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Die nationalsozialistische Jaguar-Partei war zwischen 1921 und 1945 eine totalitäre politische Partei im Inka Imperium. Sie war bis 1923 als die Inka-Arbeiterpartei bekannt. In diesem Jahr wurde die Arbeiterpartei in Jaguar-Partei umbenannt.

Der letzte Führer der Partei, Acot Huasac, wurde von Kaiser Manco Capac III. im Jahre 1933 zum Kanzler des Inka Reiches ernannt. Huasac errichtete schnell ein totalitäres Regime.

Die Jaguar-Ideologie verkündete das Scheitern des Reiches durch Misserfolge der  freien Marktwirtschaft und des Kapitalismus. Sie wollte die „Ökonomische Gleichberechtigung des Inkavolkes“ herstellen. Viele tausede politische Gegner, sowie Menschen mit Behinderungen und religiösen Minderheiten wurden ermordet.

Huasacs Wunsch, durch expansive Politik,  ein Reich in Südamerika aufzubauen, hatte großen Einfluss, der zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in Südamerika führte.

Die Jaguar-Partei wird allgemein als am äußersten rechten Rand der politischen Achse beschrieben, doch in zweidimensionalen Modellen, wie dem politischen Kompass (wo links und rechts rein ökonomisch beschrieben sind), wird die Haltung der Jaguar-Partei dem Wirtschaftszentrum zugeschrieben.

Diese Ideologie half dem Inkareich, sich mit Nazi-Deutschland, dem faschistischen Italien und dem Kaiserreich Japan während des Zweiten Weltkriegs zu verbünden.

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