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Durch eine Zeitreise bekommt Willi die Möglichkeit, noch einmal als Kind anzufangen. Doch er nimmt all sein Wissen aus dem Jahr 1941 mit in die Vergangenheit.


unfertige Baustelle

Strategische Lage

Viel ist anders als in UZL . Das Kaiserreich hat nicht nur den 1. Weltkrieg gewonnen, auch Dänemark hat sich dem Kaiserreich angeschlossen. Schweden ist Mitglied des 3-Mächtepaktes undes gibt einen Gegenpakt. Seit Anfang 1940 sind nun Großbritannien , Frankreich und die UDSSR verbündet, was Willi nocht nicht weiß. Die USA sind offiziell neutral, allerdings ist die USA incl. Australien, Kanada, Neu seeland, ... wesentlich größer und auch den Briten weit mehr verbunden. Daher liefern sie ab Januar Waffen an die Verbündeten.

Norwegen ist auch offiziell neutral. Im Gegensatz zu UZL sind die Norweger zwar den Deutschen weit positiver angetan, aber gegenüber Schweden herrscht Mistrauen. Im Diplomatischen Vorspiel gelang es keiner Seite, Norwegen auf seine Seite zu ziehen.

Großbritannien bereiten unabhängig von einander einen Militärschlag vor. Deutschland möchte Norwegen besetzen und unter schwedische Verwaltung stelen, die Briten möchten eher Deutschland zu einem Militärschlag provozieren, um Norwegen auf seine Seite zu ziehen.Wenn die Briten Norwegen als Verbündeten haben, Stalin Finnland erobert hat, ist Schweden nicht mehr zu halten.

Willi möchte Norwegen nicht besetzen, sieht aber einen Militärschlag für notwendig, um Schweden gegenüber Stärke zu zeigen.

Die Termine und Planungen verlaufen entsprechend UZL. Allerdings muß Dänemark nicht besetzt werden, auch verzichtet Wili auf einen Angriff gegen Oslo.

Im Vorfeld hat Willi alle Kriegsschiffe in die deutschen Häfen beordert, Werftarbeiten wurden so geplant, daß die Schiffe zur Verfügung stehen.

Kriegsschiffgruppen

Kriegsschiffgruppe 1 Narvik

Beteiligte Schiffe:

6 leichte Kreuzer:

6 Spähkreuzer

Die Kriegsschiffgruppe 1 erreichte planmäßig zur Weserzeit Narvik. Die Küstenpanzerschiffe Eidsvold und Norge, deren Kommandanten Widerstand leisten wollten, wurden vor und im Hafenbecken von Narvik von den Kreuzern torpediert und versenkt. Der Standortkommandant von Narvik, Oberst Sundlo, übergab die Stadt ohne Gegenwehr.

Die 12 Kreuzer verbleiben nach Ausschiffen der transportierten Truppen zum Schutz in Narvik und werden am 10.4. durch die 2 Schlachtkreuzer und 4 Spähkreuzer verstärkt (aufgrund der höheren Reichweite mußte nich Teibstoff getankt werden).

Die SchlachtKreuzer Scharnhorst und Gneisenau übernahmen nach der Versenkung der Renown vor Vestfjorden die Fernsicherung der Invasion Narviks auf See.

Am 13. April 1940 kam es vor Narvik zu einem erneuten Gefecht mit einem britischen Flottenverband als das britische Schlachtschiff Warspite mit 9 Zerstörern zu den Liegeplätzen der deutschen Schiffe vordrang. Das Bordflugzeug der Warspite, ein Fairey Swordfish-Schwimmerflugzeug, versenkte das deutsche U-Boot U 64. Aufgrund der in dieser Geschichte schon gelösten Torpedokriese prallen die zahlreichen Torpedos nicht an der Warspite ab und beschädigen diese. Kaum noch Manövrierfähig wird sie dann von den beiden Schlachtkreuzern der O-Klasse versenkt. Die schnellen Spähkreuzer attackieren die Zerstörer und können 3 versenken. Daraufhin ziehen sich die brit. Zerstörer zurück.

Kriegsschiffgruppe 2 Trondheim

Beteiligte Schiffe:

schwerer Kreuzer Admiral Hipper (Deutschland Klasse)

2 Spähkreuzer

8 Großtorpedoboote (anstelle historich nur 4 Zerstörer)

Der Hafen von Trondheim wird ohne Gegenwehr besetzt. Die Stadt wird von schwedischen Einheiten besetzt, mit deutscher Unterstützung im Hintergrund.

Kriegsschiffgruppe 3 Bergen und Stavanger

Beteiligte Schiffe:

2 Schwere Kreuzer der Deutschlandklasse, Admiral Scheer und HMS Deutschland

2 Artillerieschulschiff Bremse (Schiff, 1931)

8 Großtorpedoboote

Schnellbootbegleitschiff Carl Peters

Schnellboote S 19, S21, S22, S23 und S24

Die Kriegsschiffgruppe 3 hatte den Auftrag, rund 1900 Mann (schwedische Heerestruppen und Marineartillerie-Einheiten) nach Bergen zu bringen. Sie können widerstandslos den Hafen erreichen.

