Alternativgeschichte-Wiki
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Während der Führer in Berlin 1945 auf seinen Untergang wartet, macht sich in Deutschland des Jahres 2056 eine Gruppe Hardcore-Neonazis auf, ihn zu retten und vor dem Untergang zu bewahren. Hitler und der Neonazi aus der Zukunft schmieden Pläne mit einer Zeitmaschine. Da die Zeitmaschene nur den Geist einer Person durch die Zeit schicken kann entscheidet Hitler, sich geistig in das Jahr 1909 zurückversetzen zu lassen. Sein Ziel ist es nun, die Geschichte zu seinen Gunsten so zu ändern, dass er 1945 als Sieger des 2. Weltkrieges dasteht. Ausgestattet mit dem Wissen von 1945 manipuliert der junge Hitler die Geschichte. Dieser Artikel ist Teil der Zeitlinie Hitler bekommt 2. Chance durch Zeitreise.


Die Ausgangslage:

Die Ausgangslage ist natürlich wesentlich besser.

Nordbelgien und die Niederlande müssen nicht mehr erobert werden, es stehen mehr Divisionen, Mehr Panzer und Flugzeuge zur Verfügung.

Vor allem weiß Hitler, was er zu erwarten hat und kann seine Armeen wesentlich effektiver lenken.


Vergleich der Streitkräfte

Frankreich
drei Panzerdivisionen (eine vierte Division in Aufstellung), drei leichte mechanisierte Divisionen (eine vierte Division in Aufstellung NAf.), fünf leichte Kavalleriedivisionen, eine Kavalleriebrigade, drei Spähibrigaden, Infanterie: sieben motorisierte-, eine Gebirgs-, eine leichte-, 64 Feld- (davon 14 Kolonialdivisionen) und zwölf Festungs-Divisionen mit Festungstruppen.
Vereinigtes Königreich
elf vollmotorisierte Infanteriedivisionen, davon eine Division im Bereich der Maginotlinie. Eine Panzerbrigade, Maginotlinie (später auch eine Panzerdivision und eine weitere Infanteriedivision).
Deutsches Reich
147 (anstelle 117) Infanterie-Divisionen (incl. niederländische / flämischen Armee, davon sechs motorisierte Divisionen 15 (anstelle 10) Panzer-Divisionen und eine Kavallerie-Division.



Panzertruppen

Alliierte Typ/Bewaffnung Panzer Zahlen/Panzerung
Vereinigtes Königreich
Mark II Matilda
ca. 160
Cruiser
ca. 480
Frankreich
Renault FT-17
278
(AMR)+AMC
450
FCM
100
Renault R-35
900
Hotchkiss H-39
770
D1+D2
145
Somua S-35
300
Char B1 bis
274
Belgien
T13/T15 270
Summe: ca. 4200
Deutsche Typ/Bewaffnung Panzer Anzahl/Panzerung
Panzer III
50 mm
3600
Sturmgeschütz
75 mm
2700
Niederlande
Landverk 40
Summe: 6300














Deutsche Panzer

Deutlich besser als bei den Alliierten war die Zusammenarbeit mit der motorisierten Begleitinfanterie, der Fliegerabwehr, der Artillerie und der Luftwaffe. Zudem konnte man sich auf eine gut eingespielte Instandsetzungs- und Nachschuborganisation stützen.

Die deutschen einheitlichen Panzer sind den franz. Panzern allen überlegen. Die lange Kanone 50 mm durchschlägt die Panzerung der Franzosen, und die lange 70 cm Kanone der Sturmgeschütze sowieso.


Die Panzerkräfte sind unterteilt in 10 Panzerdivisionen mit jeweils 330 Kampfpanzern und entsprechend Panzergrenadieren, welche auf Halbkettenfahrzeugen kämfend die Kampfpanzer begleiten. Diese sind jeweils gleichmäßig verteilt. Die Aufgabe dieser Panzerdivisionen ist es, die feindlichen Linien zu durchbrechen und ohne Rücksicht auf Risiken tief ins Feindesland einzudringen. Bei Kesselschlachten sollen die Panzerdivisionen den "Kessel" schließen und solange halten, bis sie von der mob. Inf. abgelöst werden. Den Panzerdivisionen folgen die 20 Divisionen der mobilen Infanterie. Diesen sind die je 150 Panzerjäger bzw. Sturmgeschütze zugeteilt. Die Aufgabe der mobilen Infanterie besteht darin, den Panzerdivisionen zügig zu folgen, Flanken decken, Nachschub sichern, Gegenangriffe abwehren und bei Kesselschachten den "Kessel" zu säubern.

Somit ist die Anzahl der Panzerdivisionen zwar im hist. Vergleich identisch. Aber in der orginal Historie waren diese mehrheitlich von Panzer 1 und 2 bestückt, Panzer 3 + 4 waren eher selten. Aich waren der Panzer 3 mit der 3,7 cm KwK und der Panzer 4 mit der kurzen Kanone eher zu schwach bewaffnet. Jetzt ist der Panzer 3 mit der 5 cm KwK Die Niederländischen Panzerwagen werden nur im Hintergrund zur Absicherung der Versorgungswege eingesetzt.

