Alternativgeschichte-Wiki
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Die Marine Svalbard bildet mit 480 Angehörigen (davon 100 Wehrpflichtige) die spitzbergischen Marine. Sie ist dem Hauptquartier der spitzbergischen Streitkräfte unterstellt.

Flotte

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben verfügt die spitzbergische Marine über folgende Schiffe:

  • 1 Fregatte der Fridtjof-Nansen-Klasse (Magnus I)
  • 1 Flugkörperschnellboot (Küstenkorvette) der Skjold-Klasse (Katamarane nach dem SES-Konzept mit Stealth-Eigenschaften)
  • 2 Minenräumboote (je eines der Alta- und eines der Oskoy-Klasse)
  • 2 S90N-Landungsboote
  • 1 Berge- und Schleppschiff (Petersen)
  • 1 Überwachungsschiff (Aurora), dem Umweltministerium unterstellt
  • 1 Schulschiff (Lille Bjørn)

Svalbard

Die ehemals königliche Yacht Svalbard ist Eigentum der ehemaligen spitzbergischen Königsfamilie und wurde bis 1965 von der spitzbergischen Marine betrieben.

Stützpunkte

Neben dem Hauptquartier in Ny-Førde verfügt die Marine noch über Marinestützpunkte in Longyearbyen, und bei Barentsburg. Im Kalten Krieg wurde für die Flotte an kleineren Schiffseinheiten zusätzlich vier verbunkerte Liegeplätze in schwer zugänglichen Gebieten (Fjorde und Steilküsten) angelegt.

Spitzbergen .png Spitzbergische Streitkräfte

Spitzbergisches HeerSpitzbergische MarineSpitzbergische LuftwaffeSpitzbergische Küstenwache

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