Alternativgeschichte-Wiki
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Die Krim ist eine Halbinsel südlich der Ukraine und 1941 Teil der Russischen Sowjetrepublik.

Seit der Völkerwanderung lebten hier auch Goten, die bis ins 16. Jahrhundert nachweisbar sind. Im Spätmittelalter übernahmen die islamischen Krimtataren die Herrschaft, die 1941 nur noch eine Minderheit gegenüber den Russen und Ukrainern sind.

Im Vergleich zum Rest der Sowjetunion hat die Krim ein angenehm warm-gemäßigtes Klima, in dem sogar Weinbau möglich ist - daher auch der berühmte Krimsekt. Daher war die Halbinsel schon zu Zarenzeiten ein beliebtes Ziel für Touristen - oder auch seit der Oktoberrevolution für hochrangige Kommunisten.

Für viele Nazis steht das Gebiet weit oben in der Liste der Länder, die sie einer "Germanisierung" unterziehen wollen, auch wegen der gotischen Vergangenheit. Auch träumen sie davon, aus dem Land eine "Deutsche Riviera" zu machen. Und seitdem der "Duce" die Südtiroler italienisieren will, ist der "Führer" auf die Idee gekommen, sie hierher umzusiedeln. Der Gauleiter von Wien Alfred Frauenfeld soll dann Gauleiter der neuen "Siedlungsmark" werden. Von ihm stammt auch der geplante Name: Gotenland.

Im Krieg[]

Mit Beginn des Unternehmens Barbarossa begann die Luftwaffe, Ziele wie Sewastopol zu bombardieren. Die Eroberung der Halbinsel hielt man für nötig, um den Schutz der rumänischen Ölfelder sicherzustellen. "Genosse" Stalin ließ im Gegenzug die über 50.000 Krimdeutschen nach Sibirien deportieren.

Zukunft[]

Im "Ostfrieden" wurde das Land an das "Reich" abgetreten und anschließend "germanisiert". Sewastopol wurde zu "Theoderichshafen", Simferopol zu "Gotenburg", die ganze "Siedlungsmark" zu "Gotenland". Die Südtiroler wurden weitgehend geschlossen hier angesiedelt, so entstanden an den Berghängen die Städte Neu-Bozen, Neu-Meran, und Neu-Brixen. Die Krimtataren wurden geduldet, die Ukrainer in das Reichskommissariat umgesiedelt, die Russen zu Zwangsarbeitern. 1950 wurde das Gebiet offiziell vom "Reich" annektiert.

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