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Nachfolgend einige mögliche Ausgangspunkte. Diese stellen spezifische Ereignisse ohne vorherige Gewissheit über ihre Auflösung (Kipp-Momente") da. Die Begründung für jedes Ereignis enthalten ist enthalten.

Die Verzweigungen sollen verschiedene Möglichkeiten darstellen, nicht eine Gruppe verwandter Ergebnisse.

Diese werden veröffentlicht, um anderen Ideen zu geben, also zögern Sie nicht, Ihre eigenen zu dieser Seite beizutragen.

Frühgeschichte:

Die Kartoffel wird nie als Nahrungsquelle endeckt

Die Kartoffel zählt heute als Grundnahrungsmittel, aber was wäre wenn man sie nie kultiviert und damit als Nahrungsquelle gefunden hätte.

- Die präkolumbischen Hochkulturen bauten Mais und Kartoffel an, hätten diese frühen Bauern ohne die Kartoffel eine Hochkultur wie die der Inka gegründet? Wäre es möglich gewesen die urbane Zivilisation ohne Kartoffel zu ernähren? Oder wäre die Kultur der Bewohner der Anden auf einem primitiven Entwicklungsstand stehen geblieben.

- Einflüsse auf Europa ab dem 18. Jahrhundert. In Europa gewann die Kartoffel im 18. Jahrhundert an Bedeutung. Was wäre wenn die Spanier sie nie importiert hätten. König Friedrich II. lies die Kartoffel anbauen und sorgte so dafür das Preußen auch in Kriegszeiten zu Essen hatte. Nur so konnte sein Land die Dominanz über das Heilige Römische Reich erringen. Aber auch andere Länder verdanken der Kartoffel ihren Aufstieg.

Antike Welt

Frühes Rom zerstört

Rechtfertigung: Nach Ansicht von Historikern gab es zwei Ereignisse, die das frühe Rom leicht hätten auslöschen können:

- Im frühen 4. Jahrhundert v. Chr. drangen keltische Stämme in Rom ein und verbrannten einen Großteil der Stadt als Vergeltung für den Vertragsbruch. Legendär war ganz Rom in der Zitadelle versteckt, und ein nächtlicher Angriff der Kelten wurde nur von Vestas heiligen "Wachgänsen" vereitelt. Man könnte sich vorstellen, dass ein einziger Kelte mit einigen Ideen zur Einnahme von Befestigungen Rom hätte beenden können.

- Am Ende von Hannibals erstem Vorstoß nach Rom befand er sich tatsächlich innerhalb eines Tagesmarsches eines unverteidigten Roms, wandte sich aber aufgrund von Fehlinformationen über die römischen Streitkräfte ab. Hätte er seinem römischen Spion anstelle seiner Helfer geglaubt, hätte er Rom plündern können, was zu einem endgültigen, dauerhaften, karthagischen Sieg geführt hätte.

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