Alliierte Panzer

Mit dem starken Renault Char B1 und dem schnellen Somua S-35 verfügten die Franzosen über Panzer, die in Bewaffnung und Panzerstärke überzeugen konnten. Aufgrund ihrer Grundkonzeption waren sie jedoch für einen Bewegungskrieg nur beschränkt tauglich.

Luftstreitkräfte

Armée de l’air Die Armée de l’air verfügte zu Beginn des Westfeldzugs über 2400 Jagdflugzeuge, 1160 Bomber und 1464 Aufklärer, damit über 5000 Flugzeuge. Darunter befanden sich etwa 1000 Jagdeinsitzer moderner Bauart. Hinzu kamen noch etwa 1000 Stück Morane-Saulnier MS.406. Dieses Jagdflugzeug war zwar frisch entwickelt, aber untermotorisiert (860 PS). Dies entspricht dem historisch korrekten Stand.

Royal Air Force Zu Beginn des Westfeldzugs waren auf dem Kontinent 456 Maschinen (262 Jäger, 135 Bomber, und 60 Aufklärer) eingesetzt. Die Jagdverbände waren teilweise noch mit dem Doppeldecker Gloster Gladiator, mehrheitlich jedoch mit der modernen Hawker Hurricane ausgestattet. Die Briten lehnten ab dem 15. Mai jede zusätzliche Entsendung von Jagdflugzeugen ab.

Dies entspricht dem historisch korrekten Stand.

Luftstreitkräfte Belgiens

Die Luftstreitkräfte Belgiens entspricht dem historisch korrekten Stand.

Luftwaffe

Auf den Bau der BF 110 wurde verzichtet. Die dadurch zur Verfügung stehenden Mittel wurden zum Bau von Jägern und Stuka´s genutzt und erhöhen deren Zahl entsprechend.

Für den Westfeldzug standen etwa 1060 (anstelle 900) Jagdflugzeuge Bf 109, etwa 1100 zweimotorige Kampf- und etwa 500 (anstelle 320) Sturzkampfflugzeuge Ju 87 sowie 45 Schlachtflieger Hs 123 zur Verfügung.

Die niederländische Koninklijke Luftmacht entspricht dem historisch korrekten Stand. Die 130 Flieger (siehe oben) stellen eine willkommene Ergänzung dar.

Die Vorbereitungen auf deutscher Seite

Bei den Kriegsvorbereitungen konnte Deutschland natürlich aus dem Vollen schöpfen. Die Verschrottung der Hochseeflotte aus der Kaiserzeit brachte viele Rohstoffe ein und schuf Arbeitsplätze. Allein das Material von einem Schlachtschiff genügte im Schnitt zum Bau von 800 - 1000 Kampfpanzern. Aufgrund der Wirtschaftskrise standen ausreichend Arbeitskräfte zur Verfügung. Auch mußte Hitler sich nicht mit den Folgen von Reparationszahlungen, Versailler Verträgen, Inflation, ... auseinandersetzen. Hitler mußte keine Macht ergreifen, Tumulte inszenieren oder Reichtagsgebäude anzünden. (Siehe Hitlerputsch 1918) Ein großes und wirtschaftlich starkes Deutschland stand zur Verfügung. Da keine Gebiete mehr annektiert werden mußten, konnten frühzeitig Produktionslinien geplant und aufgebaut werden.

Auch konnte Hitler einschätzen, worauf es in kommenden Krieg ankommt. Waffen, welche sich bewährt hatten, wurden in größeren Stückzahlen gebaut, und die Soldaten auf die guten Taktiken geschult. Dafür wurden auf den Bau ineffizienter Waffen verzichtet. Die erklärt die hohe Stückzahl an Fliegern und Panzern.

Hitlers taktische Planung war sehr konkret und detailliert. Ein Sieg allein genügt ihm nicht. Er will Frankreich mit minimalen Verlusten auf deutscher und maximalen Verlusten auf alliierter Seite überrennen. Daß er hierzu die Kampfkraft seiner Panzer sowohl in der Qualität erhöhen, als auch in der Anzahl mehr als verdoppeln konnte, erleichtert die Durchführung natürlich. Damit möglichst viel so geschieht, wie er es aus seinem ersten Leben weiß, erstellt Hitler einen exakten Plan für diesen Feldzug und läßt konkrete und detaillierte Befehlspläne verteilen. Der Terminplan seiner Offensive muß so stattfinden, wie einst, damit er auch weiß, wann sich die feindlichen Streitkräfte an welchen Orten aufhalten.

