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Geschichte

Das Referendum am 16. September 2014 brachte folgendes Ergebnis:

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62% der Einwohner stimmten für die Unabhänigkeit Schottlands vom Vereinigten Königreich. Am 1. Januar wurde in Edinburgh Schottland für Unabhänigig erklärt. Schottland bleibt ein Teil des Commonwealth of Nations will sich allerdings der EU annähren. Am 1. Juli 2015 wurde Schottland in die EU aufgenommen. Europa und Schottland profitierten von diesem Schritt wirtschaftlich und finanziell stark.

Folgen für den Rest des UK

Nach der Unabhänigkeit Schottlands ging es mit England steil bergab. Grossbritannien trat aus der Europäischen Union aus und die Wirtschaftskraft sank.

Für mehr siehe: Großbritanniens Euroaustritt

Politik und Wirtschaft

Schottland stieg mit dem EU-Beitritt zu einer starken Nation innnerhalb Europas auf. Die schottische Armee engagiert sich im Kampf gegen den Islamischen Staat und Schottland produziert mit ihren Ölvorkommen in der Nordsee einen hohen finanziellen Gewinn. Alex Salmond ist weiterhin Regierungschef und regiert mit seiner SNP (Scottish national party) in der absoluten Mehrheit.

Edinburgh und Glasgow

Glasgow und Edinburgh wuchsen durch den wirtschaftlichen Aufschwung jeweils um etwa 200.000 Einwohner. Beiden Städte sind beliebte Touristenziele und von internationaler Bedeutung.

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