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Prolog

Dies ist ein Teil der ALternativgeschichte zu den napoleonischen Kriegen .

Das Haus Hannover stellt mehrere Prinzen, welche auch in UZL das Zeitgeschehen stark prägten. Nicht nur Hannover auch das britische Königshaus ist aus dem Hause Hannover.

Selbst das niederländische Königshaus (Oranje) stammt aus dem Hause Hannover ab.

Eins starke Rolle Hannivers innerhalb Deutschlands bringt den Dualismus innerhalb Deutschland aus dem Gleichgewicht. Weder Preußen, noch Österreich akzeptiert die Vorherrschaft der anderen Seite.

Hier nutzt die hann. Seite diese Gelegenheit. Wo sich 2 streiten, freut sich der dritte.

Durch die Kaiserwahl Georgs word eine große deutsch-britische Verbundenheit geschaffen.

Deutschland sucht nicht die Nähe zu Rußland und läßt sich auch nicht in die Balkankonflikte ziehen.

Das deutsch-britische Bündnis kann eine Gewaltenteilung erreichen: Die briten stellen die Flotte und konzentrieren sich darauf, Deutschland stellt die Landstreitkräfte und benötigt keine Flotte.

Napoleonische Kriege

Die Geschichte ändert sich zu Beginn der Napoleonischen Kriege.

Im Jahr 1795 greift Frankreich die Niederlande an und erobert diese. Auf der Seite der Verbündeten stehen neben Preußen, Niederlande, Großbritannien und Österreich natürlich auch Hannover.

Nach einigen Niederlagen der Verbündeten ziehen diese sich zunächst aus der österr. Niederlande zurück, danach können sie auch nicht die Eroberung der Niederlande (7 Provinzen) verhindern.

Der spätere König der Niederlande Willhelm von Oranje entstammt auch aus dem Hause Hannover und führt die Niederländischen Streitkräfte an. Nach der Niederlage flüchtet er mit seinem Vater nach Großbritannien.

In der Armee dient auch der Hannoveraner, Ernst August I. von Hannover. Er ist mitilärisch sehr begabt und führt die Nachhut.

Bis dahin entspricht alles UZL.

Es naht der Winter und das Meer friert zu. Entgegen UZL erkennt Ernst August I. von Hannover die somit gefährliche Lage dr niederländischen Flotte. Mit seiner Nachhut begiebt er sich zur Insel Texel. Dort liegt die Niederländische Flotte zu Anker. In UZL wird diese vom Eis eingeschlossen, friert fest und muß an die Französen übergeben werden. Mehr Details

In dieser Geschichte gelingt es Ernst August, mit seiner Nachhut zu eben dieser Flotte vorzudringen. Noch bevor die Schiffe festfrieren, nutzt er diese, um seine Truppen mithilfe dieser Schiffe nach England zu evakuieren.

Diese Evakuierte Truppe bilden die Basis der Armee der Orangisten, welche von Wilhelm I. aus dem Exil in England geführt wird. Durch diesen Coup zur Rettung der Schiffe genießt Ernst August einen sehr guten Ruf und gilt als wagemutiger und erfolgreicher Haudegen. Er ist beliebt in der Bevölkerung und bei den Soldaten.

Es kommt zur Invasion der Niederlande im Jahre 1799. Die hannoverschen Kontingente unter der Führung von Ernst August bilden gemeinsam mit den niederländischen Exiltruppen eine gemeinsame Armee unter der Gesamtführung von Wilhelm von Oranien. Der Versuch, einen niederländischen Aufstand anzuzetteln zeigt nur geringen Erfolg. Wilhelm von Oranien sieht sich auch etwas in der Konkurrenz zu Ernst August und will beweisen, daß er der bessere Kommandant ist.

In der Schlacht bei Bergen verleitete diese Rivalität Wilhelm zu einem folgenschweren Fehler.

Geplant war, ein Kampf der Oranier gegen batavische Truppen zu vermeiden.

Den Kampf eröffneten russische Truppen, die am 19. September um 8.00 Uhr Stellung bei Bergen bezogen hatten. Sie erwarteten vergeblich Unterstützung von ihren britischen Verbündeten, die noch nicht einmal für den Kampf vorbereitet waren, da die britischen und russischen Kommandanten versäumt hatten, ihre Uhren zu synchronisieren. Das Ergebnis von diesem Fehler war, dass die russischen Truppen rasch von den Franzosen eingekreist wurden. Wilhelm sah hier seine Chance, sich als mutig zu beweisen und schickt die Niederländischen und Hannoveraner Truppen gegen die Franzosen, um die Russen zu befreien. Doch die Truppen werden abgefangen und aufgerieben. Der mutige und tapfere Wilhelm von Oranien wird von einer Gewehrkugel getroffen und stirbt noch auf dem Schlachtfeld. Den Oberbefehl hat nun sien Stellvertreter Ernst August von Hannover. Nur unter schweren Verlusten kann er einige Truppenteile ungeordnet zurückziehen.

Entsprechend UZL endet die Invasion, indem der Herzog von York den Rückzug beschließt.

Der Unterschied zu UZL ist nicht gewaltig. Aber Wilhelm von Oranien ist tot. In UZL wäre er 1815 der König der vereinten Niederlande geworden. Das Fehlen eines Thronfolgers spielt zunächst keine große Rolle, denn es existiert ja weiterhin die batavsche Republik.