So bekommt z.B. die mobile Inf. den Befehl, bei Aras zu halten und mit der 8,8´er eine massive Verteidigungsstellung aufzubauen. Hitler kennt die Schwachstellen der alliierten Panzer und weiß, daß deren Reichweite zu gering ist. Daher haben die Stukas (welche hier in höherer Stückzahl vorhanden sind) den Befehl, möglichst Tankfahrzeuge auszuschalten, damit die Panzer wegen Treibstoffmangel aufgegeben werden müssen, und so von den deutschen Truppen intakt erbeutet werden können.

Die deutsche Kriegsmarine wird in Alarmbereitschaft gesetzt, und selbst die noch vorhandenen, aber zur Verschrottung ausgemusterten, Schlachtschiffe der kaiserlichen Hochseeflotte werden wieder aktiviert. Die Aufgabe aller kleinen Kreuzer, Zertsörer und Torpedoboote ist, die Evakuierung der brit. Truppen aus Dünkirchen zu verhindern, und dabei möglichst viele feindliche Schiffe zu zerstören. Die 11 veralteten Schlachtschiffe (Westfalen-, Kaiser und König-klasse) und die 6 Schlachtkreuzer (incl. Derfflinger-Klasse) bekommen den Befehl, während des Gefechtes bei Dünkirchen den Kanal zu durchqueren, ein wenig Dünkirchen blockieren, und dann weiter gen Westen fahren. In den franz. Häfen werden sie dann auf Grund gesetzt und dienen in Form einer kleinen Festung als schnelle Basis für den künftigen Atlantikwall. Für die bei Dünkirchen eingesetzten Schiffe sieht Hitler keine weitere Verwendung mehr. Die Aufgabe ist, hier viel Schaden anrichten, um England zum Frieden zu bewegen. Wenn dabei die deutschen leichten Kreuzer, Zerstörer, ... verloren gehen, ist das zwar schade, aber für Hitler ok. Die verbliebenen "Kleinschiffe" werden auch zum Ausbau des Atlantikwall genutzt. Die modernen Schiffe werden bei Dünkirchen nicht eingesetzt, da sie für die geplante Rheinübung unbeschädigt eingeplant werden.

Die kampferfahrenen 3 sem. Divisionen werden mit dem Fallschirm ausgebildet. Sie sollen überall als Speerspitze "verheizt" werden. Zunächst in den Niederlanden, dann bei der Erstürmung von Dünkirchen und anschließend werden sie mit Fallschirmen über Brest abgeworfen, um die 2 modernen Schlachtschiffe, die dort noch im Bau sind, zu erbeuten. (Historich haben diese noch unfertig Brest verlassen können und wurden später auch gegen Japan eingesetzt.)

200.000 neue Semiten wurden rekrutiert und (schlecht) ausgerüstet. Deren Befehl lautet, die Marginot-Linie zu erstürmen.

Die Vorbereitungen auf alliierter Seite

entspricht der geschehenen Historie. Das Fehlen-von Elsaß Lothringen hat die Franzosen nicht davon abgehalten, die Armee gut auszustatten.

Der Feldzug

Die Besetzung der Niederlande entfällt. Historisch blieben die Alliierten zunächst in Nordfrankreich und rückten erst nach Belgien ein, als die Niederlande angegriffen wurden. Da die Niederlande und Flamen in diesem Szenarien ja auf deutscher Seite steht, besetzten die Alliierten die Belgisch -niederländische Grenze schon 1939.

Da die Alliierten das deutsche Angriffsschwergewicht vom Norden Belgien aus vermuteten, begannen sie 1939 mit dem für diesen Fall geplanten Vormarsch zur Dyle-Breda-Stellung. Das Schlüsselgelände der Dyle-Stellung war das „Trouée de Gembloux“, die Gembloux-Lücke, wo sich die Verteidiger auf keine natürlichen Hindernisse abstützen konnten. Es wurde in diesem Abschnitt das einem deutschen Panzerkorps vergleichbare 'Korps Prioux' (2. und 3. leichte mechanisierte Division) mit ihren mehr als 400 modernen Panzern vorgestaffelt.

Wissend, daß es zur Schlacht bei Hannut (hier die historische Schlacht bei Hannut)

erbeutete franz. Panzer in der Schlacht bei Hannut

kommen wird, trifft Hitler erste Maßnahmen zur Verbesserung seines Feldzuges. Im historisch korrekten Verlauf treffen hier die deutschen Panzer auf die französischen, und die Deutschen werden sich als unterlegen zeigen. Mit einem Verlust von 160 Panzern wird der deutsche Angriff stark geschwächt. Nur Stukas haben damals die Lage retten können.

Diesmal soll es anders laufen. Die 600 franz. Panzer stoßen auf 2 deutsche Panzerdivisionen und dort auf überlegene Panzer 3. Die franz. Divisionen erleiden ein Desaster. Die fr. Panzer sind verteilt und kämpfen einzeln bzw. in nur kleinen Gruppen. Schon im Anmarsch werden viele von den deutschen Stukas zerstört, andere bleiben stehen, da der Treibstoffnachschub von den deutschen Fliegern erheblich gestört wird. Es kommt zu einem chaotischen Rückzug, bei dem die meisten verbleibenden Panzer wegen Treibstoffmangel liegen bleiben. Verluste im Vergleich: Deutschland historisch 160 Panzer, jetzt nur 9 Panzer Frankreich: historisch 105 Panzer, jetzt allerdings 550 (von 600) Panzern.

