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Der Vertrag von Mérida (auch Friede von Mérida) wurde nach der Kapitulation Mexikos im September 2018 im Rathaus von Mérida zwischen den USA und Mexiko bis November 2018 ausgehandelt. Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrags endete der Zweite Mexikanisch-Amerikanische Krieg offiziell. Er war zugleich das Ende der Vereinigten Mexikanischen Staaten.

Merida Rathaus

Der Ort der Vertragsunterzeichnung, das Rathaus von Mérida.

Gründe für die Unterzeichnung

Bei einer Unterzeichnung des Vertrages wurde der mexikanischen Regierung und dem Militärstab garantiert nicht zum Tode verurteilt zu werden. Auch alle Kriegsgefangenen sollten freigelassen werden, ausgenommen davon waren lediglich höherrangige Offiziere. Die Namen, die Wappen und die Aufteilung der Bundesstaaten sollten nicht verändert werden. Außerdem sicherten die USA Mexiko kulturelle Eigenständigkeit.

Inhalt

Territoriale Bestimmungen

Mexiko musste sämtliche Gebiete abtreten, die ehemaligen Bundesstaaten wurden zu US-Bundesstaaten, die Hauptstadt Ciudad de México wird zu einem Bundesstaat mit dem Namen Valle de México umgewandelt, die Stadt wird in America-City umbenannt.

Folgen für die mexikanische Regierung

Die gesamte mexikanische Regierung sowie alle höherrangigen Militärangehörigen wurden zu lebenslanger Haft verurteilt und im Gefängnis der Guantanamo Bay Naval Base inhaftiert.

Mlitärische Bestimmungen

Durch den Vertrag musste die mexikanische Armee sämtliche Waffen, Fahrzeuge, Kampfstoffe und Munition an die US-Streitkräfte abtreten.

Reperationszahlungen

Die USA forderten nach dem Krieg über 150 Millionen US-Dollar an Reperationzahlungen, zudem musste jeder im Krieg eingesetzte Soldat ein drittel seines Vermögens an den Staat abtreten.

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