrflotte. Ale Rußland von dem Schiffsverkauf erfährt, protestiert es heftig.

Um das Problem zu lösen fährt Willi sogar persönlich nach Moskau und verhandelt mit dem Zar über eine Strategie:

Die anfängliche Position des Zaren:

Rußland sieht in der Türkei einen Gegner, und Deutschland plant, dem Feind Rußlands Kriegsschiffe zu übergeben.

Willi entschuldigt sich und argumentiert:

Die Schwarzmeerflotte ist eh eingeschlossen und wird einen Durchbruch durch die Dardanellen nicht erkämpfen können. Ein Minen feld im Bosperus kann die russ. Schwarzmeerflotte gefangen halten.

Der Zar bemängelt, daß es aber an weiteren Eisfreien Häfen fehlt, und Deutschland sei da mitschuldig.

Jetzt packt Willi seinen Vorschlag aus und bietet Tsingtao zum Verkauf an. Rußland plant eh den Bau von 7 großen Schlachtschiffe der Dreadnaught-Klasse. Diese könnten von Tsingtao aus wesentlich effektiver agieren. Immerhin ist Tsingtao jetzt eine moderne deutsche Marinebasis.

Als Bezahlung akzeptiert Willi die Übergabe der veralteten Schiffe der Schwarzmeehrflotte.

Panzerkreuzer Rurik und Admiral Makarow

Die Potemkin und die Rostislaw Die 2 Vor-Dreadnaught Schiffe der Jewstafi Klasse

Die 2 Semi-Dreadnaught Schiffe der Andrei Pervozanny Klasse

Die 7 geplanten Dreadnaught-Klasse Schiffe der Gangut Klasse Mariya Klasse sollen nach Indienststellung an den Pazifik verlegt werden.

Für den Zaren klingt das sinnvoll. Denn Rußland überläßt veraltete Schiffe einem Verbündeten und erhält Eine Marinebasis. In 5 Jahren sind die Schiffe verschrottet, die Basis hat man aber noch. Daher stimmt der Zar zu. Die Folge ist: Deutschland verkauft nicht die 2 Schlachtschiffe an die Türkei, aber tauscht die Marinebasis Tsingtao gegen die älteren Schiffe der russ. Schwarzmeerflotte.


Matrosenmangel

Deutschlands Flotte wird massiv aufgerüstet. Dadurch wird aber auch ein gewaltiger Bedarf an Schiffsbesatzungen geschaffen. Schon 1913 tritt ein Matrosenmangel auf. Die Anzahl der Bewerber bleibt unter den offenen Stellen. Willi reagiert mit einer gewaltigen Werbekampanie, indem er die milit. Dienstzeit verherrlicht.

Die Anzahl der Bewerber läßt sich dadurch natürlich erheblich erhöhen. Doch mit dem massiven Ankaufprogramm von alten Kampfschiffen, steigt der Bedarf erneut massiv an. Weitere Werbeaktionen werden notwendig. Doch diese bleiben im Ausland nicht unbemerkt. Gerade die Briten werden aufmerksam und überdenken die eigene Flottenplanung.

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