Von den 550 verlorenen franz. Panzern konnten 240 von den Deutschen genutzt werden, alleine 170 davon blieben nur wegen Treibstoffmangel liegen und waren noch voll funktionsfähig.

Die moraliche Wirkung war heftig. Unter den Franzosen gab es schon erste Panikreaktionen, die Deutschen Truppen sahen sich als unbesiegbar und rollten mit Schwung weiter gen Westen.

Auch milit. leitet die Schlacht auch schon die franz. Niederlage ein. In der Historie muss die Wehrmacht um 160 Panzer geschwächt den Feldzug fortsetzen, hier fallen die 9 verlorenen Panzer nicht auf. Historisch konnten die 450 zurückgezogenen franz. Panzer weiterhin erheblichen Widerstand leisten. Hier fehlen diese Panzer natürlich. Hitler wird sichtlich entspannter. Dieser Erfolg hat ihm wohl den Krieg gerettet, so glaubt er.

Kampf in den Vogesen

Die Offensive in den Vogesen ist nur ein Ablenkungsmanöver. Die 10 neu rekrutierten sem. Divisionen bekommen vorgegaukelt, die Marginot-Linie sei nicht vollständig besetzt. Einige Bunker seien nur Attrappen. Die Beste Methode, die Linie einzunehmen entspreche der Sturmtruppentaktik aus dem ersten Weltkrieg, allerdings unterstützt von der Luftwaffe.

Zeitgleich mit der Invasion aus den Niederlanden ziehen die 10 Divisionen am 10.5.1940 auf breiter Front in die westlichen Vogesen. Doch noch weit vor erreichen de Marginot-Linie stoßen sie auf franz. Gegenwehr. Die schlecht bewaffneten deutschen Angreifer werden in etliche verlustreiche Nachkämpfe verwickelt, können sich allerdings durchsetzen. Doch sobald die Marginot-Linie erreicht wird kommt es zu einem heftigen Gemetzel. Letzlich wird es eine gewaltige Niederlage. Außer daß die Soldaten der 10 sem. Divisionen reihenweise fallen, erreichen sie nichts, außer einen erhöhten Verbrauch an Munition auf franz. Seite. Keine der Divisionen bleibt einsatzfähig. Allerdings können nachrückende deutsche Reservedivisionen die Westhänge der Vogesen besetzen und halten.

Politisch wird sich diese Offensive als Desaster herausstellen. Der Versuch Hitlers, auf diese Weise, die Juden zu vernichten, geht nach hinten los. Die Alliierten können diesen großartigen Sieg propagandistisch ausschlachten. In Deutschland wird zwar versucht, diese Niederlage geheim zu halten, dies gelingt aber nicht. Nur durch den späteren Sieg über Frankreich kann die Stimmung in Deutschland wieder aufgebaut werden. Doch die Tatsache, dass 180.000 Soldaten ohne Ergebnis von den Franzosen niedergemacht werden konnten, warf einen Schatten auf den Ruf Hitlers als "größter Feldherr aller Zeiten".

Durch die Ardennen

Zeitgleich beginnt der Angriff durch die Ardennen. Am 12. Mai wurden französische leichte mechanisierte Einheiten zurückgezogen und alle Brücken über die Maas gesprengt – mit Ausnahme bei Mézières, wo französische Festungstruppen beide Seiten der Maas halten sollten. Am 13.5.1940 erringen die deutschen Truppen in der Schlacht um Sedan einen Sieg und überschreiten die Maas. Zunächst verläuft die Schlacht entsprechend der Historie, erste Panzerkompanien können übersetzen und besetzen die umgebenen Anhöhen. Gegen sieben Uhr am 14. Mai begann der franz. Gegenangriff Richtung Norden auf Sedan. Hierzu konnten knapp 300 franz. Panzer zusammengezogen werden, davon 138 moderne Panzer (Char B1-Bis und Hitchkiss). Es kommt zu Panzergefechtenbei Bulson, bei welchen nach anfänglichen Abwehrkämpfen die deutsche Panzerwaffe sofort offensiv wird. auch hier mündet es in einen chaotischen Rückzug der Franzosen, 200 fr. Panzer gehen verloren, von denen 100 wieder instandgesetzt werden und als Beutepanzer bei den Deutschen landen. Die deutschen Verluste liegt bei 30 Panzern (20 weniger als historisch).

Durchbruch zum Meer

Ohne große Pause gibt Hitler den Befehl, mit den 10 Panzerdivisionen schnell nach Westen zu ziehen. Die Flanken werden durch die 20 Divisionen der mobilen Inf. gedeckt.

