Alternativgeschichte-Wiki
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Die Tarquinisch-Römische Kriege waren eine Serie von Auseinandersetzungen zwischen dem Tarquinischen und Römischen Reich. Beide Parteien konnten dabei Siege erringen.

1. Tarquinisch-Römischer Krieg

Ursache des Krieges

133 v. Chr. war Pergamon an die Römer gefallen, so traf Rom das erste Mal auf die Tarquinier. Durch die Geschichte des ersten Königs der Tarquinier war das Verhältnis beider Parteien relativ angespannt. Als Rom im Jahre 127 v. Chr. den tarquinischen Verbündeten Byzantion eroberte, eskalierte die Lage. Daraufhin erklärte der tarquinische König Tarquinius IV. Krieg.

Verlauf des Krieges

Tarquinisches Kriegsbanner

Bereits nach der Kriegserklärung strahlten die Tarquinier Überlegenheit aus. Die Staatskassen Roms waren seit den punischen Kriegen noch nicht wieder komplett aufgefüllt worden und in Griechenland Revolten drohten. So kam es, dass zwei tarquinische Heere von insgesamt 40.000 Mann von Thrakien sich auf den Weg nach Westen machten. Ein römisches Heer von 20.000 Soldaten wurde geschlagen und die Tarquinier erobert fast das gesamte griechische Thrakien. Im Jahre 125 v. Chr. eroberten die Tarquinier Thessaloniki. Eine Eroberung Pellas scheiterte jedoch. Nach einer zweiten Belagerung 124 v. Chr. gelang es den Tarquiniern Pella zu erobern. Nun wollten sie zunächst die eroberten Gebiete sichern. 123 v. Chr. gelang es einem 50.000 Mann starken Heer aus Rom Pella zurück zu erobern. Als aber in Athen eine Revolte ausbrach und sich über ganz Attika erstreckte baten die Römer um Frieden.


Friedensvertrag

Folgende Bedingungen für den Frieden galten:

  1. Die Tarquinier erhalten alle eroberten Gebiete
  2. Byzantion wird unabhängig
  3. Athen wird unabhängig
  4. Der tarquinische Bund wird erschaffen (Mitglieder: Tarquinisches Reich, Athen, Byzantion)
  5. Rom muss bis 115 v. Chr. Tribute zahlen

Zwar waren die Bedingungen hart, jedoch erholte sich Rom schnell von dem verlorenen Krieg. Der Hass war groß, sodass man sich einige Jahre später auf den nächsten Krieg vorbereitete.

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