In Stavanger konnten die 8. und 9. Staffel des Kampfgeschwaders 4 zwei Bataillone des Infanterieregiments 193, eine Kompanie Fallschirmjäger, Flak- und Versorgungseinrichtungen auf dem Luftweg nach Stavanger bringen und dort absetzten.

Kriegsschiffgruppe 4 Kristiansand

Besteht aus den Schiffen:

Schwerer Kreuzer Blücher (Deutschland-Klasse)

2 große Torpedoboote

Schnellbootbegleitschiff Tsingtau Schnellboote S 7, S 8, S 17, S 30, S 31, S 32 und S 33

Wegen dichten Nebels konnte die Kriegsschiffsgruppe 4 nicht den Hafen von Kristiansand anlaufen. Als es um 6:00 Uhr, 45 Minuten nach Weserzeit, einigermaßen aufklarte, läuft der Verband, in die Fjordeinfahrt ein. Das unerwartete Abwehrfeuer der dem Hafen vorgelagerten Küstenbefestigungen auf dem Felsen Odderøy und der Küstenbatterie Gleodden wird durch die Blücher zu Beginn der Operation zum Schweigen gebracht.

Kriegsschiffgruppe 5 Egersund

Die 2 Späkreuzer und 4 Großtorpedoboote mit einer Radfahrkompanie an Bord eroberten Egersund planmäßig.

Kriegsschiffgruppe 6 Vestfjorden

Beteiligte Schiffe:

2 Schlachtkreuzer der O-Klasse, Gneisenau und Scharnhorst

2 leichte Kreuzer

10 Spähkreuzer

Hier treffen die deutschen Einheiten auf die Britische Force WV (Mouth of Vestfjord): Renown – Renown-class battlecruiser und den 10 Zerstörern: Glowworm – "G"-class destroyer Greyhound – "G"-class destroyer Impulsive – minelaying destroyer Esk – minelaying destroyer Icarus – minelaying destroyer Ivanhoe – minelaying destroyer Hardy – escort destroyer Havock – escort destroyer Hotspur – escort destroyer Hunter – escort destroyer

Die deutschen Schlachtkreuzer sind moderner, schneller und die Geschütze trotz gleichem Kalibers besser. Es gelingt die Versenkung der Renown. Die leichten Kreuzer und Spähkreuzer nehmen sofort den Kampf auf. Es gelingt 4 Zerstörern die Flucht, der Rest wird auf den Grund geschickt.

Im Anschluß fährt die Flottille weiter, um Narvik zu verteidigen.

Kriegsschiffgruppe 7 Bud

Beteiligte Schiffe: Schwerer Kreuzer Graf Spee 4 Großtorpedoboote 1 leichter Kreuzer

Vor Bud stoßen die deutschen Einheiten auf die Force WB – (Bud), bestehend aus: Birmingham – Town"-class leichter Kreuzer Hyperion – "H"-class minelaying destroyer Hero – "H"-class minelaying destroyer

Kriegsschiffgruppe 8 Stadtlandet

Beteiligte Schiffe: Schwerer Kreuzer Seydlitz 1 leichter Kreuzer 4 Großtorpedoboote

Bei Standlandet stößt die deutsche Marine auf die Force WS: Teviot Bank – 5,087 Minenleger und die 4 Minenleger Zerstörer Inglefield, Imogen, Ilex und Isis

U-Boot-Gruppen

U 4 versenkte am 10. April das britische U-Boot HMS HMS Thistle, U 13 versenkte 2 Transporter mit 9857 BRT, U 59 ein Schiff mit 2118 BRT, U 37 drei Schiffe mit 18715 BRT.

Verluste

In der Historie gibt es Schiffsverluste durch brit. U-Bootangriffe. Diese kennt Willi ja und gibt entsprechende Anweisungen zum Schutz aus (Aufklärungsflüge, Geleitschutz, ...). Dementsprechend kommt es nicht zu den U-Boot-Angriffen.


Schiffsverluste gab es zwar keine, aber erhebliche Beschädigungen. Die Werften sind nach der Weserübung zunächst voll ausgelastet, Schäden zu beseitigen.

Norwegen wird schwedisch besetzt, was eher massive Spannungen auslöst als Probleme löst. Norwegen protestiert und es kommt immer wieder zu Anschlägen. Aber die norwegische Regierung ist nicht in der Lage, die Besatzer abzuschütteln.

Schweden steckt in der Sackgasse. Das Risiko einer Umklammerung ist beseitigt, und auf allen Fronten herrscht offiziell Ruhe, da auch Stalin einem Waffenstillstand zugestimmt hat. Aber die schwedische Bevölkerung will diesen Krieg nicht und bringt die Regierung in Bedrängnis.

Für die Briten ein Desaster. Ziele hat man keine erreicht, aber etliche Verluste erlitten. Auch Stalin ist bitterlich enttäuscht, denn der Plan, Schweden aus dem Krieg zu reißen und nebenbei Finnland zu erobern, ist gescheitert.

Die negative Folge der Aktion ist allerdings, daß die Reichsmarine aufgrund der vielen Beschädigungen nicht in der Lage ist, die Evakuierung der Briten aus der Normandie zu verhindern.

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