Das Gefecht um Stonne entwickelt sich wesentlich schwächer als historisch. Hier fehlen die Panzer, welche sich historisch bei Honnut zurückgezogen hätten. Stonne fällt noch am 15.Mai 1940, auf beiden Seiten gehen 10 Panzer verloren (anstelle 25 deutsche und 33 französische).

Die 1. franz. Panzerdivision wurde mit 167 modernen Panzern, darunter 65 Char B, am Vormittag des 15. Mai bei Flavion von Rommels 7. Panzer-Division beim Tanken überrascht. Anstelle der historichen 30 Panzer erreicht Rommel die tankenden Truppen mit einer vollständigen Panzerdivision (300 Panzer) zeitgleich werden die tankenden Truppen aus der Luft von Jägern mit Maschinengewehren beschossen. So gelingt es, 150 der 167 Panzer funktionsfähig zu erbeuten.

Es scheint, dass Hitler sehr gut einschätzen kann, wann, wo und wie stark die Aliierten angreifen werden. Die Wahrheit, dass er ja eine 2. Chance hat, und das alles schon einmal erlebte, würde ihm keiner glauben. Aufgrund der massivsten bisherigen Verluste werden die Gegenoffensiven auch immer schwächer und ineffektiver.

Schlacht bei Montcornet

Die 4. franz. Panzerdivision (de Gaulle) bereitete der Hitler die größten Sorgen. Sie griff am Morgen des 17. Mai von der Aisne her nach Richtung Norden an (Montcornet im Original) und treffen auf 4 deutsche mot. Inf. Divisionen mit deren Sturmgeschützen und mobilen 8,8 cm -Geschützen.

Die franz. Panzerdivision hatte 277 Panzer: 58 Char B1bis, 44 Char D2, 135 SOMUA S35, 40 Hotchkiss H39 und zusätzlich 48 Panhard 178 (Panzerspähwagen). Dem gegenüber standen die 4 deutschen Divisionen mit Sturmgeschützen. Ein Scheitern De Gaulle´s war somit offensichtlich. Nach der Abwehr der ersten Angriffswelle gingen die 4 Divisionen sofort zum Gegenangriff über. Die Franzosen wurden eingekreist und aufgerieben. De Gaulle und die Truppen gingen in Kriegsgefangenschaft.

Schlacht bei Arras

(die Schlacht im Orginal)

britischer Mathilda 1, ausgestattet nur mit einem MG

Bei Arras starten die Briten selbstständig eine Offensive mit 2 Infanteriedivisionen und einer Panzerbrigade mit 72 brit. Panzern. Sie stießen auf 2 deutsche mob. Inf. Divisionen, welche die Briten schon erwarteten. Die langsamen brit. Panzer wurden recht schnell zurückgeschlagen, ein Gegenangriff erbeutete 7 weitere brit. Panzer, etliche Soldaten gerieten in Gefangenschaft.

Schlacht bei Abbeville

Die Schlacht im orginal Die Schlacht bei Abbeville fand vom 28. Mai bis 4. Juni 1940 statt. Weygand verfügte – aus dem, was von seinen Einheiten übrig war – über 400 Panzer; diese waren aufgeteilt zwischen der 1st Armoured Division . Nach dem Fehlschlag der Schlacht bei Montcornet und dem Angriff im Sektor Crécy-sur-Serre war die 4. DCR frisch aufgefüllt worden. Er erhielt auch die 5. Britische DI unter General Fortune, die aus der Lorraine kam. Gegenüber, auf dem Mont Caubert, standen 3 Deutsche mot. Inf Divisionen mit 450 Panzern, zusätzlich Einheiten der 57. Infanterie-Division. Anstatt alle seine Panzer gleichzeitig gegen die deutschen Panzer antreten zu lassen, führte Weygand drei Angriffe nacheinander. Es war die bis dahin größte alliierte Panzerattacke des Westens seit dem Beginn des Krieges. Anstatt alle seine Panzer gleichzeitig gegen die deutschen Panzer antreten zu lassen, führte Weygand drei Angriffe nacheinander.

Die Alliierten verloren in diesen Schlachttagen 310 Panzer. Der Angriff zeigte erneut die Überlegenheit der gut positionierten Panzerjägern gegenüber den langsamen alliierten Panzern. Auch auf Deutscher Seite wurden Geschütze beschädigt, diese konnten aber wieder repariert werden.

Schlacht um Dünkirchen

Zeitgleich zu den alliierten Gegenangriffen setzen die deutschen Panzerdivisionen den Angriff auf die Hafenstädte fort.

Die Anfangslage ist hier wesentlich einfacher, da das flämische Nordbelgien nun ja schon ein Teil des Deutschen Reiches ist.

Während die Panzerdivisionen südlich den sogenannten Sichelschnitt starten, konzentriert die Wehrmacht bei Veurne in Nordbelgien die erbeuteten sowjetischen Beutepanzer in 10 Divisionen. Von hier sind es nur noch wenige km nach Dünkirchen.