Im Zuge der Annektierung Hannovers durch Preußen wird die niederländische und die hannoveranische Armee zu einer gemeinsamen Exilarmee zusammengelegt, unter der Fährung von Ernst August von Hannover.

1813 sammelt sich die Exilarmee parallel zur Schlacht bei Leipzig in Hannover. Von dort aus vertreiben sie die Franzosen, da diese demoralisiert sind und ihre Truppenstärke stark reduziert.

Aufgrund seiner großen Erfolge zur Befreuung der Niederlande und Europas, und aufgrund seiner Verwandschaft zu den Oraniern wird Ernst August von Hannover im Wiener Konkress zum König der Vereinigten Niederlande ernannt.

Hans von Gagern

Das Adelsgeschlecht der Herren von Gagern stammen aus dem wunderschönen Kelkheim im Taunus. Sie waren politisch sehr aktiv und gelten als liberal eingestellt.

Sehr aktiv bei der 48-er Revolution hatten die Gebrüder von Gagern z.B. den Staufenschwur getätigt, bei welchem sie sich gegenseitig schworen, die deutsche Einheit zu erschaffen. So hielt auch ein von Gagern die Eröffnungsrede in der Paulskirche. Das alles entspricht UZL.

deren Vorfahr, Hans von Gagern war in UZL der Berater von Wilhelm von Oranien und unterstüztre ihn bei der Wiener Konferenz.

In dieser Geschichte ist Wilhelm von Oranien tot und hat 1814 keinen volljährigen Sohn.

Hans von Oranien sieht das Problem Mitteleuropas darin, daß auf deutschem Boden zu viele Kleinstaaten herrschen. Nur deshalb konnte Napoleon so erfolgreich siegen.

Daher plädiert Gagern im Wiener konkress nicht nur für eine vereinigte Niederlande unter Ernst August, er möchte auch Preußen, Hannover und die süddeutschen Staaten srärken. Sein Vorschlag ist: - Schweiz wird Teil des deutschen Bundes - Nassau, Frankfurt, Waldeck, Hessen Darmstadt und Hessen Kassel bilden das Königreich Hessen - die Thüringer Kleinstaaten werden Teil des Kgr Sachsen - Das Elsaß wird an Baden angegliedert - Deutsch-Lothringen, Anhalt, Mecklenburg, Schwerin geht an Preußen - Lippe, Oldenburg, Bremen, Braunschweig geht an Hannover - Lichtenstein gent an Österreich

Die weiteren Vorschläge entsprechen UZL (z.B. Pfalz an Bayern) und werden nicht extra erwähnt.

Wiener Kongress

Deutscher Bund han

Deutscher Bund nach dem Wiener Kongress

Nach dem Vorschlag von Gagern gibt es in Deutschland nur noch 11 Staaten, Hannover, Bayern, Baden, Württemberg, Schweiz, Österreich, Hessen, Preußen, Sachsen, Luxemburg und Holstein. Einige Monarchien haben auch Gebiete außerhalb des deutschen Bundes, welche durch je eine Personalunion realisiert wird (z.B. britischer König ist auch König von Hannover).

Für viele Kleinstaaten bedeutet dies das Aus, und viele protestieren. Aber die Übermacht der großen Staaten ist gewaltig. Und alle verbleibenden 10 Monarchien haben Gebietsgewinne.

Frankreich protestiert, denn der neu eingesetzte König sieht sich als doppeltes Opfer. Erst litt er unter der Revolution, und dann wird er für dieses Leid noch bestraft, indem er das Elsaß und Lothringen abtreten soll. Aber er kann sich nicht durchsetzen.

Durch die erhebliche Reduzierung der deutschen Staaten erhofft man sich einen dauerhaften Frieden zu schaffen. Doch schon in Frankreich kommt der Rachegedanke auf. Frankreich fühlt sich zu Recht betrogen. Die deutsche Begründung zur Übergabe von Elsaß und Lothringen ist, daß die dortige Bevölkerung deutsch spricht. Demnach müßte aber dan die französische Forderung erfüllt werden, die franz. Schweiz, Wallonien und der Westen Luxemburgs an Frankreich zu übergeben, erfüllt werden.

Entwicklung der Niederlande

1815-VerenigdKoninkrijkNederlanden-de

Teilungsplan der Niederlande

Die Niederlande war von Beginn an kein einiges Volk. Der Norden spricht Niederländisch und ist protestantisch, Die Flamische Region spricht zwar auch niederländisch, ist aber katholisch geprägt, und in Wallonien sind die Menschen sowohl katholisch, als auch französisch sprechend.

Auch Luxemburg ist geteilt, der Osten spricht deutsch, der dünn besiedelte Westen französisch.

Auch ist der südliche Teil dichter besiedelt und wohlhabender, als die nördlichen Niedelande.

Hinzu kommt eine steigende Arbeitslosigkeit aufgrund der Webmaschinen. Es kommen schnell Spannungen auf.

Ernst August berät sich intensiv mit Hans von Gagern. Beide deutschstämmig sind zwar bezüglich der Religion sehr liberal eingestellt, aber sie können sich mit der niederländischen / flämischen Srachgruppe weit besser identifizieren.

Die dadurch entstehende "Germanisierung" in den Niederlanden heizt die Stimmung auf.

König von Hannover und der Niederlande

Einigungskriege

Das deutsche Kaiserreich

Deutsch - britisches Bündnis bis 1914

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