Alternativgeschichte-Wiki
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Durch den Weihnachtsfriedens im Jahr 1914 kam es zu einem Umdenken in den Regierung und es wurde damit begonnen Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien zu organisieren. Dieser Artikel ist Teil einer Alternativgeschichte die man als Leser interaktiv steuern und mitgestallten kann. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Friedensverhandlungen im Jahr 1915 und deren Folgen und ist Teil der Zeitlinie Weltkrieg der 100 Möglichkeiten.

Weg in den Frieden

Nach dem die Berichte über die Ereignisse in den Weihnachtstagen die britische Regierung erreichte wurde nach langen Debatten beschlossen das man diesew sinnlose Sterben beenden musste. Es dauerte noch bis Mitte Ferbruar bis es den Briten gelang die Franzosen, trotz der Zerstörungen von einem Frieden zu überzeugen. Da es auch in der militärischen Führung des Deutschen Reiches Stimmen gab die ein Ende des Krieges wollten einigte man sich auf Friedensverhandlungen. Nachdem sich Frankreich,Großbritannien und das Deutsche Reich einig waren das die Verhandlungen statfinden sollten. Beinflussten die Staaten ihre Verbündeten um einen Verhandlungen mit allen Staaten zu führen. Ende Mai war es gelungen alle Staaten des Krieges von Verhandlungen zu überzeugen. Die Verhandlungen begannen am 18. Juni 1915 in Genf um keine Seite zu brüskieren. Die Verhandlungen daueren bis zum 10. August 1915 und endeten mit folgenden Bedingungen:

  1. Das Deutsche Reich zieht sich aus Frankreich, Belgien, Luxemburg und Russland zurück.
  2. Österreich-Ungarn zieht sich aus Russland und Serbien zurück.
  3. In Elsaß-Lothringen finden eine Volksabstimmung über die Staatszugehörigkeit statt.
  4. Russland entlässt Polen in die Unabhänigkeit.
  5. Internationale Ermittler untersuchen in Serbien und Österreich-Ungarn die Hindergründe des Attentates auf Franz Ferdinand.
  6. Das Deutsche Reich zahlt an Belgien und Frankreich Reparation für die Zerstörungen in Höhe von 10 Milliarden Goldmark. Zu zahlen im Laufe von 10 Jahren.
  7. Österreich-Ungarn zahlt Reparation an Serbien n Höhe von 500 Millionen Goldmark. Zu zahlen im Laufe von 10 Jahren.
  8. Japan erhält die deutsche Kolonie in China.
  9. Das Deutsche Reich behält alle weiteren Kolonien.

Folgen des Krieges:

Der Krieg welcher durch das Attentat von Sarajewo begann ging als der kurze Weltkrieg in die Geschichte ein.Der Friedensvertrag war so ausgehandelt worden das alle Staaten zufrieden sein konnten. Im März 1916 fand in Elsaß-Lothringen die Volksabstimmung über die Staatszugehörigkeit statt. Sie endete mit 55.3% für das Deutsche Reich. Die Internationalen Ermittler beendeten nach 3 Jahrenihre Arbeit. Das Ergebnis ihrer Ermitlungen waren, dass die Attentäte ohne Unterstützung der serbischen Regierung agierten es aber Mitglieder der damahligen Regierung gab, welche mit den Attentätern symmpatisierten. In den nächsten 30 Jahren herrschte Frieden in Europa.

Großbritannien:

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Die Nachkriegzeit in Großbriannien war durch den Konflik in Irland geprägt erst Anfang der 20er konnte der Konflikt gelöst werden und es entstand ein neuer unabhängier irischer Staat. Doch löste dies innerhalb Irland einen Bürgerkrieg aus, welcher nach wenigen Jahren durch einen Friedensvertrag gelöst werden konnte. Auch nach dem Krieg blieb Großbritannien die dominate Seemacht.

Frankreich und Deutschland:

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In Frankreich gab es nach dem Krieg zwar immer noch eine antideutsche Stimmung, doch dies änderte sich mit der langsamen Annäherung an das Nachbarland.

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Mitte der 1920er Jahre gab es erste Versuche die Beziehungen zwischen Frankreich und dem Deutschen Reich zu verbessern. Bis in die spätern 1930er bauten Deutsche und Franzosen die kleine Handelsunion auf. Bereits in den 1930er gab es Diskussionen bezüglich der Vereinigten Staaten von Europa. Diese Vereinigung von Frankreich und Deutschland wurde jedoch auf den Britischen Inseln mit Skepsis gesehen.