Parallel zur Hauptoffensive südlich rücken diese Beutepanzerdivisionen entlang der Küste westwärts über Dünkirchen nach Calais, um sich in Boulogna-sur-Mer mit den eigentlichen Panzerdivisionen zu vereinen.

Hier erweist sich, daß die Beutepanzer den deutschen Panzern deutlich unterlegen sind, aber in geballtem Einsatz als Infanterie-Unterstützung mit untergeordneten Aufgaben (Flankensicherung, ...) sind sie gut einsetzbar und entlasten die Hauptstreitkräfte erheblich.

Hitler trieb die Panzertruppen voran, und vor allem verzichtete er auf den Haltebefehl. Um seine Truppen zu schonen, bremste er die Panzerdivisionen allerdings. In starken Kampfverbänden sollten die Panzerdivisionen nur bei erheblicher Überlegenheit die Nachhut der Alliierten attackieren, um diese zu schwächen, ohne selbst hohe Verluste zu erleiden. Auf diese Weise verlor die Wehrmacht zwar auch Zeit, hatte aber aufgrund des ausbleibenden Haltebefehls weiterhin 2 Tage Vorsprung.

Lord Gort und die französische 1. Armee unter Befehl von General Blanchard hatten nun vom 24. bis 25. Mai (anstelle bis zum 27.Mai, also 1 Tag anstelle 3 Tage) die Möglichkeit, einen Verteidigungsring um Dünkirchen zu errichten. Das schlechter werdende Wetter erschwerte den Einsatz der Luftwaffe und war somit ein Vorteil für die Alliierten.

Am 25. Mai wurde von der 10. Panzer-Division, die zum XIX. Armeekorps Guderians gehörte, und den Beutepanzerdivisionen Boulogne zeitgleich eingenommen. Deutsche Zerstörer- und Torpedobootstaffeln verhinderten die Evakuierung britischer Einheiten. Hier erwiesen sich die russ. Beutepanzer als sehr kraftvoll. Das lag allerdings nicht an den einzelnen Fahrzeugen, sondern war der Tatsache geschuldet, dass diese 4000 Fahrzeuge in geballter Form eingesetzt wurden. Es war allein schon deren Masse, welche die alliierten Soldaten in Panik versetzten.

Zusätzlich war der taktische Kampfwert durch die Montage moderner Funkgeräte erhöht.

Im Südwesten konnte die 2. Division der BEF den Bassée-Kanal bis zum 28. Mai gegen die 7. Panzer-Division General Erwin Rommels halten. Um Verluste der Panzerwaffe zu verhindern, werden hier die 3 semitischen (Elite-) Divisionen eingesetzt. Diese sind mittlerweile gut ausgebildet im Nahkampf und auch gut ausgerüstet, allerdings reine Infanterieeinheiten. Nach verlustreichen Kämpfen auf beiden Seiten überrollen die 400 Panzer Rommels einen großen Teil der nun geschwächten alliierten Truppen, mit nur 2 verlorenen Panzern. Die Alliierten verfügten hier über keinerlei panzerbrechende Waffen. Danach zogen sich die restlichen Briten nach Norden auf die Lys zurück.

Am 26. Mai um 0 Uhr kapitulierte auf Befehl des belgischen Königs Leopold III. die im Kessel von Dünkirchen eingeschlossene belgische (wallonische) Armee (6 Divisionen mit ca. 120.000 Mann).

Dies veranlasste die Briten und Franzosen zum Evakuierungsbefehl, der nun am 26.5.1940 ausgesprochen wurde, also 1 Tag früher als historisch.

Doch letztlich kann dieser nicht mehr ausgeführt werden. Die Bodentruppen müssen sich zur Küste durchkämpfen, welche schon deutsch besetzt ist.

Hitler hatte auch die deutsche Marine schon an den Kanal zitiert. Für Hitlers Planung war es der letzte Einsatz der leichten Kreuzer, Minenboote, Kanonenboote, Zerstörer, Torpedoboote aber auch Schlachtschiffe aus dem 1. Weltkrieg. Daher war es deren Aufgabe, den Kanal für alle Schiffe der Alliierten zu blockieren und maximalen Schaden anzurichten. Ob diese eingesetzten Schiffe dabei verloren gehen, war ihm nicht allzu wichtig. Wichtig war ihm, daß die Mannschaften geborgen werden, um sie als Infanteristen später nach Rußland schicken zu können. Nicht verlorene Schiffe, wären natürlich zu bevorzugen, da sie als Rohstoff für Panzer dienen können. In der Verhinderung der Evakuierung und der Versenkung möglichst vieler Schiffe sah Hitler einen wichtigen Schritt, die Briten zu demoralisieren und zum Friedensschluß zu veranlassen.

