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Friedrich Engel, geboren 1920 und gestorben 2001, war der zweite Reichspräsident des Deutschen Reiches und persönlicher Schützling Adolf Hitlers. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Das Regime.

Kindheit und Jugend

Friedrich Engel wurde am 29.Januar 1920 als Sohn eines Schreiners und einer Schneiderin in Tarnowitz, Oberschlesien geboren. Seine Mutter, Klara Engel, war bereits in zweiter Ehe mit ihrem Mann, Fritz Engel, verheiratet. Ihr erster Mann, Johann Graboscjek, war 1918 in den Argonnen gefallen. Engel genoss eine für damalige Verhältnisse recht liberale Erziehung. Schon früh intressierte er sich für Militär, Kaiserreich und Politik. Sein Vater förderte die Intressen des Jungen. 1936 trat Engel in die NSDAP ein, zwei Jahre später trat er nach einem sehr gutem Abitur auch der SS bei. Er zeigte such als überzeugter Anhänger Hitlers. 1938 kamen seine Eltern am Abend seines Gelöbnisses bei einem Brand ums Leben. Eine Woche später wurde der SS das Sorgerecht für den nach damaligen Gesetzten noch nicht volljährigen Jungen übergeben. Die SS versetzte ihn nach Berlin zur Leibstandarte Adolf Hitler. Dort traf der junge Friedrich Engel zum ersten mal auf Adolf Hitler. Hitler war sofort angetan von dem jungen Offizier. Als er durch den Kommandanten erfuhr, dass der junge noch nicht volljährig war und seine Eltern verloren hatte, adoptierte Hitler ihn kurzerhand. Er wurde zu einem der engsten Vertrauten Hitlers, der ihn schon früh als Nachfolger plante. Nach Kriegsausbruch begleitete Engel Hitler auf mehreren Auslandsreisen wie zum Beispiel nach Paris 1940 oder nach London 1941.

Frühe Jahre

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Friedrich Engel als Oberstleutnant der Wehrmacht

Als Adoptivsohn Hitlers begann Engel 1941 schließlich sein Studium in Geschichte, Germanistik und Staatswissenschaften. 1944 folgte sein Abschluss. Danach trat er wieder der SS bei. Wie schon 1937-1939 diente Engel in der SS Leibstandarte "Adolf Hitler" wo er unter anderem in Nordamerika an mehreren Kamofeinsätzen beteiligt war. Doch zurecht beurteilte Engel die SS als militärisch vollkommem wertlose Einheit und trat 1945 als Offiziersanwärter der Wehrmacht bei. 1947 leitete er als Oberstleutnant den Angriff auf Sacramento. Nach dem Endsieg der Achsenmächte reiste er 1948 als Mitglied der deutschen Delegation zu den Siegerkonferenzen ins ehemalige Chicago. Kurz darauf trat er aus der Wehrmacht aus und half als Gauleiter von Friedrichsburg (Moskau) bei der Durchsetzung der "Germanisierungsmaßnahmen". Dort freundete er sich mit dem neuernannten Generalfeldmarschall Bernd Freytag von Loringhoven an, der zu einem sner engsten Vertrauten werden sollte.

Amtszeit und Ruhestand

Nach dem Tod Adolf Hitlers 1950 brach ein kleinerer Machtkampf im Reich aus. Einerseits gab es noch die alten Vertrauten Hitlers; Göring, Himmler und Goebbels. Andererseits war da Friedrich Engel, um den sich neben Loringhiven auch Krause und Rommel geschart hatten. Es kam zu einem Volksentscheid, den Engel mit 91% der Stimmen gewann, was unter anderem auch an seinem Alter lag. Seine Amtszeit war von einer deutlichen Liberalisierung Deutschlands geprägt.Bis 1960 regierte Engel schließlich Souverän. Auch die Japan-Krise meisterte er. Dann kam es zum Bürgerkrieg, der tausdende Opfer forderte. Engel reagierte mit dem Verbot von über 200 Organisationen, die allesamt mehr oder minder am Aufstand beteiligt waren. Trotzdem konnte er die Gründung der sogenannten OdeSSA Organisation der ehemaligen SS Angehörigen) nicht verhindern, die in den Folgejahren zahlreiche politische Morde begang. Eine Beteiligung an irgendwelchen Verbrechen konnte der Odessa jedoch nie nachgewiesen werden. 1988 trat Friedrich Engel von seinem Amt zurück und ernannte seinen "Führeradjudanten" Fritz Stegner zum Kandidaten für das Amt des Reichspräsidenten. Ohne Gegenstimmen wurde er also zum neuen Reichspräsidenten. Engel hingegen kaufte sich ein Anwesen in Deutsch-Mittelamerika. Im Jahr 2001 verübten jedoch Ultraextremisten ein Attentat auf den gesundheitlich noch topfitten, ehemaligen Reichspräsidenten.

Auszeichnungen und Vermächtnis

Engel wurde insgesamt dreimal mit dem Eisernen Kreuz erster Klasse ausgezeichet, was daran lag, dass er sich als hervorragender Soldat und Stratege erwiesen hatte. Im Kamlf um Sacramento, so heißt es, habe er sogar selbst an der Erstürmung des Rathauses teilgenommen. Zudem wurde er viermal mit dem Ritterkreuz und dreimal mit goldenem Eichenlaub geehrt. Zudem wurde ab 2000 der Friedrich-Engel-Preis an herrausragende Politiker und Soldaten verliehen. Er ist mit 1.000.000 RM dotiert. Insgesamt wurden über 2.500 Straßen, Feldwege und Plätze nach ihm benannt. Außerdem schrieb Engel drei Bücher; "Der Führer, Mein Vater (1948)", "Das Vaterland, es braucht mich (1950)" und "Meine wahre Geschichte (1992)".

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