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Dieser Artikel ist Teil der Imperium Timeline. Am 21. April im Jahre 1915 erklährte das Osmanische Reich und Österreich–Ungarn Italien den Krieg . Mit dem Ziel den Vertrag von Staßburg umzusetzen.

Italien Krieg Verlauf:

Die Österreich– Ungarische Armee war durch den 1. Weltkrieg stark Geschwächt. Hatte denoch einen Vorteil sie hatten die Millionen von Soldaten die führ den Ersten Weltkrieg eingezogen wurden nicht entlassen. Somit hatten sie eine Gewaltigen Vorteil . Die Italienische Armee war auch sehr schlecht positioniert . Sie befand sich zu großen Teilen in Libyen um dort Aufstände Niederzuschlagen . Am 22.April startete Österreich–Ungarn die Südtirol Offensive. Fast ohne gegen Wehr eroberten sie Venedig und Mailand. Der Österreich–Ungarischer Stabschef des Heeres Conrad von Hötzen Dorf war völlig überrascht . Um die Italienische Moral vor dem Zusammenbruch zu retten schickte Admiral Viskonti am 9. Mai die Italienische Hauptflotte um die Österreichische Flotte zustellen und zu vernichten. Dies endete in der Seeschlacht von Zara.

Seeschlacht von Zara:

SanktGeorg

Österreichischer Zerstörer

Admiral Viskonti lies wie damals üblich die Flotte in einer Linie aufstelen. Die Österreicher erwarteten dies jedoch und der Österreichische Admiral Konstantin lies seine Flotte ebenfalls in einer Linie aufstellen. Jedoch mit dem Unterschied das er größere Abstände einbaute großgenug Zerstörer. Hinter den großen Schlachtschiffen befanden sich kleine flinke Torpedoboote. Als die Schlacht begann kammen die Österreicher den Italienern immer näher als man nur noch etwa 600 m entfernt war schnellten die Torpedoboote herfor und Feuerten einen Hagel aus Torpedos ab . Die Besatzungen der Italienischen Schiffe gerieten in Panik und als die Giulio Cesare ( durch einen Treffer in die Munitionskammer ) explodierte Kapitulierte die Italienische Flotte obwohl sie im klaren Vorteil war. Admiral Viskonti und Admiral Konstantin gaben sich nach der Schlacht freundschaftlich die Hand und besprachen die Schlach . Viskonti behauptete später die entscheidung die Torpedoboote hinter den Schlachtschiffe hätte die Schlacht entschieden . In Wahrheit jedoch versenkten die Torpedoboote nur zwei leichte Kreuzer.

Die Osmanische Invasion Tripolis (Lybien)

Am 12. Mai nach der „Zerstörung“ der Italienischen Hauptflotte starteten die Osmanen die Invasion von Tripolis (Lybien). Osmanische Marine bombardierte Tobruk und Tripolis–City. Noch am selben Tag landeten osmanische Truppen in Tripolis. Nach kurzen Gefechten übergaben die Italiener die Stadt . Tobruk konnte aufgrund starker Italienischer Gegenwehr erst am 18. Mai eingenommen werden.

Kapitulation:

Am 20. Mai Kapitulierte Italien. Es akzeptierte die die Forderungen der Osmanen und Österreicher. Außerdem mußte man 100 Miliarden Schweizerfranken zahlen. Die Osmanen und die Österreicher beabsichtigten Italien so zu kontrollieren. Erreichten damit aber das genau Gegenteil. Der Aufstieg des Faschismus in Italien wurde dadurch nur beflügelt.

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