Die Schlacht um die Küste entwickelt sich zu einem Gemetzel zu Luft, an Land und zu See. Deutsche und alliierte Flugzeuge sollen die jeweils andere Seite an deren Aktionen hindern. Doch beide Seiten verstricken sich in Luftkämpfen mit der anderen Seite, so dass der Luftkrieg über Dünkirchen fast schon als ein Parallel-Gefecht bezeichnet werden konnte. Allerdings gelang es einigen deutschen Stukas auf den britischen Schiffen erhebliche Schäden anzurichten.

Die deutsche Taktik sieht vor: Kreuzer, Zerstörer und große Torpedoboote schirmen den Feind ab und vernichten diese. Minen- und Kanonenboote bleiben im Hintergrund und sammelt Schiffsbrüchige ein. Dabei verteidigen sie sich im Angriffsfall.

Die britische Führung erkennt die Massierung der deutschen Schiffe und sieht hier eine Möglichkeit, die deutsche Kriegsmarine vernichtend zu schlagen. Eiligst werden alle Kampfschiffe ian die franz. Küste beordert. Für die Briten ist ein milit. Erfolg für die Moral im Land sehr wichtig.

Die brit. Schiffe sind anfangs wesentlich weniger, da die Verstärkung erst in den Kanal verlegt werden müssen. Die dadurch reduzierte Kampfkraft können sie aber durch die modernere Technik ihrer Schiffe ausgleichen. Anfangs haben die Briten höhere Verluste als die deutsche Seite. Doch mit jedem Verlust sinkt die deutsche Kampfkraft, während GB immer weiter Schiffe schickt. Immerhin stehen den Deutschen in Summe 49 leichte Kreuzer und 150 Zerstörer gegenüber. Da aber bis zum Eintreffen der letzten Einheiten schon einige Schiffe gesunken sind, wird die max. Kampfkraft nie erreicht.

Beide Seiten eint die Auffassung, dass der Kampf vor Frankreich kriegsentscheidend sein könnte. Die Briten benötigen dringend ihre Veteranen (Infanteristen , derzeit in Frankreich) und wollen die deutsche Kriegsmarine besiegen. Es zeigt sich, dass die gr. Torpedoboote teils den älteren leichten Kreuzern der Briten überlegen sind.

Am 3.6.1940, nach 7 Tagen mit heftigsten und teils fanatisch geführtem Gemetzel sind alle 15 deutschen alten Kreuzer, 10 große Torpedoboote sowie 18 moderne Zerstörer vernichtet und nur noch 16 Zerstörer und 10 gr. Torpedoboote sind einsatzbereit. Auch gingen 2 Kanonen- 8 Minen- und 4 kleine Torpedoboote bei Gefechten parallel zu den Bergungen verloren. Die 25 nach dem 1. Weltkrieg gebauten bzw. erworbenen amer. und niederl. leichten Kreuzer sind zwar auch noch anwesend, aber teils schwer beschädigt und nur noch bedingt kampffähig. Die Briten haben aber auch 12 leichte Keuzer und 41 Zerstörer verloren.

Die in Nordfrankreich eingekesselten Briten und Franzoden gehen komplett in deutsche Kriegsgefangenschaft.

Für die Propaganda versuchten beide Seiten, einen Sieg für sich zu verzeichnen. Deutschland bezeichnet den Sichelschnitt, welcher mit der Eroberung Dünkirchens endet, als die Größte Kesselschlacht aller Zeiten. Auch wird behauptet, die deutsche Kriegsmarine sei in der Lage gewesen, trotz der brit. Angriffe, die Küste so lange zu blockieren, wie es nötig gewesen sei.

Die Briten, welche dringend einen Sieg brauchen, bezeichnen das Seegefecht vor Frankreich als eigenen Sieg. Die Deutsche Marine sei vernichtend geschlagen, hätte mehr Schiffe verloren, und letztlich sei (wenn auch zu spät), die Blockade zerschlagen.

Kaperung des Flugzeugträgers Bearn und beiden Leichten Kreuzern Émile Bertin und Jeanne d'Arc

Am 18.5.1940 liegt der franz. Flugzeugträger Bearn vor Toulon. Er wird mit dem franz. Staatsschatz, (Gold) beladen, um diesen gemeinsam mit den beiden Leichten Kreuzern Émile Bertin und Jeanne d'Arc in die USA zu transportieren. Während des Beladens kommt es zu einem massiven Falschirmjäger-Angriff auf den Hafen von Toulon durch die Luftlandetruppen der Semitischen Divisionen. Die Verluste auf beiden Seiten sind gewaltig. Frankreich wurde vollkommen überrumpelt und hatte nur wenige bewaffnete Einheiten anwesend. Doch wenn Fallschirme im Hafenbecken landen, sind die Verluste auch ohne Feindeinwirkung gewaltig. Dennoch gelingt es, die Bearn samt des Goldes zu kapern. Improvisierend wird die Bearn übernommen und zum Schutz vor Gegenangriffen nach Italien gebracht. Zeitgleich geschieht das gleiche bei den beiden Leichten Kreuzern Émile Bertin und Jeanne d'Arc. Auch sie werden trotz hoher Verluste deutsche Beuteschiffe.

