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Großdeutsches Kaiserreich

Im 3. Koalitionskrieg entscheidet sich Preußen vorzeitig, sich dem Krieg anzuschließen und marschiert mit 130.000 Man in Bayreuth ein, da dies einst zu Preußen gehörte. Napoleon muß siene Bündnisverpflichtungen ggenüber Bayern erfüllen und zieht zunächst nach Norden, stellt die Preußen und besiegt diese.

Doch es vergeht somit viel zeit. Lauf UZL standen die Russen mit 46.000 Man breit, weitere 33.000 kamen erst bei Austerlitz dazu. Nun ist mehr Zeit vergangen, und die Russen haben somit 69.000 Soldaten in Böhmen versammeln können. Diese rücken jetzt auf Bayern vor.

Napoleon bleibt dabei, er will die Gegner getrennt besiegen, und zwar die schwächsten zuerst. Bei Regensburg werden die Russen von Napoleons Armee vernichtend geschlagen.

Österreich sammelte seine Truppen bei Insbruck. Das Eingreifen Preußens kommt den Habsburgern gerade recht. So gewinnen sie Zeit und sammeln immer mehr Truppen. Auch im gegensatz zu den Russen sind die Österreicher eher zurückhaltend. Die Zeit konnte Österreich nutzen, um die eigenen Truppen auf 190.000 Soldaten zu erhöhen. Sie Rücken jetzt über Passau und Insbruck vor. Geschwächt durch die Schlachten gegen Rußland und Preußen stellen sich die Franzosen dem entgegen. In etlichen Verlustreichen Gefechten kann aber keine Seite die Oberhand gewinnen. Der anschliessende Friedensvertrag sieht keinen Sieger und alle grenzen bleiben unverändert.

Preußen und Russen werfen zwar den Österreichern ein feiges Handeln vor, aber andererseits haben letztere nun die Franzosen zurückschlagen können. Rußland ist verärgert und zieht sich zurück. Preußen ist erheblich geschwächt und rüstet auf. Frankreich hat einen krieg ohne Sieg und es kommen innere Unruhen auf. Österreich gilt als der Held Europas.

Napoleon braucht einen Sieg, um wieder zu glänzen. Da preußen als der schwächste mögliche Kriegsgegner gilt, kommt es beim 4. Krieg 1806 zu einem glorreichen Sieg Napoleons über Preußen. (entsprechend UZL.

Der 5. Koalitionskrieg fällt aus. Österreich will die für das eigene Land ruhige Zeit nutzen, um eine schlagkräftige und gut ausgebildete Armee aufzubauen.

Es folgt der Rußlandfeldzug und das französische Desaster. Nach der Vielvölkerschlacht bei Leipzig marschiert Österreich mit einer gewaltigen Armee in Bayern ein. Es folgt die Eroberung von Baden und Würtemberg. In einem parallelen Feldzug wird Norditalien und die Schweiz befreit.

Somit ist für Napoleon der Rückzug versperrt. Um sich den Weg nach Frankreich zu erzwingen, stößt Napoleon mit seiner geschwächten Armee bei Ulm auf das Gros der öst. Armee und wird vernichtend geschlagen. Napoleon gerät in Gefangenschaft. Es folgt der Feldzug gegen Frankreich und die bedingungslose Kapitulation.

Im Wiener Konkress steht nun Österreich sehr stark da. Bayern hat nicht rechtzeitig sie Seite gewechselt und verliert seine Existenzberechtigung. Österreich ennektiert die bayrischen Gebiete. Auch erhält es die öst. Niederlande zurück. Die restliche Verteilung dr länder entspricht UZL.

Es bleibt ansonsten beim deutschen Dualismus. 1848 kommt es zur Revolution, welche auch Belgien erfaßt. Österreich schlägt diese allerdings mit großer gewalt nieder. Aber es wird klar, die Gebiete kann Österreich nicht halten. Daher beshcließt Österreich, Flamen an die Niederlande und Wallonien an Frankreich zu verkaufen. Das Geld wird genutzt, um das Militär zu reformieren und das Land zu industrialisieren. Doch schnell ist das Geld aufgebraucht und Österreich hat sich daran gewöhnt, femdes Geld auszugeben. Es beschließt 1860 den Verkauf einiger ital. Gebiete an Neapel und Sardinien. Somit verbleibt den Österreichern nur noch Luxemburg und Venetien. 1864 kommt allerdings Schleswig hinzu. Als Bismark im Jahr 1866 erfährt, daß Österreich plant, Schleswig an Hannover zu verkaufen, besetzt Preußen das Gebiet spontan.

Es kommt zum Deutschen Bruderkrieg. Aber Österreich steht anders da.

Eigentlich war geplant, daß Italien auch gegen Österreich vorgeht. Aber die Kriege zwischen Österreich und Italien hatten nicht stattgefunden. Somit gehören Nizza und Savoyen noch zu Italien. Frankreich nutzt die gelegenheit und greift Italien an, und erzwingt die Übergabe dieser Regionen.

Die Kriege gegen Italien haben nicht stattgefunden und das Eisenbahnnetz ist aufgrund der Verkäufe von Ländern gut ausgebaut. Die Staatsfinanzen sind stabil, die Soldaten sind gut ausgerüstet. Auch die bayrischen Truppen sind Bestandteil der Österreichischen Armee. Und von Italien kommt keine Bedrohung. Es kommt bei Königsgrätz zur Schlacht, bei der Österreich 355.000 Soldaten ins Feld schickt und die Preußen besiegen kann.

Im Frieden von Berlin wird Deutschland neu sortiert. Schleswik, Holstein und Lauenburg gehen an Hannover. Sachsen erhält erhält einige Gebiete in Thüringen. Das Rheinland wird aufgeteilt. Ein Teil teht an Hessen, der Norden an Hannover. Der Südwesten verbleibt bei Preußen. Als Kompensation erhält Preußen Luxemburf, welches an die verbleibenden preußischen Gebiete grenzt.

Österreich mill damit bezwecken, daß Preußen sich besser in den deutschen Bund integriert und einen Konfliktpunkt zu Frankreich hat, denn Luxemburg ich noch ungeteilt und der Westen spricht französisch.

1870 kommt es zum Eklat. Nicht Bismarck und die Emser depeche fädeln es ein. Napoleon will ein Zeichen setzten un dder Welt zeigen, daß es mächtig ist. Im Vertrauen auf die Rivalität zwischen Österreich und Preußen besetzt Frankreich Luxemburg, auch den Bereich, welcher nicht franz. spricht.

Der Deutsche Bund erklärt Frankreich den Krieg und greift ein. Schweiz, Baden, Würtemberg, Hannover, Österreich, Hessen, Sachsen kämpfen jetzt auf der Seite Preußens. Frankreich wird besiegt, im Rahmen der deutschen Euphorie wird in Paris das Deutsche Kaiserreich ausgerufen. Einen Kaiser gibt es ja schon, ... somit wird der Kaiser von Österreich jetzt auch der Kaiser Deutschlands und König von Ungarn.

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