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Das Preußische Reich ist ein, 1983 gegründeter Staat auf der Halbinsel Yucatán. Es strebte seit Ende des 2. Weltkriegs die Unabhängigkeit eines neuen Reiches und setzte sich 1983 auf der mexikanischen Halbinsel durch.

Geschichte

Ende des 2. Weltkriegs lößte sich Preußen auf. Es gab mehrere Proteste und Straßenkämpfe. Die ehemaligen preußischen Bürger wollten ihren Bundesstaat beibehalten und bildeten eine eigene Armee. Die "Schwarz-Weiße Armee Preußens" eroberte immer mehr Teile Norddeutschlands und brachte die Sowjets zum Eingriff in den Konflikt. Die Westmächte beobachteten dieses Verhalten erstmals, aber als diese Konflikte nun auch in Westdeutschland immer mehr zunahmen, griffen sie ebenfalls ein und die Aufstände wurden niedergeschlagen. Die Preußen wussten, dass sie keine Chance hatten und verließen Deutschland, um irgendwo anders ein Preußisches Reich aufzubauen. Sie stachen in See und hatten vor, irgendwo anders Land gewaltsam zu erobern. Es gab Angriffe auf Georgetown und San Juan del Norte, die allerdings Erfolglos blieben. Auch bei den Kanarischen Inseln geb es Gefechte, aber wie die Angriffe auf die amerikanischen Städte erfolglos. Spanien verantwortete die deutsche Regierung, doch diese versicherte, keine Macht darüber zu haben. International bezeichnete man die Preußen als: "Piraten an Land". Am 27. Januar 1979 ankerten die Preußen auf Yucatán und gingen sofort zum Angriff hinüber. Mexiko entsand sofort ein Heer, dass die Preußen gleich wieder zurück an den Strand drängen sollte. Das grade mal 30.000 Mann Starke Heer Preußens war jedoch taktisch erfolgreicher und konnte die mexikanische Armee im großen Urwald einkesseln. Die Preußen erlangten dadurch als Kriegsbeute Waffen, Munition und Nahrung. Bald gelang es ihnen, wichtige Städte, wie Cancún und Valladolid zu erobern. 1982 gelang es den Preußen, Campeche zu erobern und am 16. März 1983 fiel die letzte wichtige Stadt, Merida. In dem Vertrag von Merida verpflichtete sich Mexiko, die ganze Halbinsel Yucatán abzutreten und den Preußen zu überlassen. Darauf wurde ein Friedensvertrag festgelegt, der beiden Nationen einen Angriff verbietete. Das Preußische Reich wurde offiziel noch am selben Tag gegründet. Es wurde ein Kaiser gewählt: Wilhelm III. Merida und Valladolid wurden als Hauptstädte festgestelegt. Die Thronfolge wurde in der Familie vererbt. Zahlungsmittel wahren die neu, eingeführten Preußischen Mark. Die deutsche Sprache konnte sich aber nicht durchsetzen und und es wurde immer mehr Spanisch gesprochen. Bald war die deutsche Sprache auf Yucatán aufgegeben und es wurde neben Spanisch auch die Sprache der Eingeborenen gesprochen: Yucatec. Neben den zwei Amtssprachen wurden auch noch die Sprachen Lakantu, Itza' und Mopan gesprochen. Aktuell wird das Land von Kaiser Wilhelm VI. regiert, welcher bald von seinem Nachfolger Prinz Wilhelm VII. abgelöst wird. Die jetzigen Einwohner nennen den Staat "Republik von Yucatán". Die Preußen sind nun überall verteilt auf dem amerikanischen Kontinent, da das Land geldbedingt am Boden lag. Die Preußen bemühten sich so sehr, einen eigenen Staat zu errichten, dass sie sich dann später nicht ausreichend versorgen konnten und der Staat heute nichts mehr mit Preußen zu tun hat. Trotzdem wird der Staat international immer noch "Preußisches Reich" genannt.

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