Die Bearn wird von deutschen Marinesoldaten übernommen. Doch sie ist nicht einsatzfähig, denn die neue Besatzung muß nun zunächst trainieren, ein franz. Schiff zu fahren. Bestückt wird die Bearn wird mit 20 Jagdflugzeugen und 20 Stukas bestückt.


Fall Rot

Nun wurden sofort die Panzerdivisionen nach Süden verlagert, um Rest-Frankreich zu besiegen.

Allerdings kommt es beim Fall Rot nicht zu großen und gebündelten Schlachten, bei welchen Hitler sein Wissen hätte einsetzen können. Seine Empfehlungen sind hier lediglich, daß man die Taktik daran anpassen muß, daß die Franzosen jetzt die deutsche Kriegsführung kennen und sich darauf einstellen.

Der Verlauf des restlichen Feldzuges entspricht daher dem, was wir aus den Geschichtsbüchern kennen. Die Heeresgruppe B begann bereits am 5. Juni mit ihrer Offensive, die zunächst aber unter hohen Verlusten stecken blieb, da die Franzosen erbitterten Widerstand leisteten. Statt ihrer bisherigen „linearen“ Gefechtsführung organisierten sie nun eine gestaffelte Verteidigung in der Tiefe, auf die sich die Deutschen erst einstellen mussten. Nach dem Durchbruch stießen die deutschen Truppen jedoch schnell in das Innere Frankreichs vor. Am 9. Juni erreichten deutsche Truppen bei Rouen die Seine.

Entgegen der Historie sammelt Hitler die verbleibenden Soldaten der sem. Elite-Divisionen zu einem letzten Schlag. Da diese eine schnelle Grundausbildung mit Fallschirmen bekamen, wurden sie am 13.6. über Brest abgeworfen, um die 2 noch unfertigen franz. Schlachtschiffe Richelieu und Jean Bart zu erbeuten, bevor diese sich absetzen können. Die 2 Schlachtschiffe waren zu 75% bzw 95% fertig und hatten sich historich durch Flucht am 18.6. der Beutenahme entzogen. Die Fallschirmspringer besetzten Brest und kapern die 2 Schiffe. Entsprechend ihrer Fähigkeiten gelingt es, den Hafen zu besetzen, bis am 19.6.1940 die restliche Wehrmacht Brest besetzt.

Mussolini ließ die italienische Armee noch am 21. Juni eine Offensive in den Alpen beginnen, um die eigene Verhandlungsposition zu stärken. Gegen erbitterten französischen Widerstand wurden aber nur minimale Geländegewinne erzielt.

Am 22. Juni wurde in Compiègne der Waffenstillstand geschlossen, der am 25. Juni um 1:35 Uhr in Kraft trat. Die Bedingungen des Waffenstillstandes entsprechen der Historie, mit Ausnahme der Übergabe der 4 modernen Schlachtschiffe (incl. 2 Schiffe der Dunkerke-Klasse).

Bilanz

Verluste

Die deutsche Wehrmacht verlor 200 (anstelle 714) Panzer, an Flugzeugen büßte sie 1236 Maschinen ein, weitere 323 wurden beschädigt. Die Briten und Franzosen verloren die Masse ihrer Panzerfahrzeuge, der Flugzeugverlust betrug bei den Briten 1020 Maschinen, davon 477 Jagdflugzeuge. Bei den Franzosen lagen die Verluste bei 800 Flugzeugen.

Auf deutscher Seite fielen 31.000 Soldaten der regulären Wehrmacht (anstelle ca. 49.000), zusätzlich waren aber 32.000 Soldaten der sem. Elitedivisionen gefallen, welche Hitler in seinen Notizen immer separat aufführte.

Für die Welt war der heftige und schnelle Sieg ein Schock. Der Sieg war noch eindeutiger als in der realen Historie. Aber außer Hitler kann ja keiner einen Vergleich ziehen. Trotz des Erfolges bleibt die strat. Lage vergleichbar. Die Briten setzen den Krieg fort, und Italien plant weitere Angriffe.

Alle franz. und 400 britische Panzer werden erbeutet. Diese werden erfaßt und für die weitere Verwendung präpariert. Dies wird ausführlich im Bereich: Vorbereitung des Rußlandfeldzuges dokumentiert.

Auch wird der Einsatz der russ. Beutepanzer ausgewertet. Der Erfolg dieser Kampffahrzeuge war gewaltig. Das lag aber daran, daß sie in hoher Anzahl gegen demoralisierte Infanteristen eingesetzt wurde.

Stalin kommt zum gleichen Ergebnis. In geballter Form sind selbst die eigentlich veralteten Panzerfahrzeuge eine schlagkräftige Truppe. Daher beordert er die tief gestaffelten motorisierten Divisionen an die Westfront (Grenze zu Deutschland), um so Deutschland abzuschrecken. Stalin ist nicht bewußt, daß für den Erfolg der russ. Beutepanzer das moderne Funkgerät großen Einfluß hatte.

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