Alternativgeschichte-Wiki
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Im Jahre 2001 brach auf der Insel Zypern ein Krieg zwischen der Türkischen Republik Nordzypern und der Republik Zypern ausgetragen wurde. Unterstützt wurden die beiden Kontrahenten von ausländischen Mächten. Der Konflikt mündete in einer UNO Intervention. Die jedoch scheiterte und die Briten zwang in Zypern zu intervenieren.


Vorgeschichte

Im Jahre 2001 hätten in London Friedensverhandlungen beginnen sollen. Doch im vor Beginn der Verhandlungen reiste die Delegation aus Nordzypern ab. Der Grund der Abreise ist um stritten aber am warscheinlichsten ist eine Intrige in der Britischen Politik. Vor dem Beginn der Verhandlungen verkündete der Britische Premierminister Francis Urquhart das die Gespräche in London stadfinden werden und spielte dabei die Rolle des Britischen Ausenministers Jack Straw herunter. Mit der Hoffnung das der bereits angeschlagen Premierminister einen erneuten Popularitätsverlust erleiden würde und dann zurücktreten würde. Dieser Plan scheiterte jedoch.

Erstschlag des Südens

Am 17. August überschritten (mit griechischer unterstützung) die Truppen der Republick Zypern die Grenze zur türkische Republik Nordzypern. Nach anfänglichen Erfolgen gelang es den Truppen des Südens nicht durch die schwer befestigte Stellung (der sogenannte „Süleyman Linie“) zubrechen. Die Türkei begann kurz nach Ausbruch der Kampfhandlungen Soldaten und Material nach Nordzypern zu verlegen. Bis zum 30 August waren 20000 türkische Soldaten in Nordzypern.

Türkischer Gegenschlag

Am 7.September startete die Operation „Befreiung“. Unter dem Decknamen „Befreiung“ starteten die Türkischen Streitkräfte einen Gegenangriff mit dem erklärten Ziel die gesamte Insel zu Kontrollieren. Die Türkischen Soldaten rückten schnell bis zur Innerzyprischen Grenze vor und überschritten diese.

Der UNO Beschluss

Nach dem eindringen Türkischer Truppen in Südzypern und einer aggressiven Rede des Türkischen Presidenten in der es darum ging alle anderen Mächte aus Zypern zu werfen, schlug Großbritannien (fürchtete um seine Militärbasen auf Zypern ) im UNO Sicherheitsrad vor Blauhelme nach Zypern zu schicken. Diese Idee wurde im UN beschluß 11876 auch umgesetzt. Es wurde entschieden 3000 Blauhelme nach Zypern zu schicke.

Der UNO Einsatz

Das Oberkommando erhielt Griechenland weil es die etwa die Hälfte der Soldaten stellten. Ein entscheidender Fehle. Die Griechen hatten die Invasion des Südens unterstützt im Norden wurden die Blauhelme also mehr als besatzer als Beschützer wargenommen. Ein weiteres Problem war die geringe Anzahl an Blauhelme weshalb die Griechen auf ihre Guten Kontakte in den Süden Zyperns setzte und begannen mit dem Aufbau von Paramilitärischengruppen,die die UNO Truppen unterstützen sollten. Die Türken hingegen begannen ihrerseits mit den Aufbau von Paramilitär. Als das österreichische Wochenmagazin Profil den Aufbau von Paramilitärs aufdeckte wurde die UN Mission abgebroche (trotz Protest der Griechen).

Britische Intervention

Nach dem scheitern der UNO Mission brach der Konflikt wider auf. Nach mehreren Massakern (die von beiden Seiten durchgeführt wurden) Intervenierte Großbritannien. Von ihren Militärbasen auf Zypern aus starteten die Briten ihre Intervention und besetzten nach kurzer Zeit die gesamte Insel.

Politische Nachwirkungen

Zypern wurde zu einer Britischen Kolonie und die britisch türkischen Beziehung stand eine lange Eiszeit bevor.

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