Österreich-Ungarn/Donauföderation:

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In Österreich-Ungarn spitzte sich der Konflik zwischen den einzelnen Volksgruppen immer weiter zu. Im ganzen Land gab es Konflikte zwischen den einzelnen Volksgruppen.

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Kaiser Karl reformierte bis 1922 den Staat und räumte den Minderheiten kleinweise Rechte ein. Sein  Nachfolger Otto setzte sich ab Mitte der 1930er für die Völker der Donaumonarchie ein und gründete 1936 die Donauföderation. Er blieb weiterhin Kaiser jedoch hatten die Volksgruppen ihre eigenen Gebiete und Verwaltungen und gehörten der Föderation an. Mit Frankreich kam es zum Ausgleich im Namen des Paneuropa Gedankens.

Osmanisches Reich:

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Das Osmanische Reich

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erhielt durch den Frieden von 1915 einen Aufschub und konnte so seine Existenz bis zum türkischen Bürgerkrieg in den 1930er Jahren verlängern. Ähnlich wie in Russland waren auch in der Türkei sozialistische Kräfte aber auch Republikaner am Werk. Die gemäßigten  Sozialisten der Türkei fanden bald auch im Bürgertum gehör, nach ihrem Verbot kam es Landesweit zu Protesten und Krawallen. Die radikalen russischen Bolschewiki wurden wegen der eigenen moderaten Gesinnung immer abgelehnt, jedoch gab es Kontakte zu gemäßigten Menschewiki. Unterstützt durch einige russischen Exilantern der Menschewiki Fraktion kämpften die türkischen Sozialrevolutionäre einen Bürgerkrieg aus.  Die Gründung der Sozialistischen Türkischen Republik 1939 gab den Sozialdemokraten wieder Hoffnung. Der neue sozialistische Staat ging einen Weg zwischen Ost und West wie er im alten Reich nicht möglich gewesen wäre.

Russland:

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In Russland hatte sich die wirtschaftliche Lage trotz des Krieges weiter verschlechtert. Durch den Einfluss Rasputins auf die Zarenfamilie kam es zu keinen Versuchen durch Reformen die Kluft zwischen dem Adel und dem Bürgertum zu lösen. Nach zum Teil gewaltätigen Protesten und der Ermordung Rasputins im Juni 1916. Begann der Zar umzudenken. Die Rechte der Duma wurden erweitert und die Lage der Bauern durch Gesetzte verbessert. Auch wurde die Zensur der Presse gelockert. Denoch kämpften die Bolschewiki rund um Lenin und Trotzki weiter für die Gründung einer Räterepublik. Die Ideen fanden große Intresse bei der einfachen Bewölkerung so gelang es den Bolschewiki mit der Zeit ihren Einfluss in der Duma zu erweitern. Die Ochrana die russiche Geheimpolizei unternahm immer wieder Versuche durch das streuen von Gerüchten den Einfluss der Bolschewiki zu vergeringern. Doch erst nachdem der Zar Anfang der 1920er begonnen hatte Gesetzte zum Ausbau der Industrie zu erlassen um die Arbeitslosigkeit und technischen Rückstand in Russland zu bekämpfen sank der Einfluss der Bolschewiki in Russland.

Japan/Vereinigte Staaten:

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Japan hatte im kurzen Krieg neue Gebiete hinzugewonnen und blieb lange bei seiner Allianz mit Großbritannien. Jedoch kam es Ende der 1930er Jahre zu diplomatischen Komplikationen mit den anderen Großmächten. Japan streckte seine Hand nach Ostasien aus, besetzte China und beanspruchte den Pazifikraum. Nun war die Freundschaft mit den Briten vorbei in Tokyo betrachtete man sich als Asiens alleinige Großmacht. Fremde Mächte wie Großbritannien und die USA waren nun unerwünschte Rivalen. Japans aggressive Expansionspolitik legte den Nährboden für einen möglichen Zweiten Weltkrieg.

Umfrage:

Zeitachse Großbritannien
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| 1899 Startpunkt | Burenkrieg 1899 - 1902 | Kriegsbeginn 1914 | Kriegeintritt 1914 | Kriegsende 1915 |
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